Hapatitis A

Am 15.10.2017 hat die russische Aufsichtsbehörde für Konsumenten- und Gesundheitsschutz (Rospotrebnadsor) die folgende Warnung veröffentlicht.

Vom 1. Juni 2016 bis zum 27. September 2017 haben 20 europäische Länder (Österreich, England, Belgien, Niederlande, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Irland, Spanien, Italien, Lettland, Malta, Norwegen, Portugal, Slowenien, Schweden, Wales, Finnland, Frankreich und Estland) 2.883 bestätigte Fälle von Hepatitis A gemeldet.

Die größte Anzahl von Hepatitis-Erkrankten in diesen 20 Ländern stellen Männer dar, die Sex mit anderen Männern (MSM) hatten. Die Zahl der Erkrankungsfälle für jeden Monat des oben erwähnten Zeitraums ist deutlich höher als die des gleichen Zeitraums in den Vorjahren. Dabei geben die offiziell bestätigten Daten kein zutreffendes Bild vom Ausmaß des paneuropäischen Ausbruchs von Hepatitis A.

Als eine wirksamste Präventivmaßnahme – unter der Berücksichtigung der geschlechtsbezogenen Spezifik des derzeitigen Ausbruchs – kann die Impfung des MSM-Kontingents betrachtet werden. In einigen Ländern der Europäischen Union (Österreich, Holland, Dänemark, Spanien, Italien, Malta, Portugal und Schweden) sind die Hepatitis A-Impfstoffbestände derzeit jedoch nicht ausreichend verfügbar, was negative Auswirkungen auf die Prävention von Hepatitis A in Europa haben kann.

Die angeführten Daten deuten darauf hin, dass der Ausbruch von Hepatitis A in Europa zunimmt, und eine intensiviere Verbreitung der Krankheit künftig erwartet werden kann.

Rospotrebnadzor bittet russische Bürger, diese Informationen zu beachten und sie bei der Reiseplanung zu berücksichtigen.

Quelle
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Aufregung im Puppentheater

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Puppentheater in Deutschland
In russischen Massenmedien wird über Ergebnisse der Wahlen in Deutschland immer noch diskutiert.

In Kommentaren zu zahlreichen Analysen herrscht aber eine andere Atmosphäre. Die Volksstimme ist, wie es sich gehört, etwas direkter und derber.

Dort ganz unten in dem Kommentarbereich der großen russischen Internet-Ausgaben ist man - zusammengefasst - recht skeptisch über „faire und demokratische“ deutsche Wahlen und die Zeit danach: die Zeit einer obligatorischen dümmlich-fröhlichen Aufregung gemixt mit der ebenfalls unabdingbaren dümmlich-bitteren Enttäuschung. Natürlich haben alle gesiegt, und die Wenigen, die verloren haben, haben trotzdem „Perspektiven in Sicht“...

Das muss aber so sein. Das ist nämlich eine grundsätzliche Forderung der Etikette bei dem Verzehr dieses recht übelriechenden politischen Hauptgerichtes, das man manchmal naiv „die Entscheidung des Volkes“ zu nennen pflegt.

Dem Hauptgericht folgt auch eine Nachspeise, die gern von sog. etablierten deutschen Massenmedien serviert wird: auf dem Bildschirm werden nämlich tüchtig große Augen gemacht, immer wenn Gruselgeschichten über die AfD erzählt werden. So tüchtig, dass eigentlich kein vernünftiger Bürger diese Geschichten abkaufen sollte. Aber die braven Bürger tun das doch gern. In jedem Theaterstück muss es ja schließlich immer Gute und Schlechte geben.

Im Puppentheater läuft also alles streng nach dem gewohnten Szenario.

Die einzige Auffälligkeit und gewisse Abweichung vom Drehbuch stellen die AfD-Anhänger und Mitglieder dar. Die „klaren Sieger“ also. Diese benehmen sich wirklich revolutionär, das heißt - besonders ulkig.

Sie ähneln sich den Kleinkindern, die eine glückliche Möglichkeit ergattert haben, das Steuerrad vom Papas Auto anzufassen und sogar einmal zu biepsen. Deswegen sind sie nun tierisch stolz darauf und strahlen regelrecht vor Glück. Einige sind sogar so weit, dass sie mit ihren Lippen Geräusche eines laufenden Motors durchaus wahrheitsgetreu von sich geben.

Na dann – gute Fahrt!
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Orientierungshilfe

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Flüchtlinge in Deutschland


Schauen Sie sich mal um.
Sehen die „Syrier“ in Ihrer Nähe auch so aus?






Schwimmbad in Damaskus



Nachtleben in Syrien



I love Damaskus




Am Strand vom syrischen Latakia


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Islamverbot in Russland?

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Verbot des Islams in Russland
In dem M-Mannheimer-Blog (hier) entfachte neulich eine m.E. recht interessante Diskussion darüber, dass/ob der Islam in Russland angeblich eingeschränkt oder gar verboten werden soll. Hier kommen (leicht modifiziert) einige Postings zu dieser Diskussion.

Rusfunker:
Es ist natürlich falsch zu behaupten, dass man den Islam in Russland verbieten möchte. Man kann ja unmöglich das verbieten, was ein Bestandteil des Landes bzw. des (Gesamt)Volkes ist. Es gibt aber schon langjährige Praxis eines durchaus friedlichen Zusammenlebens mit Moslems.

Zum einen hat man schon 1994 eine sog. Islamische Seelische Hauptverwaltung Russlands gegründet. Praktisch ist das eine Art Islam-Ministerium, das in das staatliche Regierungssystem fest integriert ist. Das Gleiche gilt übrigens auch für die russische orthodoxe Kirche (Patriarchie). Damit sind die traditionellen russischen Konfessionen von der säkularen zentralen Staatsmacht abhängig und steuerbar.

Zum anderen sind die russländischen Moslems meistens von Geburt an in die säkulare Gesellschaft (Kindergarten, Schule usw.) integriert. Und es passiert nicht selten, dass sich junge Menschen aus muslimischen Familien brennend wünschen, muslimische Gebiete unter einem passenden Vorwand (Studium, neuer Arbeitsplatz usw.) zu verlassen, und in die russischen Gebiete oder Großstädte zu ziehen, um sich dem muslimischen Dogma sowie der entsprechenden Lebensweise zu entziehen. Das zieht natürlich dem Fanatismus massiv den Boden weg.

