Info-Spritzer des russischen Internets


27.05.2020

Interview

Girkin ist Strelkow

Das umstrittene Interview des ukrainischen Journalisten Dmitrij Gordon mit dem ehemaligen pro-russischen Anführer der Donezk-Miliz Igor Girkin / Strelkow schlägt immer noch hohe Wellen.


Für die einen ist Strelkow ein Terrorist und Massenmörder, für die anderen ist er ein von der fixen imperialen Idee besessener und tollkühner russischer Patriot.

Die Geschichte des Krieges in der Ostukraine wird – wie auch sonst oft – mit Blut und Leid geschrieben und dazu noch schwer verifizierbar, darum wäre eine oberflächliche Auseinandersetzung mit einem solchen Thema, geschweige denn Abstempelung, sicherlich nicht angebracht. Darüber hinaus war das Interview, in dem es um den Tod, Morde, Hinrichtungen und Verrat ging und welches immerhin mehr als 3,5 Stunden dauerte, nicht unbedingt für einen besinnlichen Abend am PC zu empfehlen. Doch bereits nach den ersten Minuten fühlte man sich vom Geschehen auf dem Bildschirm irgendwie gefesselt. Schließlich war es ein äusserlich durchaus respektvolles und offenes Gespräch zwischen zwei Menschen, die sich in der Realität u. U. vielleicht abknallen könnten.

Als Kostprobe kommt nun die Übersetzung eines winzigen Interviewausschnitts (entspricht ca. 3 Minuten 38 Sekunden des Videos von 2:36:55 bis 2:40:33).

***

Gordon
Ich kann unmöglich keine Fragen zur Boeing MH-17 stellen. Wenn Sie aber die eine oder die andere Frage nicht beantworten möchten, beantworten Sie sie nicht. Das ist absolut Ihr Recht.
Im vergangenen Sommer veröffentlichte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe zum Fall MH-17 Telefongespräche der Anführer der Donezk-Republik mit Surkow (damals Putins Donezk-Beauftragter - RF) und Aksjonow (Leiter der russischen Krim-Verwaltung - RF). Daraus folgt, dass Sie im Juni 2014 den sogenannten Chef der annektierten Krim, Sergei Aksjonow, gebeten haben, bei der Zuweisung zusätzlicher militärischer Hilfe aus Russland mitzuwirken. <...>

Strelkow
Tatsächlich habe ich eine derartige Bitte um Hilfe formuliert, obwohl ich mich nicht buchstäblich daran erinnere.

Gordon
Eine Woche vor dem Absturz der malaysischen Boeing versicherte Surkow, dass Hilfe kommen würde. Wussten Sie, dass ausgerechnet Buk M1 Ihnen aus Russland zur Hilfe geschickt wurde?

Strelkow
Kein Kommentar. Die Miliz hat die Boeing nicht abgeschossen. Ich kann dazu nichts mehr sagen, und ich will das auch nicht.

Gordon
Dieser Flug, ein Passagierflugzeug...

Strelkow
Die Miliz hat die Boeing nicht abgeschossen. Keinen Kommentar mehr. Verschwenden Sie bitte keine Zeit, wir haben nicht viel davon.

Gordon
Ok, abgemacht. Dann lasse ich alles aus, was die Boeing betrifft.

Strelkow
Das wäre korrekt.

Gordon
Was war Ihr Gefühl, als Sie erfuhren, dass dieses Flugzeug abgeschossen wurde?

Strelkow
Das war für mich natürlich ein sehr großer... Das hat mich regelrecht in Bestürzung versetzt. Das sage ich ganz offen. Das ist wahr. Es starben ja fast 300 völlig unschuldige, unbeteiligte Menschen. Ich bin nicht so unempfindlich, wie viele Menschen vielleicht denken. Mit ist das nicht egal. Natürlich habe ich immer verstanden, dass ich - wenn auch indirekt - dafür verantwortlich bin, wo Kampfhandlungen in Donbass auch von mir maßgeblich mitgestaltet wurden. Verantwortlich für den Tod... Mehr noch. Es war nicht nur ein Schlag für mich in menschlicher Hinsicht, sondern ein Schlag für mich als Befehlshaber der Donezk-Miliz. Ein äußerst harter Schlag. Denn es ist doch klar: Egal, wer schuld ist, wir werden trotzdem beschuldigt. Das wird auf jeden Fall und unbedingt gegen uns ausgespielt. Ich habe übrigens nie an der Beteiligung der ukrainischen Seite (mindestens) am Boeing-Abschuss gezweifelt. Diese Meinung vertrete ich auch heute noch.

Gordon
Wurde die Boeing versehentlich abgeschossen? Kam es damals etwa zur Verwechslung? Was meinen Sie?

Strelkow
Nochmals - kein Kommentar. Was ich wollte, sagte ich ja bereits. Als Kriegspraktiker stelle ich mir immer als Erstes die Frage „Wem nützt das alles?“ Die Antwort ist offensichtlich. Weder die Donezk-Miliz noch die Russische Föderation waren an diesem Boenig-Abschuss interessiert.


Quelle

P.S.
Kürzlich hat sich Anne Phönix auf ihrem Youtube-Kanal zu diesem meinem Artikel (https://www.youtube.com/watch?v=h4G2VqjVsFk, ab ca. 26:30) geäußert, was mich zwar sehr freut, dennoch muss ich meine Kommentatorin leider korrigieren, damit keine Verwirrung bei den Lesern entsteht: Herr Girkin / Strelkow ist kein ukrainischer, sondern ein russischer Nationalist. Also was in dem obigen Artikel steht, ist schon richtig. Und das ist eigentlich der Clou der ganzen Geschichte. Igor Strelkow stammt aus Russland, war (nach seiner Aussage) FSB-Offizier, und er kämpfte in Donezk an der Seite der pro-russischen Miliz. Auch mit der Massenhinrichtung, die ukrainische Nationalisten in Odessa angestellt haben, hatte er natürlich nichts zu tun.
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09.05.2020

Nimm deinen Mantel...

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Soldanten des Zweiten Weltkrieges

Eines der schönsten Gedichte und Lieder zum Thema Zweiter Weltkrieg.


Geschrieben und gesungen vom bekannten sowjetischen (russisch-georgischen) Dichter Bulat (Schalwowitsch) Okudschawa, dem Mann, der versuchte, in einer unfreien Atmosphäre frei zu atmen. Das Lied könnte eigentlich von Vertretern jeder Nation mitgesungen und mitgefühlt werden.

Die deutsche (leicht angepasste) Übersetzung in Untertiteln stammt von Vera Jahnke.








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21.04.2020

Belarus: gegen das Virus und den Rest der Welt

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Lukaschenko

Die Situation in Belarus (Weissrussland) wird langsam immer spannender.


Dort lehnt Präsident Lukaschenko "herkömmliche" also in den Nachbarländern (inkl. Russland) eingesetzte Maßnahmen gegen das Coronavirus bei weitem ab und setzt auf eigenes System, dass im Allgemeinen darin besteht, Bürger in keiner Weise einzuschränken und nur symptomatisch behandeln zu lassen. Die Coronavirus-Pandemie nennt Präsident Lukaschenko Psychose oder Hysterie. Mittlerweile wird es von Tag zu Tag offensichtlicher, dass das weißrussische Staatsoberhaupt damit doch Recht haben könnte. Das wäre aber für die ganze "zivilisierte Welt" wirklich peinlich.

