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11 Januar 2022

Freimaurerei und hoffnungsloses Europa

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Europa und Freimaurerei

Ein russischer Insider in Frankreich und Italien teilt seine Beobachtungen über Europa und die europäische Freimaurerei.

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Europa ist dazu verdammt, in jedem Wettbewerb zu verlieren, weil die Dinge hier zu langsam abgewickelt werden, und jedes Jahr wird es immer langsamer. Langsam wird verhandelt, langsam wird gebaut, langsam wird registriert, langsam wird gelernt. Langsames Bauen bedeutet immer Verluste und hohe Kosten. Ein langsamer Gerichtsprozess ist gar kein Prozess.
Doch warum ist es so? Was ist der Grund dafür?

Der Grund ist die Freimaurerei, so seltsam das auf den ersten Blick auch klingen mag. Die Freimaurerei ist ein zähflüssiges Gel, das alles verlangsamt, jeden Antrieb und Impuls tötet. Das ist eine Art Rotz, der alles umhüllt und zum Kokon erstarren lässt.

In diesem Sinne ist Europa hoffnungslos. Es hat keine Chancen. Solange die Freimaurerei als solche nicht zerstört ist, wird Europa immer weiter zurückfallen. Das Komische daran ist, dass die Freimaurer, vor allem die alten und völlig durchgeknallten, sich ihrer Fähigkeit rühmen, die Dinge zu verlangsamen. Sie finden Befriedigung in diesem Masochismus und sind sogar stolz darauf, indem sie immer wieder sagen, dass die Geduld und die Fähigkeit abzuwarten die freimaurerischen Tugenden seien. Inzwischen sieht es aus wie eine Karikatur - diese "Weisheiten" der stinkenden Greise, die sowohl das Erbe ihrer Vorfahren als auch die Zukunft ihrer Enkelkinder vergeudet haben.

Die meisten Menschen wissen nicht, was die europäische Freimaurerei wirklich ist. Sie wird entweder verteufelt oder geleugnet oder mit mythischen Eigenschaften versehen. Aber die Freimaurerei ist in Europa eine Norm, eine Grundlage des Geschäfts-, Verwaltungs-, Sozial- und Gerichtslebens. Leider haben sich ihre Grundsätze und einige ihrer Eigenschaften als zerstörerisch erwiesen. Sie ist veraltet und trägt sowohl Perversionen als auch Schrägheit in sich. Der durchschnittliche Freimaurer auf dem Lande ist ein langweiliges Wesen mit einem abgearbeiteten Gehirn. Meistens ist er ein Parasit, aber sicherlich kein "Dämon" oder Schurke. Er ist ein Opfer des Systems und gleichzeitig dessen Rückgrat.

Ich bin nicht gegen Europa, ich schaue nur mit Erstaunen auf seine Perversionen und seine senile Idiotie. Europa bleibt immer noch gut zum Leben, weil sein Reichtum und sein Erbe immer noch überwältigend sind.

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19 Oktober 2021

Schwefel über Europa

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Schwefel über ganz Europa
Derzeit breitet sich eine riesige und hochkonzentrierte Wolke aus giftigem Schwefeldioxid (SO2) über ganz Europa aus.

Das angehängte Video stellt die Dynamik dieser Entwicklung vom Morgen des 19. Oktober 2021 bis zum Mittag des 22. Oktober 2021 dar. Informationsquelle: der meteorologische Dienst windy.com, der wiederum Daten des European Atmospheric Monitoring Service Copernicus nutzt.

Schwefeldioxid hat eine hohe Toxizität. Beim Einatmen der SD-Dämpfe reagiert der Körper mit Nebenwirkungen wie Husten, Heiserkeit und Halsschmerzen. Trifft das konzentrierte Schwefeldioxid auf die Schleimhäute, sind Erstickungs- und Schluckbeschwerden möglich, es kann auch Sprachstörungen, unkontrollierbares Erbrechen und sogar Lungenödeme auftreten. Schwefeldioxid hat eine destruktive Wirkung auf Vitamin B1 und zerstört Vitamin B12 im Körper vollständig.


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23 Mai 2021

Ansichten eines Generals

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Politisches Programm von Antoine Martinez

Der französische General der Luftstreitkräfte Antoine Martinez ist einer der Autoren des bekannten Briefes über die Gefahr eines Bürgerkriegs in Frankreich.


Nun will er 2022 als Präsident kandidieren. Und hier ist sein politisches Programm kurzgefasst:

Die Situation in Frankreich verschlechtert sich aufgrund der Einwanderung zunehmend. Es handelt sich um einen Zustrom von Menschen aus einer völlig anderen Zivilisation und Kultur, die den Franzosen feindlich gesinnt ist.

Wenn sich nichts ändert und Emmanuel Macron für die nächsten 5 Jahre Präsident bleibt, gerät Frankreich in eine dramatische Situation. Die Gewalt in französischen Städten zeigt, dass die Franzosen bereits einen Feind im Inland haben. Es läft bereits ein echter städtischer Guerillakrieg, und die Radikalen bleiben praktisch ungestraft.

Der US-Präsident Donald Trump hatte absolut recht, wenn es darum ging, US-Interessen in den Vordergrund zu stellen, denn die erste Aufgabe eines Politikers besteht darin, das eigene Land und das eigene Volk voranzubringen.

Marine Le Pen meint, der Islam sei mit der Demokratie vereinbar. Das ist falsch. Richtig ist die Formel: "Der Islam ist Islamismus in Ruhe. Der Islamismus ist Islam in Aktion".

Was in Frankreich passiert, wird von Ländern wie Polen und Ungarn genau beobachtet. Der Kampf, den die Franzosen zu führen haben, betrifft alle Völker. Mehrere Millionen Migranten sind in Europa angekommen. Dies ist eine beispiellose Besatzung, die unsere Machhaber nicht bemerken wollten.

Die Europäische Union erfüllt die Bedürfnisse der europäischen Länder nicht mehr, diese Bedürfnisse werden vielmehr ignoriert. Die EU soll nicht als ein Bundesstaat, sondern als eine Union von Nationen fungieren, die gemeinsame Projekte realisieren, aber dabei ihre nationale Eigenart bewahren. Frankreich muss über das "deutsch-französische Tandem" hinausgehen können, zumal es sich in vielen kulturellen und historischen Fragen den Ländern wie Polen oder Ungarn näher fühlt.

Die NATO hätte mit dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes verschwinden müssen. Die NATO ist ein amerikanisches Instrument, das die amerikanischen Interessen schützt. Doch das Leben geht weiter. Die EU sollte einen neuen Dialog mit Russland aufnehmen. Besonders wenn es um Chinas wachsende Macht und die islamistische Bedrohung geht. Mindestens in diesen Fragen haben die EU und Russland gemeinsame Interessen. China wird eine große geostrategische Bedrohung sein, und alle Zweifel an Russland müssen so schnell wie möglich ausgeräumt werden, was zu einer freundschaftlichen Beziehung führt.

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16 Dezember 2019

Europas Fahrt gegen die Ökowand

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Der Grüne Deal EU



Hier ist die deutsche Übersetzung eines russischen Expertenartikels, der neulich auf der Website der führenden russischen Presseagentur RIA Novosti veröffentlicht wurde.




Die Europäische Union schafft einen weiteren Grund für die Verhängung von Wirtschaftssanktionen - auch gegen Russland.


Doch nicht nur russische Unternehmen, sondern auch alle Partner der Europäischen Union haben unter den eventuellen neuen Repressionsmaßnahmen der Europäischen Kommission zu leiden. Auch die europäischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten könnten massiv gestört werden.

Diese düsteren Aussichten auf einen Sanktionenweltkrieg im Format "Europäische Union gegen den Rest der Welt" hängen mit dem ehrgeizigen Programm der neuen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zusammen.

European Green Deal heißt das Programm, das viele europäische Medien begeistert aufgenommen haben und welches sogar in der internationalen Medienwelt als Beispiel für eine visionäre und hochmoralische Politik lobgepriesen wird.

Es geht dabei um radikale Reform der europäischen Wirtschaft mit dem Ziel, die sog. CO2-Neutralität bis 2050 zu erreichen.

Auf den ersten Blick scheint das ambitionierte Programm von Ursula von der Leyen ein reines Umweltprojekt zu sein. Doch in der Praxis wird dieses Programm die Europäische Union zwingen, wirtschaftliche Beschränkungen gegen China, Russland, Indien, die USA und wahrscheinlich Großbritannien zu verhängen. Die Notwendigkeit derart drastischer Maßnahmen wird sowohl von den europäischen Politikern als auch von der europäischen Expertengemeinschaft offen anerkannt.

Deutsche Staatspropaganda - durch die Deutsche Welle vertreten - beschreibt das Programm wie folgt:

"Nach den Plänen von Brüssel sollte die europäische Wirtschaft vollständig umstrukturiert werden. Die europäische Industrie muss in Zukunft strenge Umweltstandards einhalten. Darüber hinaus beabsichtigt die Europäische Kommission, das System des Handels mit Quoten für Treibhausgasemissionen auszubauen".

Amerikanische Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg weist auf konkrete wirtschaftliche Auswirkungen der Umsetzung des Green Deals für Europa hin, zu denen strengere Emissionsnormen für Fahrzeuge und Industrie, aktualisierte Kraftstoff- und Energiesteuern, neue Subventionsregeln für europäische Unternehmen, Import-Umweltsteuer sowie andere Maßnahmen gehören, die die Flucht von Unternehmen in die Regionen mit milderen Umweltvorschriften verhindern sollen, aber auch die Schaffung des Mechanismus, mit dem 100 Milliarden Euro für die am stärksten betroffenen Regionen bereitgestellt werden sollten, sowie der Übergang zu umweltfreundlicheren Anbaumethoden.

Theoretisch mag sich das zwar großartig anhören, aber all diese Maßnahmen werden der europäischen Wirtschaft offensichtlich enormen Schaden zufügen. Die Europäische Kommission ist sich dessen bewusst, und darum geht man dort bereits heute von der Notwendigkeit aus, Maßnahmen gegen jene Länder einzuführen, die Europa nicht in die glänzende kohlenstoffreie Zukunft begleiten wollen.

Wenn man die Initiativen der Europäischen Kommission aus der bürokratischen in die normale Sprache übersetzt, so ergibt sich daraus der folgende Ansatz:

Der durchschnittliche Europäer wird buchstäblich für jeden Atemzug, für jedes Stück Fleisch, für jedes Kilowatt Strom und für jeden Liter Benzin zusätzlich zur Kasse gebeten. Dabei hat er sich selbst regelmäßig zu geißeln, weil er überhaupt lebt. Denn sein Leben und das Leben seiner Kinder gelten nun per se als Verbrechen gegen das Klima.

