08.12.2018

Segregierte Toleranz




Hier kommt ein Videobericht des zentralen russischen Fernsehens.

...am besten kommentarlos.




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03.12.2018

Erinnerungsstütze

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Russische Statistik
Auf der offiziellen Webseite des russischen Verteidigungsministeriums wurde neulich das aktuelle (vom 1. Dezember 2018) Informationsblatt des Zentrums zur Aufnahme, Verteilung und Unterbringung von Flüchtlingen veröffentlicht.

Insbesondere steht dort geschrieben, dass russische Botschaften u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz inzwischen die von den jeweiligen Regierungen angeforderten Daten zur Zahl der syrischen Flüchtlinge in diesen Ländern erhalten haben.

Diese Daten sehen wie folgt aus:

Deutschland:
1) im Land amtlich registrierte syrische Flüchtlinge: 534 011 Personen
2) voraussichtlich heimkehrwillige syrische Flüchtlinge: 174 897 Personen

Österreich:
1) im Land amtlich registrierte syrische Flüchtlinge:  42 505 Personen
2) voraussichtlich heimkehrwillige syrische Flüchtlinge: 68 Personen

Schweiz:
1) im Land amtlich registrierte syrische Flüchtlinge: 6 702 Personen
2) voraussichtlich heimkehrwillige syrische Flüchtlinge: keine Angabe

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Französische Riviera unter Belagerung

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Verbrechen in Frankreich

Der russische Insider in Frankreich berichtet nun praktisch "live" aus seinem Haus.


Während die ohnehin beschränkt handlungsfähige französische Polizei sich mit den Gelben Westen befasst, haben auf der Französischen Riviera langsam Hausplünderungen begonnen.

Besonders aktiv sind marseillische, italienische, rumänische und albanische "Brigaden". Sie kümmern sich nicht mehr darum, unerkannt zu bleiben. In Häuser wird zum Teil schon in Anwesenheit ihrer Eigentümer eingebrochen.

Polizei zu rufen ist sinnlos. Sie kommt nicht. Private (also bezahlte) Sicherheitskräfte brauchen ca. eine halbe Stunde, um herbeizueilen, und das nur, wenn die Einwohner es schaffen, den roten Knopf zu drücken. Sonst kommen sie auch nicht.

Selbstschutz mit der Schusswaffe ist jedoch nicht ohne weiteres zu empfehlen: selbst wenn der Gangster im eigenen Schlafzimmer erwischt wird, kommt man für seine Beseitigung wahrscheinlich hinter Gittern.

Wir haben uns aber auf die Abwehr vorbereitet. Seit mehreren Stunden sehen wir ein verdächtiges Auto auf unserer Strasse. Seine Insassen observieren die Gegend ständig.

Sehr hilfreich sind in solchen Situationen kleine wachsame Hunde, Umkreisalarmanlage, griffbereite Waffe und klare vorab formulierte Anweisungen für alle Familienmitglieder, wer was machen soll, wenn die Einbrecher kommen.

Quelle
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Insiderblick aus Frankreich

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Russe berichtet aus Frankreich
Seit vielen Jahren lebt in Frankreich ein russischer Unternehmer, der - nach seinen eigenen Worten - von den französischen Behörden absichtlich in den Ruin getrieben wurde. Seine neu erbaute Fabrik in Frankreich wurde verbrannt, Konten gesperrt usw.

Jetzt kämpft er - bis jetzt ziemlich erfolglos - für sein Recht und berichtet nebenbei über Verhältnisse in französischen Amtsstuben so, dass selbst den russischen Lesern das Harr zu Berge steigt. Nun macht sich dieser erfahrene russische Frankreich-Insider Gedanken über die Zukunft Europas.

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Um die Zukunft planen zu können, muss sich Europa allem voran einfallen lassen, wie es seine Bevölkerung mit dem Essen, Wohnen, Heizung, Medizin und Brennstoffen versorgen kann. In Europa gibt es immer noch ein gut funktionierendes Vertriebssystem. Die Frage ist nur, wo und wie man Ressourcen für dieses Vertriebssystem beschaffen soll.

