26 September 2021

Supervulkan unter den Kanaren?


Der Vulkanausbruch auf den Kanarischen Inseln dauert seit einer Woche an.


Die spanischen und internationalen Behörden und Wissenschaftler haben den Tag der Eruption nicht vorhersagen können. Sie haben sich auch mit dem Ort der Eruption geirrt, und die Lava hätte ihren Vorhersagen zufolge bereits vorgestern ins Meer fließen müssen. Wahrscheinlich sagten sie auch weitere eventuell alarmierendere Ereignisse voraus, die einige wichtige Personen der Weltpolitik so beeindruckten, dass sie sich sogar in die Bunker-Quarantäne begeben hatten.

Andererseits prognostizierte die große und uneinheitliche Gemeinschaft der Verschwörungstheoretiker den Kanaren-Vulkanausbruch stundengenau. Auch der Verlauf des Ausbruchs wurde richtig vorhergesagt, was offizielle Strukturen auch bestätigen. Mehr noch gaben sie nun sogar eine Alarmwarnung heraus, wo der Bereich bestimmt wurde, in dem sie die Explosion erwarten. Dieser Bereich fällt komischerweise mit der von Verschwörungstheoretikern bezeichneten Zone zusammen:


In diesem Bereich, ungefähr entlang der Linie, die das Dreieck in zwei Hälften teilt, gibt es einen neuen Bruch unter der Insel. Vor der Dynamik der Eruption ausgehend reichen die vorhandenen Magma-Ventilationskänale nicht mehr aus, daher wird die weitere Eruption höchstwahrscheinlich nach dem klassischen Strombolian-Typ verlaufen, und es wird ungefähr so (oder sogar stärker) knallen:

Die für die Explosion kritische Zeit, wie viele denken, ist die Zeit der Flut, wenn Wasser in zahlreiche unterirdische Höhlen der Insel fließt und in Kontakt mit Lava eine unterirdische Dampfexplosion erzeugt.

Da weder offiziöse Stellen noch Verschwörungstheoretiker im Moment vorhersagen können, was als nächstes auf den Inseln passiert, konzentriert sich die Öffentlichkeit nun auf Vorhersagen der Extrasensitiven.

Insbesondere ist vor ein paar Tagen ein Mann in der Diskussion aufgetaucht, der 2012 ein Erdbeben auf den Kanaren prophezeite, das in den letzten Augusttagen beginnen sollte. Es fehlt ihm aber leider die Jahresangabe: 


Die Stelle, an der der Felsen ins Meer fällt, wie es in der Offenbarung geschrieben steht, nannte er auch nicht. Er sagte nur, dass er in seiner Vision zur Zeit des Erdrutsches auf die Inseln gebracht wurde, dabei wurde ihm verkündet, dass dies die Kanarischen Inseln seien. Darauf folgte die Vision eines Tsunami in den USA, der - an der Tiefe der Zerstörungszone gemessen - mindestens 50 Meter Höhe erreichen könnte.

Die Amerikaner haben viele derartige Visionen. Insbesondere Herr WILLIAM FREDERICK aka The End Times Forecaster erlebte eine ganze Reihe solcher Visionen. Beim deren aufmerksamen Durchlesen könnte man sogar versuchen, daraus mehr oder weniger genau schließen, zu welchem Zeitpunkt das Ereignis stattfindet:

Ich fand mich und meine Frau im Wasser treibend wieder, die Wellen waren etwas rau, aber nicht so schlimm. Dann sah ich plötzlich eine riesige Tsunamiwelle im Anrollen. Ich sagte zu meiner Frau, als ich sie umarmte: "Wir werden bald im Himmel sein" oder "Sieht so aus, als wäre es Zeit für uns, in den Himmel zu kommen."
Ich sah, dass die Welle immer höher wurde, und musste auf uns stürzen. Aber sie löste sich auf wundersame Weise wie im Nebel auf. Ich schaute auf die Küste, und es sah aus, als ob die Welle sich doch nicht auflöste, sondern das Land traf... Nach dem Tsunami fand ich mich in einem Laden wieder und sah, dass die Lebensmittelpreise gestiegen waren: 2 Hähnchen kosteten 58 Dollar.
Es gibt guten Grund anzunehmen, dass die Geschäfte in New Jersey nach einem 50 Meter hohen Tsunami nicht mehr (vielleicht auch nie wieder) funktionieren. Also bezieht sich der Preis 58 Dollar für zwei Hähnchen wohl eher auf die Zeit unmittelbar vor dem Tsunami. Heute sind die Hähnchenpreise noch nicht so hoch, doch die Tendenz der Preisentwicklung ist ziemlich eindeutig. Also könnte man diesen Preis als Anhaltspunkt für die Big-One-Prognose betrachten.

Doch der große Tsunami kann seinen Ursprung nicht unbedingt in der Region La Palma nehmen.

