Migranten und das biblische Paradigma (1)

Russische orthodoxe Kirche
Dieser Artikel eines Oberpriesters der Russischen Orthodoxen Kirche erschien zuerst in der russischen Sprache auf dem kirchlichen Internet-Portal.

Vom westeuropäischen Standpunkt aus sind die Migranten aus muslimischen Ländern einfach nur unglückliche Menschen, die den Europäern bis ans Grab dafür dankbar sein sollen, dass die Letzteren ihnen erlauben, in einer Alten (ausgeleckten) Welt zu leben.

Aus der Sicht der muslimischen Migranten sind dagegen die Europäer vollkommen gottlose Geschöpfe, die aus unerklärlichen Gründen einen hohen Lebensstandard genießen.
Diese Zwiespältigkeit ist extrem wichtig.
Also klingt einerseits: „Ihr solltet uns für unser Mitleid dankbar sein“.
Während die andere Seite (mehrheitlich) meint: „Wir verachten euch, und wir wissen genau, dass ihr nicht leben dürft“. Genau das ist die beste Motivation für Äxte, Bomben, Maschinenpistolen und tötende LKWs. Die Integration findet nie statt, das muss man offen sagen.

Es wird einen Krieg geben. Ihn gibt es eigentlich schon.
Es wird sich ein Prozess der Abstoßung entwickeln, wie bei einer chemischen Reaktion, wenn Wasser und Säure aufeinander treffen.

Dabei werden die Europäer für ihre vagen und leblosen liberalen Werte (Toleranz, Gender, Trugbilder der Freiheit) kämpfen, die so fade wie Eiweiß sind. Die muslimische Gegenseite wird aber aus den Vertretern einer ganz konkreten religiösen Idee bestehen. Und diese Vertreter werden sich für nichts Geringeres als für den Triumph ihrer Weltanschauungen schlagen.

Diese heutige Situation hat übrigens eine recht spektakuläre biblische Analogie.

Als die Juden unter Joseph das ägyptische Land betraten, waren sie eine große Hirtenfamilie auf der Flucht vor Hunger. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte wurde daraus schon ein großes Volk, das sich nicht mehr mit Herden befasste, sondern - unterjocht - bei Bauarbeiten eingesetzt wurde.

Darauf folgte der Exodus und die Wanderung. Und ab dem Moment waren die Juden keine Hirten und keine Bauarbeiter mehr. Sie wurden zu Wanderern und Kriegern.

Aus Ägypten ausgezogen starben die Juden entweder aus Bestrafung oder aus natürlichen Gründen. Es wurden aber neue Menschen geboren. So wurde das Volk nach und nach unformatiert. Und als die Juden, die unter Josua, dem Sohn des Nun, das gelobte Land Kanaan später besetzten, waren sie - kulturell gesehen - ein anderes und vor allem kein ansässiges Volk mehr. Sie konnten (und wollten) nicht mehr bauen, säen, ernten oder Handwerk betreiben. Sie konnten nur wandern und kämpfen. Nach einigen Genrationen haben sie einfach vergessen, was das Ackern oder Bauen bedeutet.

Sie besiedelten aber das Land, wo es durchaus Häuser und Straßen, Gärten und Weinberge, Wasserbecken und Brunnenanlagen gab. Die verstaubten jüdischen Pilger und Wanderer meinten,  dieses Land auf Gottes Weisung zu besetzen, das Land, wo vorher jahrhundertelang Landwirte und Weinbauer, Schmiede und Weber, Ärzte und Kaufleute lebten.

