Info-Spritzer des russischen Internets


13.11.2020

Auf Westen ist kein Verlass mehr

Lawrow Übersetzung

Gestern redete der russische Außenminister Lawrow stundenlang Tacheles im russischen Staatsfernsehen.

Die Zitaten aus seinem sog. Interview für russische und ausländische Medien zu aktuellen Fragen der internationalen Tagesordnung werden nun sicher in Massenmedien auftauchen.

Besonders interessant scheint mir eine Stelle, wo Lawrow über die Beziehungen mit dem "Westen" redet. Wenn man bedenkt, dass er damit mit Sicherheit auch die Meinung des Präsidenten Putin zum Ausdruck bringt, sieht die Situation wohl nicht gerade optimistisch aus.

Hier ist die (natürlich inoffizielle) Übersetzung ins Deutsche:

Wir sind nicht mehr in der Lage, unsere Politik, unsere Handels- und Energiepläne, grundsätzlich alle anderen Pläne der Kommunikation mit der Außenwelt, vor allem mit dem Westen, aufzubauen, und dabei sicher zu sein, dass unsere Vereinbarungen von westlichen Partnern tatsächlich respektiert und erfüllt werden. Der Westen hat sich als völlig nichtverhandlungsfähig und unzuverlässig erwiesen. Er zeigt seine Anfälligkeit für Versuchungen, geopolitische Spiele zu spielen und die Politik über die Wirtschaft zu stellen. Dabei ignoriert er den gerechten Geschehensablauf auf der Krim nach dem Staatsstreich in der Ukraine, als die russischsprachigen Bürger, die Russen, sich weigerten, die Ergebnisse dieser Entwicklung hinzunehmen. Ich habe bereits darüber gesprochen. Dies war der Grund, warum der Westen Sanktionen verhängte. Der Westen erkannte seine völlige Hilflosigkeit an, als er diesen Putsch <in der Ukraine> nicht verhindern konnte, und dabei das von der EU ausgearbeitete Abkommen zerstörte. Es gibt viele Beispiele, wo der Westen einfach seinen Ärger an uns auslässt, weil er selbst grobe Fehler und Misserfolge in seiner Politik begangen hat. Wir müssen das nun berücksichtigen.

Quelle

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09.11.2020

Das wär's dann

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Trump
Leseprobe aus dem Facebook: Eine offensichtlich in Deutschland lebende russischsprachige Frau äußert sich zu den aktuellen Ereignissen, stellt Fragen und bekommt Antworten.

***

Anna:
Das wär's dann also.
Im Jahr 2015 war für mich Deutschland zu Ende. Damals fing Germoney an. 2016 kam jedoch etwas Hoffnung auf: Der strohhaarige Hoffnungsträger mit schöner Ehefrau und toxischer Maskulinität, die ich so gern habe.

Es schien, dass die Welt (jene schöne Welt mit Pfadfindern, mit der Kirche am Sonntag und mit nur zwei Geschlechtern, die sich gegenseitig anziehen) doch noch gerettet werden konnte.

Nun hat er verloren. Wunder gibt es also nicht. Es ist ihm nicht gelungen, die Weltkröte zu besiegen. Trotzdem bin ich ihm für diese vier Jahre der Hoffnung sehr dankbar. Das war ein tolles Spiel, Orange Man!

Nun kommen Kommentare der deutschen Massenmedien. Was für elende neidische Menschen! Ich habe sogar irgendwie Mitleid mit ihnen. Sie wissen doch, dass solch eine coole Person hier in Deutschland nicht zu erwarten ist. Aber jedes Land verdient ja seinen Präsidenten.

Der Jubel der deutschen Medien über Bidens Sieg ist einfach widerlich. Sie freuen sich so dürftig und dumm, als ob es um den Sieg irgendeiner Fußballmannschaft geht. Armselig und primitiv.
Plötzlich habe ich den Geist der schrecklichen 30er in Deutschland gespürt. Dieser tobende durchgeknallte Abschaum (ich hasse dieses Wort, aber in diesem Fall passt es genau). Sie hassten Trump all diese 4 Jahre. Er war für sie zu effektvoll, zu cool, zu aufrichtig.

Ich vergesse es nie, wie mein deutscher Arbeitskollege "scherzte“, Trump sei ekelhaft, aber vor allem habe er einen kleinen Penis. Das deutsche Volk schien den geballten Hass (und hier sollte man sich an Freud mit seinem Unterbewussten und seinen Frustrationen erinnern) dafür einzusetzen, um diesen fröhlichen und einfach normalen amerikanischen Kerl zu demütigen.
Nun haben diese von Minderwertigkeitskomplex geplagten kranken Geschöpfe einen Grund zum Feiern. Wo soll ich nun die Kraft finden, um die Tage des Tobens dieser Scheusale zu überleben?