Der Extrasensitive ANNO DOMINI erinnert sich heute an die prophetische Vision noch aus dem Jahr 2011:

In einer Traumvision zeigte mir der Heilige Geist Menschen auf der ganzen Welt, die sehr besorgt über die unglaubliche Explosion eines Supervulkans waren. Sie nannten den Vulkan EL DIABLO und machten sich auf das Schlimmste gefasst. Viele konnten nicht begreifen, wieso die Welt so lange einem so dicken giftigen Rauch und Gasen in der Luft standhalten konnte. An einigen Orten in der Nähe des Vulkans rechneten die Menschen damit, nur wenige Stunden zu leben, und an anderen Orten, die weiter entfernt waren, - bis zu vier Tage. Dieser Supervolcano befindet sich im Atlantik, unter den feurigen Bergen von Lanzarote auf den Kanarischen Inseln. Aufgrund der Tatsache, dass sich dieser Supervulkan im Meer befindet, warteten die Menschen auch auf EINEN GROßEN TSUNAMI, der den Ausbruch begleiten wird.

Insel Lanzarote
Lanzarote ist eine äußerst bemerkenswerte Insel.
Bemerkenswerte Insel
Traubenanbau auf Lanzarote
Die Bilder zeigen, wie die Einheimischen auf der Insel Trauben anbauen. Es gibt eine besondere Weintraubensorte, die direkt auf der Asche wächst, da es auf der Insel nichts anderes als Asche gibt. Auch sonst sieht die Gegend dort eher wie die Mondlandschaft aus:
Mondlandschaft auf Lanzarote
Doch das ist bei dem prächtigen Klima sehr seltsam. Zum Beispiel sieht der Ätna bereits einen Monat nach dem Ende des Vulkanausbruchs ganz anders aus:
Pflanzen auf dem Äthna
Die Blumen wachsen direkt auf der Asche und auf noch warmen Steinen. In einem solchen Klima gepaart mit fehlenden vulkanischen Aktivitäten gäbe es auch auf Lanzarote in ein paar Dutzend Jahren lauter grüne Wiesen und in 1000 Jahren würde man vielleicht auf eine unpassierbare Taiga stoßen.

Dabei beharren die Wissenschaftler darauf, dass der letzte Vulkanausbruch auf Lanzarote vor 4000 Jahren stattgefunden hat. Glauben Sie das wirklich? Wir auch nicht.

Die lokalen Kanaren-Ethnographen berichten sehr interessante Dinge über die Insel: Lanzarote hätte diesen Namen vom italienischen Kaufmann Lancelotto Malocello, der sie 1312 zum ersten Mal besuchte. Aber ursprünglich hieß die Insel Titerogakaet, was in der Sprache der Ureinwohner etwa "das brennende Land" bedeutet.

Also dürften die Ureinwohner einen triftigen Grund gehabt haben, um ihre Insel ausgerechnet als das brennende Land zu bezeichnen. Und dieser Grund liegt definitiv viel näher auf der Zeitskala der Erdgeschichte als 4000 Jahre. Die Tatsache, dass auf der Insel auch heute beinahe nichts wächst, konnte man als Hinweis deuten, dass unter der Insel immer noch etwas "brennt". Vielleicht kommt aus dem Erdmantel irgendeine Strahlung oder giftige Gase oder etwas anderes, das sogar Moos und Gras abtötet. Und wenn all das dort stattfindet, bedeutet dies, dass irgendeiner aktiver geologischer Prozess im Erdmantel im Gange ist, und die Insel sich eventuell direkt über seinem Epizentrum befindet.

Mit anderen Worten legt uns selbst die Geologie der Insel nahe, dass ANNO DOMINI mit seiner Vision Recht haben könnte, und ein Supervulkan höchstwahrscheinlich unter den Kanaren schläft. Sollte er eines Tages aufwachen, wird Lanzarote nicht nur, wie es in der Offenbarung heißt, ins Meer stürzen, sondern womöglich zum Mond fliegen. Jedenfalls müsste der Supervulkan ausreichende Kapazitäten dafür besitzen:

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24 September 2021

Augenzeugenbericht aus Australien

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Lockdown in Australien

Noch vor einem Jahr konnte man sich kaum vorstellen, was aus diesem friedlichsten Land der Erde heute geworden ist.

Die Stadt Melbourne, die seit vielen Jahren in Folge als die lebenswerteste Stadt der Welt galt, wurde nun zum Schauplatz der Gewalt. Es ist für mich regelrecht schmerzhaft, die australischen Newsportale zu lesen. Hier ein paar Fakten zum aktuellen Stand der Dinge:

1. Direkte Verletzung der australischen Verfassung in Bezug auf ungehinderte Personenbewegung und Kommunikation zwischen den Staaten des Landes. Wir leben in Queensland, 8 km von der Grenze zu New South Wales (Sydney) entfernt. Die Kirche, wo mein Mann Priester ist, liegt jenseits der Grenze. Ein Drittel der Lehrer in der Schule, in die unsere Kinder gehen, lebt auch jenseits der Grenze, ebenso wie zahlreiche Schüler. Viele Menschen haben ihre Geschäfte auf der gegenüberliegenden Straßenseite und somit bereits in einem anderen Bundesstaat. Mitten auf der Straße steht jetzt ein Zaun. Eine weitere Mauer. In der Weltgeschichte gab es mehr als genug davon. Der Zaun trennt nun die beiden Bundesstaaten voneinander.