Warum klappte diese Besetzung? Die Juden hatten nämlich etwas, was die Kanaaniter nicht hatten.
Sie hatten das religiöse Gesetz, das sie noch auf dem Sinai vom Gott erhielten. Sie hatten die Anordnung, dem Gott zu gehorchen und sein Gesetzt streng zu befolgen. Die Kanaaniter lebten dagegen in der blühenden Unzucht, die ebensosehr raffiniert wie schändlich war. Sie hatten die rituelle Prostitution (weiblich und männlich). Sie brachten ihre Opfer an Dämonen. Sie hatten heidnische Priester. Ihre Feste feierten sie mit sexuellen Orgien. Es gab dort Zooerastie, Wahrsagen und Totenbeschwörung. Und die Säuglinge wurden rituell verbrannt. Es gab in Kanaan also genau das, wovon der jüdische Gott seinem Volk in der Heiligen Schrift schon vorher erzählte:
„Und wandelt nicht in den Satzungen der Heiden, die ich vor euch her werde ausstoßen. Denn solches alles haben sie getan, und ich habe einen Greuel an ihnen gehabt. Ihr sollt kein Mal um eines Toten willen an eurem Leibe reißen noch Buchstaben an euch ätzen. Ihr sollt euch nicht wenden zu den Wahrsagern, und forscht nicht von den Zeichendeutern, daß ihr nicht an ihnen verunreinigt werdet. Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe. Du sollst auch bei keinem Tier liegen, daß du mit ihm verunreinigt werdest. Wenn ein Mann oder Weib ein Wahrsager oder Zeichendeuter sein wird, die sollen des Todes sterben. Man soll sie steinigen; ihr Blut sei auf ihnen. Ihr sollt jener Land besitzen; denn ich will euch ein Land zum Erbe geben, darin Milch und Honig fließt“.

Also haben die Juden das Land, wo "Milch und Honig fließt" eben besetzt.
Es sieht nun sehr danach aus, dass sich diese Geschichte wiederholen wird. Genaugenommen wiederholt sie sich bereits in dem einst christlichen Europa.

Es mag sein, dass das Glaubensempfinden der heutigen muslimischen Migranten fehlerhaft und irrtümlich ist, doch gar nicht alles ist an ihrem Glauben falsch. Das Falsche kann man nur im Vergleich mit dem Evangelium erkennen.

Aber wenn man den Islam mit dem modernden liberalen Euro-Katechismus bzw. mit den moralischen Grundsätzen des Westens vergleicht, dann wird die Verlogenheit der westlichen Lebensweise offensichtlich. In dieser Hinsicht kann man den Islam sogar als eine bessere Weltanschauung betrachten.

Die Moslems glauben an das künftige Leben, ans Paradies und an die Hölle. Für sie ist all das eine Realität, die nur vorübergehend unsichtbar ist. Die Europäer lachen aber solche „Archaik“ meistens aus. Das Leib ist für die Moslems ein Objekt, das am Tag des Jüngsten Gerichtes auferstehen wird. Das lebendige Leib darf man demnach nicht in Unzucht bringen. Das tote Leib darf man nicht verbrennen. Die Europäer sehen das umgekehrt: Die Unzucht ist für sie normal, und nach dem Ableben geht das Leib einfach ins Feuer.

Der Moslem legt keinen großen Wert auf das eigene biologische Leben, vom Leben seines ideologischen Gegners ganz zu schweigen. Das Allerwichtigste ist für ihn das Gesetz Allahs, und zwar so, wie er es versteht. Also hat er vor dem Totwerden, aber auch vor dem Töten keine Angst.

Der Europäer dagegen kennt keine Werte außer der biologischen Existenz. Das Aufeinandertreffen mit der Kultur, die den Tod anders empfindet, ist für den Europäer furchterregend und unerträglich.
Darum ist er eigentlich vorab verurteil, diese Auseinandersetzung zu verlieren.

Der Europäer zeigt sich empört: „Was erlaubt ihr euch, uns das Leben zu lehren?“
Der Moslem erwidert: „Ihr habt doch keinen Glauben, keine Scham, kein Gewissen“
Dann geht die Diskussion schnell in die gewohnte Tiefe und Breite: Sexuelle Liederlichkeit, Kinderlosigkeit, Abtreibungen, FKK, schamlose Frauen, also alles, was bei den Migranten den Hass und die religiöse Wut hervorruft. Ja, sie sind in einem fremden Land. Sie sind Neuankömmlinge. Das muss man aber vergessen. Es ist schon vorbei. Wie gesagt, nun sind sie halt da. Die lauten Moslems kreuzen dann - mit Messer in der Hand - auf einem FKK-Strand auf und behaupten, dass man sich hier ohne Schwimmhose nicht aufhalten darf.

