13.06.2018

Casus Belli

Casus Belli
Ein russischer Blogger, der im Moment in Deutschland lebt, ist für seine Prophezeiungen bekannt.  Hier kommen seine Auslegungen über Europa vom 12. Juni.

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Für jeden EU-Bürger ist das Problem der illegalen Massenmigration viel offensichtlicher, als das der Flüchtlinge. Der Flüchtlingsstrom ist dabei nur ein „Casus Belli“. Inzwischen kann man regelrecht beobachten, wie Knotenpunkte für zukünftige Gefechtshandlungen formiert werden.

Darüber hinaus werden Neuankömmlinge in der Regel als Aushilfe oder Reinigungskräfte angestellt. Somit haben sie Zugang zu Nebenräumen praktisch in allen Immobilien in der EU. Ich kenne zum Beispiel kein einziges Gebäude in München, wo es keine ausländischen Reinigungskräfte gibt. Und diese haben ja Master-Schlüssel zu Arbeitszimmern sogar in den Gebäuden, wo diverse Behörden sitzen.
Sicherheitsmäßig ist das natürlich eine Hölle. Ein Alptraum für jeden Sicherheitsdienst.

Soviel ich weiß, wurden einige „Divisionen“ bereits in die EU verlegt, darunter auch Sondereinheiten. Die „Offiziere“ steuern hybride Netzte, deren Mitglieder dann Waffenlager bzw. Verstecke usw. aufbauen.

Ich kann mir vorstellen, dass es bereits einen fertigen Plan der Eroberung der westlichen Welt gibt - als eine Art Aufmarschgebiet für den globalen Vergeltungskrieg in Europa.

Viele europäische Politiker verstehen diese Risiken sehr wohl und versuchen sich öffentlich von diesen Prozessen zu distanzieren. Das betrifft allerdings nicht aktive Führungspersonen: Bei diesen kann man keine Stabilisierungsversuche erkennen, ganz im Gegenteil, sie tun alles, um die Verlegung der aus aktiven jungen Leuten bestehenden Kerneinheiten aus Afrika bzw. dem Nahen Osten nach Europa zu beschleunigen.

Daraus kann man schlussfolgern, dass die führende Elite der EU sich unter dem Druck von gewissen (noch) unbestimmten Außenkräften befindet. Alternativ kann es sich um die Erpressung seitens einer gewissen Interessengruppe handeln. Das erklärt bestimmte Schritte der europäischen Elite,
aber auch Brexit und vieles andere, sogar die politische Stagnation in Europa.

Es ist durchaus vorstellbar, dass Europa von einer gewissen Gruppierung erpresst wird, und zwar mit etwas, was bereits bewiesen und bestätigt wurde. Dadurch wird die europäische Politik bei der Aufnahme von Flüchtlingen (was in der Realität, wie gesagt, Masseneinwanderung ist) gefügig gemacht.

Die Ausplünderung Westeuropas hat also begonnen, und die führende Elite besitzt keine Instrumente, um sich dem zu widersetzen.

Durchaus denkbar wären dabei einige (technische) „Überraschungen“, die zeitversetzt aktiviert und zum Massenmord in der europäischen Bevölkerung bzw. zur einer globalen Katastrophe in Europa führen können.  Wie auch immer wären mehrere „Divisionen“, die aus aktiven jungen Kämpfer bestehen, im EU-Gebiet  schon heute mobilisierbar.

Dabei haben europäische Armeen so gut wie keine Chancen zu siegen. Denn schwere Bewaffnung bzw. Massenvernichtungswaffen sind hier nicht zu gebrauchen. Andere Mittel stehen aber kaum zur Verfügung. Für Europa sieht es also düster aus.

Quelle

Casus Belli Rating: 4.5 Diposkan Oleh: Rus Funker

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Diesen Ausführungen ist nichts hinzuzufügen.
Meine Landsleute ordnen sich den Zudringlingen unter, besuchen Moscheen, befürworten Moschee-Neubau
und sind bereits, sich zu integrieren.

Eine tieftraurige Deutsche.

Anonym hat gesagt…

Ich denke schon, daß hier in Europa, speziell in D schwere Waffen zum Einsatz kommen können. Das ist nämlich der "Vorteil" von No-Go-Areas. Von außen abriegeln und dann mit Artillerie hinein feuern bis sich nichts mehr bewegt. Bombenangriffe durch die Luftwaffe sind auch denkbar.
Das klingt zwar sehr hart, ist aber bestandteil der Planungsspiele und die "kollateralschäden" wird man inkaufnehmen müssen und das auch tun.