Als Kostprobe der weißrussischen Auffassung vom Coronavirus kommt nun ein Beitrag der weißrussischen Presseagentur Belta (ihre Website gibt es, übrigens, auch in deutscher Version, durchaus zum Reinschauen).

***

Belarus ist besser auf die Bekämpfung des Coronavirus dank der Erhaltung notwendiger Strukturen im Gesundheitssystem vorbereitet. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute während des Besuchs des Textilbetriebs „Slawjanka“ in Bobruisk, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Jetzt wurde dieses Coronavirus zur Politik. Alle sehen und wollen Lukaschenko und Belarus beißen, weil sie abtrünnig geworden sind. Seien Sie also nicht überrascht. Das ist deswegen, weil wir das System beibehalten und in Ordnung gebracht haben. Und zufällig sind wir mehr oder weniger bereit für diese Infektion und für andere“, unterstrich Alexander Lukaschenko.

Der Präsident wies gleichzeitig darauf hin, dass das Coronavirus und ähnliche Infektionen weitaus weniger Todesfälle verursachen als beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes mellitus. „Die Welt macht sich über mich lustig, besonders Russland. Lukaschenko sagt, in Belarus ist niemand am Coronavirus gestorben. Ich wiederhole noch einmal: Niemand ist am Coronavirus gestorben, sogar im Gebiet Mogiljow. Alle sterben an chronischen Krankheiten. Die Menschen mit schwacher Immunität sind vom Virus am häufigsten betroffen“, sagte der Staatschef.

In diesem Zusammenhang forderte er, auf keinen Fall die Behandlung anderer Krankheiten einzustellen und die geplanten medizinischen Untersuchungen der Bürger fortzusetzen, weil der Patient das Vorhandensein einer schweren Krankheit nicht bemerken kann.

Quelle
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15.04.2020

Opfer der mysteriösen Krankheit

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US-Kampfviren

Die sowjetische Zeitung "Iswestija" ("Nachrichten") schrieb am 12. August 1981:

***
Opfer der mysteriösen Krankheit

Zwei weitere Menschen starben in Spanien an den Folgen der sogenannten „atypischen Lungenentzündung“, wie der Journalist der Presseagentur France-Presse berichtet. Die Gesamtzahl der Opfer dieser Krankheit beträgt 89 Personen.

Die Krankheit brach vor genau 100 Tagen in der Stadt Torrejón de Ardoz in der Nähe eines US-Luftwaffenstützpunkts auf, wo bakteriologische Waffen aufbewahrt werden. Bereits im Jahr 1979 starb auf diesem Stützpunkt ein US-Air-Force-Sergeant an einer Krankheit mit ähnlichen Symptomen. Spanische Experten wurden damals zur Autopsie seiner Leiche nicht zugelassen, was zur Annahme führte, dass die Epidemie der „atypischen Lungenentzündung“ durch Entweichen des Virus aus dem US-Militärstützpunkt verursacht wurde. Die Epidemie breitete sich auch nach Frankreich und Portugal aus.


Na ja, Nachrichten aus sowjetischen Zeitungen sind so 'ne Sache. Aber einen Bericht über gewisse "schwere Atemwegserkrankungen" in Spanien im Sommer 1981, der inhaltlich mit dem Iswestija-Artikel bei weitem korreliert, findet man selbst auf der Website der US-amerikanischen Behörde Centers for Disease Control and Prevention. In einem Punkt weicht jedoch die amerikanische Version der Geschichte ab: Als Grund des damaligen Pneumonieausbruchs wird dort "illegal vermarktetes Speiseöl" vermutet.
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11.04.2020

Coronavirus der Versklavung

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Sklaven in Deutschland


Deutsch-russischer Blogger fragt: Wie wurden meine Bürgerrechte im Eifer des Gefechts mit dem Coronavirus verletzt?


Und er beantwortet selbst seine Frage wie folgt.

***

Das politische Leben in Deutschland wurde praktisch aufgehoben. Die Opposition ist vor dem Hintergrund des Corona-Hypes weder sichtbar noch hörbar. Die Zombie-Glotze lobt von morgens bis abends „Krisenmanager“ wie Merkel, Scholz, Laschet oder Söder, deren Ratings in den letzten Wochen zum Himmel gestiegen sind.

Alle für die Regierung gefährlichen Themen verschwanden auf einmal. Überall herrscht nur ein einziges Thema, das „zufälligerweise“ für die Regierung äußerst profitabel ist.

Ich kann nicht mehr an Demos teilnehmen um zu sagen, wie satt ich von unseren „Herrschern“ bin und auf welche Art und Weise diese Leute sich am besten umbringen sollten.

Ich kann weder Synagoge noch Kirche besuchen. Sie sind nämlich wegen Corona geschlossen. Aber die Moscheen sind komischerweise geöffnet. Muezzins schreien aus den Minaretten. Menschenmengen versammeln sich, aber der Polizei ist das plötzlich scheißegal.

Die Grenzen sind für mich nun in alle Richtungen geschlossen. Mein Urlaub fällt aus. Meine Treffen mit Freunden und Verwandten im Ausland sind nicht mehr möglich.

Aber Flüchtlinge werden immer noch nachgeliefert, um Erdogan und Rot-Grüne zu besänftigen. Ganz zu schweigen, dass nun die Abschiebungen komplett ausgesetzt sind: BAMF darf nicht mehr negativ entscheiden - ausnahmslos alle „Gefluchteten“ bleiben nun per Gesetzt im Inland!

Flüchtlingslager wurden in Gebiete verwandelt, wo linksgrüne Bastarde ihre Demonstrationen ungestört abhalten können. „Fridays for Future“, „Sea-Watch“, „LeaveNoOneBehind“ oder wie sie alle heißen... Ihr kennt doch selbst diesen ganzen Abschaum, der mit Soros-Geld vollgestopft wird. Dort bleiben sie für die Polizei unantastbar.

Flüchtlinge machen immer noch, was sie wollen, einschließlich Drogennadel. Für sie gelten ja keine Gesetze. Und sie kommen unaufhaltsam. Trotz der „geschlossenen“ Grenzen. Davon darf ich aber nicht reden. Könnte man das auch als Verletzung meiner Bürgerrechte einstufen?

Erst gestern wurde Hilfspaket mit 500 Milliarden Euro für Italien, Spanien und sonstiges Südeuropa gebilligt. Diesmal wurden uns - Gott sei Dank - keine Eurobonds durch die Hintertür aufgedreht. Das aber haben wir nicht unseren Merkels zu verdanken, sondern Niederlanden und Österreich, die den Unfug verhinderten. Die Merkelschen wären bestimmt dafür.

500 Milliarden sind aber immerhin 8 deutsche Militärbudgets und fast zwei Jahresbudgets des Landes. Das sind alles Schulden, die ich, ihr und unsere Kinder zu tilgen haben.

10 Jahre lang versuchte man vergeblich, sich auf die "kalten Progression“ der Steuern zu einigen, von Steuersenkungen (bei den weltweit höchsten Steuersätzen!) ganz zu schwiegen. Dabei ging es eigentlich nur um 6 Milliarden Euro! Wisst ihr noch, wie es ausging? Schäuble konnte man gerade noch umstimmen, aber der Bundesrat hat das Gesetz verdonnert. Und die kalte Progression gibt es immer noch.

Gleichzeitig hat man für „Flüchtlinge“ locker 70 Milliarden pro Jahr aufgebraucht. In fünf Jahren wären es dementsprechend 350 Milliarden Euro.