Krümel
In Russland läuft seit Jahren eine Flutung mit Moslems aus den ehemaligen Sowjetrepubliken. Das sind Moslems, die sich nicht integrieren, sondern genauso wie bei uns sich gewaltig vermehren und immer mehr Forderungen stellen. Eine schleichende Übernahme und Besatzung des Landes. Die russische Familie hat maximal noch ein Kind. Wer sich 2 oder mehr Kinder leisten kann, gehört zu einer kleinen Minderheit im Land. Die muslimische Frau hat 5 bis 10 Kinder. Das russische Volk stirbt aus und der Islam übernimmt Russland alleine aufgrund der Demografie. Putin will und kann nichts dagegen unternehmen, sonst hat er einen Bürgerkrieg am Hals.

Rusfunker
Leider sind Sie schlecht informiert, was Russland angeht. Das ist aber fast überall im deutschen Internetsegment so. Schade eigentlich.

Eine gewisse Flutung mit Moslems aus den ehemaligen Sowjetrepubliken gab es zwar vor einigen Jahren, das waren aber meistens Gastarbeiter, die nach Russland kamen, um zu schuften. Und sie wurden wirklich hart ausgebeutet. Heute gibt es diese Gastarbeiter (leider) viel weniger, denn sie werden nun in Russland immer mehr ausgenommen (vor allem vom Staat!) – sie müssen für alles selbst zahlen: Aufenthaltserlaubnisse, Arbeitslaubnisse usw. Von Unterkunft und Verpflegung ganz zu schweigen. Für viele lohnt es sich also nicht mehr, in Russland zu bleiben. Mehr dazu hier.

Und das ist auch schade, denn in Russland gibt es wohl kaum ein einziges neues Gebäude, das ohne deren Hilfe gebaut wurde. Sie sind sehr tüchtig und sehr billig. Dazu noch sind die meisten Sowjet-Moslems aus Mittelasien recht gut in die russische Kultur und Sprache – von Zuhause aus – integriert.

Zur Demographie. Seitdem das Programm für finanzielle Familienunterstützung im Jahr 2007 startete, gibt es in sehr vielen russischen Familien zwei bis drei Kinder. Manchmal mehr. Heute reichen zuweilen nicht mehr Schulplätze für russische Erstklässler aus. Mehr dazu hier.

Also hat Putin inzwischen doch sehr viel auf diesem Gebiet unternommen. Und die Ergebnisse sind auch spürbar.

Krümel
Ich kenne Ihre Motive nicht, aber Sie kennen sich in Russland nicht wirklich aus. Sie stellen die Lage dort völlig verzerrt dar und verhöhnen die Russen. Die Invasoren haben Millionen von Russen die Arbeitsplätze weggenommen, weil sie für Hungerlöhne arbeiten, von denen kein Russe seine Familie ernähren kann.

Meine Informationen sind aktuell und stammen von realen Menschen in Russland, die zugegeben nicht Oligarchen sind, sondern Akademiker und einfache Arbeiter, welche allesamt in die Armut gestürzt wurden, weil Putin diese billigen Heerscharen reingelassen hat, um seine reichen Freunde noch reicher zu machen.

Ich berichte vom Alltag von realen Menschen, die keine Multimillionäre sind. Die können sich eben keine 2 Kinder leisten, wie es der Rus Funker behauptet.


Rusfunker
Meine Motive habe ich ganz klar auf meinem Blog dargestellt: es gibt in Deutschland allzu viel Irrglauben und Lüge, was Russland betrifft. Ich möchte nur den deutschen Lesern helfen, eine möglichst objektive Meinung dazu zu bilden. Denn ich bin Russe, und ich lebe auch ständig in Russland.

Die Mittelasier beeinflussen schon den russischen Arbeitsmarkt, was grobe und unqualifizierte physische Arbeit angeht. Scherzhaft und auch durchaus wohlwollend nennt man tadschikische / usbekische Gastarbeiter hierzulande „Schaufelmaschinen“. Das sagt schon alles. Es gibt mittlerweile sogar Sitcoms zu diesem Thema (z.B. über tadschikische Bauarbeiter und deren russischen Brigadier, läuft auf Russisch, aber durchaus nachvollziehbar).

Also sind die russischen Akademiker von dieser „Konkurrenz“ nun wirklich in keiner Weise betroffen. Aber auch für sog. „einfache Arbeiter“ gibt es immer noch mehr als genug Arbeitsplätze, was man leicht zahlreichen Job-Portalen entnehmen kann.

Und nochmals zum Thema „keine 2 Kinder leisten“. Genauso wie in Deutschland gibt es in Russland – besonders in Großstädten - tatsächlich viele junge Leute, die hohe Erwartungen an eigene Lebensstandards haben und somit zögerlich sind, wenn es um Kinderkriegen geht. In den ländlichen Gegenden sieht es dagegen anders aus. Es gibt recht viele staatliche / regionale Programme, die es Menschen erlauben regelrecht davon zu leben, dass man viele Kinder bekommt bzw. adoptiert, was m.E. eigentlich nicht unbedingt gut ist, denn so wird das Kinderaufziehen irgendwie fast zum Geschäft.

Inge Kowalevski
das was Sie sagen, hat mir soeben eine Russlanddeutsche bestätigt. Auch das was Krümel mit der Flutung sagt, nur das sind ebenso Illegale, aber die arbeiten alle schwarz. Die werden nicht unterhalten. Das wird stillschweigend hingenommen. Z.B. Usbekistan, ist schon 1/3 abgewandert nach Moskau. Nur die hatten ja früher dazu gehört und sprechen die Sprache.


Rusfunker
Gut dass Sie einen Fakten-Check mit Ihrer russlanddeutschen Bekannten machen können und wollen!

Aber auch die Situation mit den stillschweigend hingenommen Illegalen ändert sich langsam. Heute ist es eher unwahrscheinlich, dass so viele illegale Usbeken sich in Moskau frei bewegen können. Das wird immer strenger kontrolliert und geregelt. Darüber hinaus ist Moskau mit Streifenpolizisten regelrecht überflutet. Und selbst wenn man davon ausgeht, dass ein illegaler Migrant sich auch mal auf der Straße „freikaufen“ könnte, dann wäre er nach einem halbstündigen Spaziergang durch Moskau finanziell ruiniert. Allein aus diesem Grund ist ein illegaler Aufenthalt sinnlos.

