Posts mit dem Label Syrien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Syrien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

11 August 2018

Wüstenrose

0
Frau des syrischen Präsidenten
Asma al-Assad versuchte man immer wieder zu bestechen, indem man der Mutter von drei Kindern ein sorgloses Leben versprach: weit weg von ihrem vom Westen zur Vernichtung verurteilten Ehemann und ihrer ausgeplünderten und zerstörten Heimat.

Es ist schwer vorstellbar, welche urgeschichtlichen Grausamkeiten gegenüber ihrem Volk und Land diese kultivierte Frau, die in den besten Häusern Europas aufgewachsen ist, miterleben musste. Solche Schocks vergehen nicht spurlos. In diesen schwierigen Tagen wünschen wir dieser schönen und mutigen Frau gute Besserung.

Auf das Beste für Asma hofft auch ihre russische Freundin Valentina Lantseva, Präsidentin der Stiftung "Geistige Erbe vom Heiligen Apostel Paul". Erst vor kurzem kehrte sie aus Damaskus zurück und erzählte uns die Geschichte ihrer Freundschaft mit Lady al-Assad.

Es begann im August 2013, als die Ehefrau des syrischen Präsidenten russische Frauen, die sich im dem verbluteten Land aufhielten, persönlich kennen lernen wollte.

"Wir waren dort aus dem traurigen Grund: kurz zuvor wurden zehn Christen hingerichtet", erinnert sich Frau Lantsewa: "Wir wurden von unseren Freunden aus der "Union der syrischen Frauen" begleitet. Und jemand hat uns gesagt, dass Asma al-Assad sich mit uns gern treffen möchte. Das war eine Überraschung. Natürlich haben wir sie besucht. Sie erzählte uns dann, dass das Haus, wo sie uns beherbergte, kürzlich von Terroristen beschossen wurde. Noch ein paar Stunden zuvor wurde in ca. 600-700 Metern von dem Ort, wo wir waren, scharf geschossen.

Asma erzählte, dass sie in der Nacht beschossen wurden. Natürlich hat die Familie Assad nicht mehr schlafen können, und am Morgen mussten ja die Kinder zur Schule. Assads Kinder besuchen übrigens eine gewöhnliche Schule in Damaskus. Als Asma den Kindern sagte, sie sollten nun in die Schule, wollte der Sohn Karim das gar nicht glauben: "Mama, wie gehen wir denn auf die Strasse, wo die Banditen uns beschießen?" Asma erwiderte: "Die Banditen sind Feiglinge. Sie sind Menschen, die keinen Respekt verdienen. Und du darfst nicht vergessen, aus welcher Familie du stammst. "

"Sie ist eine sehr  charmante Frau", erzählt Valentina weiter: "Anmutig, schöne und sehr kluge Augen. Wir haben sie sofort ins Herz geschlossen".

Es gab Zeiten, als Paparazzi die bezaubernde Asma überall verfolgten. Man veröffentlichte ihre Bilder auf Titelseiten von großen Zeitschriften, man nannte sie die Verkörperung vom Stil.

Asma stammt aus einer einflussreichen sunnitischen Familie, sie wurde in London geboren. Asma bekam eine gute Ausbildung an der Royal College of London University und absolvierte anschließend die Fakultät für französische Literatur mit Auszeichnung. Dann arbeitete sie als Investmentbanker in J.P. Morgan. Sie plante, einen Master-Abschluss in Harvard zu machen. Zu jener Zeit nannte man sie auf die europäische Art "Emma".

Und dann machte der angehende syrische Präsidenten Bashar Assad ihr einen Antrag. Asma meint dazu, dass dies der Fall war, als Freundschaft aus der Kindheit zur Liebe wurde.

Bashar und Asma kannten sich tatsächlich seit ihrer Kindheit. Zu einem Paar wurden sie aber in London, wo der junge Ophthalmologe sein Praktikum absolvierte. Die ersten Jahre ihrer Ehe waren glücklich. Die Massenmedien nannten Asma die "Wüstenrose"...

