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26 Februar 2018

Wachen Deutsche auf?

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Deutsche gegen Merkel
Ein politisch aktiver deutscher Bürger, der offensichtlich aus einer russischsprachigen Gegend stammt, schreibt regelmäßig über Geschehnisse in Deutschland auf Russisch in seinem Blog in dem (vorwiegend) russischsprachigen Sozialnetz Livejournal. (Link zum Original)

Hier kommt auch die deutsche (leicht gekürzte) Übersetzung seines Postings.


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Heute wird die ganze schmutzige Arbeit nicht von Politikern, sondern von inoffiziellen oder halboffiziellen Vollziehern erledigt.

Von denjenigen also, die man früher Schwarzhunderter, SA-Leute, Tonton Makouts usw. nannte. Wie sie alle heißen, ist eigentlich unwichtig. Wichtig ist, dass sie hybride Mörder sind, die formell nichts mit den Machthabern zu tun haben, aber von den Letzteren gegen die Opposition aufgehetzt und dafür mit Geld gestopft werden.

In Syrien und in der Ukraine kämpfen für Putin „unsichtbare Söldner“. In Israel sind reiche NGOs für Deutschland und Europa im Einsatz. Diese werden von den europäischen Regierungen (auch von der deutschen Regierung), sowie von katholischen und protestantischen Kirchen, von der amerikanischen Regierung und allen anderen soros-artigen Subjekten mit riesigen Geldsummen gefüttert.

In Deutschland erledigen Antifa-Banditen die schmutzige Arbeit für Merkel. Dabei stört es keinen, dass diese Verbrecher den deutschen Staat formell nicht anerkennen, aber gleichzeitig für das Regime mit gangsterhaften Methoden auftreten. Als Gegenleistung werden sie von der Staatsmacht selten, ungern und heuchlerisch verurteilt, und dabei auch aus dem Staatshaushalt satt gesponsert.

Für ihren Terror, ihre Einschüchterungen und Anschläge werden sie von keinem deutschen Gericht bestraft, geschweige denn in den Knast gesteckt. Eigentlich haben sie auch gar keine Chance, in einem Gerichtssaal aufzukreuzen, denn sie werden von der Polizei nicht einmal verhaftet.

Wie auch immer, geht das deutsche Volk nun langsam auf die Straßen. Und das vor allem in Hamburg, in der Heimatstadt von Merkel.

Die Antifa hat es geschafft, die Organisatorin der Aktionen gegen Merkel in Hamburg, Uta Ogilvie, einzuschüchtern. Nach dem gleichen Schema erfolgte auch die Einschüchterung der Demo-Organisatorin in Frankfurt (Wohnung überfallen, Fenster im Kinderzimmer zerschlagen, Haus beschmutzt, sie selbst und ihr älterer Vater angegriffen). Die Montagsaktionen in Hamburg laufen aber weiter, wobei die Mitgliederzahl konsequent steigt.

Zuerst marschierte Uta Ogilvie mit dem "Merkel muss weg"-Schild in der Stadtmitte allein. Dann schlossen ihr weitere 80 Personen an. Allmählich wurde daraus 120 Menschen, und etwas später schon 300.

Das zahme und behördennahe „Abendblatt“ nennt diese Menschen allerdings Vertreter der Türsteherszene. Na ja, wenn an Merkel-Gegner nichts klebt, dann kann man sie ja notfalls einer Türsteherszene zuordnen. Besser als nichts. Denn nur ein Türsteher kann gegen die Merkel-Diktatur auftreten, ist doch logisch.

So sind halt die „Abendbljadi“ (Wortspiel: russ. „bljadi“ = „Huren“, „Abendhuren“ also), die typisch merkelischen „Journalisten“ aus dem "Abendblatt".

Außerdem berichten sie, dass die sog. Antifaschisten aus der Antifa Frau Ogilvie gar nicht überfallen konnten, weil sie eben Antifaschisten wären, die so was natürlich nicht machen. Sie hätte es sich selbst halt anders überlegt und macht nicht mehr mit.

Dann gibt es noch Jennifer Geise. (Eigentlich scheinen deutsche Frauen generell "härtere Eier" als deutsche Männer zu haben...) Über diese junge Frau schreibt das "Abendblatt", dass sie noch nicht strafrechtlich aufgefallen sei, aber ihre Bilder bereits in den Sozialen Netzen präsent seien. Also geben die "Journalisten" damit einen direkten Hinweis für die Antifa: Bilder im Netz, nur zu! Der Hinweis wird verstanden und dankend angenommen. Die Antifa hat nun auch Jennifer eingeschüchtert.