Natürlich sieht man auf den Straßen russischer Großstädte viele asiatische Gesichter, aber die gab es ja schon immer, das gehört halt in einem "Imperium" dazu, und man kann auch durchaus davon ausgehen, dass einige davon illegal oder sogar kriminell sind, aber wenn man die Situation heute und noch vor ein paar Jahren vergleicht, dann ist eine positive Tendenz nicht zu übersehen.


Rusfunker
Eigentlich nicht nur der Islam, sondern grundsätzlich alle Konfessionen in Europa wurden und werden absichtlich und m.E. übermäßig institutionalisiert. Wahrscheinlich liegt hier auch der Hauptgrund der heutigen europäischen Probleme mit dem Islam, aber auch der entscheidende Unterschied zwischen Europa und Russland.

In der europäischen Geschichte stand nämlich die kirchliche Macht des Vatikans öfters über der säkularen Macht in einzelnen europäischen Staaten. Und es ist auch nicht ganz offensichtlich, ob das heute noch vielerorts anders ist. Es existiert also eine fertige und durchaus funktionierende paneuropäische Machtstruktur, die man nach und nach mit einem anderen (muslimischen?) Inhalt füllen kann. Wenn man die Position mancher europäischen Kirchenvertreter zur Migrationskrise unter die Lupe nimmt, bleibt dahingehend eigentlich kein Zweifel übrig.

In Russland war und ist das aber genau umgekehrt: Konfessionen waren schon immer nur eines der Werkzeuge der säkularen russischen Macht (selbst zu Sowjetzeiten!). Und heute gibt es, wie gesagt, praktisch ein „Ministerium des Islams“ und ein „Ministerium der orthodoxen Kirche“ in Russland. Natürlich heißen diese Einrichtungen anders, aber von der Sache her sind sie praktisch Abteilungen der russischen Regierung, und alle „Glaubensbeamten“ haben den Weisungen des Kremls zu folgen. Das ist natürlich eine ganz andere Situation.

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Flüchtlinge beeinflussen Ostsee-Region

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Die regionale Internet-Ausgabe Vesti-Kalinigrad (= Nachrichten Kaliningrad, Regionale Stelle der Allrussischen staatlichen Fernseh- und Radiogesellschaft) berichtet: 

In Deutschland hat die Zahl der Verbrechen in Verbindung mit der gesetzwidrigen Einreise der Flüchtlinge zugenommen. Das erklärte der Generalstaatsanwalt des deutschen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern Helmut Trost bei seinem Auftritt am 20. September im Rahmen des Treffens der Generalstaatsanwälte des Ostseerates, das in der Stadt Swetlogorsk im Gebiet Kaliningrad stattgefunden hat.

Seit 2015 hat sich die Zahl der Verbrechen im Zusammenhang mit der illegalen Einreise und dem Aufenthalt in Deutschland im Vergleich mit der Gesamtzahl der Straftaten deutlich erhöht, sagte der Staatsanwalt. Ein intensiver Flüchtlingsstrom hat die Situation in der Ostsee-Region beeinflusst. Die Flüchtlinge versuchen, auf der sogenannten Nordroute also über Norwegen und Finnland in die EU zu gelangen. Viele Migranten kamen nach Dänemark und Schweden durch den deutschen Hafen von Rostock, so der Staatsanwalt von MV.

Es wurden, so Trost weiter, im Jahr 2015 etwa 1 Million Flüchtlinge in Deutschland registriert, was zu einer sehr hohen Arbeitsauslastung für die Strafverfolgungsbehörden führte.

Im Jahr 2016 wurden 3670 Fälle von illegalen Grenzübergängen und 250 Fälle vom illegalen Transport durch organisierte Gruppen untersucht", berichtete der Staatsanwalt: "Die Mehrheit der Täter wird an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich aufgedeckt, dabei fungieren Taxifahrer oft als Schlepper".

Der stellvertretende Generalstaatsanwalt von Russland Saak Karapetjan fragte seinen deutschen Kollegen, wie denn das weitere Schicksal der Flüchtlinge, die illegal nach Deutschland einreisen, aussieht.

"Zuerst werden notwendige Prozeduren durchgeführt, um zu verstehen, woher Flüchtlinge kommen. Aber wenn sie sich für den Flüchtlingsstatus bewerben, bleiben sie in Deutschland ", antwortete der deutsche Staatsanwalt.

Quelle
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Zusammenfassung

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Regierung von Merkel
Ab und zu werden in diesem Blog Postings eines russischsprachigen LJ-Bloggers mit dem Nicknamen lussien in der deutschen Übersetzung veröffentlicht.

Dieser Blogger ist offensichtlich in Deutschland zu Hause und politisch aktiv. Nun kommt von ihm das öffentliche Posting auf Russisch mit dem Titel „Leb wohl, Regierung“, die Sie weiter unten in der deutschen Übersetzung (kursiv) lesen können.

In einer Woche wird unsere Regierung ihr Amt niederlegen.
Welche abschließende Charakteristik könnte man dieser Regierung geben?
Die Kanzlerin ist Funktionärin aus der honeckerischen „Freien Deutschen Jugend“. Sie pfeift auf alle deutschen Gesetze einschließlich des Grundgesetzes.
Die Verteidigungsministerin ist Gynäkologin mit der zu 40% geklauten Abschlussarbeit zum Thema Wanneneinfluss auf die Schwangerschaft. Deswegen ist unser Gewehr nicht mehr schiesstüchtig, und unsere Kampfflugzeuge und -hubschrauber stürzen ab.
Die Integrationsbeauftragte ist Nazi, die gern in den deutschfeindlichen islamistisch-nazistischen Kreisen verkehrt.
Die Ministerin für Bildung kann nicht einmal rechnen.
Der Außenminister ist Antisemit, Nazi und Sohn eines überzeugten SS-Mitglieds.
Die Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bevormundet Antifa-Terroristen, indem sie ihre terroristischen Aktivitäten „gegen Rechts“ in Millionenhöhe bezahlt. Die dabei bei den deutschen Polizisten entstehenden Verletzungen werden als „Nebenschäden“ eingestuft.
Der Innenminister stammt aus der Familie aufgedeckter Stasi-Offiziere, und er weigert sich, die Grenzen zu schützen.
Der Finanzminister ist ein Dieb, der die Briefumschläge mit hundert tausenden DM von Lobbyisten der Verteidigungskonzerne in Empfang nahm, was auch gerichtlich als bewiesen gilt.
Der Justizminister tritt für Gesetze über die Zensur, Bundes-Trojaner usw. auf, die selbst auf der Ebene des Bundestags als grundgesetzwidrig gelten. Er beauftragt eine langjährige Stasi-Agentin, die deutsche Internet-Zensur zu managen, und er findet linke Extremisten durchaus sympathisch.
Die Arbeitsministerin hat nie in ihrem Leben gearbeitet. Sie pflegt die Verträge mit den terroristischen Organisationen (die sie als „brüderliche“ bezeichnet) zu unterschreiben.
Der Chef des Bundeskanzleramtes ist ein durchgeknalltes Lügenmaul.