Der gesamte Bundesstaat New South Wales steht unter Quarantäne, obwohl Infektionsfälle hauptsächlich in Sydney stattfinden, das 8 Stunden mit dem Auto von uns entfernt ist. Die Grenzen zwischen den Staaten sind nur mit Passierschein zu überqueren. Wir sind seit einem Monat nicht mehr in unserer Kirche gewesen. Erst seit kurzem darf man über die Grenze mit dem Auto zur Arbeit fahren. Das gilt aber nur für diejenigen, die mindestens einen Schuss erhalten haben.

2. Im Bundesstaat Victoria (Melbourne) ist ein Lockdown zum sechsten Mal eingeführt worden. Dabei sind die Einschränkungen extrem drastisch und wohl mit keiner anderen Stadt der Welt zu vergleichen. Selbst Bauarbeiter dürfen seit dieser Woche nicht mehr arbeiten, obwohl es für sie schon immer Ausnahmeregelungen gegeben hat. Aber ohne Baubranche tut sich hierzulande nichts mehr.

3. Auch in Sydney gibt es Lockdown schon lange. Erst seit kurzem darf man in den Parkanlagen spazieren gehen. Aber nur innerhalb des 5-km-Kreises und nur, wenn man geimpft ist. Australien erinnert sich noch an die Zeiten, als Ureinwohner aufgrund ihrer Rasse keinen Zutritt zu öffentlichen Plätzen hatten. Manchmal wiederholt sich also die Geschichte.

4. Vor dem Hintergrund solcher Einschränkungen, die seit mehr als einem Jahr andauern, streiken sogar superfriedliche und entspannte Australier. Dies sind nicht Hunderte von Menschen, wie es in den australischen Medien heißt, sondern 20 000 - 25 000 allein in Brisbane. Augenzeugen kennen wir persönlich. Das bedeutet, dass die Zahlen auch in anderen Städten bewusst verfälscht werden.

Quelle

Noch ein paar Videos aus Melbourne:







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Rätselhafte Flotte

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Geheimnisvolle Flotte

Ungefähr sechzig Schiffe sind im zentralen Atlantik, südlich des Äquators, in einem eigentlich recht schiffsfreien Gebiet im Moment konzentriert.

Dabei sind die Identifizierungstransponder auf allen Schiffen ausgeschaltet.

So sieht es auf der Karte aus:

Schiffe auf der Karte

Die Beobachter, die marinetraffic.com benutzen, waren die ersten, die diese seltsame Situation bemerkten.

Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass Schiffe nicht chaotisch aufgestellt sind, sondern mehr oder weniger eine Marschordnung bilden:

Was der Grund für diese Schiffsansammlung ist und wohin sie gehen, ist vorerst unklar. Wahrscheinlich ist das ein Militärgeschwader, aber wem es gehört und warum es dort ohne Ankündigung in den Medien disloziert wurde, bleibt im dunkeln. Es könnte sich auch um einen Abschub der Schiffe aus den Häfen wegen einer anstehenden Naturkatastrophe handeln. Erörtert wird auch die Version mit einer chinesischen Trawler-Flotte, wo einige Trawler nicht nur Waren transportieren, sondern auch bestimmte Kampfkapazitäten besitzen.

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Expertenmeinung

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IWF
Einige Verschwörungstheoretiker meinen, dass der ganze Corona-Rummel in erster Linie eine Frage des Geldes sei.

Nun hat der Internationale Währungsfonds, nämlich die IWF-Repräsentantin in Russland Annette Kyobe, etwas mehr Klarheit in dieser Frage gebracht. Laut der Nachrichtenagentur TASS erklärte sie während des Fitch-Ratings-Webinars "Russland: Makroökonomische Prognose 2021", dass von den russischen Behörden im Oktober-November eine obligatorische Impfung gegen eine Coronavirus-Infektion in Russland eingeleitet werden könnte.

In Bezug auf das Risiko der vierten Welle der Pandemie und deren wirtschaftliche Folgen stellte Kyobe fest: „Es gibt keinen Appetit auf restriktive Maßnahmen, Sperrung, zumindest von Seiten der staatlichen Behörden. <...> Nach den Parlamentswahlen kann jedoch eine unbeliebtere Maßnahme, wie eine Impfpflicht, bereits im Oktober-November eingeführt werden."

Die russischen Behörden warten – so Kyobe – ab, wie sich das Gesamtbild der Pandemie entwickeln wird.