Iwan:
Ich muss Sie enttäuschen. Sie werden diese Tage tobender Scheusale niemals überleben können, weil sie nie zu Ende kommen. Dies ist überhaupt keine Zeitkategorie. Es ist einfach so, dass Sie zu einer anderen Weltwahrnehmungsebene aufgestiegen sind, und von dort werden Sie diese Scheusale nun immer sehen, weil es sie immer gab und geben wird. Früher oder später passiert eine solche Erleuchtung fast jedem. Aber nicht allen. Sie haben damit Glück gehabt, oder Pech - wie man es nimmt. Wie auch immer, willkommen im Club!

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30.10.2020

Kontroverser Kniefall

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Vor dem Champions League Fußballspiel FC Krasnodar (Südrussland) gegen Chelsea am 29.10.2020 gingen nur 4 russische Fußballspieler auf die Knie aus Solidarität mit der Bewegung Black Lives Matter.

In Großbritannien wurde dieser Vorfall recht kritisch und zum Teil hysterisch empfunden.

Nun werden in Russland – sogar aus der Staatsduma – Stimmen laut, dass die 4 Krasnodar-Spieler, die niederknieten, dafür bestraft werden müssen.

Duma-Abgeordneter Witalij Milonow:

Ich denke, diejenigen aus der Krasnodar-Mannschaft, die auf die Knie gingen, sollten dafür bestraft, vielleicht für ein paar Spiele suspendiert werden. Das ist doch Schande, dass sie diesen Blödsinn nachaffen, der aus dem Westen kommt. Ich bin zutiefst empört.
Bekannter Journalist und Talkshow-Moderator Wladimir Solowjew:
Warum sollten wir knien? Wir sind keine Rassisten. Wir leben in einem freien Land, und jeder hat das Recht, selbst und frei zu entscheiden, wen man unterstützt. Daher scheint mir die britische Hysterie mehr als seltsam. Sie sollten lieber die eigene Geschichte unter die Lupe nehmen, und sich an die schwierige Vergangenheit ihres Kolonialimperiums erinnern und dann auf sich selbst besser aufpassen, nicht auf unsere Jungs.


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29.10.2020

Kinderleichte Frage

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Coronavirus-Scharlatane
Es gibt ein bekanntes Zitat aus Kurt Vonnegut: "Jeder Wissenschaftler, der einem achtjährigen Kind nicht erklären kann, was er tut, ist ein Scharlatan".

Es soll auch viele Wissenschaftler geben, die diese Meinung teilen.

Als Kinder haben wir (hoffentlich) alle in der Schule gelernt, dass ein Lebewesen gewisse Kennzeichen zu besitzen hat, um eben als lebendig eingestuft zu werden, und zwar: es muss sich aus eigener Kraft bewegen, es muss wachsen, es muss sich ernähren, es muss reizbar sein, es muss sich fortpflanzen, und schließlich muss es sterben.

Währenddessen sind sich Virologen einig, dass ein Virus nicht lebendig ist. Zur Bestätigung dieser Meinung braucht man lediglich die Wortgruppe "virus not alive" o. ä. zu googeln. Man bekommt dann buchstäblich haufenweise durchaus maßgebliche Quellen, die diese These bestätigen, ungefähr so:

No, viruses are not alive
Viruses are still not considered alive
Viruses are not living things
Now, let's get it out of the way: viruses are not alive
Viruses aren't considered alive
Viruses might not be alive
Viruses also lack the properties of living things
usw.

Also bestehen die Virologen in ihren Abhandlungen darauf, dass das Virus ein unlebendiges Ding ist, das sich folglich weder aus eigener Kraft bewegen, noch wachsen, noch sich ernähren, noch reizbar sein, noch sich fortpflanzen, noch sterben kann.

Zu gleicher Zeit werden wir heute rund um die Uhr mit spannenden Geschichten darüber belästigt, wie munter sich die Viren bewegen, wie sie sich ernähren, wie fein sie auf die Umwelt reagieren, wie schlau sie sich fortpflanzen, und sogar wie sie sterben - obwohl sie ja gar nicht lebendig sind. Diese Geschichten über äußerst lebendige Viren erzählen uns eigentlich dieselben Virologen, die gleichzeitig behaupten, dass die Viren nicht lebendig seien.

Und jetzt zurück zu Vonneguts Zitat. Die meisten Leser dieses Blogs sind mit Sicherheit seit langem nicht mehr 8 Jahre alt. Umso leichter, glaube ich, wäre es für allerlei "Spezialisten" uns zu erklären, wieso sie die Viren als nicht lebendige Dinge qualifizieren, und dabei diese unlebendigen Objekte plötzlich mit Kennzeichen eines Lebewesens versehen, sobald sie darüber in Massenmedien schwatzen.

