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24.03.2020

Der Krieg hat begonnen


dritter biologischer krieg

Russland hat Hyperschallwaffe, Amerika hat Hyperviruswaffe.


So sind die Ausgangspositionen des soeben begonnenen dritten Weltkriegs.

Um Hyperschall und andere neueste Waffen nicht einzusetzen, hat Russland die USA immer wieder vor unvermeidlichen Vergeltungsmaßnahmen gewarnt, indem es neue militärische Entwicklungen, die weltweit keine Analoga haben, der Öffentlichkeit präsentierte.

Darauf führten die USA Sanktionen ein und versuchten das Putin-Regime mit allen Mitteln ins Schwanken zu bringen. Gleichzeitig bastelten die Vereinigten Staaten an ihrem „Joker“ - an der biologischen Waffe.

Dieser amerikanische Joker hat viele Vorteile. Da die Quelle der biologischen Kontamination schwer identifizierbar ist, kann man jede Epidemie auf Zugvögeln, Wildtieren, Insekten oder schmutziges Wasser in China, dem Iran oder anderswo abwälzen. Biologische Waffe ist auch viel effektiver im Einsatz:
  • Sie ist in der ersten Phase des Entwaffnungsangriffs unsichtbar.
  • Sie zerstört keine wirtschaftliche Infrastruktur.
  • Sie kann selektiv und fokussiert eingesetzt werden.

Ein direkter konventioneller Angriff wäre für Washington dem Selbstmord gleich, wenn man sich auf die bekannte Phrase Putins besinnt: „Wozu brauchen wir die Welt, in der es kein Russland gibt“. Auch in dieser Hinsicht ist ein unerklärter biologischer Krieg gegen Russland, China oder den Iran eindeutig vorzuziehen.

Seit Jahrzehnten untersuchen US-Militärbiologen künstlich erzeugte Kampfviren in Hunderten von Biolabors des Pentagons in 25 Ländern der Welt, einschließlich des postsowjetischen Territoriums.

amerikanische biolabors

Amerikanische Biolabors hatten im Rahmen des CBEP-Programms der DTRA-Agentur das Jahresbudget von 2,1 Milliarden US-Dollar. Die Manager der DTRA-Militärprogramme sind Eigentümer privater Unternehmen, die gegenüber dem US-Kongress nicht direkt rechenschaftspflichtig sind und aufgrund fehlender direkter Kontrolle jedes Gesetz umgehen können.
Dazu hat sowohl das Militär- als auch Zivilpersonal solcher Laboratorien die diplomatische Immunität.

Also können private Unternehmen im Auftrag der US-Regierung unter diplomatischer Deckung und ohne unmittelbare Aufsicht des Gaststaates tätig sein. Dies ist eine übliche amerikanische Praxis, die den Vasallen aufgedrungen wird. Sie wird zum Beispiel von CIA immer wieder für die Aktivitäten der Geheimagenten verwendet.

Nun tobt der biologische Krieg außerhalb der Militärlabors. Dieser Krieg wird nicht nur von Pentagon und Geheimdiensten sondern auch von globalen Korporationen der sog. Big Pharma geführt, und zwar: Bavarian Nordic, Cangene Corporation, DOR BioPharma, Inc., DynPort Vaccine Company LLC, Elusys Therapeutics, Inc., Emergent BioSolutions, Hematech, Inc., Human Genome Sciences, Inc., NanoViricides, Inc., Pfizer Inc., PharmAthene, Siga Technologies, Inc., Unither Virology LLC.

Also hatten die USA zum Jahresanfang 2020 genug Kapazitäten, um den dritten Weltkrieg in Form von fokussierten Epidemien gegen ihre Hauptgegner - Russland, den Iran und China - anzufangen.

Vorbereitungen auf diesen Krieg starteten bereits vor einigen Jahrzehnten. Im Jahr 2001 blockierten die Vereinigten Staaten den Mechanismus zur gegenseitigen Kontrolle biologischer Waffen. Sie distanzierten sich auch von der Genfer Konvention von 1972 über das Verbot biologischer Waffen.

Um diesen biologischen Krieg zu führen, umgaben die USA Russland, China und den Iran vorzeitig mit einem Netzwerk militärischer Biolabors. Dazu benutzten sie Territorien ihrer Protektorate, die entweder durch Farbrevolutionen oder durch den Kauf / Erpressung von Kompradoren (sog. herrschender Elite) unter Kontrolle gestellt wurden.