Aber ab der Mitte 2000 änderte sich der Ton der westlichen Publikationen dramatisch. Ihr Ehemann, Bashar al-Assad erwies sich als ein unnachgiebiger und mutiger Mann, wenn es um Verteidigung von Interessen seines Landes ging. Die "Wüstenrose" wurde dann zur Zielscheibe der westlichen Presse: es begann eine wilde Hetzkampagne auch gegen sie. Asma al-Assad hörte auf, Interviews zu geben, und widmete sich ganz dem Dienst ihres Volkes.

So wurde aus einer schönen Wüstenrose eine barmherzige Schwester. Die Frau des Präsidenten übernahm alle Aufgaben im Zusammenhang mit humanitärer und sozialer Hilfe im belagerten Land. Asma half sowohl den verwundeten Soldaten, als auch den Zivilisten, die ihre Häuser und Verwandte verloren hatten. Sie schaffte es, für ihre Landsleute immer da zu sein.

Asma trat entschieden für den Bau einer orthodoxen Kirche in Aleppo am Ort des Todes von zwei russischen Krankenschwestern im Dezember 2016 auf. Die russischen Mitarbeiterinnen versorgten syrische Kinder, als sie durch gezieltes Mörserfeuer regelrecht zerfetzt wurden. Asma beschäftigte sich zusammen mit ihren russischen Freunden mit der Wahl eines passenden Projekts für diese Kirche. Sie ist von der hölzernen Kirchenarchitektur begeistert.

"Vor zwei Wochen fragte mich Asma plötzlich, ob es mir gesundheitlich gut geht", - setzt Valentina ihre Erzählung fort: "In der Tat hatte ich mal onkologische Probleme, aber die Frage kam doch überraschend. Dazu wusste ich in dem Moment ja nicht, dass auch Asma davon betroffen ist. Darum sagte ich einfach, dass alles in Ordnung ist. Sie hat mich dann umarmt. Und erst ein paar Tage später erfuhr ich über ihre Krankheit..."

Quelle


Weiter »

19 Juli 2018

Heimkehrwillige Syrier weltweit gesucht

2
Flüchtlinge
Das offizielle russische "Zentrum für Aufnahme, Verteilung und Unterbringung der Flüchtlinge in Syrien" berichtet in seiner Presse-Mittelung vom 18. Juli 2018, dass inzwischen mehr als 330 000 Plätze für Aufnahme und Unterbringung von heimkehrwilligen Flüchtlingen in verschiedenen syrischen Städten fertiggestellt wurden.

Diese Arbeit wird vom russischen Verteidigungsministerium und dem russischen Außenministerium gemeinsam organisiert und koordiniert.

Im Jahr 2018 kamen bis dato 101 641 Flüchtlinge nach Syrien zurück, darunter 37 521 Frauen und 48 282 Kinder. Männer machen also lediglich knapp 15% aller heimkehrwilligen Syrier aus.

Desweiteren wird in der o.g. Presse-Mittelung betont, dass russische diplomatische Auslandsvertretungen in 36 Ländern vorab damit beauftragt wurden, die Zahl der heimkehrwilligen Flüchtlinge jeweils zu präzisieren, sowie zu klären, welche Mechanismen in diesen 36 Ländern eingesetzt werden, um syrische Flüchtlinge wieder nach Syrien zurückzubringen.

Ob auch Deutschland unter diesen 36 Ländern mit dabei ist, und ob russische Koordinatoren eine diesbezügliche Antwort von deutschen Behörden bereits erhalten haben, wird in der Presse-Mittelung leider nicht erwähnt.

Quelle nicht mehr online (Stand: 07.12.2025)
http://syria.mil.ru/syria/peacemaking_briefs/brief.htm?id=12186539@egNews

Weiter »

03 Juli 2018

Aufruf aus Syrien

0
Syrier sollen zurückkehren
Eine offizielle Quelle im syrischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Migrationsfragen bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur SANA, dass die syrische Regierung ihre Bürger, die das Land wegen des Krieges und der terroristischen Aktionen verlassen mussten, ermutigt, nach Hause zurückzukehren, nachdem nun die meisten von Terroristen besetzten Gebiete befreit wurden. 