Neue Steuern für fossile Brennstoffe werden Benzin, Gas und Heizung nochmals verteuern. Es sei daran erinnert, dass die Proteste der "gelben Westen" in Frankreich mit der Forderung begannen, die Steigerung der Steuern für Dieselkraftstoff und Benzin zu stoppen.

Der Übergang zu einer noch "grüneren" Landwirtschaft bedeutet den Bankrott oder mindestens die Armut von Landwirten, die kürzlich Straßen in Deutschland sperrten, oder regionale Verwaltungen in den Niederlanden regelrecht stürmten. Der Grund waren Umwelteinschränkungen, die die Landwirtschaft schlicht unrentabel machen.

Es ist logisch, dass angesichts noch strengerer Beschränkungen und höherer Steuern sowie steigender Preise für Strom und Kraftstoff jede Produktion von Stahl über Maschinen bis hin zu Mehl in der Europäischen Union tatsächlich völlig unwirtschaftlich sein wird. Europäische Waren werden nicht einmal auf dem Binnenmarkt konkurrenzfähig, von internationalen Märkten ganz zu schweigen.

Darüber hinaus werden europäische Unternehmen aus der Europäischen Union fliehen, und dabei Geld, Technologien, Arbeitsplätze und Steuern mitnehmen. Fluchtrichtungen sind leicht zu erraten:
China, die USA, aber auch Russland, das durch seine niedrige Strom- und Gaspreise sowie relativ kurze europäische Transportwege durchaus attraktiv sein kann.

Aber gerade deswegen erörtert die Europäische Kommission im Voraus Maßnahmen, die es ihr ermöglichen, der Flucht europäischer Unternehmen entgegenzuwirken.

Die beliebteste Idee ist dabei die Einführung von "Umweltsteuern" für Waren aus diesen Ländern.
Wenn die europäischen Politiker dabei stur genug bleiben, werden diese Steuern so lange erhoben, bis andere Länder nachgeben und beginnen, ihre eigene Wirtschaft mit denselben "grünen" Programmen zu erdrosseln, Gaspreise drastisch zu erhöhen, zusätzliche ökologische Abgaben einzuführen usw.
Und wenn die radikalsten "grünen" Politiker innerhalb der Europäischen Kommission die Oberhand bekommen, besteht sogar die Gefahr, dass die Einstellung des Betriebs von Kernkraftwerken in der Europäischen Union gefordert wird.

Man darf sich auch nicht täuschen lassen und glauben, dass 100 Milliarden Euro, die möglicherweise für die am stärksten betroffenen Regionen der Europäischen Union bereitgestellt werden, das Problem lösen und die wirtschaftlichen Folgen des "grünen Wahnsinns" der Europäischen Kommission abmildern werden.

Mehr noch: Auch die Tatsache, dass Ursula von der Leyen beabsichtigt, eine Billion Euro für die Umsetzung des Grünen Deals für Europa bereitzustellen, wird nichts ändern.

Dabei hat beispielsweise der polnische Energieminister höchstwahrscheinlich Recht, wenn er behauptet, dass mehrere Billionen Euro allein für Polen ausgegeben werden müssen, um sein Land bis zum Jahr 2050 "klimaneutral" zu machen.

Wie Bloomberg berichtete, erkennt selbst die Europäische Kommission die ungeheuren Kosten an, die mit dem Projekt verbunden sind:


"Nach Angaben der Europäischen Kommission, auch wenn die Mitgliedstaaten alle ihre Pläne (Emissionsminderung) in den nächsten 10 Jahren erfüllen, trotzdem werden Investitionen von 575 Milliarden Euro pro Jahr über einen Zeitraum von 20 Jahren erforderlich sein, um absolut saubere Emissionen bis 2050 zu erreichen."

Es ist auch symptomatisch, dass die Europäische Kommission das schwerste Umweltjoch an Hals der europäischen Wirtschaft hängen will, unbeachtet der Verlangsamung deren Hauptmotors - der deutschen Wirtschaft, die ohnehin unter den von der Bundesregierung im Laufe der Jahre eingeführten Pseudoumweltmaßnahmen leidet.

Dies ist keine russische Einschätzung, sondern eine trockene Tatsachenfeststellung der amerikanischen Medien und sogar der Deutschen Zentralbank:

Die Bundesbank hat die Prognose für das BIP-Wachstum der größten europäischen Volkswirtschaft im nächsten Jahr halbiert. Gleichzeitig hat sich die Produktion in Deutschland nach mehreren Monaten Schrumpfung immer noch nicht erholt. Die Zahlen der letzten Woche zeigen, dass sich der Rückgang der Produktionsaufträge und der Industrieproduktion im Oktober unerwartet verschnellte. Die Inflation steigt über den Prognosezeitraum hinweg allmählich an. Das passiert teilweise aufgrund höherer Energiekosten im Zusammenhang mit staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels.

Wenn schon die mächtigste Wirtschaft der EU bereits unter dem Joch des "grünen Wahnsinns" knarrt und stöhnt, kann man sich leicht vorstellen, welche katastrophalen Folgen die Umsetzung des Green Deals für Europa haben wird.

Nach der Konfrontation mit solchen Konsequenzen wird die Europäische Kommission eine äußerst unangenehme Qual der Wahl haben: Entweder eigene Fehler zugestehen (was aus politischen Gründen kaum möglich ist), oder mit doppelten Kräften weiter machen. Das heißt, alle Probleme auf andere Akteure der Weltwirtschaft umzuwälzen, und sie zu beschuldigen, der europäischen Umweltpolitik nicht folgen zu wollen. Und dies kann durchaus die Einführung der als "Umweltsteuern" getarnten neuen Wirtschaftssanktionen bedeuten. In solchen Fällen sind Anschuldigungen der europäischen Politiker gegen den Rest der Welt eher charakteristisch.

Bei diesem Szenario kann man davon ausgehen, dass amerikanische Flugzeuge und Elektronik, chinesische Konsumgüter sowie russisches Gas, Ölprodukte, Stahl und Düngemittel von der europäischen "Umweltrache" betroffen werden.

Ursula von der Leyen behauptet, der Grüne Deal für Europa sei ein Projekt, das der amerikanischen Mondlandung gleichgestellt werden kann, was wahrscheinlich auf seine Komplexität, hohe Kosten und enorme historische Bedeutung schließen lässt.

Das mag sein. Aber die Weltraumforschung trägt trotz ihrer hohen Kosten zum wirtschaftlichen und technologischen Fortschritt der Menschheit bei. Dabei steuert sie die Welt nicht in die technologische Rückständigkeit, wo selbst Fleisch und Flugreisen zu Luxusgütern werden.

Wenn europäische Politiker unbedingt glorreich in die Geschichte eingehen wollen und dabei die Amerikaner um ihren Mondflug beneiden, könnte man vielleicht versuchen, dieses Problem ohne Ruinierung der europäischen Wirtschaft zu lösen. Die Einigung mit Russland auf einen gemeinsamen Flug zum Mond wäre bestimmt billiger und einfacher zu realisieren. Jedenfalls wären dabei keine Massenproteste und populistische Ausschreitungen zu erwarten, während der Green Deal die Europäer zum Siedepunkt mit schweren Flogen bringen kann - entweder auf den Straßen oder - mindestens - an den Wahlurnen.


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17 Juli 2019

Das zweite Dritte Reich

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Europäisches Reich

Zwischenruf eines in Deutschland lebenden russischsprachigen Bloggers zur Wahl der neuen Präsidentin der Europäischen Kommission.

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Manche empfinden Merkels gelungene Inthronisation von Ursula von der Leyen als eine äußerst schlaue Taktik der Bundeskanzlerin.

Doch das Gegenteil ist der Fall.

Gegen die EU wächst Misstrauen und Hass. Immer mehr EU-Bürger halten das Euro-Reich für das deutsche dritte Reich. Und das tun sie auch zu Recht. Denn mittlerweile gilt Brüssel stellvertretend für Berlin und umgekehrt.

Nimmt man aber diesen heiklen Umstand unter die Lupe, wird es klar, dass das heutige "deutsche Euroreich" eher antideutsch ist. Denn das EU-Imperium wird massiv aus den Geldbörsen deutscher Bürger zwangsfinaznziert. Die Deutschen sind diejenigen, die wahnsinnige Ideen der verfaulten deutschen Oberschicht-Spinner zu bezahlen haben.

Das erste deutsche Reich war bekanntlich das Heilige Römische Reich deutscher Nation, das mit Rom eigentlich nichts zu tun hatte. Dann gab es das sogenannte Dritte Recht mit Hitler an der Spitze, das - wie auch immer - Europa unter einem  Stiefel kurz vereinigen konnte. Also ist das heutige Euroreich das dritte der Reihe nach, oder eben das zweite und eigentliche Dritte Reich.

Juncker stammt aus der Familie, deren männliche Mitglieder Wehrmacht-Soldaten waren. In Luxemburg wird auch Deutsch gesprochen. Doch Europäer haben Juncker nie als einen Deutschen empfunden. Und die Tatsache, dass er faktisch eine deutsche Marionette war, fiel so gut wie gar nicht auf.

Mit von der Leyen an der EU-Spitze wird sich die Situation drastisch ändern: Sie wird zum Symbol der deutschen Vorherrschaft. Dementsprechend wird der Hass gegen die EU schnell zum Hass gegen Deutschland mutieren. Und das ist eine ganz besondere Hassart, die Polen, Tschechen, Franzosen, Griechen oder Italiener nie verlernt haben.

In der EU hat das heutige Deutschland immer weniger Anhänger. Nun scheint der Zerfall der Europäischen Union nach deutscher Art einen entscheidenden Anstoß zu bekommen. Mit einer Deutschen an der EU-Spitze wollte Merkel lediglich den Rest ihrer Amtszeit möglichst gemütlich gestalten. Doch einen schlechteren Weg, dieses Ziel zu erreichen, konnte ihr wohl kaum einfallen.

Trotz dem überschwappenden Informationsstrom über Holocaust und Gräueltaten des Zweiten Weltkrieges begreifen die Deutschen erstaunlicherweise immer noch nicht ganz, wie sie von den europäischen Nachbarn tatsächlich empfunden werden. Deutsche Politiker kommen irgendwie nicht auf die einfache Idee, etwas in den Hintergrund zu treten und aus diesem Hintergrund bequem zu leiten.