Fazit: 500 Milliarden Euro für ein Europa-Hilfspaket sowie für Hunderte weitere Milliarden für Griechenland konnte man leicht finden. Nicht aber 6 Milliarden, um Steuererhöhungen in Deutschland zu verhindern.

Nur zur Erinnerung: Bürger Griechenlands, Italiens, Sloweniens und aller anderen "leidenden" Länder sind laut Statistik durchschnittlich reicher als Deutsche! Ganz zu schweigen, dass fast jeder Bürger dieser Länder mindestens eine Eigentumsimmobilie besitzt.

Deutschland hat durch die Aufhebung der "schwarzen Null" eine weitere riesige Verschuldung auf sich aufgenommen. Die EZB hat enorme neue Schulden gemacht, die unsere Kinder ebenfalls zu tilgen haben. Viele Milliarden liegen in der Bilanz der EZB, die weder südeuropäische Länder einschließlich Frankreich noch der Ausreißer Großbritannien bezahlen werden. Zur Kasse gebeten werden aber Deutsche, Holländer, Österreicher und Finnen. Aber wir verstehen ja, wieviel kleine Länder wie Niederlanden, Österreich oder Finnland wirklich zahlen können.

Im Stillen versucht nun auch noch die EU-Kommission ein Milliardenbudget für sich selbst aufzublähen. Dabei produziert diese Kommission gar nichts. Sie unterhält auch keine Schulen, Krankenhäuser, Armee, Polizei, Gefängnisse, Gerichte, Universitäten, Straßenverkehrsinfrastruktur. Sie ist nichts anderes als eine riesige Armee aus Bürokraten in Brüssel und Straßburg. Gewiss brauchen auch unzählige Brüsseler Eurokraten und EU-Abgeordnete ein bisschen Geld, um sich ein Stück Brot zu leisten. Wenn schon alle dabei sind, europäische Steuergelder an sich zu reißen, wieso dürfen die eigentlichen Veranstalter das nicht?

Und bitte nicht vergessen: bald kommt die Hyperinflation und Wirtschaftskrise, die sowieso alle Ersparnisse in Staub verwandeln. Dabei werden auch unsere Renten und der ganze Sozialstaat vernichtet. Sozialleistungen werden dann durch Verpflegungssätze ersetzt. Danach kommen Flüchtlinge auf die Straßen und holen sich selbst, was sie so brauchen.

Einst fragte Pinocchio, woher das Geld kommt. Es kommt aus den dicken Beuteln, antwortete der Fuchs. Morgen werden es eure Beutel sein. Und glaubt bloß nicht, dass ihr eure Beutel verstecken kann. Südafrika wird dann wie Paradies erscheinen.

Also freuen wir uns brav aufs Frühjahr. Uns bleibt ja nichts übrig.

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10.04.2020

Angela für immer

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Ausgangsperre in Deutschland

Dieses FB-Posting stammt von Alfred Koch, dem russischen oppositionellen Politiker und entschiedenen Putin-Gegner, der heute in Deutschland lebt.


***
Die Quarantäne wird niemals aufgehoben. Hitler, der einmal den Ausnahmezustand (unter dem Vorwand des Reichstagsbrandes) einführte, hob ihn bis zum Schluss nicht mehr auf...

Wie läuft das? Die Situation entwickelt sich immer allmählich.

Zunächst schränkt die Exekutive Bürgerrechte ein und schwächt die gesellschaftliche Kontrolle über sich selbst. Dabei ist sie zuversichtlich, dass sie sich auch ohne öffentliche Aufsichts- und Ausgleichsmechanismen vor Übermäßigkeiten und Übertreibungen schützen kann.

Dann erlaubt sich die Exekutive - aufgrund der geschwächten Kontrolle - einen kleinen Schritt über die Grenze des Erlaubten (nur um Gutes zu tun, versteht sich, also wozu all diese Formalitäten?).
 

Darauf folgt ein weiterer Schritt, und noch einer... Eines Tages verstehen Vertreter der vollziehenden Macht, dass sie inzwischen so vieles verübt, vergeudet und geklaut haben, dass die Aufhebung des Ausnahmezustandes für sie automatisch eine langjährige Gefängnisstrafe bedeuten würde, und
dass ein gerichtlicher Prozess gegen sie nach der Wiederherstellung der Verfassungsordnung sowie der verletzten bürgerlichen Freiheiten unvermeidlich wäre. Sie wissen auch, dass die Gegenstandlosigkeit des Ausnahmezustandes dabei ans Tageslicht kommen würde.

Darum tut die Exekutive alles, damit der Ausnahmezustand ewig dauert. Einen passenden Vorwand kann man immer finden. Es gibt doch genug andere Viren...

...Oder gefährliche Asteroiden, die den Erdball ansteuern! Der Kampf gegen diese neue Herausforderung muss ja zwingend mit Steuergeldern finanziert werden, denn um Menschenleben zu retten, darf der Staat bekanntlich keine Ausgaben scheuen. Tolle Idee, nicht wahr? Auch sehr praktisch.

Fallen einem keine passenden Viren oder Asteroiden ein, kann man ja immer einen Krieg beginnen.
Die „Gegner“, also die Staatsmänner aus den benachbarten Ländern, würden das sogar begrüßen, denn sie müssen ihre Ausnahmezustände schließlich auch rechtfertigen. Des einen Tod ist des ändern Brot. Notfalls kann man ja auch einen virtuellen Krieg führen.

Also kurz und klar: Angelika ist für immer. Hat sie sich doch kürzlich selbst in dem Sinne geäußert,
dass die Einschränkungen sofort aufgehoben werden, sobald sich die Situation verbessert. Sie ist also gar nicht gegen die Freiheit. Sie ist dafür, aber zum richtigen und leider noch offenen Zeitpunkt.

So sind meine Überlegungen. Nur zur Info.


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29.03.2020

Baustelle Nr. 1

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Das neue Moskauer Infektionskrankenhaus ist heute die Baustelle Nr. 1 in Russland.


Gebaut wird im Südwesten des Großen Moskaus ca. 35 Kilometer vom Stadtring. Es sind 7000 Bauarbeiter und ca. 1000 Baumaschinen im Einsatz.

Der Baustart war am 13. März 2020. Die Übergabe des fertigen Gebäudes zur medizinischen Ausrüstung soll in der nächsten Woche (also bis zum 5. April 2020) stattfinden. Klinikkapazität beträgt über 500 Patienten.



neues krankenhaus in moskau

neues krankenhaus in moskau

neues krankenhaus in moskau

neues krankenhaus in moskau


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24.03.2020

Der Krieg hat begonnen

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dritter biologischer krieg

Russland hat Hyperschallwaffe, Amerika hat Hyperviruswaffe.


So sind die Ausgangspositionen des soeben begonnenen dritten Weltkriegs.

Um Hyperschall und andere neueste Waffen nicht einzusetzen, hat Russland die USA immer wieder vor unvermeidlichen Vergeltungsmaßnahmen gewarnt, indem es neue militärische Entwicklungen, die weltweit keine Analoga haben, der Öffentlichkeit präsentierte.

Darauf führten die USA Sanktionen ein und versuchten das Putin-Regime mit allen Mitteln ins Schwanken zu bringen. Gleichzeitig bastelten die Vereinigten Staaten an ihrem „Joker“ - an der biologischen Waffe.