Die Demonstrationen in Hamburg werden trotzdem fortgesetzt, auch ohne Jennifer, bis Merkel zurücktritt. Das behaupten jedenfalls die Organisatoren.

Übrigens, die Demonstranten werden nun von einer anderen Frau angeführt, aber der Name dieser Frau wird jetzt streng geheim gehalten.

300 Demonstranten in einer Großstadt wie Hamburg – das ist schon fast die Grenze, ab welcher es für die Antifa nicht mehr möglich sein wird, die Menschen einzuschüchtern. Noch sind sie in Mehrzahl, ca. 600 Köpfe. Im roten Hamburg werden sie gut versorgt. Und ihre zerstörerische Wucht haben wir alle bei G-20 im letzten Sommer gesehen. In jenen sommerlichen Ausschreitungen hat aber die Staatsanwalt keinen Tatbestand erkannt. Die Antifa kann also weiter Unfug treiben. Wie lange noch?

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31 August 2017

Mama, mach die Tür auf!

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Mach die Tür auf!
Wie die griechische russischsprachige Zeitung "Russisches Athen" am 30.08.2017 berichtete, fand in der griechischen Hauptstadt eine Protestaktion statt.

An dieser Aktion vor dem Hauptgebäude des griechischen Amtes für Angelegenheiten der Flüchtlinge nahmen mehrere Dutzend syrische Migranten samt Kindern teil.

Die Demonstranten hielten die Transparente mit den Forderungen, sie nach Deutschland reinzulassen, wo ihre Familienmitglieder bereits als anerkannte Flüchtlinge leben (z.B. "Mama Merkel, mach die Tür auf!").

Die protestierenden Syrier glauben, dass der Flüchtlingsstrom von der deutschen politischen Führung im Moment absichtlich gedrosselt wird, weil im Herbst die Bundestagswahlen anstehen. Dabei sind Flüchtlinge eines der wichtigen Themen der Wahlkampagne.

UP: Zu diesem Artikel gib es übrigens einen interessanten Kommentar:

Diese <Flüchtlinge> sind aber ziemlich schlau. Wenn sie mit ihren Schlauchbooten in Zypern anlegen, suchen sie sich irgendwie immer ein Strandstück aus, der nicht Zypern, sondern Großbritannien (Militärbase) gehört. Wenn sie dann gerettet werden, fordern sie die Abwicklung  nach dem britischen Recht und zwar direkt in Großbritannien.

Also gibt es wohl doch mehrere hochqualifizierte Fachleute unter den Flüchtlingen, denn so perfekt in einem Schlauchboot mitten im Meer zu navigieren ist wahrlich nicht jedermanns Sache...

Quelle
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08 Juni 2017

Bericht von einer Demo

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Bericht russischer Journalistin aus Dresden
Die russische Journalistin berichtet nun - etwas verblüfft - von einer Pegida-Demo in Dresden. 

Montag. Das Zentrum von Dresdner wird von vielen Polizeiautos umzingelt. Musiker in Trachten spielen Volkslieder, ältere Frauen und Männer singen und bödeln. Es gibt aber auch genug junge Leute mit herausforderndem Gesichtsausdruck.

Plötzlich erstarrte ich zur Salzsäule, denn ich sehe hier russischen Flaggen. Einer davon ist ganz besonders: halb russisch, halb deutsch. Der Fahnenträger bemüht sich, mir in gebrochenem Russisch zu erklären, dass das ein Symbol der russisch-deutschen Einheit sei.

Es laufen auch viele Jungs in T-Shirts mit Putin-Bild. Plakate mit Putin und gleich daneben Plakate, wo Merkel mit Schweineohren abgebildet wird. Oder Merkel in Nazi-Uniform und Euro-Zeichen, das dem Hakenkreuz ähnlich aussieht. Bilder mit gekreuzten muslimischen Frauen in Burkas.
Aufrufe zur „Freundschaft mit Russland“ und zum „Krieg mit NATO“.