Die IWF-Repräsentantin wies auch auf ermutigende Statistiken hin: Die tägliche Zahl der registrierten Fälle in Russland betrage etwa 18 Tausend Menschen, während diese Zahl am Höhepunkt der zweiten Welle 30 Tausend waren. Dafür gebe es eine eindeutige Erklärung: "Die Verbreitung von COVID-19 findet heute in Regionen statt, in denen die Fähigkeiten des Gesundheitssystems nicht so ausreichend sind wie in Moskau und den Zentralregionen."

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23 September 2021

Tag X in Australien?

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Blackout in Australien

Wie Augenzeugen in Australien momentan berichten, haben praktisch alle Massenmedien im australischen Victoria ihren Betrieb eingestellt.


Auch mit dem Internetzugang gibt es Probleme.

Da die Kommunikation mit den Menschen in Melbourne eingeschränkt ist, ist es noch nicht möglich zu verstehen, was passiert. Aus früheren Nachrichten ist jedoch bekannt, dass Armeeeinheiten in die Stadt eingeführt wurden:

Die Soldaten scheinen aber überfordert zu sein, darum wurde ihnen die Kavallerie zugeteilt:

Aufgrund dieser Informationen ist davon auszugehen, dass die australischen Behörden Medienressourcen bewusst abgeschaltet haben, um den Menschen den Austausch von Nachrichten zu erschweren. Nach dem Abschalten des Fernsehers folgt in diesem Fall höchstwahrscheinlich ein vollständiges Abkuppeln des Internets und der Mobilfunkkommunikation. Es gibt jedoch andere, noch alarmierendere Versionen dessen, was passiert:

Wie dieser Australier sagt, donnerte es irgendwo шm Himmel, bevor alles abgeschaltet wurde. Es soll eine Explosion gegeben haben, danach wackelte das Haus wie beim Erdbeben. Heute gab es in Australien jedoch keine registrierten bedeutenden seismischen Ereignisse, also denken die Leute entweder an eine Art EMP-Angriff oder HAARP oder Ähnliches, was zum Abschalten die Fernseher führte.

Momentan gibt es wenig Infos aus Australien und man kann nur tippen, was dort vor sich geht. Es ist möglich, dass alles, was dort passiert, unter der Kontrolle der Regierung geschieht, um die Demonstranten zu beeinträchtigen. Es ist auch möglich, dass die Australier einem Kommunikationsunterbrechungsschema im Testmodus ausgesetzt werden, das in Zukunft weltweit verwendet wird. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass die australische Regelung das Schema nicht testet, sondern wirklich einsetzt.

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21 September 2021

Bennetts Hoffnung

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Bennett


Während einer Sitzung der interministeriellen Kommission zur Bekämpfung des Coronavirus äußerte Premierminister Naftali Bennett die Hoffnung, dass die Eltern geimpfter Kinder Druck auf die Eltern ungeimpfter Kinder ausüben würden:

"Ich möchte, dass sich die Eltern gegenseitig zanken. Ich möchte, dass Eltern, die ihre Kinder haben impfen lassen, Druck auf die Eltern ausüben, deren Kinder nicht geimpft sind."

Quelle

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20 September 2021

Der Tod im Online-Modus

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Lehrerein stirbt nach Impfung in der USA

Karen Croake Heisler war Hochschullehrerin an der University of Notre Dame.

Am 7. September hat Sie sich impfen lassen, worüber sie umgehend im Twitter berichtet hat:

Habe gerade meine dritte Dose Covid-Impfstoff erhalten.

https://twitter.com/KCroakeHeisler/status/1435335040397979651

Am 14. September um 08:27 twittert Frau Heisler:

Willkommen in der Realität der Covid-Krise in Florida. Mein Kardiologe hat versucht, mich ins Krankenhaus zu bringen, aber wegen Covid gibt es keine freien Krankenzimmer. Es klappte nur per Notaufnahme. Aufnahmeabteilung ist überfüllt und erstreckt sich in die Flure. Einige warten bis 15 Stunden. Holt euch doch endlich den verdammten Impfstoff.

https://twitter.com/KCroakeHeisler/status/1437830488878731264

Am 14. September um 11:45 kommt dann diese Twitt-Meldung von ihr:

Ich warte also immer noch auf einen Arzt, obwohl Tests bereits fertig sind. Immer noch kein Platz im Krankenhaus oder in der Notaufnahme. Es wurde mitgeteilt, dass die Notaufnahme nicht mehr Patienten aufnehmen könne. Dies ist ein großes Krankenhaus. Verdamme Ungeimpfte. Sie haben vielen Menschen das Leben zur Hölle gemacht.

https://twitter.com/KCroakeHeisler/status/1437880281873199107

Am 20. September schreibt ein ehemaliger Student von Karen:

Das ist die schlechteste Nachricht, die ich seit langem bekommen habe. Karen war vielleicht die beste Professorin, die ich in Notre Dame hatte. Sie hat mir beim Start meiner Karriere maßgeblich geholfen und ist jahrzehntelang eine gute Freundin und Hilfe geblieben. Mein Herz bricht für @HeislerUCF & ihre Söhne. RIP Karen.

https://twitter.com/PeteByrneSports/status/1439755294922485761

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06 September 2021

Israel: Vierte Impfdosis in Vorbereitung

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Vierte Impfdosis in Vorbereitung
Während 2,5 Millionen Israelis eine dritte Dosis erhalten haben, erwartet nun der jüdische Staat die Fortsetzung seiner Impfkampagne.