Die Quelle sagte des Weiteren, dass die Befreiung zahlreicher Gebiete zur Rückkehr von syrischen Bürgern, die innerhalb des Landes migrieren mussten, beigetragen hat.

Das Ministerium wies darauf hin, dass die syrische Regierung sich für Gesundheit, Sicherheit und Abdeckung des täglichen Bedarfs ihrer Bürger in der Verantwortung sieht.

Syrien fordert die internationale Gemeinschaft und humanitäre Organisationen auf, die freiwillige Rückkehr der syrischen Bürger in ihre Heimat zu unterstützen, sowie die Aufhebung der einseitigen Sanktionen gegen das syrische Volk voranzutreiben.

Das syrische Außenministerium betonte auch, dass alle Anstrengungen
 heute unternommen werden, um die Folgen des Terrorkrieges zu beseitigen. Das Land soll mit den syrischen Händen wiederaufgebaut werden.

Quelle nicht mehr online (07.12.2025)
https://www.sana.sy/ru/?p=152410


Weiter »

22 März 2018

Schutzschild über Syrien

0
Kuppel über Syrien
Wie die griechische Internet-Ausgabe Ellinotourkika mit Berufung auf eine Recherche der nahöstlichen regionalen Presse berichtet, liegen die meisten Navigationssysteme in dem östlichen Mittelmeergebiet lahm.

Schiffe und Flugzeuge, die sich in dieser Region in der letzten Zeit befinden, können ihre Positionen "aus unerklärlichen Gründen" nicht mehr bestimmen. Das Problem zeigt sich zweierlei: entweder als ein kompletter Ausfall des Navigationssignals oder als eine falsche Bestimmung von Koordinaten.

Es sollte jedoch angemerkt werden, dass Flugzeuge zusätzlich zu dem bekannten GPS-System in der Regel auch alternative Positionierungmöglichkeiten haben, beispielsweise Trägheitsnavigationssysteme mit Lasersteuerung, die ebenfalls als sehr zuverlässig gelten. Aber auch sie funktionieren in der Region nicht mehr normal. Darum empfehlen die internationalen Dispatcher-Services den zivilen Schiffen und Flugzeugen das Gebiet bis auf Weiteres zu vermeiden.

Die griechische Ausgabe vermutet weiter, dass russische Systeme der elektro-magnetischen Kampfführung "Rytschag" wieder im Syrien in Einsatz sein sollten, was zu massiven Störungen der Navigation führt. Die "Rytschag"-Einheiten sollten nun eine Kuppel über Syrien gebildet haben, um das Land vor amerikanischen Marschflugkörpern, die angeblich seit einigen Tagen startbereit sind, zu schützen.

Die aktuellen Daten der Flightradars (s. Abbildung) bestätigen indirekt die Meldung der griechischen Ausgabe.

Quelle
Weiter »

17 März 2018

Kurz vor dem großen Krieg?

4
Russland und USA in Syrien
Auf diversen russischen Foren / Portalen der politischen bzw. Militärthematik kursieren seit Wochen hartnäckige aber unbestimmte Gerüchte und Mutmaßungen über eine baldige Zuspitzung der Situation in bzw. um Syrien, die u.U. eine tragische Auswirkung auf die ganze Welt haben könnte. 

In den letzten Tagen und Stunden werden solche Mutmaßungen aber immer konkreter.

Hier kommen die Infos zusammengefasst:

18.03.2018, 15:48 (MZ)
Die griechische Online-Ausgabe dimpenews bestätigt frühere Informationen:

"
Der russische Stabschef wurde offiziell von den Vereinigten Staaten  darüber informiert, dass Pentagon in den nächsten 48 Stunden eine Militäroperation in Damaskus starten würde. Moskau
informierte Teheran darüber."