Hochqualifizierte Fachleute müssten es doch mit links schaffen, diese zwei einander ausschließenden Thesen zusammenzureimen. Jedenfalls, wenn sie keine Scharlatane sind. Nicht wahr?

P.S. Hier noch ein Beispiel: Zitat von der Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung über unlebendige Dinge (Viren), die - wie in einem Zombie-Film - doch noch sterben können: "Wenn sie (Viren) jedoch keine neue Wirtszelle finden, sterben sie über kurz oder lang ab".


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22.10.2020

Zypern vs Corona

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Zypern Corona
Falls jemand nach Zypern ausweichen möchte, gibt es nun etwas Nachrichten von der Insel.


Am Donnerstag, den 22. Oktober, kündigte das Ministerkabinett der Republik Zypern die Einführung strengerer Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus an. Diese gelten ab morgen und vorerst bis zum 9. November.


Von 23:00 bis 5:00 Uhr gibt es in Limassol und Paphos eine Ausgangssperre.

Die Ausgangssperre gilt jedoch nicht für diejenigen, die auf dem Weg zum bzw. vom Arbeitsplatz sind, ausgenommen sind auch Krankenhaus- und Apothekenbesuche. Der Straßenaufenthalt während der Ausgangssperre ist mit entsprechenden Dokumenten (vom Arbeitgeber bzw. Arzt) zu belegen.

Andere Maßnahmen für das ganze Zypern

  • Masken sind nun draußen grundsätzlich zur Pflicht in ganz Zypern.
  • In Wohnhäusern und in öffentlichen Räumlichkeiten (mit Ausnahme von Gastronomiebetrieben) darf die maximale Anzahl einer Gruppe 10 Personen einschließlich minderjähriger Kinder nicht übersteigen.
  • Die maximale Besucherzahl in Restaurants, Tavernen, Bars und Cafés beträgt 75 Personen im Innenbereich und 150 Personen im Außenbereich.
  • Maximal sechs Personen können an einem Tisch im Restaurant sitzen.
  • Gottesdienste in Tempeln und religiöse Zeremonien werden gemäß den Anweisungen der Synode der zypriotisch-orthodoxen Kirche durchgeführt.
  • Sportwettkämpfe finden ohne Zuschauer statt.
  • Die maximale Zuschauerzahl in Theatern und Kinos soll 50% der Sitzplatzzahl entsprechen.
  • Cocktailpartys und Hochzeitsempfänge sind verboten.
  • Erlaubt sind die Hochzeiten in Form von Mittag- oder Abendessen, d.h. Gäste müssen an den Tischen sitzen bleiben.
  • Die maximale Anzahl der anwesenden Personen beträgt 350 Personen gleichzeitig.


Quelle auf Russisch

Quelle auf Griechisch


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20.10.2020

Oh those Russians

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Russen

Neulich bin ich auf den Artikel vom gewissen Luc in einer russischen Internet-Ausgabe gestoßen.

Der Mann stammt aus Großbritannien, lebt seit ca. 20 Jahren in Russland und arbeitet im Vorstand einer Personalbeschaffungsagentur. Er hat ein englischsprachiges Buch zum Pflichtthema "Warum die Russen nicht lächeln" geschrieben. Sein Artikel musste aber für ihn ins Russische immer noch extra übersetzt werden.

Wie auch immer behandelt Luc in seinem Beitrag gewisse - wie er meint - Besonderheiten der russischen Mentalität. Dabei zieht er Schlüsse, die in ihrer teilweise arroganten Ausdrucksform nicht immer nachvollziehbar und akzeptabel sind.

Darum kommt hier Lucs Expertenmeinung auszugsweise und in Form eines simulierten Dialogs, der Differenzen des heutigen Realitätsempfindens veranschaulichen soll.

Luc: Als ich zum ersten Mal nach Russland kam, suchte ich jedes Mal nach einer logischen Erklärung für die jeweilige Situation ... Es war schwer zu akzeptieren, dass es normalerweise überhaupt keinen vernünftigen Grund gab, nicht wie bei uns zu Hause. "Russland kann man mit Verstand nicht begreifen". Das ist der Spruch, den ich hier unzählige Male gehört habe.

RF: Halb so wild, Luc. Russen sind zwar keine Westler in Deinem Sinne, aber logische Erklärungen und vernünftige Gründe sind auch in Russland sehr beliebt, nicht nur bei Dir zu Hause. Und selbst wenn man einen poetischen Spruch unzählige Male hört, ist es bei weitem noch kein Grund, diesem Spruch in Bezug auf Verstand blind zu folgen.

Luc: Mein Beruf, die Rekrutierung, liefert hervorragende Beispiele für die Unterschiede in der Art und Weise, wie Menschen in Russland und im Westen Entscheidungen treffen. In Russland gilt es als völlig normal, den Job zu kündigen und den ganzen Sommer auf der Datscha (oder den ganzen Winter auf Bali) zu verbringen und erst einige Monate später nach einem neuen Job zu suchen.