Dieser amerikanische Joker hat viele Vorteile. Da die Quelle der biologischen Kontamination schwer identifizierbar ist, kann man jede Epidemie auf Zugvögeln, Wildtieren, Insekten oder schmutziges Wasser in China, dem Iran oder anderswo abwälzen. Biologische Waffe ist auch viel effektiver im Einsatz:
  • Sie ist in der ersten Phase des Entwaffnungsangriffs unsichtbar.
  • Sie zerstört keine wirtschaftliche Infrastruktur.
  • Sie kann selektiv und fokussiert eingesetzt werden.

Ein direkter konventioneller Angriff wäre für Washington dem Selbstmord gleich, wenn man sich auf die bekannte Phrase Putins besinnt: „Wozu brauchen wir die Welt, in der es kein Russland gibt“. Auch in dieser Hinsicht ist ein unerklärter biologischer Krieg gegen Russland, China oder den Iran eindeutig vorzuziehen.

Seit Jahrzehnten untersuchen US-Militärbiologen künstlich erzeugte Kampfviren in Hunderten von Biolabors des Pentagons in 25 Ländern der Welt, einschließlich des postsowjetischen Territoriums.

amerikanische biolabors

Amerikanische Biolabors hatten im Rahmen des CBEP-Programms der DTRA-Agentur das Jahresbudget von 2,1 Milliarden US-Dollar. Die Manager der DTRA-Militärprogramme sind Eigentümer privater Unternehmen, die gegenüber dem US-Kongress nicht direkt rechenschaftspflichtig sind und aufgrund fehlender direkter Kontrolle jedes Gesetz umgehen können.
Dazu hat sowohl das Militär- als auch Zivilpersonal solcher Laboratorien die diplomatische Immunität.

Also können private Unternehmen im Auftrag der US-Regierung unter diplomatischer Deckung und ohne unmittelbare Aufsicht des Gaststaates tätig sein. Dies ist eine übliche amerikanische Praxis, die den Vasallen aufgedrungen wird. Sie wird zum Beispiel von CIA immer wieder für die Aktivitäten der Geheimagenten verwendet.

Nun tobt der biologische Krieg außerhalb der Militärlabors. Dieser Krieg wird nicht nur von Pentagon und Geheimdiensten sondern auch von globalen Korporationen der sog. Big Pharma geführt, und zwar: Bavarian Nordic, Cangene Corporation, DOR BioPharma, Inc., DynPort Vaccine Company LLC, Elusys Therapeutics, Inc., Emergent BioSolutions, Hematech, Inc., Human Genome Sciences, Inc., NanoViricides, Inc., Pfizer Inc., PharmAthene, Siga Technologies, Inc., Unither Virology LLC.

Also hatten die USA zum Jahresanfang 2020 genug Kapazitäten, um den dritten Weltkrieg in Form von fokussierten Epidemien gegen ihre Hauptgegner - Russland, den Iran und China - anzufangen.

Vorbereitungen auf diesen Krieg starteten bereits vor einigen Jahrzehnten. Im Jahr 2001 blockierten die Vereinigten Staaten den Mechanismus zur gegenseitigen Kontrolle biologischer Waffen. Sie distanzierten sich auch von der Genfer Konvention von 1972 über das Verbot biologischer Waffen.

Um diesen biologischen Krieg zu führen, umgaben die USA Russland, China und den Iran vorzeitig mit einem Netzwerk militärischer Biolabors. Dazu benutzten sie Territorien ihrer Protektorate, die entweder durch Farbrevolutionen oder durch den Kauf / Erpressung von Kompradoren (sog. herrschender Elite) unter Kontrolle gestellt wurden.

Zur Beruhigung der autochthonen Bevölkerung wurden dabei folgende formelle Gründe genannt:

  • ökologische Untersuchungen;
  • angebliche Besorgnis der USA (nach dem Zusammenbruch der UdSSR) über die Lagerung von Krankheitserregern sowie die Möglichkeit „biologischer Angriffe auf Amerika“ (insbesondere aus Armenien, Aserbaidschan, Kirgisistan, Georgien, Usbekistan, Moldawien);
  • Eindämmung von Viren aus Problemländern;
  • Forschung der Resistenz einzelner ethnischer Gruppen gegenüber verschiedenen viralen bakteriellen Krankheiten;
  • Gentechnik von Krankheitserregern und Bewertung ihres Potenzials als Erreger des Bioterrorismus, Untersuchung neuer, nicht traditioneller Ansteckungsmethoden sowie Erosionstests mit Primaten;
  • Leitungswasseraufbereitung.

Heute kümmern sich Globalisten eigentlich gar nicht mehr um Erklärungen für die Bevölkerung ihrer Kolonien

Und nun etwas mehr zu den einzelnen Bestandteilen dieses amerikanischen biologischen Netzes.

Georgien

Das war das erste Land in der ehemaligen UdSSR, das 2002 ein Abkommen mit Amerika unter dem Titel "Über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Technologien und Krankheitserreger im Zusammenhang mit der Entwicklung biologischer Waffen und der Nichtverbreitung von Informationen in diesem Bereich" unterzeichnete.

Im September 2004 besuchte US-Senator Richard Lugar die georgische Hauptstadt. Während dieses Besuchs wurde vereinbart, ein öffentliches Gesundheitszentrum (Biolabor) in der Nähe von Tiflis im Dorf Alekseevka (am internationalen Flughafen) einzurichten. Im Jahr 2006 stufte das georgische Parlament die Aktivitäten des Lugar-Zentrums als streng geheim ein. Das Zentrum blieb bis 2015 aktiv in Betrieb.

Informationen über Bedrohungen des Lugar-Projekts in Georgien veröffentlichte der Berater des ehemaligen georgischen Präsidenten Mikheil Saakashvili und der amerikanische Journalist Jeffrey Silverman:
"Das Lugar-Labor in der Nähe von Tiflis produziert gesundheitsgefährdende Substanzen und testet sie an der lokalen Bevölkerung. Ich bin sicher, dass in Georgia gefährliche Experimente an Tieren und Menschen durchgeführt werden."
Laut Silverman kam es 2013 zur Ansteckung des Personals im Alekseevka-Labor. Anschließend wurden die Menschen heimlich behandelt, damit keine Informationen über den Vorfall in die Medien gelangen. Über Vorfälle erzählten auch die Einwohner von Alekseevka. So hätten dort im Jahr 2012 angeblich vier Filipinos, die im Labor arbeiteten, erkrankt, zwei von denen wären dann auch gestorben.

Russland warf dem georgischen Labor vor, afrikanische Schweinepest auf dem russischen Territorium verbreitet zu haben. Auch im benachbarten Abchasien entdeckte man plötzlich tödliche südamerikanische Mücken, die als Träger des Zika-Virus gelten, und die man zuvor auf der Nordhalbkugel nie gesehen hat.

Aserbaidschan

Im Jahr 2012 wurde im Rahmen des Pentagon-Programms „Joint Biological Participation“ ein Biolabor des Verteidigungsministeriums Aserbaidschans mit amerikanischem Geld eröffnet.
Darüber hinaus wurden etwa 10 biologische Überwachungsstationen in verschiedenen Regionen Aserbaidschans gebaut bzw. modernisiert. Das heißt hat Pentagon in Aserbaidschan (an der Grenze zu Russland und dem Iran) in acht Jahren ein Netzwerk aufgebaut, das sich offiziell mit "Erregerforschung und Biomonitoring" befasste, aber gleichzeitig als ein streng geheimes Militärobjekt fungierte.