Zur Beruhigung der autochthonen Bevölkerung wurden dabei folgende formelle Gründe genannt:

  • ökologische Untersuchungen;
  • angebliche Besorgnis der USA (nach dem Zusammenbruch der UdSSR) über die Lagerung von Krankheitserregern sowie die Möglichkeit „biologischer Angriffe auf Amerika“ (insbesondere aus Armenien, Aserbaidschan, Kirgisistan, Georgien, Usbekistan, Moldawien);
  • Eindämmung von Viren aus Problemländern;
  • Forschung der Resistenz einzelner ethnischer Gruppen gegenüber verschiedenen viralen bakteriellen Krankheiten;
  • Gentechnik von Krankheitserregern und Bewertung ihres Potenzials als Erreger des Bioterrorismus, Untersuchung neuer, nicht traditioneller Ansteckungsmethoden sowie Erosionstests mit Primaten;
  • Leitungswasseraufbereitung.

Heute kümmern sich Globalisten eigentlich gar nicht mehr um Erklärungen für die Bevölkerung ihrer Kolonien

Und nun etwas mehr zu den einzelnen Bestandteilen dieses amerikanischen biologischen Netzes.

Georgien

Das war das erste Land in der ehemaligen UdSSR, das 2002 ein Abkommen mit Amerika unter dem Titel "Über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Technologien und Krankheitserreger im Zusammenhang mit der Entwicklung biologischer Waffen und der Nichtverbreitung von Informationen in diesem Bereich" unterzeichnete.

Im September 2004 besuchte US-Senator Richard Lugar die georgische Hauptstadt. Während dieses Besuchs wurde vereinbart, ein öffentliches Gesundheitszentrum (Biolabor) in der Nähe von Tiflis im Dorf Alekseevka (am internationalen Flughafen) einzurichten. Im Jahr 2006 stufte das georgische Parlament die Aktivitäten des Lugar-Zentrums als streng geheim ein. Das Zentrum blieb bis 2015 aktiv in Betrieb.

Informationen über Bedrohungen des Lugar-Projekts in Georgien veröffentlichte der Berater des ehemaligen georgischen Präsidenten Mikheil Saakashvili und der amerikanische Journalist Jeffrey Silverman:
"Das Lugar-Labor in der Nähe von Tiflis produziert gesundheitsgefährdende Substanzen und testet sie an der lokalen Bevölkerung. Ich bin sicher, dass in Georgia gefährliche Experimente an Tieren und Menschen durchgeführt werden."
Laut Silverman kam es 2013 zur Ansteckung des Personals im Alekseevka-Labor. Anschließend wurden die Menschen heimlich behandelt, damit keine Informationen über den Vorfall in die Medien gelangen. Über Vorfälle erzählten auch die Einwohner von Alekseevka. So hätten dort im Jahr 2012 angeblich vier Filipinos, die im Labor arbeiteten, erkrankt, zwei von denen wären dann auch gestorben.

Russland warf dem georgischen Labor vor, afrikanische Schweinepest auf dem russischen Territorium verbreitet zu haben. Auch im benachbarten Abchasien entdeckte man plötzlich tödliche südamerikanische Mücken, die als Träger des Zika-Virus gelten, und die man zuvor auf der Nordhalbkugel nie gesehen hat.

Aserbaidschan

Im Jahr 2012 wurde im Rahmen des Pentagon-Programms „Joint Biological Participation“ ein Biolabor des Verteidigungsministeriums Aserbaidschans mit amerikanischem Geld eröffnet.
Darüber hinaus wurden etwa 10 biologische Überwachungsstationen in verschiedenen Regionen Aserbaidschans gebaut bzw. modernisiert. Das heißt hat Pentagon in Aserbaidschan (an der Grenze zu Russland und dem Iran) in acht Jahren ein Netzwerk aufgebaut, das sich offiziell mit "Erregerforschung und Biomonitoring" befasste, aber gleichzeitig als ein streng geheimes Militärobjekt fungierte.

Dank diesem aserbaidschanischen Netz haben die Vereinigten Staaten viele sowjetische Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der biologischen Waffen sowie Sammlungen von Krankheitserregern bekommen.