RF: Es klingt so, als ob dieses "völlig normal" eigentlich völlig unnormal für Dich ist. Oder wäre der Winter auf der Datscha und der Sommer auf Bali vernünftiger? Das ist doch Geschmackssache. Und wieso darf man das nicht, wenn man das kann?
 
Luc: Wenn ein Westler den Lebenslauf einer [RF: russischen] Person liest, die jetzt gerade nicht arbeitet, geht er davon aus, dass entweder der Bewerber aus der vorherigen Firma rausgeschmissen wurde oder einfach faul ist. Offensichtlich wird niemand, der bei klarem Verstand ist, seinen Job kündigen, ohne vorher einen neuen Job zu finden.

RF: Ein Westler kann ausgehen, wovon er will. Hauptsache, der klare Verstand spielt bei ihm trotz dem Dichterspruch mit. Ich sehe, Du hast Dich von diesem verflixten Russlandspruch leider zu stark hinreißen lassen.

Luc: Ein Teil des Problems ist, dass das Leben in Europa oder Nordamerika teuer ist, und wir es uns einfach nicht leisten können, monatelang nicht zu arbeiten, wenn wir unsere Hypotheken zurückzahlen und unsere Rechnungen bezahlen müssen. Es scheint mir, dass die Russen die meisten Dinge nur in der Gegenwart wahrnehmen. "Ich bin müde, ich langweile mich mit diesem Job und sehe keine Karrierechancen. Warum also weitermachen?". Westler haben eine längerfristige Perspektive und glauben, dass Sie Ihre Verhandlungsposition bei einem neuen Arbeitgeber verlieren, wenn Sie mindestens einen vorübergehenden Arbeitsplatz haben. Im Allgemeinen scheinen die Russen zu glauben, dass Vorausplanung für alle Aspekte Ihres Lebens nicht nur langweilig, sondern letztendlich nutzlos in einem Land wie Russland ist, in dem sich die Dinge so schnell und oft ändern.

RF: Es gibt dafür eine viel genauere und viel kürzere Formulierung: Ihr könnt sich nicht leisten frei zu sein. Und wirkliche Freiheit erfordert sehr wohl eine ganze Menge Planungs- und Berechnungsvermögen, aber auch Mut und Optimismus. Bei zwei letzteren Begriffen kann Dir notfalls ein gutes Bedeutungswörterbuch helfen. Oder auch nicht.

Luc: Natürlich könnt ihr auch weiter nur "für heute" leben, aber denkt daran, dass Westler solche Spontaneität als irrational und unlogisch empfinden.

RF: Danke für den wertvollen Ratschlag und Deine freundlich ausgestreckte Hand, Luc! Aber gerade in grausamen Corona-Zeiten müssen selbst unpraktische Russen nicht nur an Westler-Reaktionen, sondern auch an die soziale Distanzierung denken. Also glaube ich, wenn Deine Tipps einem drei Metern am Arsch vorbei gehen, ist man dann bestens aufgehoben.

Luc: Westler neigen nicht dazu, Entscheidungen unter dem Einfluss von Laune oder Stimmung zu treffen. Fast jede Phase eines Prozesses wird von Anfang bis Ende sorgfältig durchdacht, und der Nachteil dabei ist, dass das Treffen von Entscheidungen erheblich länger dauert. Die meisten Elemente unserer Arbeit und unseres Privatlebens sind im Voraus geplant, von der Einrichtung eines privaten Rentenkontos kurz nach Beginn der Karriere bis zum Abschluss einer Versicherungspolice, die alle Arten von Unfällen abdeckt.

RF: Luc, wo ich das lese, fürchte ich fast, Du hast Deine Karrierechance trotz der sorgfältigen Planung doch verpasst. Du hättest schon vor 30 Jahren Russisch lernen und Dichter werden sollen. Damals waren Russen eher so, wie Du sie gern magst: viel naiver und irrationaler. Einige derartige westliche "Dichter" haben es in jener Zeit mit ihren "Gedichtsammlungen" sogar bis zum Kreml geschafft und dort gut abkassiert. Heute ist es dafür zu spät, glaube ich. Aber es gibt trotzdem eine gute Nachricht für Dich. Du fragst ja in Deinem Buch, warum die Russen nicht lächeln. Die Russen lächeln und lachen doch sehr gern, aber nur, wenn sie einen Grund dafür haben, wie beispielsweise beim Lesen dieser Deiner Expertenmeinung.

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16.10.2020

Neue Weltordnung kurzgefasst

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Neue Weltordnung
Angeblich hat die kanadische Regierung vor einigen Tagen Informationen über die Pläne der Globalisten in Bezug auf Kanada und wahrscheinlich den Rest der Welt veröffentlicht.