Die Gewohnheit von den heute absolut subpassionären Deutschen, immer noch alle um sich herum zu belehren, führende Anweisungen auszuteilen, "Raketen" in italienische Häfen zu verschicken und ihre Gauleiter überall aufzusetzen ist offensichtlich unausrottbar und deswegen fatal.

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11 Juli 2019

Weltfinsternis, Teil 2

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Ende der Welt kommt bald
Im Anschluss an seinen gestrigen Zwischenruf hat nun Herr Wojtenko heute nochmals nachgeladen. Hier kommt also Teil 2 seiner finsteren politischen Weltsicht.
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Ich sehe das Hauptproblem nicht in einer Gruppe von Verschwörern, die es versuchen, die Welt nach ihrem Verständnis von harmonischem Frieden zu verändern.

Solche Gruppen gab es immer, und es wir sie immer geben, egal, wie sie heißen: ob Davos-Rotte oder irgendwelche andere Clubs. Es wäre grundsätzlich unklug, die Existenz der Gruppen von sehr (einfluss)reichen Menschen zu leugnen.

Irgendjemand initiierte und bezahlte doch all die Pläne und Projekte der UN. Jemand übernahm die Kontrolle über alle führenden Massenmedien der Welt. Jemand bezahlt die Massenmigration und bahnt den Weg für Flüchtlinge (das ist übrigens eine ganz besondere Geschichte, wie die UN-Strukturen in Nordafrika zu richtigen Stützpunkten für Flüchtlinge aus Afrika, dem Nahen Osten, Bangladesch usw. wurden). Jemand bezahlt sogenannte "Forscher", die dann die verrückten und misanthropischsten "Ideen" der UN gern "wissenschaftlich" untermauern. Jemand schüttet riesiges Geld in NGOs ein. Alles nur Verschwörungstheorien?

Auch die Verschwörungsvorwürfe können finanziert werden. Man darf sich nicht für dumm verkaufen lassen und sich wie intellektuelle Dogmatiker verhalten, die vor Verschwörungsvorwürfen Angst haben. Ich habe eine ziemlich gute Übersicht über die Situation, darum verstehe ich klar, dass der laufende Prozess ohne eine kritische „Substanzmasse“, sprich eine Handvoll machtsüchtiger Wahnsinniger, unmöglich wäre.

Aber, wie gesagt, diese Wahnsinnigen sind nicht das Hauptproblem. Das wichtigste Problem ist ein übermäßig hoher Prozentsatz der westlichen Bevölkerung, die an rasende Propaganda glaubt.

Nehmen wir Westeuropa, insbesondere Nordeuropa. Seine Völker waren ja entsetzt über die Massenmigration. Teilweise begannen sie sogar zu protestieren. Aber wen haben sie dann im Frühjahr gewählt? Sie haben schon wieder für Sozialisten gestimmt, die einfach versprochen hatten, die Migration zu zügeln, und für die Grünen, die eigentlich gar keine Grünen, sondern ökologisch gefärbte linke Radikalen und leidenschaftliche EU-Befürworter sind.

In Dänemark hat die Bevölkerung von ihren neu gewählten „Volksvertretern“ bereits eins auf die Fresse gekriegt, als umgehend ein Maßnahmenpaket gebilligt wurde, das nicht nur die Migration erleichtert, sondern auch drakonische Maßnahmen zur „Bekämpfung der Erwärmung“ voraussieht.

Was die Skandinavien in der letzten Zeit so anstellen, kann man generell nur als Schade bezeichnen. Die Geschichte mit dieser 17-jaehrigen Ikone der globalen Erwärmung ist einfach nur widerlich. Mittelalter pur! Ein psychisch krankes Mädchen wird durch Städte und Länder geschleppt und als Heiligenbild angebetet. Neuerdings sogar mit päpstlichem Segen. Total verrückt.

Nach allen möglichen Hochrechnungen billigt (mehr oder weniger) mindestens ein Drittel der US-Amerikaner den Sozialismus. Dabei liegt ausgerechnet die Millennium-Generation ganz vorne, dicht gefolgt von den ganzen geisteswissenschaftlichen Idioten, Künstlern, Journalisten, Politologen und dem übrigen derartigen Abschaum.

Ja, an all dem ist das von den Kommunisten besetzte Bildungssystem schuld. Das ist der absolute Sieg der UdSSR, wenn auch 30 Jahre nach ihrer Zerfall.

Doch die Unwissenheit ist bekanntlich keine Entschuldigung, besonders in unserer Zeit. Alle Menschen, egal ob jung oder alt, selbst diejenigen, die durch die geisteswissenschaftliche Ausbildung geisteskrank geworden sind, sind verpflichtet, sich für die Geschichte, aber auch für das Wesentliche in den laufenden gesellschaftlichen Vorgängen zu interessieren, um den gigantischen Unterschied zwischen der Realität und dem, was die Massenmedien für die Realität ausgeben, zu begreifen.

Eigentlich ist das gar nicht so schwer, sich in der heutigen Welt zurechtzufinden. Vorausgesetzt man will das. Es gibt doch Internet. Notfalls reicht auch Youtube, wenn man nicht einmal lesen möchte. Aber nein. Vorsintflutliche Ignoranz scheint attraktiver zu sein. Zwei plus zwei ist gleich so viel, was die Mainstream-Presse für richtig hält. Solche Dummköpfe sind die ideale Basis für linke Macher,
die mittlerweile ganz genau wissen, dass ein beträchtlicher Bevölkerungsanteil nicht mehr protestfähig ist. Genau deswegen sind sie so frech geworden.

Die Ereignisse der Realität beschleunigen sich rasant. Und man kann es regelrecht riechen, dass uns ein großer Umbruch erwartet. Eine tiefgreifende Krise gar eine Katastrophe scheint unumgänglich.
Aber nur ein Absturz in die linksradikale Kluft könnte die Menschen dazu bringen, die Welt weder adäquat wahrzunehmen. Nur eine umfangreiche Krise kann den linken Hurenpack nicht nur aus der Gesellschaft wegfegen, sondern auch auf die Anklagebank des internationalen Tribunals wegen zahlreicher Verbrechen führen.

Aber heute schaue ich sogar mit einer gewissen Erleichterung auf die in Smartphones versunkene Welt, denn das sind die letzten Bilder vor dem Ende. Was danach kommt, ist ungewiss. Klar ist nur, dass wir alle, ob in Europa, Russland, USA oder Thailand nicht mehr heil davonkommen. Der Übergang wird äußerst schmerzhaft sein.

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10 Juli 2019

Weltfinsternis

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Welt wird finster
Eine weitere interessante Person aus der russischen medialen  Welt ist Michail Wojtenko - bekannter russischer investigativer Journalist, der sich vor allem mit den Themen der internationalen Seefahrt sowie globaler Transport-Infrastruktur befasst.

Er ist also gut informiert, darum ist seine englischsprachige Online-Ausgabe "Maritim Bulletin" auch durchaus lesenswert. Michails journalistische Recherchen haben schon mal dazu geführt, dass er Russland - angeblich wegen krimineller Drohungen - verlassen musste.

Ganz im Geiste der Zeit war seine Wahl der neuen Niederlassung. Wider Erwarten landete er nicht im Westen, sondern in einem südöstlichen Land. Von der heutigen westlichen Welt hält Michail wahrlich nicht viel, was er mit seinen aufschlussreichen und ungeschminkten privaten Postings auch regelmäßig belegt.

Hier kommt sein aktueller Zwischenruf zur globalen politischen Situation in deutscher Übersetzung.

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Gleich zum Wichtigsten: die von allerlei Naturschützern und Planetenrettern lang ersehnte Show fängt nun an.

Ab dem nächsten Jahr führt Frankreich ökologische Steuer für Linienflüge ein. Vorerst gilt diese Steuer nur innerhalb des Landes und ist auch nicht allzu hoch, ca. 20 Euro. Aber diejenigen, die auch frühere Kampagnen „der Umwelt zuliebe“ (zum Beispiel Raucher-Hetze usw.) über sich bereits ergehen lassen mussten, können unschwer ahnen, wie bestialisch sich diese Sache im weiteren Verlauf entwickeln kann.

Innerhalb von 2 bis 3 Jahren werden dann Flugtickets spürbar teurer, so dass man gezwungen wird, tiefe Einschnitte in Urlaubsplanungen zu bringen. Und in 10 Jahren werden diejenigen, die sich den Luxus eines Linienfluges leisten können, genauso angesehen, wie heutige Privatjet-Besitzer.

Man soll sich nämlich klar vorstellen, mit wem und womit man zu tun hat. Und zu tun haben wir mit dem linken Abschaum, mit Unmenschen, sowie mit deren kommunistischen Ideologie und Praxis.
Und wie es sonst bei den Gangstern üblich ist, werden sie Druck machen, Rechte verletzen und Bevölkerung ausplündern, solange es überhaupt geht. Bis zum letzten Tropfen Blut also.

Jeder Tag bring immer düsterere Nachrichten mit sich. Es wird laufend etwas verboten oder „optimiert“. Die Hysterie der globalen Erwärmung wird immer lauter, genauso wie die Forderungen, sie umgehend zu bekämpfen. Warum? Der UN-Septembergipfel steht ja vor der Tür, wo zweifellos ein global koordinierter (sprich: von der UN gelenkter) Handlungsplan gefordert wird.

Wie wird denn dieser Handlungsplan aussehen? Daraus macht man kein Geheimnis: schauen Sie sich die Green New Agenda der USA an. Da ist er – der fertige UN-Handlungsplan!

Studieren Sie mal diesen Plan in Ruhe, und zwar unter dem Gesichtswinkel des eigenen Lebensstils, der Familie, Essgewohnheiten, laufender Ausgaben, Reisen, also des gewöhnlichen und vielleicht nicht unbedingt reichen, aber heute immer noch mehr oder weniger bequemen Lebens.
Sie werden entsetzt sein.

In den USA und der EU findet zur Zeit eine freche Machtübernahme statt. Wären unter den Putschisten nur Linke oder Sozialisten, wäre das halb so schlimm. An die Macht kommen aber echte Bolschewiken, und zwar radikale Bolschewiken. Ihre Faustregel: sittlich ist alles, was ihren Machtzwecken dient. Und umgekehrt: alles, was sie bei der Machtübernahme stört, muss eliminiert werden. Keine Gesetze, keine Prinzipien, keine Moral, kein Gewissen haben sie. Alles außer der Machtgier ist für sie zweitrangig. Die Wetten sind ja bereits gemacht.