Darüber hinaus berichtet dimpenews, dass das syrische Militär in Damaskus mit der Evakuierung von einigen wichtigen Einrichtungen begonnen habe.
In der Zwischenzeit hätte der Iran, auf Antrag des russischen Militärs, während der Nacht offenbar um seine Küstenbatterie in Richtung des Persischen Golfes vorgerückt.


18.03.2018, 15:37 (MZ)
Wie regionale US-Medien berichten, wurden Lkw-Fahrer und Besitzer privater Fahrzeuge in North Carolina und Louisiana per Radio benachrichtigt, dass sie „keine Angst“ haben müssen und „nicht das Militär stören“ sollten.
Diese Meldung hängt mit gewissen "Übungen" zusammen, die am 17. und 18. März stattfinden. Dabei werden sehr viele Militärfahrzeuge auf der Strecke von 200 Meilen per Autobahnen verlagert.
Louisiana und North Carolina sind die Staaten an der Ostküste der USA. Die Militärtechnik bewegt sich zu den Häfen, wo sie auf Landungsschiffe geladen wird. Offiziell handelt es sich um "eine der größten Militärübungen seit Jahrzehnten.“

 
18.03.2018, 11:00 (MZ)
UNO-Mitarbeiter haben Damaskus umgehend zu verlassen.

18.03.2018, 10:40 (MZ)
Mehrere Netz-Berichte bestätigen die Information, dass die US-amerikanischen Stealth-Bomber B2 von der Whiteman Air Force Base gestartet sind.

Northrop B-2 Spirit ist ein amerikanischer schwerer strategischer Tarnkappenbomber, entwickelt von Northrop Grumman für den Durchbruch der verstärkten Luftabwehrsysteme und den Transport von konventionellen oder nuklearen Waffen.
Ternkappenbomber

18.03.2018, 07:30 (MZ)
Zusammensetzung der US-Marine-Gruppierung in der Region laut Angaben aus internationalen Sozialnetzen

Zusammensetzung der US Marine
Zum Vergrößern bitte anklicken

18.03.2018, 02:40 (MZ)
In den letzten Stunden wird in russischen Fachforen und
sozialen Netzen über die folgende Twitter-Meldung diskutiert:
Der russische Stabschef wurde offiziell von den Vereinigten Staaten  darüber informiert, dass Pentagon in den nächsten 48 Stunden eine Militäroperation in Damaskus starten würde. Moskau informierte Teheran darüber.
Im Moment konnte jedoch keine offizielle Quelle gefunden werden, die diese Information bestätigt. Dennoch deutet die Konzentration der Kräfte und Ressourcen in der Region darauf hin, dass diese Infos durchaus korrekt sein könnten.

18.03.2018, 00:40 (MZ)

Die griechische Seite ellinotourkika.eu präzisiert Infos über den bereits erwähnten Vorfall auf der russischen Luftwaffenbase Hmeimim: Nach griechischen Angaben gab es 2 Abfeuerungen von russischen Flugabwehrraketen.
Diese Online-Ausgabe liefert ebenfalls (angeblich die aktuellsten) Satellitenbilder der amerikanischen Flugzeugträgerkampfgruppe angeführt von USS Theodore Roosevelt (CVN-71) im Roten Meer.

Von der russischen Seite, so die Griechen, wären folgende Schiffe im Einsatz:  Fregatte "Admiral Essen", Fregatte "Admiral Grigorowitsch", Patrouillenschiff "Pytlivyj" (wörtlich "Wißbegierig"),  Ladungsschiff "Orsk". Weitere russische Schiffe wären den griechischen Quellen nicht namentlich bekannt. Die russische Gruppe soll jedoch aus mindestens 8-10 Schiffen sowie mindestens 6 U-Booten (2 davon: U-Boot-Projekt 971 "Schtschuka-B") bestehen.
Ob die U-Boote nukleare oder konventionelle Sprengköpfe tragen, ist den Griechen nicht bekannt. Nichtsdestoweniger fordern die griechischen Insider ihre Regierung auf, die NATO-Schiffe von den griechischen Häfen während der Zuspitzung der Situation fernzuhalten, sowie den  NATO-Flugzeugen zu verbieten, griechische Flughäfen und Flugplätze zu nutzen.