Laut der Quelle (hier) sollten auch in den anderen Ländern ähnliche Maßnahmen realisiert werden, jedoch zu unterschiedlichen Zeiten. Die Informationen sind natürlich inoffiziell, der Name des Vertreters der kanadischen Regierung ist unbekannt. Allerdings wird seine Botschaft teilweise vom Präsidenten Ghanas bestätigt, der sich mit den entsprechenden Globalistenvorschriften für sein Land vertraut gemacht, und sie dann zum Teil preisgegeben hat (hier).

Nach all diesen Informationen läuft die Neue Weltordnung (so wie sie für Kanada geplant wird) darauf hinaus, dass allen Bürger ihr Eigentum weggenommen wird, andererseits werden ihnen auch alle Schulden abgeschrieben. Als Gegenleistung bekommen diejenigen, die mitmachen, ein lebenslanges garantiertes Einkommen. Dieses Programm gilt jedoch nur für Personen mit Impfpass.

Diejenigen Kanadier, die das Programm ablehnen, werden als Bedrohung für die öffentliche Sicherheit eingestuft und in Isolierlager versetzt. Danach haben die abgesonderten Personen zwei Möglichkeiten: am Schuldenerlassprogramm doch teilzunehmen und freigelassen zu werden oder die als für die öffentliche Gesundheit gefährlichen Personen auf unbestimmte Zeit in den Isolierlagern zu bleiben und als solche ihr gesamtes Vermögen zu verlieren.

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15.10.2020

Kaum gefährlicher als Grippe

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Coronavirus
Der heilige Antonius prophezeite einst:

Es werden Zeiten kommen, in denen die Welt von einem solchen Wahnsinn erfasst wird, dass die Verrückten die Vernünftigen für verrückt und sich selbst für vernünftig halten werden.

Nach anderthalb tausend Jahren sind wir offensichtlich an dieser Station angekommen.

Zum Glück behalten Vollidioten bzw. Gauner noch nicht überall die Oberhand. Hier spricht zum Beispiel Frau Tatjana Nikulina, die Chef-Ärztin der Kinderklinik im russischen Uljanowsk.

 


 
Quelle

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13.10.2020

Der Tod in Kiew

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Krankenhaus in Kiew

Soeben bin ich auf dieses FB-Posting gestoßen.


Es schriebt eine Frau aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Von ihrem Facebook-Profil ausgehend gibt es kaum einen Grund, die Echtheit dieser Person anzuzweifeln, zumal sie in ihrem Original-Posting (auf russisch und ukrainisch) - den Umständen entsprechend - merklich verstört wirkt. Und nun zu den eigentlichen Umständen in der deutschen Übersetzung:

***

Corona-Test in der UkraineMeine Mutter ist tot. Covid-Show geht weiter.

Ich weiß nicht, wann das genau passierte - in der Nacht oder am Morgen. Aber das geschah nicht etwa deswegen, weil ich es nicht schaffte, Insulin zu kaufen, das sie gar nicht brauchte. Sondern deswegen, weil es im Krankenhaus keine Ärzte gab. Ich meine, gar keine Ärzte. Übers Wochenende gab es für das ganze Krankenhaus Nr. 15 nur einen einzigen Arzt und 8 Krankenschwestern (RF: Krankenhaus Nr. 15 befindet sich direkt in Kiewer Innenstadt und besteht unter anderem aus „zwei chirurgischen Abteilungen, neurologischer Abteilung, Aufnahme- und Diagnoseabteilungen, darunter auch MRT-Diagnostik“ - Quelle).

Die ganze Zeit, als Mama im Krankenhaus war, habe ich sie gar nicht sehen können. Vom Hof aus durch das Fenster ging es nicht. Mit dem medizinischen Personal kommt man auch kaum in Kontakt, denn das nur draußen möglich ist.

Nun kann ich meine Mutter nicht einmal bestatten lassen, solange kein Testergebnis für Covid vorliegt. Sie hatte kein einziges Corona-Symptom. Falls der Test positiv ist, dann soll sie zwangseingeäschert werden. Und zwar auf Kosten des Staats.

Wird der Test negativ sein, wird ihre Leiche mir zur freien Verfügung überlassen. Aber ohne Test läuft im Moment nichts mehr.

Offensichtlich ist es profitabel, ausgerechnet an Corona zu sterben. Man wird also regelrecht eingeladen, als Corona-Opfer begraben zu werden.

Andererseits haben Corona-Kranke keine Chance, medizinische Hilfe zu bekommen. Weder auf staatliche Kosten, noch fürs Bares. Die Behandlung in privaten Kliniken ist nämlich nur für Corona-Negative möglich. Es wird selbst im Notfall nicht geholfen.