Dank diesem aserbaidschanischen Netz haben die Vereinigten Staaten viele sowjetische Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der biologischen Waffen sowie Sammlungen von Krankheitserregern bekommen.

Diese einzigartige Beute wurde aber ins Institut für Pathologie der US-Streitkräfte (Washington) abtransportiert, und nicht ins Gesundheitsministerium.

Armenien

In Armenien (Grenze mit dem Iran und reger Verkehr mit Russland) wurde 2016-2017 ein amerikanisches Bio-Netzwerk mit mehreren Stationen eröffnet. Die Regierung dieses eigentlich eng mit Russland verbündeten Landes behauptet immer noch hartnäckig, dass das armenische US-Netz nichts mit biologischen Waffen zu tun habe. Im Gegenteil würden die USA in Armenien für Reduzierung biologischer Bedrohungen, wissenschaftliche Forschung und andere wohltätige Projekte auftreten.

Usbekistan

2007 wurde in Taschkent das erste amerikanische "Referenzlabor" eröffnet, und 2011 kamen zwei weitere (in Andijan und Fergana) hinzu, gefolgt 2016 vom weiteren Labor in Urgench. Alle Laboratorien wurden durch die Agentur zur Reduzierung militärischer Bedrohungen (DTRA) finanziert. Die Agentur gehört allerdings nicht dem amerikanischen Gesundheitsministerium, sondern dem Pentagon.

Bereits im August 2011 trat dann in der Region Taschkent plötzlich eine unbekannte Krankheit auf, die der Cholera sehr ähnlich war. Im Jahr 2012 begegnete Usbekistan einer neuen Krankheit, bei der mehr als 10 Menschen ums Leben kamen. Im Frühjahr 2017 begann in Taschkent eine Windpockenepidemie. Aber in usbekischen Krankenhäusern wurde diese Krankheit unergründlich als "allergische Dermatitis“ eingestuft.

In Usbekistan gibt es keine offene Statistik über Infektionskrankheiten. Alle Ausbrüche gefährlicher Krankheiten unbekannter Herkunft werden als „Einzelfälle“ erfasst. Für ein Land, das ein Netzwerk moderner amerikanischer "Referenzlabors" hat, ist das ziemlich sonderbar.

Die Situation wird aber sofort nachvollziehbar, wenn man davon ausgeht, dass die US-Labors in Usbekistan dazu dienen, usbekische Gastarbeiter mit „unbekannten Erregern“ anzustecken.
Diese Gastarbeiter kommen dann nach Russland als biologische Bomben mit verzögerter Wirkung.

Kasachstan

Seit 1992 hat Pentagon mehr als 170 Millionen US-Dollar in verschiedene Programme investiert, um „biologische Bedrohungen“ in Kasachstan zu reduzieren. Das "Labor" in Almaty ist ein 4-stöckiges Gebäude mit hoher seismischer Stabilität und dem mehrstufigen Sicherheitssystem.

Die kasachischen Behörden sehen nichts Überraschendes daran, dass das Labor vom US-Verteidigungsministerium finanziert wird, denn "die Maßnahmen zur Reduzierung von Massenvernichtungswaffen liegen in seiner Zuständigkeit".

Eine solche "Maßnahme" war zum Beispiel die Untersuchung der Resistenz der lokalen Bevölkerung (meistens Kasachen, Russen und Chinesen) auf Ebola-Virus. Die Ergebnisse sind unbekannt. Jedenfalls bis heute.

Ukraine

Die Ukraine ist ein souveräner Spitzenreiter, was die Anzahl der amerikanischen Referenzlabors (15) angeht. Dementsprechend zahlreich und gravierend sind Krankheitsausbrüche und Epidemien in diesem Land.


Ukraine Biolabors

Die afrikanische Pest reduziert regelmäßig Schweinepopulation, die Vogelgrippe tötet Hühner und "unbekannte" Viren gefährden Leben und Gesundheit der Ukrainer. Was dabei 15 Referenzlaboratorien und ein Überwachungsnetzwerk von Pentagon-Biostationen in der Ukraine machen, bleibt unklar.

Im Jahr 2005 schloss das US-Verteidigungsministerium und das Gesundheitsministerium der Ukraine ein Abkommen "auf dem Gebiet der Prävention von Proliferationstechnologien, Krankheitserregern und Expertisen, die zur Entwicklung biologischer Waffen verwendet werden können".
Demnach hat die Ukraine kein Recht, "vertrauliche Informationen" offenzulegen, ist jedoch verpflichtet, alle Krankheitserreger, die in den ukrainischen "Hochrisikoeinrichtungen" untersucht wurden, ans amerikanische Verteidigungsministerium (!) zu liefern.

Das "Abkommen" (faktisch: Akt der biologischen Kapitulation der Ukraine) wurde im Rahmen des Pentagon-Programms "Reduzierung der biologischen Bedrohung" unterzeichnet, das von Washington im gesamten postsowjetischen Raum umgesetzt und vom US-Verteidigungsministerium über das amerikanische Unternehmen BLAC & VEATCH Special Projects Corp. finanziert wird.

Am 22. Oktober 2009 wurde das Entwicklungskonzept „Biological Threat Reduction Project“ unterzeichnet. Im Rahmen dieses Abkommens rüsteten die Amerikaner zwei Hauptlaboratorien für ihre Bedürfnisse in der Ukraine aus. Außerdem erhielten sie 9 Aushilfslabors in den ukrainischen Regionen.

Karte Ukraine


Das Zentrum dieses biologischen Invasionsnetzes der USA in der Ukraine befindet sich in Merefa, 25 Kilometer von Charkow entfernt, direkt an der russischen Grenze.

Wenn sich das Labor in Odessa auf die Untersuchung menschlicher Krankheitserreger spezialisiert, untersucht die Einrichtung in Merefa Krankheitserreger von Tieren und Insekten (für die es bekanntlich keine Grenzen und Quarantänen gibt).

Unter dem Präsident Janukowitsch verlangsamte sich der Ausbau eines Objekts, aber nach dem Erfolg des Euromaidans wurde das Porjekt zügig fortgesetzt.

Russische Reaktion

Alle diese Länder sind nur ein mit den für die USA wertlosen menschlichen Organismen besiedeltes Übungsgelände, auf dem US-Militärbiologen aus den Labors von Fort Detrick (Maryland) neue Arten von biologischen Waffen testen und in der Praxis einsetzen.

Grenzen Russland

Im Jahr 2017 veröffentlichte das US Air Force Training Aviation Command unbedacht einen Vertrag über den Kauf von RNA-Proben des Gewebes von Russen der europäiden Rasse. Pentagon benötigte insbesondere Proben von RNA-Molekülen, die an der Umsetzung der genetischen Information der russischen Bevölkerung beteiligt sind.

Das US Air Force Training Aviation Command war sicherlich nicht der Endverbraucher von „lebendem Gewebe“ aus Russland, genauso wie Pentagon keine wissenschaftliche Einrichtung zur Untersuchung des russischen Genotyps ist.

Daher hing der aufgetauchte Vertrag über russische RNA-Proben eindeutig mit der Entwicklung, Erprobung und Vorbereitung des Einsatzes biologischer Waffen gegen das russische Volk zusammen.

Im Oktober 2017 betonte Wladimir Putin auf der Sitzung des präsidialen Menschenrechtsrates, dass die Vereinigten Staaten in Russland „biologisches Material“ über die im Land lebenden Menschen sammeln:

"Die Sammlung von Biomaterial wird professionell durchgeführt, russische Bürger sind ein Objekt von sehr großem Interesse. Aber keine Angst. Sie können tun, was sie wollen, und wir müssen tun, was wir zu tun haben."