Was in den USA vor sich geht, lässt den Mut vollkommen sinken. Es hat seit den Tagen des unvergesslichen Lenins und der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution keine so offensichtliche Verachtung der Gesetze und kein so ausgeprägtes Fehlen der elementaren Moral gegeben, wie heute in den USA.

Die Demokratische Partei und der ganze sie umrahmende Abschaum, d.h. die Mehrheit der Intellektuellen und Künstler, Lumpenproletarier aller Rassen und natürlich Islamisten, führen einen echten Vernichtungskrieg. Sie werden weder Trump noch seine Versuche, die Freiheit und wirkliche Demokratie zu retten, je hinnehmen. Das Einzige, was sie stoppen kann, ist eine reale Gegenwucht, ein entschiedener Widerstand. Sie sind total dialogunfähig, und sie gehen keine Kompromisse ein.
Das sind die leninschen Bolschewiken aus dem Jahr 1917. Das Einzige, was sie wollen, ist Macht.

Darum zerstören sie den US-amerikanischen Staat völlig offen und ohne Angst. Die staatliche Struktur, das Gerüst der Gesellschaft, ignoriert und sabotiert die Anweisungen des White Houses unverschämt.

Selbst bei Straftaten wird ein Auge zugedrückt. Unversehrt bleiben auch Straßengauner, extremistische und terroristische Antifa-Banden. Als ob man sie gar nicht sieht. Wenn eine Straftat nützlich für den Kampf gegen Trump, Freiheit und Demokratie ist, gilt sie eben als nicht geschehen.

So, das war's für heute.

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13 Januar 2019

Nichts mehr zu retten

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Untergang Frankreichs
Unser Frankreich-Insider ist schon wieder on air.

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Die einzige wirkliche Nachricht aus Frankreich lautet:

Französische Freimaurer (auch französische regierende Oberschicht genannt) haben plötzlich begriffen, dass sie gar kein Zaumzeug in der Hand haben, um den berittenen Elefanten zu steuern.

Wir, Pöbel aus der Realität, ahnten das eigentlich schon immer. Doch für die "Elite" scheint die heutige Entwicklung eine dicke Überraschung zu sein.

Diese verfaulte Elite-Schickeria – alt wie jung – meinte ja die ganze Zeit im Ernst:

  • dass sie an ihren "elitären" Scheiß-Unis tatsächlich erlernte, die "Wirtschaft" zu "steuern" und "aufzubauen",
  • dass sie mit Anheben oder Sinken "um einen halben Prozentpunkt" etwas "ankurbeln" oder "bremsen" kann,
  • dass sie mit ihren "Entscheidungen" etwas beeinflusst,
  • dass jemand ihrem sinnlosen Geschwätz wirklich zuhört und "zwischen den Zeilen liest".

In der Wirklichkeit aber ist die "Wirtschaft" eine Pseudowissenschaft. Ihr einziges Ziel ist es, naive Bürger zu betäuben, solange sie beraubt werden.

Aber plötzlich funktioniert die Betäubung nicht mehr. Und nun kommt die Frage, die auch Jesus schon mal stellte: Wenn nun Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen?

Der Euro-Zug fährt zur Hölle. Das Einzige, was ihn stoppen kann, ist eine direkte Intervention der höheren Mächte. Aber ich bete, dass diese Einmischung nicht erfolgt.

Ich mache mir nichts vor: Ich verstehe weder die gesamte Entwicklung noch ihre Etappen. Ich stütze mich lediglich auf meine eigene Erfahrung – Stunde für Stunde, Tag für Tag und Jahr für Jahr. Und diese Erfahrung besagt: im heutigen Europa gibt es niemanden und nichts mehr zu retten, und es darf auch nichts so bleiben, wie es ist.

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03 Dezember 2018

Insiderblick aus Frankreich

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Russe berichtet aus Frankreich
Seit vielen Jahren lebt in Frankreich ein russischer Unternehmer, der - nach seinen eigenen Worten - von den französischen Behörden absichtlich in den Ruin getrieben wurde. Seine neu erbaute Fabrik in Frankreich wurde verbrannt, Konten gesperrt usw.

Jetzt kämpft er - bis jetzt ziemlich erfolglos - für sein Recht und berichtet nebenbei über Verhältnisse in französischen Amtsstuben so, dass selbst den russischen Lesern das Harr zu Berge steigt. Nun macht sich dieser erfahrene russische Frankreich-Insider Gedanken über die Zukunft Europas.

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Um die Zukunft planen zu können, muss sich Europa allem voran einfallen lassen, wie es seine Bevölkerung mit dem Essen, Wohnen, Heizung, Medizin und Brennstoffen versorgen kann. In Europa gibt es immer noch ein gut funktionierendes Vertriebssystem. Die Frage ist nur, wo und wie man Ressourcen für dieses Vertriebssystem beschaffen soll.

Die größten Unternehmen in Europa (insbesondere in Frankreich) zahlen keine Steuern, und es gibt keine Möglichkeit, sie dazu zu bewegen, Steuern zu zahlen. Erzwingen kann man das auch nicht, das würde eine sofortige Vernichtung jedes Konzerns bedeuten. Die einzige positive Rolle der europäischen Großunternehmen besteht heute lediglich darin, dass sie den Europäern Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Aber in absehbarer Zeit wird auch das nicht mehr funktionieren.

Der Plan eines von Frankreich angeführten "starken Europa" ist bereits gescheitert. Die bis aufs Mark korrumpierten Eurokraten haben dieses Projekt gleich am Anfang ausgeplündert. Der richtige Zeitpunkt ist also vorbei.

Was kommt nun?
Die Ausgabenkurve wird weiter ansteigen, die Einnahmen werden stagnieren und anschließend sinken. Es gibt also nur drei Wege für Europa, die waschende Kluft zwischen Ausgaben und Einnahmen zu decken:

- Kolonien ausrauben,
- Geld leihen,
- Geld drucken.

Geld drucken wäre die letzte Bastion. Gerade aus diesem Grund haben die französischen Banken ihre Aufsicht heute soweit verschärft, dass sie ihre Kunden damit regelrecht in den Wahnsinn treiben.
Andererseits ist dies ist eine notwendige Maßnahme, um in der Krisensituation Bargeld sicher unter Kontrolle zu haben, um es notfalls zu „sanieren“ (abwerten).

Den gleichen Bankenterror versuchte man auch in Deutschland und Italien zu errichten, zum Beispiel durch das Verbot über Operationen mit dem Bargeld ab 1000 Euro usw. Die Italiener haben die Idee jedoch vorerst aufgegeben. In Deutschland geht das eher zögerlich voran. Bei den Franzosen läuft aber diese Entwicklung auf Hochtouren.

Dazu muss man einsehen, dass die europäische Gelddruckpolitik die ganze EU-Konstruktion nicht allzu lange über Wasser halten kann. Maximal zwei bis drei Jahre.

Ein weiteres Problem der aggressiven Eurogeldemission besteht darin, dass Franzosen, Italiener und Deutsche äußerst unterschiedliche Vorstellungen haben, was das „nötige Geldvolumen“ angeht.
Also würde die frischgedruckte und ungedeckte Geldmasse vorwiegend nach Frankreich und Italien fließen. Die Deutschen würden dabei „mit dem offenen Mund“ stehen gelassen. In dieser Situation könne sich Deutschland nur damit retten, dass es wieder die D-Mark einführt, sobald die EU-Gelddruckmaschine richtig anläuft.

Das würde aber automatisch bedeuten, dass in Frankreich endgültig afrikanische Hutu-und-Tutsi-Verhältnisse herrschen.

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09 August 2018

Bakteriologische Bombe

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Krankheit in der Ukraine
Dieses Posting wurde ursprünglich von einem Blogger auf der bekannten russischen politischen Blog-Plattform "cont" veröffentlicht. Hier kommt nun eine etwas gekürzte deutsche Übersetzung.
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Ganz am Anfang meines Weges zur russischen Staatsangehörigkeit musste ich mein Unterlagenpaket für die (zunächst) zeitlich begrenzte russische Aufenthaltsgenehmigung vorbereiten. Dabei ging es unter anderem um eine medizinische Begutachtung. Viele Migranten in Russland haben mühsame Gänge durch diverse medizinische Einrichtungen bestimmt in Erinnerung: Deren Ziel ist das begehrte blaue Blättchen, das Gesundheitszertifikat.

Also saß ich eines Tages vor einer älteren Frau, einer Fachärzten für Infektionskrankheiten. Sie fragte mich ziemlich rau, wann ich genau das ukrainische Territorium verlassen hätte. Um die Atmosphäre zu entspannen, sagte ich, dass ich eigentlich nicht aus der Ukraine, sondern aus Donbass komme. Sie erwiderte aber trocken: „Das ist mir jetzt scheißegal“.

Damit hatte die Ärztin eigentlich recht: Auf dem kompletten ukrainischen Territorium, unabhängig von politischen Vorlieben, grassiert wilde Masern-Epidemie. Also wurde ich an die Schirmbildreihenuntersuchung, und dann an die nächste Impfungsstelle verwiesen. Zum Schluss hat man mir dann empfohlen, dass ich, als Besitzer des ukrainischen Passes, am besten auch separate medizinische Bescheinigungen (über Masern- und Tuberkulosefreiheit) immer bei sich haben soll.

Die Situation mit Masern ist in der Ukraine einfach nur katastrophal. Der „wilde Pastor“ Turtschinow (heute Leiter des ukrainischen Sicherheitsrates) droht realitätsfremd mit einer Atombombe. Doch die infektiöse „Bombe“, die von der ukrainischen Gesundheitsministerin und Bürgerin der USA Uljana Suprun (im Volk auch „Doktor Tod“ genannt) erschaffen wurde, ist dagegen völlig real. Die „Armee“ aus Millionen von ukrainischen Masern- und Tuberkuloseträgern kann man ja durchaus als richtige biologische Waffe betrachten.

Und noch etwas Wichtiges: die ukrainische Masern-Variation besitzt eine unglaublich hohe Ansteckungsfähigkeit: beinahe 100%. Sie zeichnet sich durch einen starken Fieber (bis 40,5°C), Entzündung der Schleimhäute im Mund und oberen Luftwegen, einen charakteristischen fleckenartigen Hautausschlag und eine starke allgemeine Intoxikation aus.

Nun wollte ich recherchieren, wie die Situation mit Masern in der Ukraine heute aussieht. Der denkbar einfachste Weg wäre dabei die Einsicht in die Statistik des ukrainischen Gesundheitsministeriums zu bekommen. Doch bald stellte es sich heraus, dass die gewünschten Daten kaum zur Verfügung stehen. Schnell und leicht kommt man an die ukrainische Statistik über Krebserkrankungen oder Konjunktivitis, sogar über psychische Störungen der ukrainischen Bevölkerung. Man kann eine ganze Menge Daten finden, bloß keine Masern-Statistik.