Der israelischen Coronavirus - Kommissar rief am Samstag, dem 4. September, dazu auf, sich auf die Verabreichung einer vierten Dosis des Impfstoffs gegen Covid-19 vorzubereiten. "Das Virus ist da und wird es auch weiterhin geben, wir müssen uns auch auf eine vierte Injektion vorbereiten", warnte Professor Salman Zarka gegenüber dem Radiosender Kan.

Dann setzte der Professor fort: "Wenn man über den Rückgang von Impfstoffwirkung und Antikörperzahl nachdenkt, scheint es, dass wir alle paar Monate – vielleicht einmal im Jahr, alle fünf oder sechs Monate – eine neue Injektion brauchen“, berichtet The Times of Israel. "Das wird von nun an unser Leben sein", warnte er, ohne anzugeben, wann diese vierte Injektion gestartet werden könnte.

Die Delta-Variante mischt die Karten neu. Mittlerweile sind in Israel fast alle Virus-Varianten repräsentiert, obwohl dieser Staat eines der ersten Länder der Welt den Großteil seiner neun Millionen Einwohner umfassenden Bevölkerung impfen lassen hat. Israel hat in den letzten Wochen eine Kampagne für eine dritte Dosis gestartet, um die Immunantwort von Menschen zu stärken, die seit mehr als sechs Monaten geimpft sind. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums haben mehr als 2,5 Millionen Menschen diese Auffrischungsdosis bereits erhalten.

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01 September 2021

Im Dienst des Vaterlandes

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Maria Schukschina im KremlDer russische Premierminister Michail Mischustin hat am Dienstag staatliche Auszeichnungen an sog. Kultur- und Kunstschaffende überreicht.

Unter anderem erhielt Künstlerin und Mitglied des Verbandes der Filmfachleute der Russischen Föderation Maria Schukschina eine Medaille des Ordens "Für Verdienste um das Vaterland" 1. Grades.

Hier kommt nun ihr Dankwort, wo sie ziemlich unerwartet Tacheles redet. Das Video mit russischen Untertiteln.

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28 August 2021

Sieben Schüsse bis zum Neokommunismus

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Pandenie-Massnahmen in Kanada

Für heute gilt Australien als anerkannter Weltführer im Kampf gegen die Pandemie.

Dort wurde bereits mit dem Bau der zweiten Etappe von Konzentrationslagern für Ungeimpfte begonnen, worüber sogar im lokalen Fernsehen dümmlich-stolz berichtet wird:



Doch dem australischen Musterland sitzt Kanada auf den Fersen. Glaubt man nämlich dem dortigen Anführer Trudeau, dürfen die ungeimpften kanadischen Bürger nicht einmal ein Flugzeug oder Zug besteigen:

Canada’s PM Trudeau: ”Unless people have a medical exception, they will not be able to board a plane or a train in Canada if they are unvaccinated. Quelle:



Nun berichtet das Newsportal Natural News darüber, dass Kanada je 7 Dosen Covid-Impfstoff für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind im Land bestellt haben sollte:

Unter der schlaffen Führung von Justin Trudeau ist Kanada auf dem Weg, Build Back Better und Great Reset zu implementieren – das sind Codenamen für Kommunismus und Bevölkerungskontrolle. Das System der Kontrolle und Unterwerfung eskaliert zu obligatorischen Impfstoffen für Reisen, Beschäftigung, Kauf und Verkauf. Der Premierminister bedroht derzeit die bürgerlichen Freiheiten aller in dieser Frage, er schafft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, eine totalitäre Diktatur, eine medizinische Apartheid."
<...>
Arroganterweise hat die kanadische Regierung gerade 293 Millionen Dosen Covid-Impfstoff für eine Bevölkerung von 38 Millionen Menschen bestellt. Das ist genug Blutgerinnsel, um jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in den kommenden Jahren SIEBENMAL MEHR zu impfen! Stehen zweimonatliche Biowaffen-Injektionen in Kanada an?
<...>
Kanada hat gerade einen Vertrag mit Moderna über die Lieferung von 20 Millionen Dosen experimenteller mRNA für 2022, 2023 und 2024 unterzeichnet. Der Vertrag lässt auch Raum für zusätzliche 15 Millionen Dosen pro Jahr. Anfang des Jahres gab Trudeau bekannt, dass Kanada auch einen Vertrag mit Pfizer abgeschlossen hat und 35 Millionen Booster für 2022 und weitere 33 Millionen Booster für 2023 bevorratet. Der Vertrag lässt Raum für zusätzliche 60 Millionen Dosen für die nächsten zwei Jahre und 60 Millionen Booster für 2024.
<...>
Durch die Einführung eines Systems der Versklavung von Impfstoffen können die kanadischen Behörden die Freiheiten der Menschen als Geiseln halten und die Menschen einschüchtern, so viele Dosen von Spike-Protein zu nehmen, wie sie es befehlen. Da die öffentlichen Gesundheitsbehörden 293 Millionen Dosen für die kommenden Jahre lagern, scheint es, dass jetzt alle zwei Monate Biowaffen-Injektionen wahrscheinlich sind.