Also können wir nur davon ausgehen, dass Russland sich auf den biologischen Krieg, den Washington jetzt begonnen hat, vorbereitete.

Am 4. Oktober 2018 teilte Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, chemischen und biologischen Verteidigungskräfte der russischen Armee, während einer Beratung des russischen Verteidigungsministeriums mit, dass die Vereinigten Staaten die Anzahl biologischer Labors steigern und nationalen Sammlungen pathogener Mikroorganismen in den an Russland und China angrenzenden Gebieten immer intensiver überwachen:

"Die Vereinigten Staaten erhöhen stetig ihr biologisches Potenzial und ihre Kontrolle über nationale Sammlungen pathogener Mikroorganismen nicht nur im postsowjetischen Raum. Heute funktionieren mehr als 30 von den USA kontrollierte Labors mit einem hohen biologischen Schutzniveau. Sie werden auch ständig modernisiert, was durch offizielle UN-Daten bestätigt wird. Die Fähigkeiten dieser Labors ermöglichen es dem Pentagon, eine breite Palette von Studien mit Erregern besonders gefährlicher Infektionskrankheiten durchzuführen. Die Wahl der Laborstandorte ist unserer Meinung nach nicht zufällig. Viele von ihnen befinden sich in russischen und chinesischen Grenzgebieten und stellen eine ständige biologische Bedrohung für unsere Staaten dar".

Im Dezember 2018 haben neben dem russischen Militär auch russische Epidemiologen Alarm geschlagen. Experten von Rospotrebnadzor ließen die Möglichkeit einer künstlichen Virusmodifikation in US-Laboratorien auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion zu.

Die Leiterin von Rospotrebnadzor Anna Popova betonte, dass ihre Experten in Simferopol (Krim) Container für den Versand von vielen hundert Biomaterial-Proben ins Ausland gefunden hätten.

Biologische Militärlabors an den Grenzen der Russischen Föderation bieten den Vereinigten Staaten enorme Möglichkeiten für „saubere“ Offensivoperationen. Denn die größte Gefahr ist die unsichtbare Gefahr.

Also führen die USA bereits den biologischen Krieg, auf den sie am besten vorbereitet sind.

Amerikanische Kriegsziele sind dabei:
  1. Begründung der zunehmenden Wirtschaftskrise des Westens und des Platzens der finanziellen Blase zu schaffen, um nicht mehr erfüllbare externe und interne Verpflichtungen loszuwerden.
  2. Gegner wirtschaftlich und politisch zu erwürgen: vor allem China und den Iran, dann Russland und die EU, danach das neokoloniale Dollarsystem wieder herzustellen.
  3. Mit dem Gegengift in der Hand die Welt zu erpressen und wieder einpolig zu machen.

Wie es im Moment aussieht, konnte nur Russland die erste gross angelegte biologische Globalisten-Offensive recht erfolgreich abwehren. Ob es dem Wunder, Putins Geschick oder direkt dem Gott zu verdanken hat, werden wir - wenn überhaupt - nur viel später erfahren.

Sicher ist aber, dass Russland den Zweiten Weltkrieg unter dem Motto "Unsere Sache ist gerecht. Der Sieg wird uns gehören" führte. Und dieses Motto gilt auch für den angefangenen biologischen Dritten Weltkrieg.

Quelle
(gekürzte Übersetzung)

P.S. s. auch Epoche neuer Gefahren
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22.03.2020

Epoche neuer Gefahren

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Coronavirus

Vor einigen Tagen gab es auf dem staatlichen russischen Fernsehkanal "Kultura" eine interessante Sendung zum Thema Coronavirus, die allerdings – wie schon der Name des Fernsehkanals vermuten lässt – von Vielen anscheinend unbemerkt blieb.


Diese Sendung heißt "Kartina Mira" (= Weltbild) mit dem Moderator Michail Kowaltschuk, der eigentlich gar kein Journalist ist, sondern kein Geringerer als Präsident vom Kurtschatow-Institut, dem führenden russischen physikalisch-technischen Institut, das mit geheimen Forschungsvorhaben beauftragt und viele Jahrzehnten nur unter dem Namen Labor Nr. 2 der sowjetischen Akademie der Wissenschaften bekannt war.

Der Gast im Studio war Anna Popowa, Leiterin von Rospotrebnadsor, also dem in diesem Blog recht oft zitierten Föderalen Dienst für die Aufsicht im Bereich Verbraucherschutz und Schutz des menschlichen Wohlergehens. Hinter diesem beruhigenden Namen steckt eine riesige und mächtige sanitär-epidemiologische Behörde, die zum Teil polizeiähnlich aufgebaut ist und ihre Vertreter in allen Ecken Russlands, einschließlich aller Grenzübergänge, hat. Neben den notfalls ziemlich hart durchgreifenden Einsatzbeamten gibt es in der Struktur des Rospotrebnadsor mehrere (23) Forschungsanstalten, die sich mit theoretischen und praktischen Problemen der Hygiene, Virologie, Mikrobiologie, Infektionen, Epidemien usw. befassen.

Also gehören die beiden Gesprächspartner offensichtlich zum Kreis sehr gut informierter Menschen. Umso interessanter waren ihre Ausführungen. Besonders bemerkenswert war zum Beispiel eine vorsichtig formulierte Passage von Michail Kowaltschuk, die einerseits durchaus Aufschluss über die aktuelle Situation an der globalen virologischen "Front" geben konnte, andererseits sich als eine getarnte Message (Warnung?) an gewisse nicht direkt genannte aber leicht erkennbare Rezipienten anhörte:

Es gibt Atomwaffe. Dies ist eine abschreckende Waffe, die von den Amerikanern in Hiroshima und Nagasaki einmal und barbarisch eingesetzt wurde, als Hunderttausende Menschen getötet wurden. Die Amerikaner taten dies, weil sie wussten, dass niemand sonst eine solche Waffe hatte. Aber heute verstehen sie genau, dass nicht nur sie Atomwaffen haben, also bekommen sie in diesem Sinne immer eine angemessene Antwort. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR blieb die Souveränität unseres Landes nur aufgrund der Atomwaffen-Parität erhalten. Aber die Welt ist sehr lebendig und flexibel. Und die biologische Gefahr ist heute sehr stark. Denn heute, wenn die Genetik buchstäblich auf dem Tisch liegt, kann man ein Virus konstruieren und es pathogen und sogar eng fokussiert machen. Wir, also die Zivilisation, treten in eine Epoche neuer und komplexer Gefahren ein. Heute müssen weltweit prinzipiell neue Sicherheitssysteme gebaut werden. Und diejenigen, die solch komplexe Viren konstruieren, müssen verstehen, dass nicht nur sie wissen, wie das gemacht wird. Die Parität existiert und wird auf diesem Gebiet genauso wie bei Atomwaffen eingehalten.


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19.03.2020

Coronavirus-Genom sequenziert

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grippe

Spezialisten des russischen Forschungsinstituts für Influenza konnten nun das erste vollständige Genom des Coronavirus SARS-CoV-2 aus dem Material eines Patienten mit COVID-19 sequenzieren.