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Modifizierte Viren?

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Flüchtlinge bringen gefährliche Krankheiten

Hier ist eine weitere Leseprobe aus dem russischsprachigen Germany-Forum. Eine Forum-Teilnehmerin aus Finnland stellt ihre Frage an Gesprächspartnerin aus Deutschland und bekommt auch eine Antwort.

Frage

Wenn ich mich nicht irre, ist Ihr (deutscher) Mann ein Arzt. Vielleicht könnten Sie ihn mal fragen, wo man im Internet medizinische Berichte über Viruskrankheiten, die Flüchtlinge zu uns bringen, lesen kann. Ein Freund von meinen Kindern starb nämlich innerhalb von zwei Wochen an einem unbekannten Virus („unbekannt“ nach Worten der Ärzte). Ich glaube, Ärzte sagen uns nicht, was für ein Virus das ist, und schon gar nicht, dass die Flüchtlinge hier mit im Spiel sind (das Virus ist ja eben „unbekannt“).

Das war übrigens eine wirklich tragische Geschichte. Das kranke Kind hat zwei Wochen im Krankenhaus verbracht: Fieber über 40 Grad, dann haben Lungen, Nieren und Leber versagt. Die Ärzte konnten den Erreger nicht diagnostizieren. Das kann man angeblich erst nachher machen.

Tragisch ist es zudem, dass man in Finnland - wohl genauso wie in Deutschland - sich fest überzeugt zeigt, dass Flüchtlinge nur Gutes mit sich bringen. Darum werden solche Diskussionen im Keim erstickt, und zwar mit dem Gegenargument, dass man lieber auf sich selbst besser aufpassen sollte, also z.B. nicht an Flüchtlingsheimen vorbeilaufen, keine Cafés, Restaurants und Badehallen besuchen, die bei den Flüchtlingen populär sind usw. Sonst ist man eben selber schuld. Das Immunsystem eines Europäers könnte, heißt es, fremde Erreger nicht erkennen und bekämpfen. Also wenn das Schlimmste passiert, dann ist das halt passiert...

Nun wollen wir uns über neue hierher gebrachte Viren selbst informieren, um mindesten unseren Kindern darüber zu erzählen. Aber wo gibt es solche Infos? Vielleicht wissen Sie etwas mehr?

Antwort

Ich glaube, die Ärzte tappen auch ziemlich im Dunkeln.
Eines Tages wurden zu meinem Mann einige Kinder auf einmal gebracht. Alle wohnen in dem gleichen Wohnblock. Symptome: Husten mit Blutauswurf, Ausschlag am ganzen Körper und Fieber. Dabei hat man eine gewisse „atypische Vireninfektion“ als die Diagnose genannt. Tröpfcheninfektion. Das Personal im Krankenhaus, das mit den kranken Kindern in Kontakt war, hat sich nicht angesteckt, angeblich hat man etwas eingenommen.
Die meisten Eltern waren aber mitinfiziert. Die Krankheit verlief bei ihnen jedoch leicht.
Der Verlauf der Krankheit bei den Kindern war dagegen sehr erschwert, und die Besserung dauerte auch lange. Die Kinder waren übrigens hauptsächlich aus deutschen bzw. türkischdeutschen Familien. Recht merkwürdig. Bestimmt hat jemand die Infektionsquelle außerhalb des Wohnblocks kontaktiert. Wahrscheinlich im Asylantenheim. Und dann verbreitete sich die Krankheit weiter.

Es gab auch die gleichen Fälle, wie mit ihren (finnischen) Bekannten, wo innere Organe nacheinander versagten. Und auch nicht alle Kinder konnten gerettet werden. Ein solches Kind wurde zu meinem Mann gebracht. Bei ihm konnte man ebenfalls nicht feststellen, was für ein Erreger das war und wie er zu bekämpfen war. Herkömmliche Medizin hat nicht geholfen. Die Bluttransfusion hat zwar den gesundheitlichen Zustand des Kindes für einige Tage verbessert, dann wurde ihm schnell immer schlechter, und in wenigen Tagen war er tot.
Es gab dann auch weitere Fälle...

Kurz und klar - nichts ist klar.
Der Kollege meines Mannes sagte, das könnten modifizierte Viren sein. Es sieht so aus, dass jemand solche Viren in Afrika testete, und jetzt sind sie halt zurück. Was können wir nun tun? Hände waschen, Abstand halten, auf das saubere Geschirr überall aufpassen. Mit anderen Worten müssen wir uns jetzt völlig schizophren benehmen. Aber man hat uns ja keine andere Wahl gelassen...

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Milzbrandausbruch in Italien

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Russische Behörde meldet Milzbrand

Am 08.09.2017 hat die russische Aufsichtsbehörde für Konsumenten- und Gesundheitsschutz (Rospotrebnadsor) die folgende Warnung veröffentlicht.


Nach Informationen des Instituts für experimentelle Zooprophylaxe von Toskana und Latium (IZSLT, Italien) wurde die Anwesenheit von Milzbrand in 4 toten Kühen am 28. August diesen Jahres von der Veterinärkontrolle in der Region Rom bestätigt.

Gemäß den Langzeitbeobachtungen des Epidemiologischen Dienstes IZSLT ist diese Region für Milzbrand endemisch, die Fälle von Rinderkrankheiten sind jedoch - dank einer präventiven Impfung seit 1950 - ein sporadisches Phänomen. Experten glauben, dass der Ausbruch durch eine ungewöhnlich lange Dürre verursacht werden könnte.

Früher (26. August 2017) setzte das italienische  Landwirtschaftsministerium die Weltorganisation für den Schutz von Tieren über 9 Todesfälle von Rindern wegen Milzbrand in den Regionen Lazio, Rom und Rocco di Papa in Kenntnis. Das nationale Laboratorium von IZSLT (Foggia) bestätigte diese Diagnose offiziell.

Alle Leichen von Tieren wurden vernichtet, die Behörden führen weitere Maßnahmen durch.