Die größten Unternehmen in Europa (insbesondere in Frankreich) zahlen keine Steuern, und es gibt keine Möglichkeit, sie dazu zu bewegen, Steuern zu zahlen. Erzwingen kann man das auch nicht, das würde eine sofortige Vernichtung jedes Konzerns bedeuten. Die einzige positive Rolle der europäischen Großunternehmen besteht heute lediglich darin, dass sie den Europäern Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Aber in absehbarer Zeit wird auch das nicht mehr funktionieren.

Der Plan eines von Frankreich angeführten "starken Europa" ist bereits gescheitert. Die bis aufs Mark korrumpierten Eurokraten haben dieses Projekt gleich am Anfang ausgeplündert. Der richtige Zeitpunkt ist also vorbei.

Was kommt nun?
Die Ausgabenkurve wird weiter ansteigen, die Einnahmen werden stagnieren und anschließend sinken. Es gibt also nur drei Wege für Europa, die waschende Kluft zwischen Ausgaben und Einnahmen zu decken:

- Kolonien ausrauben,
- Geld leihen,
- Geld drucken.

Geld drucken wäre die letzte Bastion. Gerade aus diesem Grund haben die französischen Banken ihre Aufsicht heute soweit verschärft, dass sie ihre Kunden damit regelrecht in den Wahnsinn treiben.
Andererseits ist dies ist eine notwendige Maßnahme, um in der Krisensituation Bargeld sicher unter Kontrolle zu haben, um es notfalls zu „sanieren“ (abwerten).

Den gleichen Bankenterror versuchte man auch in Deutschland und Italien zu errichten, zum Beispiel durch das Verbot über Operationen mit dem Bargeld ab 1000 Euro usw. Die Italiener haben die Idee jedoch vorerst aufgegeben. In Deutschland geht das eher zögerlich voran. Bei den Franzosen läuft aber diese Entwicklung auf Hochtouren.

Dazu muss man einsehen, dass die europäische Gelddruckpolitik die ganze EU-Konstruktion nicht allzu lange über Wasser halten kann. Maximal zwei bis drei Jahre.

Ein weiteres Problem der aggressiven Eurogeldemission besteht darin, dass Franzosen, Italiener und Deutsche äußerst unterschiedliche Vorstellungen haben, was das „nötige Geldvolumen“ angeht.
Also würde die frischgedruckte und ungedeckte Geldmasse vorwiegend nach Frankreich und Italien fließen. Die Deutschen würden dabei „mit dem offenen Mund“ stehen gelassen. In dieser Situation könne sich Deutschland nur damit retten, dass es wieder die D-Mark einführt, sobald die EU-Gelddruckmaschine richtig anläuft.

Das würde aber automatisch bedeuten, dass in Frankreich endgültig afrikanische Hutu-und-Tutsi-Verhältnisse herrschen.

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17.11.2018

Alles muss raus!

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Russen nach Hause
Noch vor einigen Jahren war Deutschland einer der Top-Newsmaker in Russland und generell im russischsprachigen Raum, insbesondere wenn es um neue Technologien oder wissenschaftlichen Vorsprung ging.

Heute bringen Nachrichten aus Deutschland die russischsprechenden Leser auch regelmäßig zum Staunen. Allerdings auf eine andere meistens ziemlich krasse Art und Weise.

Nun schlägt das nebenstehende Foto im russischen Internet hohe Wellen. Es geht um ein Poster des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, wo es auf Russisch groß geschrieben steht: "Freiwillige Heimkehr", und dann in einer kleineren Schrift: "Bis zum 31.12.2018 können Sie zusätzliches Wohngeld bekommen, um maximal 12 Monate Ihre Miete in der Heimat zu bezahlen". Das Poster soll man inzwischen vielerorts gesehen haben.

In Verbindung mit der vordergründig dargestellten russischen Flagge am Anfang eines symbolhaften Zickzagweges "nach Hause" wirkt das Plakat auf die Russen durchaus provokativ.

Doch gibt es unter den Russen bzw. Russlanddeutschen diejenigen, die immer noch versuchen, für den sich permanent abspielenden Wahnsinn eine vernünftige Erklärung zu finden. Darum schlagen sie auch jetzt in einer Online-Diskussion vor, sich mit den Hintergrundinformationen vertraut zu machen. Diese soll es auf der Webseite "returningfromgermany.de" geben. Doch das Stöbern auf jener Seite wirft lediglich weitere Fragen auf.