Vermutlich ist die Situation mit Masern-Epidemie in der Ukraine so kritisch, dass man einfach Angst hat, offizielle Daten zu veröffentlichen.

Es kam inzwischen soweit, dass die Weltgesundheitsorganisation die ukrainische Regierung direkt unterrichtete, dass die 100%-Masern-Ansteckungsfähigkeit nur bei einer mindestes 98%-Impfungserfassung als kontrollierbar in Bezug auf Sterblichkeit und Gesundheitsschäden angesehen werden kann.

Wie hat die Ukraine darauf reagiert? Auf typisch ukrainische Art und Weise: mit wissenschaftlichen Konferenzen. Zum Beispiel fand im Februar 2017 die Konferenz „Beseitigung von Masern und Röteln in der Ukraine: Herausforderungen und Lösungen“ mit 300 Teilnehmern und Experten aus dem In- und Ausland statt. Natürlich wurden dabei auch Empfehlungen für neue Mechanismen der sanitären und epidemiologischen Überwachung formuliert.

Aber direkt im Anschluss an die Konferenz hat die ukrainische Gesundheitsministerin - den Blick zu Boden schlagend - vermeldet: „Gestern haben wir über einen weiteren Kindstod wegen Masern erfahren. Das Kind war nicht geimpft. Das ist tragisch für die Gesellschaft, wo Menschen an Erkrankungen sterben, die durch Impfungen vermieden werden könnten.“

Ein weiterer stürmischer Seuchenanstieg begann dann im Sommer 2017 in den westlichen ukrainischen Gebieten. Seitdem gibt es in der Ukraine einen Masern-Sonderstab.

Es ist bekannt, dass dieser Stab dann drei Sitzungen hatte, sowie drei weitere Fernsitzugen mit regionalen Vertretern, die für die Masern-Bekämpfung vor Ort zuständig sind. Ob das die Sterblichkeit beeinflusst hat, ist allerdings unbekannt.

Dann hat sich der Kinderfonds von UNICEF direkt einschreiten müssen. Es wurden 24 regionale Trainings für Mediziner und Pädagogen sowie 20 Lesungen für ukrainische Eltern organisiert. Also nicht allzu viel.

Von einer 98%-Impfungserfassung für Kinder und Erwachsene war jedenfalls keine Rede. Dafür fand im November 2017 eine weitere nationale Impfungskonferenz in der Ukraine statt.

Zum Ende des Jahres 2017 wurde berichtet, dass angeblich 65,5% von der geplanten Kinderzahl geimpft wurden. Die nächste Impfstoff-Charge hätte im Frühjahr 2018 ankommen müssen - über eine Million Dosen. Wie sollen denn diese Dosen für 35 Millionen Ukrainer ausreichen?

Die Ukraine stellt also heute eine tickende bakteriologische Bombe mit der 100%-Ansteckungsfähigkeit dar, von welcher weder westliche (die EU) noch östliche (Russland und Weißrussland) Nachbarn der Ukraine geschützt sind.

Quelle nicht mehr online (10.12.2025)
https://cont.ws/@dmitr/1027800

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13 Juni 2018

Casus Belli

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Casus Belli
Ein russischer Blogger, der im Moment in Deutschland lebt, ist für seine Prophezeiungen bekannt.  Hier kommen seine Auslegungen über Europa vom 12. Juni.

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Für jeden EU-Bürger ist das Problem der illegalen Massenmigration viel offensichtlicher, als das der Flüchtlinge. Der Flüchtlingsstrom ist dabei nur ein „Casus Belli“. Inzwischen kann man regelrecht beobachten, wie Knotenpunkte für zukünftige Gefechtshandlungen formiert werden.

Darüber hinaus werden Neuankömmlinge in der Regel als Aushilfe oder Reinigungskräfte angestellt. Somit haben sie Zugang zu Nebenräumen praktisch in allen Immobilien in der EU. Ich kenne zum Beispiel kein einziges Gebäude in München, wo es keine ausländischen Reinigungskräfte gibt. Und diese haben ja Master-Schlüssel zu Arbeitszimmern sogar in den Gebäuden, wo diverse Behörden sitzen.
Sicherheitsmäßig ist das natürlich eine Hölle. Ein Alptraum für jeden Sicherheitsdienst.

Soviel ich weiß, wurden einige „Divisionen“ bereits in die EU verlegt, darunter auch Sondereinheiten. Die „Offiziere“ steuern hybride Netzte, deren Mitglieder dann Waffenlager bzw. Verstecke usw. aufbauen.

Ich kann mir vorstellen, dass es bereits einen fertigen Plan der Eroberung der westlichen Welt gibt - als eine Art Aufmarschgebiet für den globalen Vergeltungskrieg in Europa.

Viele europäische Politiker verstehen diese Risiken sehr wohl und versuchen sich öffentlich von diesen Prozessen zu distanzieren. Das betrifft allerdings nicht aktive Führungspersonen: Bei diesen kann man keine Stabilisierungsversuche erkennen, ganz im Gegenteil, sie tun alles, um die Verlegung der aus aktiven jungen Leuten bestehenden Kerneinheiten aus Afrika bzw. dem Nahen Osten nach Europa zu beschleunigen.

Daraus kann man schlussfolgern, dass die führende Elite der EU sich unter dem Druck von gewissen (noch) unbestimmten Außenkräften befindet. Alternativ kann es sich um die Erpressung seitens einer gewissen Interessengruppe handeln. Das erklärt bestimmte Schritte der europäischen Elite,
aber auch Brexit und vieles andere, sogar die politische Stagnation in Europa.

Es ist durchaus vorstellbar, dass Europa von einer gewissen Gruppierung erpresst wird, und zwar mit etwas, was bereits bewiesen und bestätigt wurde. Dadurch wird die europäische Politik bei der Aufnahme von Flüchtlingen (was in der Realität, wie gesagt, Masseneinwanderung ist) gefügig gemacht.

Die Ausplünderung Westeuropas hat also begonnen, und die führende Elite besitzt keine Instrumente, um sich dem zu widersetzen.

Durchaus denkbar wären dabei einige (technische) „Überraschungen“, die zeitversetzt aktiviert und zum Massenmord in der europäischen Bevölkerung bzw. zur einer globalen Katastrophe in Europa führen können.  Wie auch immer wären mehrere „Divisionen“, die aus aktiven jungen Kämpfer bestehen, im EU-Gebiet  schon heute mobilisierbar.

Dabei haben europäische Armeen so gut wie keine Chancen zu siegen. Denn schwere Bewaffnung bzw. Massenvernichtungswaffen sind hier nicht zu gebrauchen. Andere Mittel stehen aber kaum zur Verfügung. Für Europa sieht es also düster aus.

Quelle
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06 April 2018

Rekordmeldung aus der Türkei

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IS-Kämpfer in Türkei
Das Nachrichtenportal afghanistan.ru berichtete am 05.04.2018: 

In den ersten drei Monaten dieses Jahren ist eine Rekordzahl illegaler Flüchtlinge aus Afghanistan in der Türkei angekommen, hieß es aus dem türkischen Zentralamt für Sicherheit. 

Berichten zufolge verhafteten die Strafverfolgungsbehörden zwischen dem 1. Januar und dem 29. März 17847 afghanische Migranten, also fast doppelt so viel wie Syrer und mehr als viermal so viel wie Iraker.

Ungefähr 500 illegale afghanische Einwanderer kommen täglich in die Türkei. Diese Flüchtlinge dringen aus dem Iran über das angrenzende Bergland ein. Die Meisten von ihnen passieren die türkische Stadt Erzerum, dann reisen die Migranten nach Istanbul, um dann über Griechenland und Bulgarien in die europäischen Länder weiterzuziehen. Dabei bekommen sie Unterstützung von organisierten Gruppen illegaler Schlepper, die an der iranisch-türkischen Grenze aktiv sind.

Der Transfer einer Flüchtlingsgruppe auf das türkische Territorium kostet ca. 500 US-Dollar. Danach müssen die Migranten einige Kilometer bis nach Erzurum zu Fuß überwinden. Ab dort werden sie  mit Minibussen und Lastwagen nach Istanbul transportiert, wie die Zeitung "Hürriyet Daily News“ berichtet.

Die türkischen Strafverfolgungsbehörden sind um die Beteiligung der Flüchtlinge an illegalen Geschäften besorgt, denn die Migranten werden oft in die Prostitution verleitet bzw. zum Betteln und Stehlen gezwungen, weil sie während ihres vorübergehenden Aufenthalts in der Türkei oft über keine Dokumente verfügen und sich demnach im Land illegal aufhalten.

Trotz Gefahren und Demütigung sind aber viele Migranten bereit, alle Risiken einzugehen, in der Hoffnung, Geld für einen weiteren Transfer nach Europa zu sammeln, wo sie ein wohlhabenderes Leben erwarten. Dennoch sollten diese Flüchtlinge in aller Regel in ihre Heimat deportiert werden, was ihre Hoffnungen vereiteln sollte.

Gegenwärtig führt die afghanische Regierung eine Propagandakampagne durch, die darauf abzielt, der Auswanderung entgegenzuwirken und die Bevölkerung vor den Risiken von Fluchtversuchen zu warnen. Viele Bewohner des Landes bleiben jedoch aufgrund ernsthafter Sicherheitsbedrohungen und fehlender wirtschaftlicher Aussichten in ihrer Heimat, durchaus risikobereit.
Quelle

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NB: Zweieinhalb Stunden später erschien auf demselben News-Portal ein weiterer Artikel mit dem Titel "Tadschikische Sicherheitsdienste berichten über die Massenwanderung von syrischen IS-Kämpfern nach Afghanistan".
Zitat:
Tausende syrische IS-Kämpfer, so die Nachrichtendienste Tadschikistans, seien jetzt nach Afghanistan gezogen, sagte in seiner Presseerklärung Armeegeneral Sergej Smirnow, der erste stellvertretende Direktor des russischen FSB.
Quelle
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03 März 2018

Kriegsvorbereitungen in Europa auf Hochtouren

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Vorbereitungen auf den Krieg in Europa

Die USA haben in Europa bereits ihre logistische Kapazität für eine Truppenstärke von bis zu  300 000 Soldaten erreicht.