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27 August 2021

Volksundank

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Drohungen für Hawaii-Vizegouverneur

Der Vizegouverneur von Hawaii Josh Green wird mit Morddrohungen und Schikanen durch Anti-Impfstoff-Demonstranten konfrontiert.

Wie Hawaii News Now, die (nach Eigendarstellung) dominierende Multimedia-Nachrichtenagentur des US-Inselstaates, berichtet, erhält Josh Green Morddrohungen und Schikanen von Anti-Impfstoff-Demonstranten. Auch Protestaktionen finden vor seiner Wohnung statt. Nach Meinung von Herrn Green, würden diese Angriffe die Grenze des Erlaubten überschreiten.

"Ich unterstütze absolut das Recht der Menschen auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Sie verfolgen mich jedoch und machen Morddrohungen und filmen mich durch Fenster", sagt Green und fügt hinzu: "Ich denke, wir werden das jemand anderem zum Urteilen überlassen."

Die Demonstranten haben auch Plakate mit seinem Gesicht, dem Wort "Schwindler" und rassistischen Begriffen, die seine Religion betreffen, auf den Gehwegen vor Greens Wohnhaus in Honolulu angebracht. "Das gibt uns eine Vorstellung davon, wer sie sind, wie sie als Menschen sind", meint Green dazu.

Einige Kritiker haben auch Videos von Green mit Drohungen gepostet. Eines der neuesten Videos zeigt einen Aktivisten, der Green und sein Sicherheitspersonal bis zu seinem SUV verfolgte und ihm Kommentare und Fragen zuschrie, als der Vizegouverneur nach Hause ging.

"Wenn man nach dem Essen nach Hause geht und die Leute einen bedrohen, ist das natürlich nicht der richtige Zeitpunkt, um mit ihnen zu reden“, rechtfertigt sich Josh Green. In der Tat sind Demonstranten oft draußen, um ihn zu begrüßen, wenn er nach Hause kommt: "Es gibt Leute, die mir Hassreden entgegenschreien sowie meine Wohnung und die Wohnungen um mich herum beleuchten".

Neulich wurde ein weiteres Video von Kritikern gepostet, wo behauptet wird, dass Green am Dienstagabend ohne Maske in einem Restaurant erwischt wurde. Green sagt, es sei ein Wahlkampfessen gewesen, das der Verordnung des Gouverneurs folgte, Versammlungen in Innenräumen auf 10 Personen zu beschränken. "Das war ein privates Abendessen für insgesamt 10 geimpften Personen. Aber leider folgen mir die Leute regelrecht überall, wo ich hingehe", beklagt sich Green.

Green, der nach eigener Behauptung in letzter Zeit 18 Stunden am Tage  als Vizegouverneur und als Notarzt wie ein Galeerensklave schuftet, hat die Schikanen satt: "Ich weiß, dass mich Leute angreifen, weil sie sehr gegen Impfungen sind oder Masken nicht gern tragen. Aber ich werde weiterhin meinen Job als Vizegouverneur machen und auch dafür sorgen, dass ich mich an die Regeln halte." Außerdem beabsichtigt Josh Green, die Drohungen zur weiteren Untersuchung an die örtlichen Strafverfolgungsbehörden weiterzuleiten.

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26 August 2021

Japan: Moderna mit Fremdeinschlüssen

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Moderna-Impfstoff mit Fremdeinschlüssen

Japan stoppt die Verwendung von 1,63 Mio. kontaminierte Dosen von Moderna-Impfstoff (+ Update unten).

Das japanische Gesundheitsministerium teilte am Donnerstag mit, dass in einigen ungenutzten Dosen des COVID-19-Impfstoffs von Moderna Inc. Fremdeinschlüsse gefunden wurden und darauf die Verwendung von rund 1,63 Millionen Dosen aus derselben Produktionslinie vorsorglich eingestellt wurde.

Sowohl Moderna als auch der japanische Arzneimittelhersteller Takeda Pharmaceutical Co., der für den Verkauf und Vertrieb des Impfstoffs im Land verantwortlich ist, gaben an, keine Berichte zu Sicherheitsproblemen erhalten zu haben. Einige der 1,63 Millionen Impfdosen, die an 863 Impfzentren verteilt wurden, wurden bereits verabreicht.