Zum Beispiel findet man in der Rubrik "Länderinformationen", wo eben "Heimatländer" für die sogenannte freiwillige Rückkehr verzeichnet werden, nicht nur Afghanistan oder Syrien, sondern auch Andorra, Australien, Belgien, Dänemark, Frankreich, Finnland, Großbritannien, Israel, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Monaco(!), Niederlande, Norwegen, USA, Schweiz, Österreich und sogar die Vatikanstadt. Alles muss also raus!

Sogar Reisekosten für Heimreisende u.a. nach Andora, Monaco, Australien oder in die USA werden gern übernommen. Darüber hinaus können diese glücklichen Heimkehrer mit einer zusätzlichen "finanziellen Unterstützung für die Reise" rechnen.

Dagegen wird die freiwillige Rückkehr insbesondere nach Syrien oder Libyen "aufgrund der anhaltenden schwierigen Sicherheitslage" leider finanziell nicht unterstützt.

Aber zurück zum russischsprachigen Poster.
Die Kommentare im Facebook reichen vom Zorn bis hin zur Verzweiflung. Einige wollen das einfach nicht glauben und halten das Plakat für ein Fake. Die Gesamtstimmung der Russlanddeutschen spiegelt der z.Z. populärste Kommentar wohl am besten wider: "na ja, sie wollen die loswerden, die ihnen in Zukunft gefährlich werden können ... die, die sie nicht wählen ... die, die gegen sie aufstehen werden."
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11.11.2018

Sowjetische Ausbildung

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sowjetische ausbildung in den usa

Die Cornell University ist eine der größten und berühmtesten Universitäten der USA, die unter anderem auch zur elitären Ivy League gehört.


Der heutige Assistant Professor an der University of California, Flip Tanedo, wurde an der Cornell University – nach dem Studium in Stanford und Cambridge – zum Doctor of Philosophy in Physics promoviert.

In seiner Dissertation, die auf der offiziellen Webseite der Uni zu finden ist, schriebt er beiläufig:

A ist ein Faktor, der schwer zu berechnen ist, es sei denn, man wurde in der UdSSR ausgebildet.



Link zum Fundstück

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21.10.2018

Das zweite Böse

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Geschichte aus Frankreich
Russen hat man in Europa nicht besonders gern. Warum? Vielleicht ist das die Angst vor etwas, was unerklärlich und unvorhersehbar ist.


Hier kommt ein Erlebnisbericht - eine Geschichte, die angeblich in dem französischen Avignon stattgefunden hat.

Im dortigen Wohnbezirk gibt es einen kleinen Bäckerladen, wohin jeden Tag zu einer bestimmten Zeit frische und warme Baguettes zum Verkauf gebracht werden. Die Franzosen aus der Nachbarschaft kennen inzwischen den Lieferplan und nehmen ein paar Minuten in einer kleineren Schlange gern in Kauf, bis Stangenbrot in Körben ausgelegt wird.

Da taucht das Böse plötzlich im Laden auf: Fünf laute bärtige Araber drängeln sich rücksichtslos vor und holen sich alle frisch ausgelegten Baguettes. Dann laufen sie zur Kasse von den Blicken der stumm gewordenen Franzosen begleitet. Tolerantes aber auch bedrückendes Schweigen dauert an.

Dann klingt im Raum eine heisere und durchaus bedrohliche Stimme in einer fremden Sprache, die weder Franzosen noch Araber kennen. Dennoch kann man den Sinn der Phrase intuitiv verstehen: „Was soll jetzt der Scheiß?!“

Darauf sondern sich aus der Kundschaft drei düstere kahlköpfige männliche Gestalten aus. Der russische Stil ist unverkennbar. So taucht das zweite Böse in dem Landen auf. Das wird den Franzosen eindeutig zu viel. Am besten würden sie an der Stelle verduften.

Inzwischen kommt das zweite Böse zum ersten Bösen und nimmt ihm - lautlos und unabwendbar - alle Baguettes weg. Franzosen sind perplex. Aber man setzt sofort noch eins drauf, was das französische Gehirn endgültig zum Kochen bringt: Während kahlköpfige Männer an der Schlange vorbei gehen, verteilen sie Baguettes strickt nach der Regel: ein Kunde - ein Brot.