Und gleich fängt der ewige Streit zwischen zwei Gehörlosen an.
Der Europäer reagiert entrüstet: „Was soll das nun? Wir haben euch doch Obdach gewährt!“
Darauf sagt Jusuf oder Ali kategorisch: „Was ihr tut, ist entsetzlich. Ihr habt doch keinen Glauben, keine Scham, kein Gewissen. Und was heißt jetzt Obdach gewährt? Ihr habt doch zuerst unsere Städte zerbombt. Nun werden wir euch lehren, den Gott zu ehren“.

Mit dem Kurt oder Fritz haben wir natürlich Mitleid, aber auch dem Jusuf und Ali dürfen wir ihre Wahrheit nicht aberkennen.

Die sexuelle Belästigung deutscher Frauen in Köln ist nicht nur ein Delikt. Eine Frau ist die erste Trophäe des Eroberers. Eine markante und klare Beute. Dschingis Khan sagte einst: „Das wahre Glück ist es, die Frau des besiegten Gegners vor seinen Augen zu vergewaltigen“. Psychologisch gesehen hat sich hier kaum etwas geändert. Also muss man die Belästigung deutscher Frauen in Gegenwart deutscher Männer als eine klare Botschaft deuten: „Ihr seid Schwächlinge. Wir tun hier alles, was wir wollen. Das ist unser gutes Recht“.

Um die sogenannten „unterdrückten orientalischen Frauen“ sorgt sich eine ganze Menge Männer: Väter, Onkel, Brüder, Bräutigam (falls vorhanden), etwas später auch Söhne. Um eine europäische Frau kümmert sich keiner. Einschließlich der deutschen Polizei. Die Frauen sind immer die ersten, die den Zerfall eigener Zivilisation zu spüren bekommen. An eigener Haut.

Es wird bald der Tag kommen, an dem die Araber und Afrikaner begreifen, dass sie nicht mehr in den Aufnahmelagern, sondern in den Häusern der Bürger wohnen wollen. Nicht aber mit den Bürgern zusammen, sondern anstatt dieser Bürger.

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Quelle

Kommentare:

Nephilim hat gesagt…

Dazu kann man nur sagen: "Amen".
Offensichtlich wollen "wir" es nicht anders. Ich habe schon den größeren und besseren Teil des Lebens hinter und ich habe zum Glück keine Frau und keine Kinder, daher werde ich mich entspannt zurücklehnen und mir das Schauspiel ansehen.

Anonym hat gesagt…

Hallo gefallener Engel,

Genau diese Einstellung des "Zusehens" ist das Dilemma. Zusehen so in etwa wie einen Fernsehfilm.

Ich denke, daß die Europäer und besonders die Deutschen noch genug Werte in sich haben. Nur eben keine die Ihnen die Kirche hat beibringen wollen und die immer nur gelogen waren.

Es gibt genug Patrioten, die sich auf diesen Kampf vorbereiten. Eine sicherlich noch kleine Zelle aber aus dem Kleinen entsteht das Große. Wie aus einem kleinen Kind ein Erwachsener wird.

Ich stelle in Gesprächen fest, daß immer mehr Menschen sauer sind auf das was hier angerichtet wird.

Vorrangig in der DDR.

franz-sen hat gesagt…

In Europa werden seit über 40 Jahren Millionen-fach die ungeborenen Kinder abgetrieben - in Ö etwa 35000 pro Jahr (ist täglich etwa 100). Diese Sünde muss sich rächen, also wird die autochthone Bevölkerung durch Gott in die Verbannung geschickt; so wie es zur Zeit des Volkes Israel immer war, wenn die Sünde übermächtig wurde.

Anonym hat gesagt…

Für mein Land kämpfe ich.
Für meine Familie töte ich. Amen

Anonym hat gesagt…

Ich kämpfe mit all meinen Brüdern / Schwestern für meine Vorfahren und die Zukunft meiner Familie und Heimat ����