Sollte es wirklich zum Eroberungskrieg kommen, so wird das ohnehin ein furchtbares Gemetzel werden, da es kaum klare Fronten geben wird und man unter Zivilisten nicht unbedingt Freund und Feind unterscheiden kann. Alles, was dunkelhäutig, muslimisch oder sonstwie Fremd anmutet, wird dann zur Zielscheibe werden. Auch auf Kinder und Frauen wird man keine Rücksicht nehmen können, da diese ebenfalls als Kombatanten auftreten werden und listigerweise den Mitleidsbonus ausnutzen werden.

Es geht im Ernstfall um alles oder nichts. Ich bin für alles.

Parsdon wird nicht gegeben!
Gefangene werden nicht gemacht!

Wer als Moslem keine bösen Absichten hegt, sollte sich lieber rechtzeitig vom Acker machen. Das ist mit Sicherheit gesünder.

Gott mit uns!

Anonym hat gesagt…

Nun ja, ich war auch Soldat ........in der Schweizer Armee als sie noch 750ooo Mann zählte und über 13% der Bürger Wehrdienst leisteten.
Schwere Waffen helfen nicht gegen das was kommen könnte.
Dazu hatte die Schweiz die perfekte Armee.........aus über 60% Infanterie.
Divisionen aus Migranten wird es nicht geben, denn das braucht ......um es einen Verband nennen zu dürfen, mindestens 10 Jahre der Existenz, Ausbildung, des sich kennen Lernens.

Was es aber geben kann, das sind zusammengerottete Gruppen die von islamischen Terroristen geführt werden.

Und die führen den Kampf von Tag zu Tag, unkonventionell und unberechenbar.
Sie werden auch nicht so einfach als Kämpfer zu erkennen sein, je nach Lage sofort wieder zum Zivilisten werden.

Deren Ziele werden nicht reguläre Truppen sein ........von denen es kaum noch irgendwo genug gibt, sondern die werden das nützliche mit dem angenehmen verbinden. Sie werden Morden und Plündern.
Dabei werden ganz alltäglich Dinge zu ihren Zielen werden.
Zum Beispiel Trafostationen des Stromnetzes, Brücken, Eisenbahnanlagen, die Wasserversorgung usw.

Den Gotthard-Tunnel zu sperren, dazu reichen 3-4 Kanister Benzin und eine Handgranate als Zünder.
Die Folge......... alles wird sich darauf konzentrieren und der Terror hat woanders freie Hand.

Also, mit schweren Waffen zerstören wir das was wir schützen wollen.
Mit Massenhaft Männern, ein jeder mit Sturmgewehr, aber würgen wir jedes aufflammen des Terrors sofort ab.
Dazu müssen wir an jeder Kreutzung, jeder Trafostation, jedem Tunnel, jedem Geschäft, jedem Bahnhof.......... Männer mit Waffen haben.

Und natürlich müssen wir dann jede politische Korrektheit ablegen, jeden der Widerstand leistet erschiessen wo wir ihn antreffen.

Hier in der Schweiz hat noch nahezu jeder gesunde Mann Wehrdienst geleistet.
Er weiss wie man sich im Verband verhält, wie mit der Waffe umzugehen ist und nahezu jeder Haushalt verfügt auch selber noch über eine Waffe.
Also wird man alles von 15 - 60 organisieren / einberufen können, oder ihnen zumindest die Heimverteidigung zutrauen dürfen.
Das hält noch sicher 20 Jahre an, ....erst dann werden die meisten Schweizer die Erfahrung des Militärdienstes nicht mehr kennen.

Sollte hier jemals ein Terror offen ausbrechen, wir werden denen eine blutige Erfahrung bescheren.
Leider werden die Hauptlast dabei die Über-40 Jährigen leisten, so wie im Donnezk Beispielsweise ja auch, wo man kaum 20-Jährige an der Front gegen die Ukrainer sieht, denn die ältere Generation ist noch nicht dem totalen Konsum und Freizeitwahn ausgeliefert, die haben gelernt das ein Leben auch aus Entbehrungen besteht.

Eine der gefährlichen Entwicklungen in der Schweiz ist dieses unterwerfen wollen unter die EU und damit der Versuch unserer Linken, den Bürger über das EU Waffengesetz zu entwaffnen.
Die wissen ganz genau, dass der Schwizer vieles stoisch erträgt, ....weil er weiss das er sich der Regierung jederzeit mittels bewaffneter Aktionen entledigen könnte.

Es wäre allerdings besser wir würden endlich konsequent alles Sozihafte aus unserem Parlament werfen.

Vorbeugen wäre sehr viel besser wie kämpfen.

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