Ergänzung

Ich habe soeben mit dem Leichenhaus telefoniert. Immer noch keine Covid-Test-Ergebnisse. Beim positiven Test darf es keine Obduktion geben. Dann würden wir ja nie erfahren, was passierte: Wurde sie vielleicht getötet? Es kann ja sein, dass die Mutter gar keine Hilfe bekommen hat, und man hat uns nur gelogen, dass sie am Tropf hängt. Vielleicht werden wir es dann nie erfahren. Es gab keine Covid-Symptome.

Man hat nicht nur kein Recht auf das Kranksein mehr. Man hat kein Recht mehr auch auf die Beerdigung. Auf dem Foto sind übrigens Stäbchen für Corona-Tests. Sie liegen nur so im ganzen Hof herum.

Ergänzung

Die Show geht weiter. Die Mutter soll an ischämischer Herzkrankheit gestorben sein. Ihr Herz war aber immer unter Kontrolle. Sie war eine hypotonische Person, der Blutdruck wurde täglich gemessen. Messwerte über 135/75 gab es nie. Selbst das wäre aber für sie extremal.

Unser Bekannter, der im Leichenhaus arbeitet, sagte nun, dass die Mutter gegen 21:40 starb. Wir haben das am nächsten Morgen um 08:55 erfahren. Sie wurde nämlich soeben ins Leichenhaus abtransportiert mit einem Haufen an Diagnosen. Doch in ihrem Gesundheitsbogen aus der Klinik war bis jetzt alles in Ordnung für ihr Alter. Falls Corona diagnostiziert wird, wird es keine Obduktion geben.
Und Stäbchen liegen immer noch auf dem Hof herum.

Ergänzung

Wenn der Test positiv ist, dann ist die Obduktion nur auf Ansuchen möglich und kostenpflichtig. Covid-Tote werden sonst nicht obduziert. Wie kann ich überhaupt sicher sein, dass der Test korrekt ist, wenn die Test-Stäbchen überall auf dem Hof herumliegen? Die Covid-Show geht weiter.

Ergänzung

Der Test ist negativ. 8:40

Quelle


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10.10.2020

Coole Welt

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Zugegebenermaßen leben wir in einer coolen Welt mit sehr coolen Völkern.

Nehmen wir zum Beispiel Kirgisen. Kirgisen sind cool. Sie haben die dritte Revolution in 15 Jahren, und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sie damit irgendwann aufhören, denn die strategische Reserve aus Dingsbumsbaews und Dingsbumsbekows, die demnächst Präsidenten Kirgisistans werden könnten, scheint dort unerschöpflich.

Ukrainer sind extrem cool. Heute kann niemand mehr mit Sicherheit sagen, wie viele Revolutionen sie in den letzten 20 Jahren hatten. Irgendwo zwischen drei und fünf, aber immerhin mit einem spürbaren Ergebnis: Die Krim und zwei Ostgebiete sind nicht mehr dabei. Sind sie nicht cool?

Das optimale Maß an Coolheit erreichten Georgier im Jahr 2008. Damals hatten sie den coolsten Präsidenten, die coolste Ausbildung nach NATO-Standards und das coolste Ergebnis: Minus zwei Regionen innerhalb von fünf Tagen. Danach wurden sie etwas weniger cool, aber dennoch hört man manchmal zwar leise aber trotzdem coole Sprüche hinter dem Berg.

Weißrussen. Diese sind noch nicht ganz cool. Natürlich möchten sie gern viel cooler sein. Daran werden sie aber massiv gestört - sowohl vom uncoolen Lukaschenko, als auch vom uncoolen Russland.

Armenier und Aserbaidschaner sind cool. Gar keine Frage. Und sie werden jeden Tag cooler - bis zum letzten coolen Bürger, so wie es aussieht.

Aber auch außerhalb unserer nächsten Umgebung gibt es mehr als genug coole Völker.

Libyer sind unglaublich cool. Sie sind so was von cool, dass selbst das libysche Land dieses Übermaß an Coolheit nicht mehr ertragen konnte und musste entzwei gehen. Nun gibt es zwei Libyen: Das eine wird von den Türken, das andere von der internationalen Koalition regiert. Cool, nicht wahr?

Syrer sind auch cool - Deutsche werden das mit Sicherheit bestätigen. Aber in ihrer Heimat haben sie bis jetzt Pech gehabt, denn dort sitzt immer noch der uncoole Präsident, der vom uncoolen Russland gestützt wird.

Hongkonger sind echt cool. Leider haben sie aber massive Probleme mit der Geografie. Würde das uncoole China ein paar tausend Kilometer weiter von ihnen liegen, könnten sie rasch den maximalen Coolheitsgrad erreichen.

Cool sind die Franzosen. Sie lieben ja diese unendlichen friedlichen oder auch etwas weniger friedlichen Demonstrationen. Dazu nimmt das französische Coolheitsniveau zunehmend nahöstliche Charakterzüge ein.