"Bis heute wurden keine Sicherheits- oder Wirksamkeitsprobleme festgestellt", sagte Moderna gegenüber Kyodo News und fügte hinzu, dass "diese Angelegenheit sorgfältig geprüft wird und zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Kommentare zu den Hauptursachen vorliegen".

Zu möglichen Problemen in anderen Ländern sagte das US-Unternehmen: "Moderna beobachtet und bewertet laufend Anfragen, die wir von den globalen Märkten zu unseren Produkten erhalten."

"Die lokalen Behörden werden nach diesen Bewertungen ihre eigenen Entscheidungen über die Offenlegung von Informationen treffen", sagte das Unternehmen.

Als der Premierminister Yoshihide Suga gefragt wurde, ob die Moderna-Aussetzung Japans Impfprogramm stören könnte, sagte er gegenüber den Reportern: „Ich wurde vom Gesundheitsministerium informiert, dass der Vorfall keine signifikanten Auswirkungen haben wird“.

Die 1,63 Millionen Dosen des Moderna-Impfstoffs wären in Spanien auf derselben Produktionslinie hergestellt worden und würden unter drei Chargennummern - 3004667, 3004734 und 3004956 - fallen, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Wohlfahrt sagte weiter, es werde jede Einrichtung, die die Dosen erhalten hat, bitten, sie nicht zu verwenden.

Die Zusammensetzung der wenige Millimeter großen Fremdstoffe ist nicht bekannt. Sie wurden seit dem 16. August in Impfzentren in Tokio und einigen anderen Präfekturen bestätigt.

Takeda hat eine Notfalluntersuchung von Moderna angefordert sowie medizinische Einrichtungen aufgefordert, keinen Impfstoff zu verabreichen, der Anomalien aufweist, selbst bei Dosen, die nicht der Aussetzung unterliegen.

Das japanische Unternehmen fügte hinzu, es werde Anstrengungen unternehmen, um zu verhindern, dass die Aussetzung die Verfügbarkeit von Coronavirus-Impfstoffdosen im Land beeinträchtigt.

Das Problem kommt ans Licht, während Japan Schwierigkeiten hat, einen Anstieg der Coronavirus-Infektionen einzudämmen. Dabei kündigte die Regierung am Mittwoch den Plan an, acht weitere Präfekturen unter den COVID-19-Ausnahmezustand zu stellen.

Während die Impfkampagne gegen COVID-19 in Japan im vollen Gange ist, löst die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus in vielen Teilen des Landes täglich neue Fälle aus.

Über 10 Millionen Dosen wurden im Land bereits verabreicht, seit der Moderna-Impfstoff im Mai nach Angaben der Regierung für Notfälle zugelassen wurde.

Die japanische Regierung hat mit Moderna einen Vertrag über Lieferungen von 50 Millionen Dosen des COVID-19-Impfstoffs bis Ende September unterzeichnet. Derzeit können Personen ab 12 Jahren Impfungen erhalten.

Der Impfstoff, der vom US-Pharmaunternehmen Pfizer Inc. und seinem deutschen Partner BioNTech SE entwickelt wurde, verwendet eine neue Technologie namens Messenger-RNA oder mRNA und wird in zwei Dosen im Abstand von vier Wochen verabreicht.

Quelle

Update:

In dem Beitrag des japanischen Fernsehsenders NHK mit der Überschrift "Die Substanz im Moderna-Impfstoff könnte metallisch sein" wird wörtlich Folgendes behauptet:

"Das japanische Gesundheitsministerium sagt, dass es sich bei Fremdstoffen, die in einigen Fläschchen des Moderna-Impfstoffs gefunden wurden, um Metallpartikel handelt."

"Beamte sagen, dass die Fremdstoffe in Form von Partikeln vorliegen und vermutlich metallisch sind, da sie von Magneten angezogen werden."


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24 August 2021

Ernüchternde Ankunft

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Reflexionen am Paris-Orly Flughafen

Lesenswerte Reflexionen einer in Frankreich lebenden Russin bei der Ankunft am Flughafen Paris-Orly.

Wollt ihr wissen, wie es sich anfühlt, aus einem Rote-Zone-Land in Frankreich anzukommen? Für Frankreich gehört Russland heute nämlich zur roten Zone. Also kam ich neulich von Domodedovo (Moskau) nach Orly (Paris) mit S7 Airlines.

Zuerst wurden alle Fluggäste aus der Maschine in einen Bus gebracht, der lange auf dem Flughafengelände umher irrte, bis er den am weitesten entfernten Terminal erreichte. Dort wurden die Insassen, die einen "Hygienepass" (über die Impfung mit dem amerikanischen Fusel, zwei Portionen + zwei Wochen Wartezeit) hatten, in die Schlange gestellt, um die Echtheit dieser "Pässe" überprüfen zu lassen.