17.03.2018, 22:40 (MZ)
Russische und amerikanische Militärblogger diskutieren über die Zusammensetzung der US-Marine-Gruppierung im Mittelmeer: einige (3 bis 4) Schiffe dort sollen spezielle Ladungsschiffe sein. Die Anwesenheit solcher Schiffe vor der syrischen Küste verursacht bei den Amerikanern Besorgnis, dass die US-Armee eine Truppenlandung in Syrien planen könnte.

17.03.2018, 21:40 (Moskauer Zeit, MZ)

Wie halturnerradioshow berichtet, empfangen US-Amateurfunker auf der Frequenz 8992.0 das Codesignal "Emergency Action Message", das vom Pentagon an militärische Einrichtungen auf der ganzen Welt geschickt wird. Niemand weiß, was das in Friedenszeiten bedeutet.

17.03.2018, nachmittags
Nach unbestätigten Infos aus sozialen Netzen wurden im Bereich des russischen Luftwaffenstützpunkts Hmeimim in der Provinz von Latakia mehrere Abfeuerungen von Luftabwehrraketen beobachtet. In der gleichen Gegend wurden anschließend Explosionen gehört. Das könnte den Abschuss eines unbekannten Objekts mit den russischen Raketen bedeuten.
Wahrscheinlich wurde dabei eine Aufklärungsdrohne zerstört.
Weiter »

09 Dezember 2017

Keine Syrier in Deutschland?

2
Syrier im Ausland
Wie die staatliche syrische Presseagentur SANA berichtet, verfolgen viele Syrier, die im Ausland in nationalen Gemeinden leben, aufmerksam aktuelle politische Ereignisse aus ihrer Heimat.

Hier ist die deutsche Übersetzung des SANA Berichtes:

Syrische Gemeinden und Studenten in Bulgarien, Kuba und in der Tschechischen Republik verurteilten die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als die israelische Hauptstadt anzuerkennen.

Dieser Schritt wäre eine Aggression gegen historische Rechte des palästinensischen Volkes, sowie Verletzung aller UN-Resolutionen und Normen des internationalen Rechts.

Die Demonstranten bekundeten ihre Unterstützung für das palästinensische Volk in seiner Ablehnung der zionistischen Besatzung, sowie äußerten sich gegen die unfairen amerikanischen Maßnahmen. Die Syrer betonten, dass Jerusalem die arabisch-palästinensische Stadt und historische Hauptstadt Palästinas war, ist und bleiben wird.


Anscheinend ist – aus der Sicht der syrischen Regierung und ihrer Presseagentur – die syrische Gemeinde in Deutschland (im Unterschied z.B. zu Tschechien) nicht nennenswert bzw. nicht wirklich an den Geschehnissen in der Heimat interessiert.
Weiter »

06 Oktober 2017

Orientierungshilfe

2
Flüchtlinge in Deutschland


Schauen Sie sich mal um.
Sehen die „Syrier“ in Ihrer Nähe auch so aus?






Schwimmbad in Damaskus



Nachtleben in Syrien



I love Damaskus




Am Strand vom syrischen Latakia


Weiter »

© Copyright

Blog Russischer Funker, www.rusfunker.com, 2017-2026. Unautorisierte Nutzung von Inhalten oder Teilen der Inhalte aus diesem Webblog ist ohne eine schriftliche Zustimmung des Autors nicht gestattet. Auszüge können hingegen genutzt werden, jedoch nur mit einer eindeutigen Nennung der Quelle. Diese muss folgendermaßen stattfinden: Nennung des Autors, der Website inklusive einem Link zum Original-Artikel.