Diese einzigartige Beute wurde aber ins Institut für Pathologie der US-Streitkräfte (Washington) abtransportiert, und nicht ins Gesundheitsministerium.

Armenien

In Armenien (Grenze mit dem Iran und reger Verkehr mit Russland) wurde 2016-2017 ein amerikanisches Bio-Netzwerk mit mehreren Stationen eröffnet. Die Regierung dieses eigentlich eng mit Russland verbündeten Landes behauptet immer noch hartnäckig, dass das armenische US-Netz nichts mit biologischen Waffen zu tun habe. Im Gegenteil würden die USA in Armenien für Reduzierung biologischer Bedrohungen, wissenschaftliche Forschung und andere wohltätige Projekte auftreten.

Usbekistan

2007 wurde in Taschkent das erste amerikanische "Referenzlabor" eröffnet, und 2011 kamen zwei weitere (in Andijan und Fergana) hinzu, gefolgt 2016 vom weiteren Labor in Urgench. Alle Laboratorien wurden durch die Agentur zur Reduzierung militärischer Bedrohungen (DTRA) finanziert. Die Agentur gehört allerdings nicht dem amerikanischen Gesundheitsministerium, sondern dem Pentagon.

Bereits im August 2011 trat dann in der Region Taschkent plötzlich eine unbekannte Krankheit auf, die der Cholera sehr ähnlich war. Im Jahr 2012 begegnete Usbekistan einer neuen Krankheit, bei der mehr als 10 Menschen ums Leben kamen. Im Frühjahr 2017 begann in Taschkent eine Windpockenepidemie. Aber in usbekischen Krankenhäusern wurde diese Krankheit unergründlich als "allergische Dermatitis“ eingestuft.

In Usbekistan gibt es keine offene Statistik über Infektionskrankheiten. Alle Ausbrüche gefährlicher Krankheiten unbekannter Herkunft werden als „Einzelfälle“ erfasst. Für ein Land, das ein Netzwerk moderner amerikanischer "Referenzlabors" hat, ist das ziemlich sonderbar.

Die Situation wird aber sofort nachvollziehbar, wenn man davon ausgeht, dass die US-Labors in Usbekistan dazu dienen, usbekische Gastarbeiter mit „unbekannten Erregern“ anzustecken.
Diese Gastarbeiter kommen dann nach Russland als biologische Bomben mit verzögerter Wirkung.

Kasachstan

Seit 1992 hat Pentagon mehr als 170 Millionen US-Dollar in verschiedene Programme investiert, um „biologische Bedrohungen“ in Kasachstan zu reduzieren. Das "Labor" in Almaty ist ein 4-stöckiges Gebäude mit hoher seismischer Stabilität und dem mehrstufigen Sicherheitssystem.

Die kasachischen Behörden sehen nichts Überraschendes daran, dass das Labor vom US-Verteidigungsministerium finanziert wird, denn "die Maßnahmen zur Reduzierung von Massenvernichtungswaffen liegen in seiner Zuständigkeit".

Eine solche "Maßnahme" war zum Beispiel die Untersuchung der Resistenz der lokalen Bevölkerung (meistens Kasachen, Russen und Chinesen) auf Ebola-Virus. Die Ergebnisse sind unbekannt. Jedenfalls bis heute.

Ukraine

Die Ukraine ist ein souveräner Spitzenreiter, was die Anzahl der amerikanischen Referenzlabors (15) angeht. Dementsprechend zahlreich und gravierend sind Krankheitsausbrüche und Epidemien in diesem Land.


Ukraine Biolabors

Die afrikanische Pest reduziert regelmäßig Schweinepopulation, die Vogelgrippe tötet Hühner und "unbekannte" Viren gefährden Leben und Gesundheit der Ukrainer. Was dabei 15 Referenzlaboratorien und ein Überwachungsnetzwerk von Pentagon-Biostationen in der Ukraine machen, bleibt unklar.

Im Jahr 2005 schloss das US-Verteidigungsministerium und das Gesundheitsministerium der Ukraine ein Abkommen "auf dem Gebiet der Prävention von Proliferationstechnologien, Krankheitserregern und Expertisen, die zur Entwicklung biologischer Waffen verwendet werden können".
Demnach hat die Ukraine kein Recht, "vertrauliche Informationen" offenzulegen, ist jedoch verpflichtet, alle Krankheitserreger, die in den ukrainischen "Hochrisikoeinrichtungen" untersucht wurden, ans amerikanische Verteidigungsministerium (!) zu liefern.