Die Coolheitsweltmeister dieses Jahres sind aber US-Amerikaner. Nicht zuletzt deswegen, weil sie die leidenschaftlichen Feuerwaffenbesitzer sind. Das Land hat die meisten Covid-Toten und galoppierende Straßenkriminalität, während die Demokraten vor dem russlandgestützten Trump und die Republikaner vor dem chinagestützten Biden warnen. Was kann cooler sein?

Darüber hinaus gibt es coole Venezolaner, Indonesier, Tunesier, Chilenen, Brasilianer und Argentinier - alle sind sehr cool.

Uncool sind die Russen. Das waren sie vor 30 Jahren. Seitdem sind sie klüger geworden.

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01.10.2020

Corona: kein Thema in Russland?

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Corona in Russland
Vor einigen Wochen fragten mich einige Blogleser, was und wie russische Massenmedien über die Anti-Corona-Aktionen in Deutschland berichten, und wie russische Bürger darauf reagieren.


Diese Frage blieb damals unbeantwortet, weil eine direkte Reaktion darauf falsch gewesen wäre. Zumal eine ganze Menge an einfachen und darum meistens realitätsfremden Antworten von den sogenannten deutschen Russland-Insider kam.

Insbesondere behaupteten die "Insider", dass russische Massenmedien nur wenig über deutsche Proteste berichten würden, weil Corona in Russland angeblich kein Thema mehr sei. Eine solche Behauptung zeugt aber von einem nicht nur falschen sondern auch naiven Verständnis der Situation in Russland.

Corona bleibt ein sehr wichtiges Thema hierzulande. Und gerade deswegen schreiben etablierte russische Massenmedien ungern über Anti-Corona-Ereignisse in anderen Ländern.

Aber es gibt auch andere Gründe für eine zurückhaltende Reaktion russischer Medien und Bürger auf deutsche Demos.

Corona teilte die Gesellschaft in Russland (genauso wie in den anderen Ländern) in zwei Hauptlager: Es gibt Bürger, die mehr oder weniger an die offizielle Pandemieversion glauben, und es gibt welche, die die "Pandemie" nur als Deckmantel für wichtigere globale und fatale Ereignisse betrachten.

Es ist klar, dass deutsche Protestaktionen bei der ersten Russen-Gruppe wenig Verständnis finden. Aber auch russische Corona-Gegner stehen den Aktionen ihrer deutschen Gesinnungsgenossen eher skeptisch gegenüber.

Das liegt aber kaum an grundsätzlichen Diskrepanzen, sondern daran, dass Russen nicht viel von sogenannten friedlichen Demonstrationen halten. Sie empfinden jede Staatsmacht nämlich per se als eine Gegenpartei, die genau weiß, was sie tut. Und diese Gegenpartei mit dem Herumbummeln a la Nawalny zu mahnen hält man in Russland für Zeitverschwendung. Die Demonstrationen haben hierzulande also einen recht engen Anwendungsbereich als die letzte und nicht unbedingt obligatorische Vorstufe zu wenig friedlichen Aktionen (etwa wie im Jahr 2013 in Moskau s. hier). Das weiß natürlich auch die russische Staatsmacht, und sie reagiert meistens durchaus feinhörig, um den Dampf rechtzeitig abzulassen.

Nichtsdestoweniger gibt es zunehmend indirekte Indizien, die darauf hinweisen, dass immer mehr Russen sich auf das Schlimmere im Zusammenhang mit dem ganzen Corona-Rummel vorbereiten.

Zum Beispiel steigt Nachfrage (und Preise) nach Häusern in den abgelegenen Dörfern. Es bilden sich (meistens religiöse) Gemeinden, welche abgeschottete Siedlungen in den weit entfernten Gegenden Russlands, die es ja mehr als genug gibt, aufbauen, um Kontakte mit der Außenwelt vorsorglich bis aufs Minimum zu reduzieren.

Auch im russischsprachigen Internet sind coronabedingte Änderungen spürbar. Es gibt immer mehr Websites bzw. Accounts in Sozialnetzen, wo Erfahrungen ausgetauscht werden, wie man mit Lockdowns, Impfungen, Ärzten, Polizisten und anderen Behörden umgeht bzw. umgehen soll. Im Aufschwung sind natürlich Webportale der Verschwörungstheoretiker, wo man manchmal doch recht interessante Infos übers aktuelle Zeitgeschehen finden kann.

Alles in allem kann man unmöglich behaupten, dass Corona kein Thema mehr für Russen ist, auch wenn russische Massenmedien nicht immer mitspielen  Eher das Gegenteil ist der Fall.

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22.09.2020

Russlands Zeit bald zu Ende?