Die operative genetische Analyse von SARS-CoV-2-Viren ist entscheidend für das Verständnis der Entwicklung des neuen Coronavirus und der Dynamik seiner Ausbreitung, so der Direktor des Forschungsinstituts Dmitry Liosnow:

"Dieses Coronavirus ist für uns neu, daher ist es von entscheidender Bedeutung, den Weg seiner Ausbreitung vor allem auf dem Territorium unseres Landes bestimmen zu können. Diese Informationen werden bei der Entwicklung von Impfstoffen und antiviralen Arzneimitteln zur Behandlung von Patienten hilfreich sein."

Genetische Daten wurden von russischen Forschern in die internationalen EpiCoV GISAID-Datenbank eingespielt, die von der WHO und führenden Forschungsgruppen weltweit zur Überwachung der globalen Entwicklung des SARS-CoV-2-Coronavirus verwendet wird.

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Deutschland unter Hausarrest?

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Alfred Koch

Der (ehemalige?) russische Oppositionspolitiker Alfred Koch dürfte seit mehreren Jahren in Deutschland leben.


Nun meldet es sich mit seinem Facebook-Posting zum aktuellen Geschehen in dem Aufenthaltsland zu Wort. Und stellt Fragen.

***
Alle Deutschen wurden nun faktisch unter Hausarrest gestellt. Schulen, Universitäten und andere Institutionen sind geschlossen, und die Wirtschaft wird direkt von der Regierung gesteuert. Der Wirtschaftsminister droht mit der Verstaatlichung. Finanzbehörden beginnen mit dem Inflationsauftrieb.

Im Land wurde de facto der Ausnahmezustand ausgerufen, und Bürgerrechte wurden in die äußerste Ecke gedrängt. Stattdessen fordert die Regierung Bewusstsein, Solidarität, Disziplin und Geschlossenheit angesichts der drohenden Gefahr.

Faktisch ist aber die Gefahr viel geringer als der Schaden, den die Regierung dem Land und den Bürgern unter dem Deckmantel der Vorbereitungen auf die Abwehr dieser Gefahr zufügt. Die Grenzen sind geschlossen und die Kommunikation mit der Außenwelt ist unterbrochen.
Auch die Grenze zu Österreich (!?) wurde regelrecht verbarrikadiert.

Nun meine Frage:
Finden denn Bundestagswahlen 2021 statt, oder werden sie auf unbestimmte Zeit verschoben?
Immerhin hat die Regierung bereits gesagt, dass die Pandemie ein Jahr lang, vielleicht auch zwei oder mehr andauern könnte.
Und wer wird ggf. über die Wahlverschiebung entscheiden? Nicht etwa die Regierung selbst?

Und wie passend erkrankte Friedrich Merz - Merkels Hauptgegner und Hauptbedrohung - am Coronavirus, nicht wahr?

Wann ist denn die sogenannte Quarantäne und de facto Ausnahmezustand zu Ende? Und ist das deutsche Grundgesetz derzeit überhaupt noch in Kraft? Inwieweit stimmen die Maßnahmen, die Frau Merkel so begeistert ergriffen hat, mit dem Grundgesetz überein?

Gebt es den Bundestag noch? Oder steht er vollständig unter der Kontrolle der Exekutive?

Und die letzten Fragen: Wo ist hier der Unterschied mit dem Jahr 1933? Weist diese Epidemie nicht etwa Ähnlichkeiten mit dem Reichstagsbrand auf?

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18.03.2020

An der türkisch-griechischen Front

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flüchtlinge

Unter dem Ablenkungsmanöver des Coronavirus wird die Europa-Invasion an der Südostflanke fortgesetzt.


So versuchte eine Gruppe von etwa 500 gut gebauten "Flüchtlingen" in der Nacht zum heutigen Mittwoch schon wieder nach Griechenland einzudringen.

Türkische Grenzer blieben dabei nicht unbeteiligt. Vielmehr unterstützten sie "Flüchtlinge" tatkräftig, indem sie ihre griechischen Kollegen mit Tränengas- Granaten intensiv bewarfen, wie man dem u.a. Dienstvideo entnehmen kann.

UP: Flüchtlinge entern nun Griechenland mit selbstgebauten Flössen



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15.03.2020

Apokalypse abgesagt

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Coronavirus

Das (gekürzte) Interview mit dem führenden Experten für Infektionskrankheiten Wladimir Nikiforow im unabhängigen russischen Fernsehkanal "Doschd".


***

Mein heutiger Gast ist Wladimir Nikiforow, Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten der Medizinischen Pirogow-Universität. Guten Abend!

Guten Abend!

Also, das Thema ist mir nicht bekannt. Darum werde ich naive Fragen stellen. Ich weiß nicht, wie sich eine Pandemie ausbreitet. Ich verstehe nicht, wie das Virus funktioniert. Aber ich kann nicht glauben, dass wir nur dreißig Kranke im ganzen Land haben. Das ist sehr schwer vorstellbar. Was ist mit den Tests, mit der Diagnose? Wie wird so was durchgeführt?

Nun, wie das technisch funktioniert, weiß ich natürlich. Es gibt eine Polymerasekettenreaktion, ein Abstrich, und dann schaut man, ob die RNA des Virus vorhanden ist oder eben nicht. Wie gesagt, wie das technisch gemacht wird, ist klar. Wer untersucht wird, ist im Prinzip auch nachvollziehbar.
Andererseits haben wir im Moment wahrscheinlich keine Möglichkeiten, um unseren Ärzten kurzerhand genug Testsysteme zur Verfügung zu stellen.

Sie sind also nicht vorhanden.

Das ist gut möglich. Eigentlich ist das heute überall so. In jedem Land wird diskutiert, wie viel Testsysteme vorrätig sind, wieso zu wenig und was man dagegen tun kann. Ich bin aber ein Kliniker und Facharzt für Infektionskrankheiten. Und die technische Ausstattung ist die Zuständigkeit des Rospotrebnadzor (Russischer föderaler Dienst für die Aufsicht im Bereich des Verbraucherschutzes und Schutzes des menschlichen Wohlergehens).

Und der Dienst macht seine Arbeit nicht besonders gut...

Kein Kommentar.

Das war mein Kommentar.

Dann bleiben wir einfach dabei, denn Kliniker und Rospotrebnadzor sehen manche Sachen grundsätzlich anders.

Alles klar. Dann nehmen wir mal an, dass es doch mehr angesteckte Bürger in Russland gibt als offiziell vermeldet. Fühlen Sie sich darauf vorbereitet?

Im Prinzip kann ich natürlich nicht ausschließen, dass wir nicht jeden Angesteckten abfangen können. Aber Geschichten über Tausende von Kranken und Verstorbenen, die Leichenschauhäuser buchstäblich überfüllen, gehören in die Kategorie der Wahnvorstellungen.

Solche Gerüchte waren kürzlich in Moskau im Umlauf.

Ich arbeite in der Klinik für Infektionskrankheiten. Ich kenne alle Spezialisten auf diesem Gebiet. Eigentlich gibt es nicht allzu viel davon in Russland. Also hätte ich in jedem Fall gewusst, wie es mit Leichen aussieht. Nochmals zur Klarheit: Selbst wenn man vermutet, dass es mehr Angesteckte als gemeldet gibt, dann sollte man vor allem davon ausgehen, dass der Verlauf der Krankheit bei diesen Menschen keine klinische Ausprägung hat. Sagen wir so: Der Bürger meint, er sei verschnupft.
Also wirklich schwerkranke Patienten, die irgendeine Art von Therapie oder Intensivtherapie benötigen, gibt es im Moment nicht.

Das wundert mich aber. Wo sind sie denn?

Das weiß ich nicht.