Egal ob jemand vielleicht gar keine Baguette kaufen wollte, die Menschen in der Schlange verstehen eher instinktiv, dass das ein Angebot ist, das man am besten annehmen sollte. Zumal passen die Männer genau auf, dass jeder Käufer sein Stangenbrot in der Hand hat. Danach nehmen sie sich auch ein paar Baguettes und begeben sich zum Ende der Schlange.

Das zweite Böse hat das erste Böse besiegt. Die Araber ziehen sich unbemerkt zurück.

Immer noch geschockte Franzosen tauen langsam auf und gehen lautlos zur Kasse. Das Einzige, was man beinahe hören kann, ist das Rauschen ihrer Gedanken: „Russen sind das: Sie zwingen nicht nur die Araber, das Brot zurückzugeben, sondern auch uns, es zu essen. Und das schaffen sie sogar ohne Kalaschnikows...“

Quelle


* Dieses Posting stellt eine Übersetzung aus dem Russischen ins Deutsche dar.
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20.10.2018

Nachricht aus Israel

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Hier ist ein Fundstück aus dem Facebook. Ein Israeli wendet sich in der Krisensituation an die Öffentlichkeit in der von ihm wohl am nächsten empfundenen russischen Sprache. 

Der Appell wird hiermit aber ins Deutsche übersetzt, denn der israelische Autor spricht auch gewisse "nicht nur russische Freunde" an. Bestimmt meint der Israeli damit auch deutschsprachige Leser.


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Liebe russische (aber nicht nur russische) Freunde!

In dieser Nacht hat es bei uns gehagelt. „Grad“ (rusissche Raketenbezeichnung "Grad" = auf Deutsch „Hagel“) ist eine heftige selbstfliegende Rakete vollgestopft mit Sprengstoff und allerlei Metallzeugs, damit es möglich mehr Splitter und Verwundete gibt.

Dieser „Grad“ fliegt aber nicht von alleine. Die Rakete muss gekauft, zum Starter gebracht, auf das Ziel gerichtet und schließlich abgefeuert werden.

Die Grad-Rakete kam aus dem Gasa-Streifen. Und damit ist eigentlich alles über das dort lebende und hungernde Volk gesagt: das Geld, das für dieses Dings ausgegeben wurde, würde ausreichen, um ein ganzes Dorf da drüben jahrelang zu verpflegen. Aber wen zum Teufel interessiert jenes Dorf?

Darum sollten die naiven Linken, die Zaster nach Gasa schicken, wissen: ihr seid Idioten, Gasa-Bewohner kriegen nichts von eurem Geld ab, euer Geld wird in Grad-Raketen angelegt, die dann auf uns abgefeuert werden.

Die Grad-Rakete kam gegen 4 Uhr morgens bei uns an. Man zielte sie weder auf unsere Truppen, noch auf strategisch wichtige Militärobjekte. Das Ziel war ein Schlafbezirk unserer Stadt, und zwar zu dem Zeitpunkt, wo viele Leute tatsächlich schliefen, und somit als Zielscheibe ideal waren.

Hier haben wir überall Heuler, und sobald sie anlaufen, haben wir eine knappe Minute, um uns zu verstecken. Alle Wohnungen in den neuen Bauten haben gepanzerte Zellen. In den älteren Häusern müssen die Bewohner es innerhalb einer Minute bis zum nächsten Bunker oder mindestens bis zum Treppenhaus (als ob das hilft) schaffen. Demnach haben Familien mit Kleinkindern oder älteren Verwandten so gut wie keine Chance zu überleben.

Deswegen haben wir unser Raketenabwehrsystem „Kippa“ auch „Eiserne Kuppel“ genannt. Diese Kuppel schützt uns schon vor dem „Hagel“. Das Problem besteht aber darin, dass die „Kippa“ teuer ist, also wird sie immer dort stationiert, wo die Situation besonders gefährlich ist. Unser Beersheba gehört nicht zu den gefährlichsten Orten.

Die Grad-Rakete traf hier ein Privathaus. Die Hausinhaber waren vernünftig genug, um eine Schutzzelle einzurichten. Sie haben überlebt.

Heute werfen wir also Bomben auf Gasa. Und so was wird nun garantiert in euren Fernsehnachrichten gezeigt.