Die Aufsichtsbehörde für Konsumentenschutz und Gesundheitsschutz empfiehlt, diese Informationen bei der Reiseplanung zu berücksichtigen.

Quelle
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Wie kann das denn passieren?

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Sonderbare Krankheiten in Detuschland
Bereits vor einigen Jahren ist mir etwas Sonderbares aufgefallen.

Meine deutschen Freunde, mit welchen ich im Briefwechsel stehe, schreiben mir darüber, was ihnen so alles passiert. Ein ganz normaler Briefwechsel also. Aber praktisch in jedem Brief, den ich von ihnen bekomme, erwähnen sie, ganz nebenbei, dass sie bzw. ihre Kinder schon wieder krank sind.

Zuerst habe ich dieser Info gar keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt, denn alle werden ja mal krank. Hier kann man nur gute Besserung wünschen. Aber wo die Liste der von ihnen erwähnten Krankheiten immer länger und exotischer wurde, wurde ich langsam etwas stutzig.

Etwas nachdenklicher stimmte mich dann die europäische Reise, als wir, also meine Familie und ich, uns einige Tage in einer großen deutschen Stadt aufhielten. Dieser Aufenthalt kostete uns allen dann mehrere Wochen (!) recht intensiver Therapie, bis wir die sog. "akute Respirationskrankheit" loswurden. Die Erkrankung ähnelte sich tatsächlich einer gewöhnlichen Erkältung, ihr Verlauf sowie der erforderlichen therapeutischen Maßnahmen waren jedoch überproportional aufwändig.

In der heutigen Blogosphäre findet man ab und zu Reiseberichte russischer Touristen, die über ungewöhnlich harte „Erkältungen“ gleich nach ihren Europa-Reisen erzählen. Aber meistens erwähnen sie das nur beiläufig und sogar scherzhaft: "ein raues Wiedersehen mit der Heimat" usw. Dabei wird die Inkubationszeit der Krankheit offensichtlich außer Acht gelassen.

Wie auch immer, die Tatsachen sammeln sich, und es spricht sich auch hier langsam um, dass die lokale Bevölkerung eben nicht immer genug immunen Schutz gegen fremde Erreger entgegensetzen kann. Die russische Aufsichtsbehörde für Gesundheitsschutz meldet sich diesbezüglich auch zu Wort (z.B. hier und hier). Aber wer liest denn solche Berichte, und wer glaubt schon der plumpen „Putin Propaganda“?

Der letzte Anstoß für dieses Posting war mein gestriger Besuch in unserer Kaufhalle. Eine ältere Frau stand an der Kasse und beklagte sich bei der befreundeten Kassiererin darüber, dass ihre „Enkelkinder drei Wochen in Italien verbrachten und völlig erkältet aus der Reise zurückkämen“. „Wie kann das denn passieren?“ – jammerte die Oma.

Das ist hier nur ein lautes Denken aufgrund der persönlichen episodischen Beobachtungen. Trotzdem scheint die Omas Frage nicht ganz rhetorisch zu sein. Oder ist das nur eine Einbildung?
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Buchstäbliche Mängel

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Schulausbildung in Russland
Am 1. September beginnt in Russland das neue Schuljahr (auch das neue Studienjahr). 

Dieser Tag wird auch der "Tag der Kentnisse" genannt und gefeiert.

In den letzten Jahren bringt aber dieser Tag für russische Schulen gewisse Probleme mit sich.

In einigen Schulen scheint bald das russische Alphabet nicht mehr auszureichen, um die Klassen zu bezeichnen (1-a,1-b,1-c,1-d usw.).

Im südrussischen Krasnodar werden in diesem Jahr in einigen Schulen bis 20 (!) Klassen (ca. 30 Kinder in jeder Klasse) für Erstklässler gebildet. (Quelle)

Im nordrussischen Tjumen gibt es in einer Schule bereits rekordverdächtige 26 Klassen für Erstklässler, weitere Schulen sind nur etwas weniger ausgelastet. (Quelle)

Die Schulbeamten in Russland machen sich langsam Sorgen, dass Buchstaben des russischen Alphabets für die Klassenbezeichnungen nicht mehr ausreichen. Das russische Alphabet hat zwar 33 Buchstaben, einige davon werden aber gar nicht ausgesprochen.

Im Jahr 2007 startete in Russland das staatliche Programm der finanziellen Unterstützung der Familien mit mehreren Kindern (ab dem 2. Kind).
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In der Einheit - unsere Kraft

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Sowjetische Armee in Deutschland
Heute vor 23 Jahren, also am 31.08.1994, haben die letzten sowjetischen Truppen Deutschland verlassen.
Die Überschrift dieses Postings stammt übrigens aus dem beigefügten Video (1:52).


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Mama, mach die Tür auf!

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Wie die griechische russischsprachige Zeitung "Russisches Athen" am 30.08.2017 berichtete, fand in der griechischen Hauptstadt eine Protestaktion statt.

An dieser Aktion vor dem Hauptgebäude des griechischen Amtes für Angelegenheiten der Flüchtlinge nahmen mehrere Duzend syrische Migranten samt Kindern teil.

Die Demonstranten hielten die Transparente mit den Forderungen, sie nach Deutschland reinzulassen, wo ihre Familienmitglieder bereits als anerkannte Flüchtlinge leben (z.B. "Mama Merkel, mach die Tür auf!").

Die protestierenden Syrier glauben, dass der Flüchtlingsstrom von der deutschen politischen Führung im Moment absichtlich gedrosselt wird, weil im Herbst die Bundestagswahlen anstehen. Dabei sind Flüchtlinge eines der wichtigen Themen der Wahlkampagne.

UP: Zu diesem Artikel gib es übrigens einen interessanten Kommentar:

Diese <Flüchtlinge> sind aber ziemlich schlau. Wenn sie mit ihren Schlauchbooten in Zypern anlegen, suchen sie sich irgendwie immer ein Strandstück aus, der nicht Zypern, sondern Großbritannien (Militärbase) gehört. Wenn sie dann gerettet werden, fordern sie die Abwicklung  nach dem britischen Recht und zwar direkt in Großbritannien.

Also gibt es wohl doch mehrere hochqualifizierte Fachleute unter den Flüchtlingen, denn so perfekt in einem Schlauchboot mitten im Meer zu navigieren ist wahrlich nicht jedermanns Sache...