Das "Abkommen" (faktisch: Akt der biologischen Kapitulation der Ukraine) wurde im Rahmen des Pentagon-Programms "Reduzierung der biologischen Bedrohung" unterzeichnet, das von Washington im gesamten postsowjetischen Raum umgesetzt und vom US-Verteidigungsministerium über das amerikanische Unternehmen BLAC & VEATCH Special Projects Corp. finanziert wird.

Am 22. Oktober 2009 wurde das Entwicklungskonzept „Biological Threat Reduction Project“ unterzeichnet. Im Rahmen dieses Abkommens rüsteten die Amerikaner zwei Hauptlaboratorien für ihre Bedürfnisse in der Ukraine aus. Außerdem erhielten sie 9 Aushilfslabors in den ukrainischen Regionen.

Karte Ukraine


Das Zentrum dieses biologischen Invasionsnetzes der USA in der Ukraine befindet sich in Merefa, 25 Kilometer von Charkow entfernt, direkt an der russischen Grenze.

Wenn sich das Labor in Odessa auf die Untersuchung menschlicher Krankheitserreger spezialisiert, untersucht die Einrichtung in Merefa Krankheitserreger von Tieren und Insekten (für die es bekanntlich keine Grenzen und Quarantänen gibt).

Unter dem Präsident Janukowitsch verlangsamte sich der Ausbau eines Objekts, aber nach dem Erfolg des Euromaidans wurde das Porjekt zügig fortgesetzt.

Russische Reaktion

Alle diese Länder sind nur ein mit den für die USA wertlosen menschlichen Organismen besiedeltes Übungsgelände, auf dem US-Militärbiologen aus den Labors von Fort Detrick (Maryland) neue Arten von biologischen Waffen testen und in der Praxis einsetzen.

Grenzen Russland

Im Jahr 2017 veröffentlichte das US Air Force Training Aviation Command unbedacht einen Vertrag über den Kauf von RNA-Proben des Gewebes von Russen der europäiden Rasse. Pentagon benötigte insbesondere Proben von RNA-Molekülen, die an der Umsetzung der genetischen Information der russischen Bevölkerung beteiligt sind.

Das US Air Force Training Aviation Command war sicherlich nicht der Endverbraucher von „lebendem Gewebe“ aus Russland, genauso wie Pentagon keine wissenschaftliche Einrichtung zur Untersuchung des russischen Genotyps ist.

Daher hing der aufgetauchte Vertrag über russische RNA-Proben eindeutig mit der Entwicklung, Erprobung und Vorbereitung des Einsatzes biologischer Waffen gegen das russische Volk zusammen.

Im Oktober 2017 betonte Wladimir Putin auf der Sitzung des präsidialen Menschenrechtsrates, dass die Vereinigten Staaten in Russland „biologisches Material“ über die im Land lebenden Menschen sammeln:

"Die Sammlung von Biomaterial wird professionell durchgeführt, russische Bürger sind ein Objekt von sehr großem Interesse. Aber keine Angst. Sie können tun, was sie wollen, und wir müssen tun, was wir zu tun haben."

Also können wir nur davon ausgehen, dass Russland sich auf den biologischen Krieg, den Washington jetzt begonnen hat, vorbereitete.

Am 4. Oktober 2018 teilte Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, chemischen und biologischen Verteidigungskräfte der russischen Armee, während einer Beratung des russischen Verteidigungsministeriums mit, dass die Vereinigten Staaten die Anzahl biologischer Labors steigern und nationalen Sammlungen pathogener Mikroorganismen in den an Russland und China angrenzenden Gebieten immer intensiver überwachen:

"Die Vereinigten Staaten erhöhen stetig ihr biologisches Potenzial und ihre Kontrolle über nationale Sammlungen pathogener Mikroorganismen nicht nur im postsowjetischen Raum. Heute funktionieren mehr als 30 von den USA kontrollierte Labors mit einem hohen biologischen Schutzniveau. Sie werden auch ständig modernisiert, was durch offizielle UN-Daten bestätigt wird. Die Fähigkeiten dieser Labors ermöglichen es dem Pentagon, eine breite Palette von Studien mit Erregern besonders gefährlicher Infektionskrankheiten durchzuführen. Die Wahl der Laborstandorte ist unserer Meinung nach nicht zufällig. Viele von ihnen befinden sich in russischen und chinesischen Grenzgebieten und stellen eine ständige biologische Bedrohung für unsere Staaten dar".