Liebe israelische Freunde! Nur zur Erinnerung: bitte alle Haustüren offen und freihalten!
Liebe israelische Freunde, die neu dazugekommen sind! Nicht in die Hose machen! So was erleben wir nicht zum ersten Mal. Und auch nicht zum letzten Mal, nehme ich stark an. Und - um Gottes willen - kauft euch endlich anständige Schlafanzüge. Sonst lauft ihr nachts in den schäbigen Fetzen wie die letzten Arschlöcher. Oh weh...

Quelle

* Dieses Posting stellt eine Übersetzung aus dem Russischen ins Deutsche dar.
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16.10.2018

Beobachtungen eines Dienstreisenden

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Verfall Deutschlands

Ein russischer Ingenieur und Blogger (auch ein bisschen Wahrsager) arbeitet und lebt seit einiger Zeit in Deutschland. Manchmal ist er dienstlich unterwegs. Hier kommen nun seine Überlegungen und Beobachtungen aus einer Dienstreise nach Amsterdam.


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In Europa muss ich ziemlich viel reisen. Meine Beobachtungen fallen dabei wohl etwas anders aus, als bei den „normalen“ Menschen. Ich sehe die Welt eben mit „technischen“ Augen. Aus dem Gesamtbild versuche ich nur das Grundlegende bzw. Tendenzbildende herauszukristallisieren. Zum Beispiel mache ich aus dem Müll, der nicht in der Mülltonne sondern daneben liegt, wohl ganz andere Schlüsse als ein Hipster. Dieser scheinbar harmlose Müll kann ja einen Trend der sozialen Indifferenz bedeuten, die dann - über die Fahrlässigkeit bei der Bedienung diverser technischer Anlagen bzw. Infrastruktur hinaus - früher oder später durchaus zu einem GAU führen könnte. Hinter dem Müll neben einer Mülltonne versteckt sich tatsächlich so einiges: Mathematik, Physik, Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen und so weiter.

Also musste nun ich dienstlich nach Amsterdam. Nur für einen Tag. Weniger sogar. Ja-ja, mit dem Fußball hatte das auch etwas zu tun. Das ist halt auch meine Arbeit. Aber darum geht es jetzt nicht.

Die Deutschen haben skandalös verloren. Die deutsche Mannschaft hat fertig. Endgültig kaputtgegangen. Eine neue muss her. Jede Reparatur ist sinnlos.

Schlimmer noch: das neue Land muss her, denn auch Deutschland ist kaputt. Warum? Jede Stabilität bedeutet die Stagnation, und zwar mit kläglichen Folgen. Deutschland tritt auf der Stelle. Keine Entwicklung mehr, keine Vorwärtsbewegung. Es flickt nur das vorher Erreichte und versucht andere nachzuholen, was inzwischen nur mit sichtbarer Mühe klappt.

Die Infrastruktur wird zunehmend marode, öffentliche Toiletten werden immer dreckiger, der Putz bröckelt überall ab. Auf den Straßen gibt es immer mehr Asoziale und Alkoholiker. Es stinkt flächendeckend nach Urin, von einzelnen auserwählten Gebieten abgesehen. Selbst Graffiti-Bilder werden fast unerträglich geschmacklos. Die Gesamtästhetik ist eindeutig negativ.

Das Deutsche in Deutschland schwindet. Die osteuropäische und zunehmend sogar östliche Schlamperei nimmt dagegen überall zu. Es wird nicht mehr richtig gebaut, geschraubt, angestrichen, geklebt, repariert.

Der infrastrukturelle Verfall ist nicht mehr zu übersehen. Totale Werkstoffermüdung kann man regelrecht riechen. Die Autobahnen werden immer schlechter. Vielleicht werden sie bald die schlimmsten europaweit.

Bauvorhaben ähneln sich immer mehr primitiven Klonierungen. Die Qualität der Baustoffe ist unter jedem Niveau. Immer noch nicht katastrophal, aber schon durchaus problematisch. Das Schlimmste ist dabei die Tendenz an sich.

Zum Ingenieur oder Techniker werden? So gut wie keiner möchte das heute. Aber diese Fachleute braucht die deutsche Infrastruktur heutzutage dringend, denn ohne neue Fachkräfte wird sie bald kaputtgehen und dabei Menschenleben zerstören.