Quelle

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Im Osten viel Neues

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Russland rüstet auf
Nach Informationen des russischen Verteidigungsministeriums bekommt der russische Militärbezirk "Westen" (Gebiete von West nach Ost: von Kaliningrad bis ca. Kazan und von Nord nach Süd: von Karelien bis Woronesch) bis zum Ende des Jahres zusätzlich mehr als tausend neue Kampfmitteleinheiten. 

Die Bewaffnung und andere Militärtechnik des russischen Militärbezirks "Westen" besteht schon jetzt zu 45% aus Kampfmitteln der letzten Generation.

In der ersten Jahreshälfte 2017 bekam der Militärbezirk "Westen" bereits mehrere unifizierte Kommando-Stabsfahrzeuge Р-149МА1, modernste  Raketenwerfer-Systeme „Tornado-G“, Systeme der elektronischen Kampfführung „Borisoglebsk-2“, sowie Panzerwagen „Rys“ („Luchs“), „Taifun-K“ und Mannschaftstransportwagen BTR-82A.

Die Einheiten der russischen Luftstreitkräfte sowie der Flugabwehr des Militärbezirks „Westen“ bekamen Jagdflugzeuge Su-35 und Su-30SM, sowie Front- bzw. Heeresflieger Su-34, Kampfhubschrauber Ka-52, Mi-28UB und Ka-27.

Nach Worten vom russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu baut die russische Armee ihre Kampfstärke sowie das System deren Stationierung in der westlichen strategischen Richtung wegen der Aktivitäten der NATO aus.

In der höchsten Kampfbereitschaft befinden sich mehr als 30 bataillon- bzw. kompanieartige taktische Gefechtsgruppen. Bis zum Ende des Jahres werden im Militärbezirk "Westen" 20 neue Kampfformationen aufgestellt. Es werden bereits auch 40 neue Militärsiedlungen gebaut. Diese Maßnahmen erfolgen synchron mit den Waffenlieferungen.

Seit dem Anfang des Jahres 2017 wurden im Militärbezirk "Westen" bereits mehr als 100 unangekündigte Einsatzprüfungen durchgeführt, die die Kampfbereitschaft der Truppen bestätigt haben.

Nach der langen Pause sind auch die Schiffe der russischen Baltischen Flotte in den operativ wichtigen Segmenten der Atlantik wieder präsent.

Quelle: PA TASS (Stand: 08.08.2017)
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Leserstimme

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Artikel über Navalny
Vor einigen Tagen habe ich eine bemerkenswerte Nachricht per Kontaktformular bekommen.

Bemerkenswert in dieser Nachricht ist vor allem ein ziemlich gewöhnungsbedürftiges Grammatikempfinden des Autors.

Inhaltlich hat die Botschaft allerdings nicht viel zu bieten:
Warum kein Artikel über Herr Navalny nur Putin Propaganda ? Deutschland unterstützt Herr Navalny ein richtiger Demokrat und hoffentlich nächste demokratische Präsident !!!
Mit freundlichen Grüßen
XXXXXXX | XXXXXXX.X@cdX.de
Wenn man sich die (ungetarnte) Unterschrift ansieht, dann könnte man denken, dass die Meldung von einem angesehenen Volksvertreter stammt.

Wenn man sich aber mit dem eigentlichen Text auseinandersetzt, möchte man gleich hoffen, dass es doch nur eine stümperhafte Provokation ist.

Oder geht heutzutage Beides zusammen in Deutschland? Das wäre aber wirklich bedauernswert.

Zum Inhalt gibt es hier tatsächlich nicht viel zu sagen. Heute nennt man ja alles, was einem nicht gefällt, „Putin Propaganda“. Nicht der Rede wert.

Was Navalny angeht, so scheint der Autor und angeblich ganz Deutschland, in dessen Namen er ja spricht, ohnehin Herrn Navalny und seine Zukunft viel besser zu kennen als die Russen einschließlich des Betreibers dieses Blogs. Also wäre ein Artikel zu diesem Thema reine Zeitverschwendung.
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Italien: Die schwarze Insel

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Gespräch mit einem Drogenhändler auf Sizilien
Die russische Journalistin berichtet nun aus Sizilien.

Heute habe ich einen gefährlichen Abend. Ich habe vor, Ballaro, den historischen Bezirk von Palermo, zu besuchen. Jetzt ist das ein „afrikanischer“ Bezirk.

Beim Tageslicht funktioniert hier ein malerischer Markt, nachts werden Drogen den Touristen angeboten. Ich halte mich strickt an alle Regeln: keine Handtasche, keine Papiere. Lediglich 20 Euro im Geldbeutel und eine kleine Kamera.

Eine Vergewaltigung habe ich nicht zu befürchten. Sizilien ist kein Deutschland, kein weihnachtliches Kölln. Die hiesigen Insider haben mir erzählt, dass Afrikaner von der Mafia gewarnt wurden: weiße Frauen dürfen sie nicht belästigen. Berauben - ja, belästigen - nein. Jede Vergewaltigung bedeutet für den Täter eine unvermeidliche Kastration, für eventuelle Mittäter ebenfalls. Eine vorbeugende Maßnahme also.

Heute ist Sonntag, und von der hiesigen Atmosphäre bin ich total fasziniert. Festbeleuchtung, strahlende Girlanden, hinreisende Musik. Kleine schwarze Mädchen tanzen barfuß auf der Straße. Überall riecht es nach sizilianischen Fleischgerichten... und nach Marihuana.

Ich finde einen Platz im Straßencafé, wo es sonst kein anderer weißhäutiger Mensch zu sehen ist, und bestelle einen Mixgetränk. Neben mir setzt sich ein Neger und stellt sich vor: angeblich heißt er Baako und stammt aus Nigeria. In einem recht guten Englisch offeriert er mir "gutes" Kokain und Heroin zum günstigen Preis. Seine persönliche Vorliebe habe er aber für Marihuana. Ich deute an, dass sein Geschäft anstößig und für einen Moslem wohl kaum akzeptabel wäre. Baako ist beleidigt. Er sei ein streng gläubiger Katholik, wie viele Nigerianer. Als ob der Drogenhandel für Katholiken erlaubt ist!

Baako erzählt, dass er auf Sizilien bereits seit acht Jahren ohne Papiere lebt. Drogenhandel sei tatsächlich nicht sein Zeug, aber es gibt ja hier sonst nichts zu tun. Er sei auch nicht drogenabhängig. Er empfinde leidlich eine leichte Zuneigung für Marihuana: „Es ist gut für die Gesundheit. Ich habe das im Internet gelesen“, - sagt er mit einem ernsten Gesichtsausdruck. Sein älterer Bruder wurde neulich von der Polizei gefasst. Schon wieder. Das ist aber kein Grund zur Sorge, denn der Bruder wird bald, wie immer, freigelassen.