Laut Alexander Fomin (stellv. Verteidigungsminister Russlands), werden vermehrt US-Truppen nach Europa verlegt. Ebenfalls werden neue Waffenlager und Logistik-Zentren errichtet. Auch wurden in Europa bereits acht neue Koordinationszentren für die zusätzlichen Truppen errichtet.

Darüber berichtet heute die russische Presseagentur RIA.

Auf russischen Internet-Seiten findet man viele Augenzeugen-Berichte aus den Vereinigten Staaten, die bezeugen, dass in den letzten Monaten ein reges Treiben in vielen amerikanischen Waffendepots herrscht : Panzer, Kanonen und anderes Kriegsmaterial werden zügig "entmottet" und in Richtung Atlantik-Häfen verlagert.

Quelle

Hier ist ein Video dazu:
UP 13.07.2018: nicht mehr auf Youtube vorhanden.
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02 März 2018

Umvolkung: Bitte nicht stören!

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Südafrika
In Südafrika unterschrieben mehr als 10.500 Menschen eine Petition, in welcher der US-Präsident Donald Trump aufgefordert wurde, weiße Menschen aus diesem afrikanischen Land in die Vereinigten Staaten einwandern zu lassen, nachdem das lokale Parlament dafür stimmte, weiße Bauern ohne Entschädigung von ihrem Land zu vertreiben.

Während der Abstimmung in dieser Woche stimmte das südafrikanische Parlament dafür, weiße südafrikanische Bauern von ihrem Land zu vertreiben. Darüber hinaus kann die Verfassung des Landes dahingehend geändert werden, dass die Enteignung des Landes von weißen Bürgern ohne Begründung und ohne Entschädigung möglich sein wird.

Dieser Schritt war eine der Schlüsselforderungen des Wahlprogramms des neu gewählten Präsidenten Ramaphosa. Dieser Mann, der die Weltanschauung von Nelson Mandela grundsätzlich vertritt, trat im vergangenen Monat sein Amt an, indem er den ehemaligen Präsidenten Jacob Zuma absetzte.

Bereits im Oktober letzten Jahres gingen mehrere tausend weiße Demonstranten in ganz Südafrika auf die Straßen, um gegen gehäufte tödliche Angriffe in ländlichen Gebieten des Landes zu protestieren. Die Demonstranten befürchteten, dass die Bauern nicht nur von ihrem Land vertrieben, sondern höchstwahrscheinlich auch aus rassischen Gründen getötet werden.

Eine BBC-Recherche vom November letzten Jahres hat ergeben, dass sich die Mordfälle an weißen Farmern in Südafrika zahlenmäßig tatsächlich auf dem höchsten Niveau seit 2010-11 befinden. Laut der südafrikanischen Polizei wurden im Zeitraum von April 2016 bis März 2017 74 Menschen in den landwirtschaftlichen Betrieben getötet, im Vorjahr gab es noch 58 Mordfälle. Dabei sind das nur offizielle Zahlen, die nicht unbedingt stimmen.

Nun wird in der Petition der US-Präsident Donald Trump aufgefordert, "die notwendigen Schritte zu unternehmen, um einen Notfall-Einwanderungsplan zu initiieren, der es den Buren ermöglicht, in den Vereinigten Staaten anzukommen". Die Buren sind hauptsächlich weiße Südafrikaner niederländischer, deutscher oder hugenottischer Herkunft.

In der Petition heißt es weiter, dass Trump aufhören muss, Flüchtlinge aus Somalia und dem Nahen Osten zu empfangen, weil sie "nicht ordnungsgemäß kontrolliert werden können". Stattdessen sollten die weißen Südafrikaner in die USA einwandern durften, weil sie keine potentiellen Terroristen wären und leicht verifiziert werden könnten. Sie seien auch Träger der gemeinsamen europäischen Kultur und besitzen alle Fähigkeiten, die sie mit der amerikanischen Zivilisation vereinbar machen.

Eine ähnliche Petition wurde auch an den Präsidenten der Europäischen Union Jean-Claude Juncker, an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und an die britische Premierministerin Therese May gerichtet. Dort haben weiße Südafrikaner ebenfalls gefordert, sie in die EU-Länder einzulassen. Die Petition sammelte 17.000 Unterschriften, blieb aber bis jetzt unbeantwortet. Anscheinend ist die Besetzung Europas durch Afrikaner und Muslime wichtiger als die Notrettung der Nachkommen von Deutschen und Niederländern aus Südafrika in einer lebensgefährlichen Situation.

Quelle
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15 Februar 2018

Unüberlegter Schritt

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Litauische Politiker gegen die AfD
Der litauische konservative Politiker Laurynas Kasčiūnas ist bei seiner Parteiführung in Ungnade gefallen, weil er AfD-Mitglieder Christian Wirth und Nicole Höchst nach Litauen eingeladen hat.

„Eine Einladung der Mitglieder einer radikalen, antieuropäischen und prorussischen Partei wie die „Alternative für Deutschland“ läuft unserer konsequenten politischen Wertorientierung zuwider“, sagte am Dienstag der Leiter der Partei „Vaterlandsbund - Christdemokraten Litauens“ Gabrielus Landsbergis: „Ich verstehe ja, dass ein Politiker kurz vor den Wahlen auch mal unter Realitätsverlust leiden kann, aber in solchen wichtigen Fragen wie die europäische Integration oder der Verzicht auf die Zusammenarbeit mit antieuropäischen Parteien in der EU darf es keine persönliche Meinung geben, die von der offiziellen Parteilinie abweicht“, fuhr Landsbergis fort.

Des Weiteren forderte der Parteileiter vom beschämten Laurynas Kasčiūnas nachdrücklich, „so schnell es nur geht, alle Kontakte mit den AfD-Politikern abzubrechen, und auf jegliche Zusammentreffen mit ihnen, ob offiziell oder privat, zu verzichten“.

Seinerseits bestätigte Laurynas Kasčiūnas bereuend, dass er tatsächlich eine Einladung an die AfD-Politiker geschickt hätte, was „ein unüberlegter Schritt“ gewesen sei.

Laut dem entlarvten Politiker wäre die Einladung absolut persönlich, aber auch formell gewesen, und überhaupt sei die Initiative von den deutschen AfD-Politikern ausgegangen.

Herr Kasčiūnas meint nun, dass er an einem Treffen mit den Vertretern der „Alternative für Deutschland“ wohl nicht mehr teilnehmen möchte.

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12 November 2017

Interview mit dem Fachflüchtling

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Bericht-Übersetzung: Fachflüchtling aus der Ukraine
Der Journalist des weißrussischen „Euroradios“ lernte Igor per Zufall kennen. Hier kommt sein Bericht in deutscher Übersetzung.

Dieser gepflegte Mann in mittleren Jahren begegnete ihm auf dem Minsker Bahnhof. Igor will nicht fotografiert werden. Er sagt, das wäre geschäftsschädigend. Er nennt sich einen Fachflüchtling und macht aus seinem Knowhow kein Geheimnis.


Euroradio:
Wie wurden Sie zum professionellen Flüchtling?

Igor:
Eigentlich rein zufällig. Ich komme aus der Westukraine. 1993-1994 arbeitete ich in Polen und Tschechien. Mein Arbeitgeber schuldete mir Geld. Eines Tages sagte er mir: „Wenn Du willst, gebe ich Dir statt des Geldes einen sehr guten Tipp. Dafür wirst Du mir Dein ganzes Leben dankbar sein, denn er bringt Dir viel mehr, als die Summe, die ich Dir schulde. Abgemacht?“ Ich stimmte zu.

Dann erzählte er mir, wie man zu einem Illegalen Einwanderer in Bayern wird, und wie man sein Leben dort in vollen Zügen genießen kann. Diese Anweisungen habe ich mir tüchtig eingeprägt.

Ich erinnere mich immer noch sehr gut an meinen ersten „Einsatz“. Es war im Oktober 1994. Ich weiß sogar immer noch ganz genau, wie meine Route ins neue Leben verlief. Der Weg startete im tschechischen Domažlice, dann lief ich durch den Wald über die Grenze in Richtung Bayern. Der Chef gab mir eine gute Karte.

Genaugenommen waren wir zu zweit mit meinem Freund, beide knapp 25 Jahre alt. Wir haben uns auf diese Reise wie richtige Spione vorbereitet: zum Essen hatten wir sogar Marmelade in Tuben gekauft. Wir wussten auch, dass ein richtiger Flüchtling unbedingt neue Kleider (Schuhe, Hosen, Jacke) mitnehmen muss. Man muss sich auch sofort umziehen, sobald man es über die Grenze schaffte. Alte Klamotten sind dabei umgehend zu entsorgen - am besten in einen Sack einpacken und im Wasser versenken.

In Deutschland ging es dann ganz flott: Per Anhalter fuhren wir mit einem Bus nach Regensburg, dann weiter bis nach München. Die Adresse der Aufnahmestelle für Flüchtlinge in München war uns natürlich auch bekannt. Dort haben wir uns „ergeben“. Wichtig: ohne Pässe!

Euroradio:
Also ins neue Leben ohne Pass?

Igor:
Das ist ein Muss! Nur so bekommt man die nötige Handlungsfreiheit, indem man jede beliebige Identität annehmen kann, Hauptsache - nicht die eigene!

Wenn man aber seinen Pass nur versteckt, dann kommt früher oder später bestimmt ein Moment, wo der Pass sehr unpassend zum Vorschein kommt. Die Faustregel ist: ohne Pass bis du ein König, mit dem Pass hast du Probleme. Also jenseits der Normalität.

Die weitere Prozedur ist dann eigentlich routinehaft: in der Aufnahme erklärt man, dass man Asyl braucht und keine Papiere hat. Die Beamten fragen nach dem Namen. Man nennt sich, wie man will. Als Nächstes wird man in den Speiseraum verwiesen. Das bedeutet, dass man schon „an Bord“ ist.
Es vergehen dann ein paar Wochen in einem Umverteilungslager. Dort wird entschieden, wohin der Migrant weiter verlegt wird. Bei meinem ersten Mal in Deutschland bin ich schlussendlich in Kempten gelandet. Während meines Aufenthalts gab es Interviews. Als Erstes kommt die Frage nach dem Weg, wie man also nach Deutschland gekommen ist. Dann muss man Motive nennen, warum das Asyl beantragt wird. Die Motive können unterschiedlich sein: politisch, religiös, moralisch und, nicht zuletzt, gesundheitlich.