Zahlreiche talentierte deutsche Ingenieure und Techniker arbeiten bereits im Ausland. Dort verdienen sie ihr Geld. Nachvollziehbar. Das Braindrain ist kolossal. Das deutsche „Brain“ wird dann durch eine nicht-deutsche Intelligenz ersetzt, die nicht zwingend schlechter ist, aber sie passt halt nicht mehr zur deutschen Mentalität, zum nationalen Paradigma.

Diese fatale Unverträglichkeit ist der Grund für den allgemeinen Verfall und das mentale Scheitern dieses Landes.

Quelle


* Dieses Posting ist eine gekürzte deutsche Übersetzung aus der russischen Sprache.
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11.10.2018

Tschetschenische Erziehung

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1) Gestern nachmittags wurde im russischen Internet ein Video veröffentlicht, wo ein junger Tschetschene im Moskauer Metro pöbelt und mit einer Dose Jungs im Waggon provoziert.








2) Heute gegen 3 Uhr in der Frühe erschien im VK-Account von Tschetschenien-Oberhaupt Ramsan Kadyrow die folgende Stellungnahme:

"Zunächst entschuldige ich mich persönlich im Namen des gesamten tschetschenischen Volkes bei den jungen Männern, deren Ehre verletzt wurde. Ich bedauere zutiefst, das so etwas passiert ist, und versichere Ihnen, dass eine harte und angemessene Reaktion folgen wird. Ich versichere Ihnen auch, dass dieser junge Mann mit dem tschetschenischen Volk, seinen Traditionen und Bräuchen nicht assoziiert werden darf. Er hat keinen Glauben, keine Ehre, kein Gewissen und keine Menschenwürde. Falls jemand ihn erkennt, bitte ich, seine Koordinaten mir zukommen zu lassen!"

Und an den pöbelnden tschetschenischen jungen Mann:

"Du kommst jetzt sofort, unverzüglich, mit der allerersten Maschine zu mir nach Grosniy (Hauptstadt Tschetscheniens), und zwar mit Deiner ganzen Familie! Sonst wirst Du sowieso in wenigen Stunden gefunden. <...> Wenn Du in einer Familie geboren und aufgewachsen wäre, in welcher Ehre, Gewissen, Pflicht, Glauben und Respekt für die Menschen geehrt werden, würdest Du so etwas nie tun. Du hast also nur ein paar Stunden Zeit, um dich zu melden. Sonst wirst du Dein Benehmen bitterlich bereuen. Hunderttausende tschetschenischer Jungen und Mädchen studieren, leben und arbeiten in allen Regionen Russlands und im Ausland. Wir sind stolz darauf, dass sie würdige Kinder unseres Volkes sind. Und solche Menschen wie Du haben nicht das moralische Recht, Tschetschenen genannt zu werden. Aber wir werden Dich schon umerziehen. Davon bin ich überzeugt."

3) In wenigen Stunden kam dann ein Video, wo der Pöbler sich öffentlich bei den Jungs im Metro entschuldigte:





Update

4) Schlussendlich kam der junge Tschetschene doch nach Grosny, um dort die Aufgaben eines Straßenfegers wahrzunehmen.




* Dieses Posting stellt eine aus mehreren Quellen zusammengesetzte Übersetzung aus dem Russischen ins Deutsche dar.
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10.10.2018

Kostenlose Rückreise mit Niveau

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Reise in die Ukraine

Russische Redaktion der Deutschen Welle berichtet mit leisem Stolz:


Am 9. Oktober haben bayerische Behörden 11 ukrainische Staatsbürger, die in Deutschland politisches Asyl beantragt haben, ausgewiesen.

Dabei wurden die Ukrainer mit einem von der Landesregierung in München speziell gecharterten Flugzeug nach Kiew gebracht. Laut dem Sprecher der bayerischen Migrationsamtes wurde diese Abschiebung mit den Bundesbehörden abgestimmt.

Am selben Tag wurden drei weitere Asylbewerber mit Linienflügen nach Italien geschickt: zwei nach Mailand und einer nach Neapel.

Quelle

P.S. In der deutschsprachigen Version der Deutschen Welle war diese Nachricht leider nicht zu finden: weder in der Rubrik "Politik", noch in "Touristik"...



* Dieses Posting stellt eine gekürzte deutsche Übersetzung aus dem Russischen dar.
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