Wir plaudern durchaus nobel über das schöne Sizilien.
„Warum gibt es in eurem Bezirk keine Weißen?“- frage ich dann ungekünstelt. „Weil Sizilien Afrika ist. Es war schon immer Afrika. Hast du afrikanische Madonnen in den hiesigen Kirchen gesehen?“ -„Ja, habe ich, in einer Kirche hoch in den Bergen“ - „Und genau das ist die Geschichte, aber auch die Zukunft: das schwarze Sizilien!“ - betont Baako. „Aber auf dieser Insel gab es schon Normannen, Araber, Juden, Griechen und weiß Gott wen noch...“ „Und jetzt sind die Afrikaner dran!".

Baako wechselt plötzlich das Thema: "Ich würde gern eine weiße Frau haben, aber schwarze Männer widern weiße Frauen ja an. Was soll‘s... Die Jungs von den NGOs sagen uns, dass wir in Zukunft viele schwarze Mädchen bekommen. Das sind übrigens tolle Kumpels, und sie haben viele Schiffe. Sie sind weiß, aber keine Rassisten. Also habe ich eine Chance, eigene Kinder zu haben. Dann ziehen wir alle aufs Festland, nach Italien. Und dann vielleicht auch weiter bis nach Österreich oder Deutschland."
"Du willst doch nicht mit mir ins Bett gehen?“ Die Frage überrascht mich. „Eigentlich bin ich verheiratet“, - ich muss lachen. „Das ist nicht der Grund. Der Grund ist, dass ich schwarz bin. Aber das ist alles unwichtig. Wichtig ist, dass es in Duzend Jahren eine große Schlacht für die Zukunft Europas gibt, eine Schlacht zwischen Afrikaner und Araber. Die Araber mag ich nicht. Sie sind Fanatiker. Sie dürfen weder Alkohol trinken, noch rauchen oder Drogen nehmen. Dazu noch beten sie fünfmal am Tag. Sie sind langweilig.“

„Und was passiert mit den Weißen?“ -  „Die interessieren mich am wenigsten“, - Baako klingt gleichgültig: „Die Weißen arbeiten nur ihre Schulden ab. Sie haben Afrika ausgeplündert. Jetzt warten in Afrika dreißig Millionen auf die Gelegenheit, das Meer zu überqueren und nach Europa zu gelangen. Dann gibt es kein Europa mehr. Das ist auch gut so, denn ich bin ein Christ, und ich glaube an die Gerechtigkeit Gottes!“

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Terror in Barcelona aus russischer Sicht

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Terroranschlag in Barcelona
Diesmal haben die europäischen Behörden wohl keinen Spielraum mehr für Ausreden.

In Barcelona, in dem touristischen Mekka Spaniens, auf der schicken Urlauber-Strasse La Rambla, wo die Ortseinwohner kaum anzutreffen sind, rast ein Transporter in die Menschenmenge und verursacht mehrere Tote. Auf dem Markt Boqueria gibt es anschließend eine Schießerei, während die Mörder ein türkisches Restaurant stürmen.

Das ist ein Terroranschlag pur. Hier kann man nicht mehr lügen, wie das noch vor einigen Tagen in Frankreich passierte, als ein Fahrer die Pizzeria regelrecht abgetragen hat. Man nannte das lediglich eine geplante Aktion ohne Spuren des Terrorismus. Die Bremsspuren hat man übrigens auch nicht gefunden. Europäische Polizei hat eine strikte Anweisung: den Terrorismus leugnen, solange es nur geht. Und natürlich keine Nationalität des Täters nennen.

Die Realität sieht aber anders aus: der "Auto-Terrorismus" wird nicht nur immer populärer, er bekommt eine ganz neue Qualität. Die Terroristen wollen nämlich nicht mehr sterben. Keine Allahu-Akbar-Rufe, kein schneller Abgang zu den 72 Huris - die Damen können warten. Der Terrorist aus Berlin wurde zufällig in Italien gefasst. Sein französischer "Kollege" hat sich brav ergeben - das heißt also fünf Jahre Knast und schon wieder frei. Der Mörder in Stockholm wollte mit dem Zug fliehen. Die Terroristen in Barcelona haben an Rückzugsvarianten offensichtlich auch gedacht.

Wie kann man dagegen kämpfen? Betonblöcke sind natürlich gut. Der einzige Nachteil: sie retten gar nicht, denn alle Strassen kann man damit nicht abriegeln.

Westliche Journalisten fragen oft ihre russischen Kollegen, wie man in Russland mit solchen Situationen auskommt. Die Antwort ist einfach: wir haben zu viel Erfahrung mit dem Terrorismus und somit keine Sentimentalität mehr. Für Terroristen in Russland gibt es keine Menschenrechte. Krieg ist Krieg. Die Nachrichten über "eine weitere vernichtete Terrorgruppe" sind in Russland eher ordinär. Aber vielleicht gerade deswegen sind die Nachrichten über die von den Terroristen getöteten Bürger hierzulande doch etwas seltener.

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Italien: NGO und die Schlepper

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Schlepper in Italien
Die russische Journalistin berichtet weiter (Teil 1) aus Sizilien.

Catania. Sizilische Hafenstadt. Die wichtigste Anlaufstelle der Flüchtlinge. Die Sonne brennt unerträglich. Ich bin hier zusammen mit Simon Kauperl, dem deutschen Aktivist und Kämpfer gegen die illegale Einwanderung. Wir sitzen und schwitzen unter den Verdeckplanen für Flüchtlinge. 

- Im Moment gibt es niemanden unter den Verdecken, - erklärt Simon, - Gewöhnlich werden Flüchtlinge in der Nacht hierher gebracht. Hier werden sie registriert, sie bekommen etwas zu essen und ggf. die erste medizinische Hilfe. Dann kommt das italienische Militär in den Hafen, um den Zugang für Journalisten zu blockieren. Nachts kommen auch Busse, mit welchen Flüchtlinge in die speziellen Zentren in ganz Sizilien gebracht werden.