Der Rest - und es waren die meisten - wurde in eine andere Warteschlange gestellt, um sich einem weiteren PCR-Test zu unterziehen, also zusätzlich zu dem Test, der bereits vor dem Abflug in Russland durchgeführt worden war.

Übrigens, der russische PCR-Test interessierte in Frankreich niemanden. Wir brauchten ihn lediglich, um in Moskau an Bord zu steigen. Also haben wir auch russische "Corona-Forscher" mit knapp 70 Euro für ein nutzloses Stück Papier gesponsert. Nicht einmal "streng obligatorische Hinweise" über virusverdächtige Kontakte sowie "dringende Reisegründe" wurden von uns in Orly verlangt.

Die Passagiere aus den "roten" Ländern standen in einer großen Schlange und füllten weitere Fragebögen mit allen möglichen Angaben einschließlich Geburtsdaten,  Krankenversicherungsnummern, Passdetails, Telefonnummern, E-Mails usw. aus. Dabei fehlte von Datenschutz und Vertraulichkeit bei dem Menschenandrang natürlich jede Spur. Wo landen wohl all diese Daten und wo tauchen sie wieder auf? Das wissen die Götter.

Das erklärte Hauptziel dieses Rummels ist ja die "Sorge um unsere Gesundheit". Darum mussten sich alte Menschen, Kinder, schwangere Frauen und einfach ermüdete Fluggäste mit Amtsfranzösisch, Smartphones, Internet, QR-Codes usw. im Gedränge abmühen. Die Prozedur der Anmeldung nahm mindestens 20 Minuten pro Person in Anspruch!!! Für diejenige, die mit Französisch bzw. mit der Technik nicht so gut zurecht kamen, dauerte die Procedere viel länger.

Die Menschen saßen auf dem Boden. Man teilte Wasser und Essen untereinander. Man half den Leidensgenossen mit Kindern. Besonders gefragt war die Unterstützung beim Ausfüllen der verdammten Fragebögen, die in viele Sprachen der Welt übersetzt werden mussten. Ich glaube, diejenigen, die diese Folter überstanden und nicht in Ohnmacht fielen, benötigen keine weiteren Tests. Sie boxten durch und bewiesen damit, dass sie tierisch gesund sind.

Zweieinhalb Stunden später wurden wir in die Kabinen geschickt, wo man uns nochmals durch die Nase "am Gehirn" kratzte. Es war wirklich schmerzhaft. Das Brennen in der Nase spürte man noch eine gute halbe Stunde.

Dann warteten alle brav auf die Testergebnisse. Meine Nummer war 874869. Worauf diese Durchnummerierung basiert, blieb leider ein Rätsel.

Dann mussten wir schon wieder unsere Personalien angeben. Diese wurden nochmals überprüft, und Pässe wurden wieder gecheckt.

Danach wurden wir von Polizisten übernommen. Natürlich prüften sie unsere Personaldaten zum zigsten Mal und händigten Quarantäne-Anordnungen aus, die wir unterschreiben den anderen Polizisten zurückgeben mussten. Dabei wurde uns erklärt, dass wir nun 10 Tage lang zu Hause bleiben müssen (was angeblich rund um die Uhr kontrolliert wird) und bei Verstoß mit der Strafe von 3000 Euro zu rechnen haben.

Erst nach alldem folgte die einst herkömmliche Passkontrolle.

Die ganze Zeit kreiste unser Gepäck auf dem Band und fiel allmählich herunter, da weitere Maschinen immer wieder landeten und ausgeladen wurden. Auf dem Boden bildeten sich langsam Kofferbergen.

Dabei war die Flughafenhalle eigentlich leer. Die Abholer standen mehrere Stunden lang draußen mit den an Fensterscheiben platt gedruckten Nasen. Viele weinten sogar, als sie ihre Liebsten nach den ganzen Höllenkreisen mit letzter Kraft kriechend am Ausgang sahen.

Frisch und munter waren dagegen Polizisten und Soldaten mit Maschinenpistolen. So viel davon sieht man nicht einmal bei Terroranschlägen.

Und wisst ihr was? Ab jetzt werde mich definitiv nie impfen lassen! Nicht weil ich die Krankheit bereits durchgemacht habe, und nicht weil ich viel mehr Antikörper als Geimpfte habe, obwohl die beiden Umstände die Behörden nicht die Bohne interessieren.

Ich werde weiter fliegen und die beschriebene Hölle immer wieder über mich ergehen lassen, weil ich mich nicht von dem System kleinmachen will, das die Menschen in "gute" und "mangelhafte" teilt. Ich bleibe dabei, selbst wenn die nächste Warteschlange in die Gaskammer "für Nichtgeimpfte" führt.

Sobald die 10-Tage-Quarantäne vorbei ist, werde ich ein Plakat mit dem einzigen Wort "La Liberté!" pinseln und an allen möglichen Protestkundgebungen teilnehmen, bis dieses Wort in unsere Realität zurückkehrt.

Sie wollen das Schweigen der Lämmer erzielen. Da können sie lange warten!

Quelle

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