Vielleicht liegt es daran, dass Russland geografisch ziemlich isoliert ist?

Kann sein. Es ist aber auch lobenswert, dass wir unsere Grenzen rechtzeitig zugemacht haben.
Meiner Meinung nach ist selbst eine Überreaktion in solchen Fällen durchaus berechtigt. Auch Temperaturmessungen waren richtig...

Welche Temperaturmessungen denn? Die Temperatur wurde in den Flughäfen nach dem Landen auch Ende Februar noch nicht gemessen. Wie es im Moment aussieht, weiß ich nicht.

Also, ich war in Peking Anfang Februar. (Bitte fallen Sie nicht in Ohnmacht - meine Tests sind negativ.) Schon damals gab es diese Prozedur im Flughafen.

Bei mir nicht.

Ich kam aber aus Peking.

Ach ja, aus Peking, dann ist es klar. Nun zum anderen Thema. In den letzten Tagen wird viel über die sogenannte ambulant erworbene Pneumonie gesprochen. Rasanter Zuwachs. Verstehen Sie, was das ist?

Das verstehe ich sehr wohl. Und an diesem neuen Hype bin ich wahrscheinlich zum Teil auch selbst schuld. Denn ich habe ja bei allen meinen Interviews wiederholt, dass es ziemlich dumm ist, von einem schrecklichen und tödlichen Coronavirus zu reden, an welchem in China bis vor kurzem „nur“ ein paar tausend Menschen starben, während wir in Russland nach offiziellen Angaben jährlich ca. 700 tausend Fälle ambulant erworbener Pneumonie registrieren. Aber es ist nichts anderes als nur eine Pneumonie, die halt außerhalb eines Krankenhauses - sozusagen „auf den Beinen“ - durchgemacht wird. Sie kann beispielsweise die Folge einer Grippe sein.
Die Ziffer von 700 Tausend Kranken jährlich für 140 Mio. russische Bevölkerung ist schon beeindruckend. Und wenn wir nun davon ausgehen, dass die Letalität dieser Krankheit bei ca. 2% liegt, dann haben wir bereits 14000 Tote jedes Jahr nur wegen der ambulant erworbenen Pneumonie.
Wenn wir jetzt diese Ziffer mit der Zahl der weltweiten Coronavirusopfer vergleichen, dann ist die ambulant erworbene Pneumonie für uns immer noch dreimal gefährlicher als das Coronavirus. Das war mein Gedanke. Aber vielleicht habe ich zu viel darüber gesprochen. Und jetzt ist der Begriff in unseren Medien halt aktiv im Umlauf.

Es war also nur zur Veranschaulichung.

Und die Massenmedien haben daraus einen Mischling aus der ambulant erworbenen Pneumonie und dem Coronavirus gebastelt. Darüber hinaus gibt es seit ein paar Wochen eine Verordnung, dass alle Patienten mit Pneumonie auch automatisch auf das Coronavirus getestet werden. Dazu kommt noch, dass Menschen heute viel mehr auf ihre Gesundheit aufpassen. Und der Rettungsdienst bringt einen dann sofort ins Krankenhaus. Noch vor einem Jahr musste man die Einlieferung ins Krankenhaus bei Pneumonieanzeichen beim Rettungsdienst regelrecht erflehen. Heute wird man notfalls auch mit der Polizei eingeliefert. Eine ganz andere Situation also.

Wie auch immer haben wir in Moskau für heute ca. 30 Coronaviruspatienten. Und rational gesehen kann ich mich ja mehr oder weniger sicher fühlen. hrend zum Beispiel in Italien die Situation wirklich kritisch zu sein scheint. Ich sehe all das und verstehe, dass dies eine richtige Herausforderung für das gesamte System des Gesundheitsschutzes ist, dass es noch mehr Menschen krank werden, und dass das System auch zusammenbrechen kann. Auch wenn wir heute optimistische Behördenberichte lesen, die ich nicht wirklich glaube, trotzdem kann sich die Situation noch zuspitzen. Nicht wahr?

Nicht unbedingt. Jede Epidemie hat, sagen wir so, eine standardmäßige Entwicklung, falls sie nicht bewusst manipuliert wird. Demnach wird jedes Virus mit der Zeit weniger virulent, also weniger aggressiv. Das Virus braucht keine Schwerkranken und keine Toten. Es braucht Träger, die es leicht aushalten. Das war schon immer so. Das Coronavirus existiert seit 1965. Und Viren dieser Art provozierten den banalen Schnupfen. Das, was wir allgemein respiratorische Infektion nennen, ist eigentlich eine Art Oberbegriff, der zu ca. 20% eben aus Coronaviren besteht.
Ich kann Ihnen zusichern, das heute furchterregende COVID-19 degradiert bald zu einer Schnupfen-Infektion, vielleicht mit etwas Husten und leichtem Fieber. So ist die Logik des Prozesses.

Also ist der weltweite katastrophale Spektakel bald zu Ende?

Natürlich.

Wann?

Schauen Sie einfach, wie es in China vor sich geht. Sie haben schnell Lazarette gebaut, nun sind sie am Demontieren. Es ebbt also ab. Ich habe bereits vor Wochen gesagt, dass sich die Situation da drüben zum März stabilisieren wird. Das hat sich nun als korrekt erwiesen.

Chinesen haben aber harte Maßnahmen ergriffen...

Genauso wie das Virus. Aber ich wiederhole: Tote Menschen sind für das Virus auf Dauer nutzlos. Die Natur macht keine Dummheiten. Die Menschen aber schon. Nur der Mensch ist fähig, Dummheiten zu machen. Die Natur ist vernünftig. Wie auch immer ist China bereits über den Berg.

Kann auch Italien bald ausatmen?

Sicher. Auch in Italien bildet sich eine Immunschicht. Wir konzentrieren uns medienbedingt auf Schwerkranke, aber es gibt inzwischen auch eine ganze Menge Menschen in Italien, die das Coronavirus relativ leicht überstehen konnten. Daraus bildet sich die Immunschicht.
Wegen meines Berufs darf ich ja etwas zynisch sein, darum sage ich: Bestimmt wird es Menschen geben, die am Coronavirus sterben, aber wir sterben ja schließlich alle.

Also als Fachmann sehen Sie keine Gründe für einen Notstand hier in Moskau?

Ich sehe ein ernstzunehmendes Problem, aber keine Katastrophe und keine Apokalypse. Apokalypsen werden ja regelmäßig angekündigt. Am Ende ist das nur heiße Luft.

Meinen Sie jetzt Russland oder global?

Global.

Ist die Lage in Russland besser als global?

Im Moment haben wie es etwas besser. Ob es auch weiter so bleibt, kann keiner wissen. Wir hoffen auf positive Entwicklung, aber wir bereiten uns auch weiter vor. Ich würde das so formulieren, ohne auf Einzelheiten einzugehen. Auf jeden Fall ist die Hysterie nicht angebracht und kontraproduktiv.

Sind also weltweite Einschränkungen und Quarantäne nur Überreaktionen?

Ich glaube schon. Oder nennen wir das anders: Das ist eine Übung. Sie kann ja nicht schaden, falls etwas Ernstes passiert.

Alles klar. Eigentlich ist es angenehm, das Gespräch gerade in diesen Tagen so positiv ausklingen zu lassen.

Unser Gast Wladimir Nikiforow sagt die Apokalypse weltweit und insbesondere in Russland ab, wo die Lage wahrscheinlich doch so ist, wie sie offiziell dargestellt wird.

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