Dank den fundierten Recherchen kennen wir, die Aktivisten, wie die ganze Industrie der Zustellung der Flüchtlinge nach Italien funktioniert, - erzählt Simon weiter: Die Mehrheit von ihnen sind ja nicht einmal Libyer, genauso wie es kaum Syrier auf der Balkanroute gab. Migranten aus dem ganzen Afrika kommen nach Libyen. Das sind zum Teil gar nicht so arme Leute. Die Zustellung nach Europa kostet mindestens 10 Tausend Dollar. Öfters wird das nötige Geld von ganzen Dorf gesammelt, um zwei-drei junge Männer nach Deutschland, Österreich oder Frankreich zu entsenden. Man geht davon aus, dass derjenige, der das europäische Ziel erreicht, dann genug Geld bekommt, um entstandene Schulden zu tilgen, und später dann die ganze Sippe nach Europa zu holen.

Wie funktioniert die illegale Einwanderung? Die Strecke zwischen Libyen und der italienischen Insel Lampedusa ist recht lang. Also war das früher nicht jedermann Sache, diese Strecke mit einem schwanken Kahn zurückzulegen. Viele kamen dabei ums Leben. Heute läuft das Schlepper-Geschäft auf einer breiten Basis. Die NGO-Schiffe warten in 20-Meilen-Zone vor den libyschen Küste. Faktisch arbeiten sie Hand in Hand mit den Schleppern. Auf den Ersten Blick sieht das zwar nicht unbedingt wie eine offene Zusammenarbeit aus, aber wer weiß... Die NGO-Schiffe geben Licht- bzw. Funksignale, um ihre Position zu zeigen. Und die Schlepper wissen genau, dass die Schlauchboote diese Schiffe problemlos erreichen. Nach einem SOS-Signal müssen die Flüchtlinge in den Schlauchbooten gerettet werden. Das ist auch eine gesetzliche Forderung.

80 Prozent der bisher „Geretteten“ kamen an Bord in der Nähe von der libyschen Stadt Zuwara (westlich von Tripoli). NGOs argumentieren damit, dass Libyen ein gescheiterter Staat ist. Das stimmt schon. Aber wer hat denn diesen Staat scheitern lassen?

Die Menschen empfinden die Flüchtlingskrisen im Jahr 2015 (Balkan) und 2017 (Mittelmeer) als zwei separate Geschehnisse. Das ist aber falsch. Der Prozess ist derselbe. Wir haben Beweise, dass zwei NGOs, die vorher Flüchtlinge aus der Türkei auf Lesbos schleppten, nun einfach nach Italien umgezogen sind.

Ihre Budgets können sich durchaus sehen lassen:
NGO Sea Watch: 1,5 Mio. Euro
MOAS: 6 Mio. Euro, dazu noch zwei Schiffe und Drohnen
SEA EYE: 0,5 Mio. Euro + 2 Schiffe mit einer anderen NGO im Miteigentum
PROACTIVA OPEN ARMS: 2,5 Mio. Euro
YOUTH SAVES: 480 000 Euro
SOS MEDITERRANEE: min. 4 Mio. Euro

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

- Das ist aber viel Geld! Wer steckt denn dahinter? - frage ich.
- Einer der Hauptsponsoren ist Soros, erklärt Simon, - Eigentlich macht er daraus kein Geheimnis. Aber nicht nur er. Die amerikanische Finanz-Elite und Großunternehmen sind an der Schwächung, Destabilisierung und dem Chaos in Europa interessiert. Das große Interesse dafür hat auch die politische Elite, denn ihr höchstes Ziel besteht in der Schaffung einer universellen Menschheit. Keine Grenzen bedeutet keine Nationen. Die einzige Sprache ist Englisch, versteht sich. Die einheitliche Hautfarbe, globales Konsumieren. Die Elite hasst Menschen, die ihre Identität schützen. Für sie gibt es keine Deutschen, Schweden, Griechen oder Ungarn. Es soll nur einen undefinierten Globalmenschen geben, der Hamburger verzehrt, Tomaten aus Holland, Milch aus Frankreich und Klamotten aus China kauft.

Der Migrantenstrom ist dabei das beste Instrument, um Europa multikulturell zu machen. In den deutschen Unis sollten bereits Fachkräfte speziell für den Umgang mit Flüchtlingen ausgebildet werden. Stell dir vor, so was wird schon zum Beruf!

Also haben wir, Aktivisten aus verschiedenen Ländern, das Geld gesammelt und ein eigenes kleines Schiff gekauft. Es kursiert nun im Mittelmeer und versucht, die illegale Migration aus Afrika zu stoppen. Das fällt aber schwer. Wir werden medial massiv diffamiert, indem wir als Faschisten und Rassisten genannt werden. Das Schiff wird beinahe in allen Häfen blockiert. Wir werden laufend des Waffenschmuggels und manchmal sogar des Seeraubs beschuldigt. Der Bürgermeister von Catania hat dem Schiff sogar verboten, im Hafen anzulegen. Das Ziel der Besatzung ist es, Beweise der NGO-Verbrechen bei der illegalen Einwanderung zu sammeln. Natürlich können die Aktivisten die ganze Migrationsmaschinerie im Alleingang nicht stoppen. Sie hoffen aber, dass die Invasion zumindest etwas verlangsamt wird.

Wie man einem Rechtsanwalt den Mund stopft

Sizilien bleibt Sizilien. Und der Hahn, der als erster kräht, gehört in die Suppe. Im Februar diesen Jahres machte der Staatsanwalt von Catania Carmelo Zuccaro eine mutige Erklärung: er habe Beweise für direkte Kontakte zwischen den internationalen NGOs und den libyschen Schlepper!

Darüber hinaus sprach er über abgefangene Telefongespräche zwischen Islamisten und „Helfern“. Dabei hat der Rechtsanwalt die Unterstützung vom italienischen Außenminister bekommen. Dann haben aber die internationalen NGOs ihre Gegenkampagne gestartet. Und bald hat es herausgestellt, dass sie in Italien mächtiger sind, als die italienische Regierung.

In das italienische Justizministerium wurde eine gewisse Costanza Hermanin eingestellt. Vorher hatte sie einen hohen Posten in der Soros-Stiftung „Open Society Institute“. Zügig hat Frau Hermanin dann einen Artikel in The Huffington Post veröffentlicht, wo sie erklärt hat, dass die Schlepper-Tätigkeit der NGOs im Mittelmeer eine im Ausland ausgedachte Fälschung sei.

Dem Rechtsanwalt Zuccaro wurde darauf nachdrücklich empfohlen, die Klappe zu halten. Neulich hat er tatsächlich verkündet, dass er keine Beweise für Beziehungen zwischen NGOs und Schlepper hat...

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