Im Dezember 2018 haben neben dem russischen Militär auch russische Epidemiologen Alarm geschlagen. Experten von Rospotrebnadzor ließen die Möglichkeit einer künstlichen Virusmodifikation in US-Laboratorien auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion zu.

Die Leiterin von Rospotrebnadzor Anna Popova betonte, dass ihre Experten in Simferopol (Krim) Container für den Versand von vielen hundert Biomaterial-Proben ins Ausland gefunden hätten.

Biologische Militärlabors an den Grenzen der Russischen Föderation bieten den Vereinigten Staaten enorme Möglichkeiten für „saubere“ Offensivoperationen. Denn die größte Gefahr ist die unsichtbare Gefahr.

Also führen die USA bereits den biologischen Krieg, auf den sie am besten vorbereitet sind.

Amerikanische Kriegsziele sind dabei:
  1. Begründung der zunehmenden Wirtschaftskrise des Westens und des Platzens der finanziellen Blase zu schaffen, um nicht mehr erfüllbare externe und interne Verpflichtungen loszuwerden.
  2. Gegner wirtschaftlich und politisch zu erwürgen: vor allem China und den Iran, dann Russland und die EU, danach das neokoloniale Dollarsystem wieder herzustellen.
  3. Mit dem Gegengift in der Hand die Welt zu erpressen und wieder einpolig zu machen.

Wie es im Moment aussieht, konnte nur Russland die erste gross angelegte biologische Globalisten-Offensive recht erfolgreich abwehren. Ob es dem Wunder, Putins Geschick oder direkt dem Gott zu verdanken hat, werden wir - wenn überhaupt - nur viel später erfahren.

Sicher ist aber, dass Russland den Zweiten Weltkrieg unter dem Motto "Unsere Sache ist gerecht. Der Sieg wird uns gehören" führte. Und dieses Motto gilt auch für den angefangenen biologischen Dritten Weltkrieg.

Quelle
(gekürzte Übersetzung)

P.S. s. auch Epoche neuer Gefahren
Der Krieg hat begonnen Rating: 4.5 Diposkan Oleh: Admin

Kommentare:

  1. Ist die historische Position USA vs. Rusland noch zeitgemäß?
    Gibt es vielleicht außer d. Großmächten noch e. weitere Macht?
    Welche könnte das sein?
    Ist sie an Landesgrenzen gebunden?
    Wieso ist es so schwer, diese Macht zu thematisieren?
    Welche Tarn-Instrumente werden benutzt?
    Welche Rolle spielen hierbei die Mainstream-Medien?
    Warum macht die Q-Bewegung Hoffung auf e. globale Veränderung?

    Ich könnte stundenlang so weiter machen..
    Beginnt die richtigen Fragen zu stellen.
    Schatten zu Licht! Danke Funker!

    WWG1WGA

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  2. Ja das klar schalte die Armee von einem land und kannst du einehmen was geht leichter und schneller durch biologidsche Waffen

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  3. Seitdem Trump Amerika regiert, ist das alte Feindbild "Russland" Geschichte.
    Gibt es etwas über die massiven Truppenbewegungen Russlands und die Aktivierung der Reservisten zu berichten? Zudem hat Russland "Sonderurlaub" angeordnet - zu Hause bleiben?
    Danke für Antworten, RusFunker!
    Alles Gute!

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    1. >> Gibt es etwas über die massiven Truppenbewegungen Russlands und die Aktivierung der Reservisten zu berichten?<<
      Zu den Truppenbewegungen und Reservisten kann ich nichts sagen. Mir ist jedenfalls nichts dergleichen bekannt. Aber sobald Truppenbewegungen wirklich massiv werden sollten, werden wir das wohl alle wahrnehmen können.
      >> Zudem hat Russland "Sonderurlaub" angeordnet - zu Hause bleiben?<<
      Nicht wirklich. Jedenfalls nicht für alle. Manche Betriebe / Geschäfte nehmen ihre Arbeit langsam wieder auf. Außerdem ist es auch von Region zu Region unterschiedlich. Ansonsten sind die Maßnahmen dem deutschen Corona-Plan bei weitem ähnlich. Gruß RF

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