Das mit der Gesundheit wird oft und unverdient außer Acht gelassen, ist aber eine tolle Begründung: Man kann tatsächlich sagen, dass man krank sei, und diese Krankheit in der Heimat nicht kurierbar wäre. Und die Behörden haben das hinzunehmen. In diesem Fall werden manche Formalitäten sogar zurückgesteckt. Und man wird dann monatelang ärztlich behandelt, dabei kriegt man einen anständigen Wohnraum und ein paar hundert Euro bar.

Aber auch in den Heimen lebt es sich gar nicht so schlimm. Die Verpflegung ist perfekt: Fleisch, Fisch, alles, was man will. Essen gibt es dreimal pro Tag, und in keiner Weise limitiert.

Der Tagesablauf gestaltet sich in etwa so: der Tag beginnt mit dem Frühstück, dann geht man in die Stadt spazieren, danach kommt man zum Mittagessen, anschließend folgen ein weiterer Spaziergang und das Abendessen.

Als Asylbewerber bekommt man, wie gesagt, auch bares Geld. Aber mit der Zeit reicht es immer weniger aus. Andererseits darf man in diesem Status nicht arbeiten. Darum werden so gut wie alle Flüchtlinge zu Dieben. Man fängt praktisch zwangsläufig an, alles Mögliche in Geschäften zu klauen: Essen, Kleider, alles.

Und wenn man so was mehrere Jahre lang Tag für Tag macht, dann stellt man sich am Ende gar kein anderes Leben vor. Und man kommt schon gar nicht mehr auf den Gedanken, eine Arbeit zu suchen. Diebstähle werden auch dadurch provoziert, dass man dafür nur sehr milde bis gar nicht bestraft wird.

Auch sonst kann ich mir keine Situation vorstellen, wo sich die Behörden einen Flüchtling so richtig vornehmen. In der Regel kriegt man ganz schnell neue Papiere und Kärtchen (Bankkarte und Krankenversicherung), und ist dann ein freier Mann.

Die Prozedur der regelmäßigen Verifizierung des Flüchtlingsstatus ist bei weitem formell. Und wenn man bereit ist, ein paar hundert Euro für den Anwalt auszugeben, dann verlässt man Deutschland garantiert nie.

Euroradio:
Na gut, aber auch dieses Geld muss man erst finden...

Igor:
Wie ich schon sagte, es wird geklaut auf Teufel komm raus. Zum Beispiel lässt man ein paar teuere Jacken aus den Geschäften mitgehen. Dann werden sie an bekannte Schieber zum halben Preis verkauft. Mit etwas Glück hat man dann ganz schnell bis 500 Euro in der Tasche. Die Technik, wie man unbemerkt klaut, wird schnell erlernt. In jedem Heim gibt es genug gute Lehrer. Aber selbst wenn man auf frischer Tat ertappt wird, ist das überhaupt kein Problem. Man wird ja sowieso fast nie verhaftet und bestraft. Und wenn schon, dann kann der deutsche Knast eher als eine Art Erholungsheim betrachten werden. Alle wissen das, und keinen schreckt das ab.

Euroradio:
Bestimmt besuchen Sie Ihre Heimat. Oder?

Igor:
Ab und zu schon. Zum Beispiel als meine Mutter krank wurde. Manchmal wird einem auch der endlose asylantische Müßiggang zum Kotzen. Dann geht man zur zuständigen Behörde und sagt, dass man nun Schluss mit dem Theater machen möchte. Dann wird die Akte ordnungsgemäß abgeschlossen, und man kriegt sogar eine Abrechnung. Einmal konnte ich auf diese Weise 6700 Euro „für die Heimreise“ ergattern.

Die Ausreise sieht nicht nach einer Abschiebung aus. Man kriegt einfach Geld und Tickets in die Hand gedrückt und fliegt bequem nach Hause. So ist das System. Ich habe es bereits in den Niederlanden, Deutschland, Norwegen, Schweden und Finnland ausprobiert. Es funktioniert überall bestens. Aber in meiner Liste gibt es immer noch Länder, die einen Flüchtlingsbesuch wert sind.

Euroradio:
Warum haben Sie als Flüchtling nicht geheiratet? Zum Beispiel in Deutschland.

Igor:
Es gibt nichts Einfacheres als das. Eine deutsche Dame hat es mir sogar selbst angeboten. Sie wollte mich naiv damit locken, dass ich dadurch einen vollwertigen legalen Status bekomme. Aber wenn ich mit diesem legalen Status gegen das Gesetz verstoße, dann gerate ich definitiv hinters Gitter. Brauche ich das wirklich? Der Flüchtlingsstatus ist doch viel günstiger.

Euroradio:
Alles klar. Sie sind ja sowieso verheiratet...

Igor:
Ja, ich habe in der Ukraine geheiratet. Jetzt habe ich schon zwei Söhne: 7 Jahre und 3 Monate alt. Aber es ist natürlich schwer, ohne Familie im Ausland zu leben.

Euroradio:
Wozu verlassen Sie dann immer wieder Ihre Heimat?

Igor:
Das ist doch wie eine Dienstreise: man kommt nach Europa als Flüchtling, um die Familie zu Hause zu versorgen. Aber denken Sie bitte bloß nicht, dass mein Leben leicht ist. Man ist ja immer allein, man hat Heimweh. Und man spielt öfters mit dem Gedanken, die Familie zu sich zu holen. Das ist aber nicht so einfach. Eigentlich ist es finanziell viel günstiger, Kinder und Ehefrau nach Europa zu bringen. So kann man in 5 Jahren sogar ein kleines Vermögen fürs Leben ansammeln... Ich denke darüber nach.

Euroradio:
Und was halten Sie von Weißrussland?

Igor:
Nichts. Aus der Sicht eines Flüchtlings ist das Land uninteressant. Ich habe hier sofort gesagt bekommen, dass ich keine Chancen als Flüchtling habe. Etwas bessere Aussichten haben nur Ostukrainer und nur aus den Gebieten, wo es wirklich Krieg gibt. Gute Flüchtlingsperspektiven haben Ukrainer in Russland, besonders wenn sie wehrpflichtig sind. So versucht Russland wohl die Kampfkraft der ukrainischen Armee zu schwächen. Für mich als Westukrainer wäre das alles aber völlig sinnlos: ein russisches Heim würde für mich sofort zur Hölle. Außerdem mag ich die russische Mentalität nicht. Also komme ich bald schon wieder nach Europa.

Aber mein großes Ziel ist Kanada. Die sind richtig großzügig! Besonders, wenn man die Familie gleich mitnimmt. Ich weiß, dass Flüchtlinge in Kanada sehr große Kredite aufnehmen dürfen. Bis zu einer Million Dollar. Dann haben wir ein ganz leichtes Spiel: mit dem großen Geld zurück nach Hause. Das würde uns ja bis zum Lebensende reichen!

Euroradio:
Wie lange sind Sie schon in Weißrussland?

Igor:
Seit einer Woche. Aber ich habe es satt. Neulich wurde ich hier fast verhaftet, weil ich im Park Alkohol getrunken habe. Ich habe das unauffällig gemacht, trotzdem hat die Polizei mich erwischt, allerdings dann auch bald freigelassen.

Euroradio:
Wollen Sie, dass auch Ihre Kinder Fachflüchtlinge werden?

Igor:
Eigentlich nicht, aber sie sollten wissen, dass es sowas gibt. Vielleicht können sie meine Erfahrung eines Tages gut gebrauchen. Ich bleibe aber in diesem "Beruf" für den Rest meines Lebens. Das ist profitabel und... romantisch, verstehen Sie. Man gewöhnt sich daran, und jede andere Lebensweise wird dann zu fade.

Quelle
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06 November 2017

Dreamteam der Versager

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Puigdemont als ein musterhafter Politiker
Hier kommt eine (leicht modifizierte) Textversion eines Ausschnitts aus der in Russland sehr populären politischen Fernsehendung „Nachrichten der Woche“ in deutscher Übersetzung. 

Sie läuft auf dem zweiten russischen staatlichen Fernsehkanal, wird vom staatlichen russischen Medienunternehmen „Russland Heute“ produziert und vom dessen Generaldirektor persönlich moderiert.

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Puigdemont ist typisch für Europa. Er ist ein regelrechter Prototyp eines klassischen europäischen Politikers von heute: Er ist auffällig schwach, wendig, feige, verantwortungslos, kurzsichtig, hat geschniegeltes Aussehen und bedeutungsvolle aber inhaltsleere Augen.

Er zettelte seinen Landesleuten eine Volksabstimmung an und brachte sie auf die Straßen, dann wiegelte er die katalonische Polizei gegen Madrid auf. Damit kriminalisierte er seine zahlreichen Anhänger und... ließ sie schlussendlich im Regen stehen, indem er einfach abgehauen ist.

Ist Puigdemont ein Unikum? Ganz und gar nicht. Im heutigen Europa ist das eher normal.

Vielleicht erinnern Sie sich nicht mehr, aber es gab einmal einen britischen Ministerpräsidenten David Cameron. Er organisierte auch mal ein Referendum, nur um Brüssel Schrecken einzujagen. Dann trat er aber gegen Brexit auf. Schlussendlich hat er alles verloren und... war einfach weg vom Fenster.

Übrigens hat Cameron auch Libyen gebombt. Und zerstört. Dabei hat er viele Menschen ums Leben gebracht und Zentralafrika mit Terroristen überflutet. Verantwortung? An ihm gleitet doch alles ab.

Oder sein Kollege Tony Blair. Dieser hat - mit den Amerikanern zusammen - den Irak gebombt. Und zerstört. Im Ergebnis gibt es da drüben hunderttausend Tote und mehr als eine Million Flüchtlinge. Danach gab es in Großbritannien sogar eine Untersuchungskommission! Sie hat tüchtig untersucht und festgestellt, dass Tony wohl etwas überreagiert hat. Und das wäre es dann auch. Der Mann genießt das Leben.

Noch mehr Beispiele? Kein Problem.

Als der (bis jetzt) letzte Aufputsch in der Ukraine voll im Gange war, haben Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen als Garanten einer friedlichen Machtübergabe in der Ukraine durch Wahlen aufgetreten und eine entsprechende verbindliche Erklärung unterschrieben. Nur wenige Stunden danach wurde der ukrainische Präsident gewaltsam abgesetzt. Nochmals: man verpflichtet sich schriftlich, den Frieden in der Ukraine zu schützen, aber gleich danach wird der ukrainische Präsident angeschossen und muss fliehen. Was tun die „Garanten“? Sie schweigen. Warum auch nicht?
Man sieht doch immer noch gut aus, und Augen bleiben bedeutungsvoll und inhaltsleer. Also ist die Welt in Ordnung! Der damalige deutsche Außenminister wurde übrigens dann sogar zum deutschen Präsidenten.