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Russische Botschaft in Tallinn
Hier ist eine inoffizielle Übersetzung des offiziellen Kommentars der russischen Botschaft in Estland (wie auf Facebook veröffentlicht).


Nach Meinung der estnischen Präsidentin K. Kaljulaid, die sie am 14. September dieses Jahres im Interview für die Nationale Rundfunkgesellschaft Estlands äußerte, ginge die Zeit Russlands langsam zu Ende.

Um diese These zu untermauern, wurde auf Russlands Schwäche in wirtschaftlicher Hinsicht sowie auf seine aus demografischer Sicht angeblich äußerst schlechte Situation verwiesen.

Logischerweise stellt sich nun die Frage, wie viel Zeit denn genau das Staatsoberhaupt Estlands unserem Land zugemessen hat.

Derartige Vorhersagen haben eine lange Tradition. Seit über tausend Jahren russischer Geschichte gab es viele bemerkenswerte Beispiele dafür.

Während des tatarisch-mongolischen Jochs konnte Rus[sland] nicht gebrochen werden. Die napoleonische „Große Armee“ wurde mit dem russischen Staat auch nicht fertig. Im April 1945 fand der besessene Führer im unterirdischen Bunker unrühmliches Ende, als sein Traum vom neuen „Lebensraum“ auf dem russischen Territorium scheiterte. US-Präsident Barack Obama schrieb auch mal unser Land ab, als er ankündigte, dass Russlands Wirtschaft durch Sanktionen „zerfetzt“ worden wäre. In den jetzigen Prophezeiungen der estnischen Präsidentin kann man ähnliche Einschätzungen erkennen.

Doch immer wieder Pech gehabt: Nach vielen schwierigen Prüfungen führt Russland weiterhin ein erfülltes Leben und meistert erfolgreich anstehende Herausforderungen.

Was hat denn der kollektive Westen durch die Verhängung der Sanktionen gegen unser Land erreicht? Die Antwort liegt auf der Hand: Er erreichte die Mobilisierung interner russischer Ressourcen. Das bisher kaum bekannte Wort „Importsubstitution“ wurde zum nationalen Motto. Dabei verloren europäische Exporteure, die gezwungen waren, ihre Geschäftsaktivitäten auf dem russischen Markt einzuschränken, Hunderte von Milliarden Dollar und Euro. Über Nachteile dieser Sanktionen für die europäische Wirtschaft und die damit verbundene Müdigkeit kann man auch in Estland hören, denn der Handelsumsatz zwischen unseren Ländern im Sanktionen-Zeitraum hat sich fast halbiert (von 5,3 Mrd. USD im Jahr 2014 auf 2, 9 Mrd. USD im Jahr 2019).

Wurden diese „Strafmaßnahmen“ etwa zum Hindernis für die Durchführung in Russland bedeutender internationaler Veranstaltungen, wichtiger Wirtschaftsforen, Studentenuniversiaden oder Sportwettbewerbe, wie z. B. der FIFA-Weltmeisterschaft 2018? Die Antwort ist ein klares Nein.

Die Sanktionen konnten nicht einmal verhindern, dass Russland im Jahr 2019 den 6. Platz weltweit und den 2. Platz in Europa in Bezug auf das nationale Bruttoinlandsprodukt einnahm.

Die technologische Kraft unseres Landes wurde durch den Bau von 19-km-langen Auto- und Eisenbahnstrecken der Krimbrücke in kürzester Zeit verdeutlicht.

Immer wieder widerlegt also die Geschichte Russlands katastrophale Vorhersagen über sein Schicksal und seine Zukunft.

Dabei setzen real denkende Politiker im heutigen Europa einen aktiven Dialog mit Moskau fort, und sie erkennen auch, dass viele Probleme, mit denen unser Kontinent konfrontiert ist, für alle europäischen Länder gleichermaßen wichtig sind, und dass sie in Zusammenarbeit und nicht in Konfrontation gelöst werden müssen.

16. September 2020

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Strompreise in Russland

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Strompreis in Russland

In einem deutschen Blog, das ich ab und zu gern lese, erschien soeben ein Posting darüber, dass Deutschland angeblich den höchsten Strompreis der Welt hat.


Der deutsche Blogger hat dann auch Strompreise in anderen Ländern zum Vergleich angeführt, und zwar:
In Saudi-Arabien, Russland, Mexiko, China, Indien, Argentinien, Indonesien, der Türkei, in Kanada und Südkorea werden weniger als 10 Cent pro Kilowattstunde Strom fällig
Was Russland angeht, stimmt das wirklich. Genaugenommen kostet eine Kilowattstunde in Russland aktuell umgerechnet ca. 6,37 Cent (wenn der private Haushalt kombiniert energieversorgt wird, also Strom + Gas), oder aber umgerechnet ca. 4,46 Cent, falls der Strom der einzige Energieträger im Haushalt ist.
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