Auch Angela Merkel wurde zum vierten Mal die Bundeskanzlerin, obwohl sie eines Tages grundsätzlich alle Flüchtlinge nach Deutschland einlud. Sie freute sich damals und machte Selfies: Es konnte also nichts schief gehen. Dann hat es sich herausgestellt, dass doch etwas schief gegangen ist. Aber was soll's... Keiner nimmt ihr wohl den kleinen Ausrutscher übel. Aussehen stimmt, Augen auch. Nur das zählt, oder?

Der französische Präsident Hollande war ein Nichts. Und er wurde von Macron abgelöst.
Der französische Pöbel war begeistert und hoffnungsvoll. Nach nur ein paar Monaten ist alles weg: sowohl die Begeisterung, als auch Hoffnungen. Na ja, etwas ist geblieben: Geschniegeltes Aussehen und bedeutungsvolle aber inhaltsleere Augen sind immer noch da. Was will man denn mehr?

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04 September 2017

Wie kann das denn passieren?

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Sonderbare Krankheiten in Detuschland
Bereits vor einigen Jahren ist mir etwas Sonderbares aufgefallen.

Meine deutschen Freunde, mit welchen ich im Briefwechsel stehe, schreiben mir darüber, was ihnen so alles passiert. Ein ganz normaler Briefwechsel also. Aber praktisch in jedem Brief, den ich von ihnen bekomme, erwähnen sie, ganz nebenbei, dass sie bzw. ihre Kinder schon wieder krank sind.

Zuerst habe ich dieser Info gar keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt, denn alle werden ja mal krank. Hier kann man nur gute Besserung wünschen. Aber wo die Liste der von ihnen erwähnten Krankheiten immer länger und exotischer wurde, wurde ich langsam stutzig.

Noch nachdenklicher stimmte mich dann die europäische Reise, wo wir, also meine Familie und ich, uns einige Tage in einer großen deutschen Stadt aufhielten. Dieser Aufenthalt kostete uns allen dann mehrere Wochen (!) recht intensiver Therapie, bis wir die sog. "akute Respirationskrankheit" loswurden. Die Erkrankung ähnelte sich tatsächlich einer gewöhnlichen Erkältung, ihr Verlauf sowie der erforderlichen therapeutischen Maßnahmen waren jedoch überproportional aufwändig.

In der heutigen Blogosphäre findet man ab und zu Reiseberichte russischer Touristen, die über ungewöhnlich harte „Erkältungen“ gleich nach ihren Europa-Reisen erzählen. Aber meistens erwähnen sie das nur beiläufig und sogar scherzhaft: "ein raues Wiedersehen mit der Heimat" usw. Dabei wird die Inkubationszeit der Krankheit offensichtlich außer Acht gelassen.

Wie auch immer, die Tatsachen sammeln sich, und es spricht sich auch hier langsam um, dass die lokale Bevölkerung eben nicht immer genug immunen Schutz gegen fremde Erreger entgegensetzen kann. Die russische Aufsichtsbehörde für Gesundheitsschutz meldet sich diesbezüglich auch zu Wort (z.B. hier und hier, in deutscher Übersetzung). Aber wer liest denn solche Berichte, und wer glaubt schon der plumpen „Putin-Propaganda“?

Der letzte Anstoß für dieses Posting war mein gestriger Besuch in unserer Kaufhalle. Eine ältere Frau stand an der Kasse und beklagte sich bei der befreundeten Kassiererin darüber, dass ihre „Enkelkinder drei Wochen in Italien verbrachten und völlig erkältet aus der Reise zurückkamen“. „Wie kann das denn passieren?“ – jammerte die Oma. 

Das ist hier nur ein lautes Denken aufgrund der persönlichen episodischen Beobachtungen. Trotzdem scheint die Omas Frage durchaus berechtigt zu sein.

Oder ist das nur eine Einbildung?

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24 Juli 2017

Migranten und das biblische Paradigma (2)

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Beitrag des russischen Oberpriesters
Hier kommt nun die ergänzende Übersetzung des Artikels (Teil 1 hier) des russischen Priesters über Migranten sowie über die Zukunft Europas und Russlands. 

Um den europäischen Lebensstandard aufrecht zu erhalten werden Kenntnisse und Fleiß gebraucht.

Man braucht dafür Mechaniker, Ingenieure und Piloten, sowie zahlreiche weitere Berufe, aber auch die Kontinuität der gesellschaftlichen Ordnung und der Staatsmacht.

Darum sieht die Zukunft der zerrissenen Europa düster aus.

Die Mehrheit der Migranten will nicht studieren und arbeiten. Die Migranten sind dagegen bereit, das, was ihnen nicht gehört, wegzunehmen, das kleine von Menschenhand geschaffene Paradies zu zertreten - genauso wie einst Attila Rom beraubt und vernichtet hatte.
Was danach kommt, interessiert sie wenig. Sie sind nur eine Axt in der Hand eines Meisters. Die Axt kann aber nicht denken.

Heute sind die Migranten die Gottes Geißel für Europa, so wie die Barbaren für die Ewige Stadt es waren. Selbst wenn die Ankömmlinge sich in Europa moralisch verderben (und das passiert tatsächlich), werden sie dadurch nicht toleranter. Sie bleiben der hiesigen Welt fremd und dabei noch religiös motiviert. Die weiße, aus ihrer Sicht gottlose, verfettete und schwache Bevölkerung werden sie auch weiter hassen.

Die rechte Wende ist in Europa möglich und auch zu erwarten. Das fängt schon bei Fußballfans an. Auch sonst lassen sich besonders junge Menschen mit faschistischen und rassistischen Ideen problemlos organisieren. Doch die Situation wird das nicht retten. Das führt lediglich zu einer Agonie. Die Lage könnte nur die Rückkehr zu einer für Europa natürlichen christlichen Gottgläubigkeit ändern. Man braucht einen geistigen Sieg. Das ist das einzige Gegengift.

Man muss aber klar sehen, dass Europa es nicht mehr hat.
Der weiße Mensch in der Alten Welt wird hartnäckig darauf bestehen, dass er Recht hat, so zu leben und zu sündigen, wie er will. Während dessen werden die erbitterten Invasoren mit dem Koran in der Hand das Land Stück für Stück besetzen, so wie die Wüste die Oasen allmählich verschlingt.
Eines Tages tritt dann ein qualitativer Übergang ein, wo die Besatzer verstehen, dass sie es nicht mehr nötig haben, ihre Handlungen zu verbergen bzw. zu rechtfertigen. Dann fangen sie an, die Europäer aus ihren Häusern offen zu vertreiben. Es folgen dann auch die Ungläubigensteuer, Shariah-Gerichte, Kopftücher usw. Sie werden konsequent und logisch handeln.
Der Prozess scheint absolut unumkehrbar zu sein.

Das betrifft eigentlich auch Russland in dem Sinne, dass wir unsere kulturelle Abhängigkeit vom Westen uminterpretieren sollten. Zum Schutz vor westlichen Unzucht-Ausdünstungen bedarf es eines christlichen Atemschutzgerätes.

Alles, was in dem christlichen Europa entstanden ist, muss man lieben und beherrschen. Die postchristlichen „Errungenschaften“ Europas sollte man am besten distanziert und mit Vorsicht erkunden. Das Meiste davon gehört wohl in den Abfall. Wenn wir uns aber die degenerativen kulturellen Novitäten Europas aneignen, werden wir selbst verwundbar.

Das orthodoxe Russland konnte schon immer gutnachbarliche Beziehungen zu den Moslems innerhalb des Landes, aber auch im Ausland unterhalten. Russland wurde nicht nur gefürchtet, sondern auch - nicht ohne Grund - respektiert.
Das postchristliche Russland wird aber genauso schwach und anfällig sein, wie jeder egoistische und gottlose Mensch, der mit einem religiös stark motivierten Gegner zu kämpfen hat. Nochmals: wenn wir uns die degenerativen kulturellen Novität aneignen, werden wir selbst verwundbar.

Unsere Moslems sind uns nicht fremd, sie stammen auch aus Russland. Wir haben keine Sprachbarriere, und so gut wie keine kulturelle Unterscheide. Darum haben wir bei uns zu Hause die Aufgabe zu erledigen, die für Europäer bereits über ihre Kraft ist.
Im 21. Jahrhundert haben die Moslems gegen die Christen Einiges einzuwenden.
Die Vorwürfe sind einfach:
Wo bleibt eure Heiligkeit?
Wo bleibt das Gebet und Fasten?
Wo ist der Respekt den Älteren gegenüber, und wo ist der Gehorsam der Frau gegenüber dem Mann?
Wo sind eure Jugendlichen: in „Berghain“-Clubs oder in Turnhallen?
Wo ist die Barmherzigkeit? Nicht die Wohltätigkeit - Barmherzigkeit!
Wo bleiben Kenntnisse eurer eigenen Geschichte?
Und wenn wir darauf beschämt schweigen, sagen sie: dann solltet ihr doch unserem Beispiel folgen!
Dann zeigen sie uns die Vorteile ihrer Lebensweise, die Nachteile werden dabei gern verschwiegen. Aber dieses Verschweigen werden wir natürlich gern akzeptieren.
Und das ist eben das Fatale. Wir dürfen nicht schweigen.
Unsere Antwort muss lebendig und geisteserfüllt sein:
Hier ist unser Fasten und das Gebet. Hier ist unsere gegenseitige Hilfe. Da ist unsere Jugend und unsere Familien. Wie kennen eigene Geschichte und respektieren die Geschichte anderer Völker.

Wenn wir das nicht nur deklarieren, sondern auch klar nachweisen können, dann schaffen wir damit die Grundlage für den Frieden und gegenseitigen Respekt.
Denn die Menschen, die familiären Werte wahren, einander unterstützen, an Gott glauben, Nachbarn respektieren und das ehrlich verdiente Brot essen, muss man respektieren.
Dagegen werden diejenigen, die all das nicht haben, verachtet.
Und genau auf diesem Weg verlieren die Europäer den Boden unter den Füßen.

Die europäische Staatsmacht funktioniert noch, und die Urkunden werden munter ausgestellt. Der Knick hat aber bereits stattgefunden, und die Bewegung in Richtung Kluft hat schon begonnen.
Das ist die Realität des heutigen Europa, und die Chancen auf eine Besserung gibt es so gut wie keine mehr. Und genau diese Entwicklung dürfen wir in Russland nicht zulassen. Noch haben wir Ressourcen und Zeit dafür.

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