Also wo bin ich denn jetzt? Ist das Deutschland? Viele Demonstranten haben Kuschelschweine in der Hand. Ein mastiges Schwein ist doch das Symbol vom wohlhabenden christlichen Deutschland. Also - kein Halal! „Es lebe Russland!“- erschallen plötzlich die Aufrufe um mich herum. Eine ältere begeisterte Frau wiederholt immer wieder: „Mein Herz gehört Putin“.
Mir wird langsam schwindlig.
- Warum glaubt ihr Putin? - wundere ich mich. Der Mann neben mir heißt Michael. Er klärt mich auf: - Er ist der einzige globale Entscheidungsträger, der gegen den Terrorismus kämpft. Im Übrigen, wer ist denn sonst glaubwürdig? Etwa unsere proamerikanische Marionette, die die Grenzen für Fremde offen hält? Die Invasoren vergewaltigen unsere Frauen und toten unsere Männer. Sie essen unser Brot, aber sie hassen unsere Religion und haben vor, in Deutschland ein Kalifat aufzubauen.
- Aber in Ostdeutschland sehe ich so gut wie keine Ausländer...
- Genau! Und wir tun alles, damit das auch so bleibt. Wir sind aber keine Rassisten. Andererseits muss jeder, der sich in unserem Land aufhält, die Gesetze dieses Landes respektieren.

Ich erzähle Michael darüber, was ich in München gesehen habe. Es waren junge hysterische Dumpfbacken, sie schrien: „München ist bunt!“ und „Wir lieben Flüchtlinge!“. Ich erinnere mich noch, wie ein paar tausend „Liberalen“ einige wenige zurechnungsfähige Menschen schlagen wollten, die gegen die Islamisierung Deutschlands demonstriert haben. Nur die Polizei konnte damals die Schlägerei verhindern.

- Das ist klar, das sind doch Wessis, - erwidert Michael verächtlich. - Die glauben doch alles, was ihre blöde Zeitungen schreiben. Aber wir sind in der DDR aufgewachsen. Wir sind anders. Wir sind gegen die Propaganda immun. Und genau das haben wir mit Russen gemeinsam!

Ein AfD-Abgeordneter teilt diese Meinung auch:
- Ja, wir - die Russen und die Ostdeutschen - sind misstrauisch. Und die kleinste Spur von Propaganda riechen wir auch sofort. Das ist der beste Schutz vor Illusionen. Westdeutschland war das Schaufenster des idealen Kapitalismus, und als solches hat es 50 Jahre lang ein ungetrübtes Leben geführt. Die da drüben sind total überzeugt, das ihnen nichts Schlimmes zustoßen kann. Wessis sind unrealistisch, sie sind einfach nicht in der Lage vernünftig analysieren, was jetzt passiert. Die DDR-Bürger wussten ganz genau, dass die Lüge ein integraler Bestandteil des Lebens ist. Sie wurden oft belogen, das war aber für sie kein Geheimnis. Und im Leben störte diese Lüge auch nicht äußerlich.
Damals war ich ein glücklicher junger Mann, erfolgreich im Studium, bekam mein Stipendium und hatte vor, im Ausland auf Kosten der DDR weiter zu studieren. Ich war sicher, dass auch morgen das Leben immer noch in Ordnung ist. Und dann brach alles zusammen.
Die jungen Leute hatten es vielleicht einfacher, sie sind flexibler. Für die Älteren war das eine schwere Zeit, Scheitern aller Träume. Aber viele von ihnen waren standhaft genug, um einen Neuanfang zu wagen. Sie wissen genau, dass das Leben kein Paradies auf Erden ist, der Erfolg muss schwer erarbeitet werden, aber er bleibt trotzdem unbeständig. Wir freuen uns über das vereinte Deutschland. Wir sind bereit für unser Land zu kämpfen. Das ist aber kein Nationalismus. Das ist lediglich unsere einzige Überlebenschance. Und auch in diesem Sinne können uns die Russen wohl am besten verstehen. Während der Perestroika haben auch sie ihre Identität verloren, und gewinnen sie erst jetzt wieder. Wessis haben allzu lange im abgesicherten Paradies gelebt, und sie sind leider nicht mehr fähig, zu kämpfen. Die Verkörperung ihrer Kultur ist Conchita Wurst. Mit solch einem Leitstern kann man das Land nicht schützen.
Aber wir können das!

Hier muss ich aufseufzen: - Sie wissen doch, Deutschland ist ein NATO-Mitglied, und ein von den USA immer noch besetztes Gebiet. Geheime Verträge, wissen Sie...
- Davon will ich nichts wissen, - sagt der AfD-Politiker mit ironischem Lächeln.
- Dennoch wird herumgesprochen, dass es einen Pakt zwischen den USA und Deutschland gibt...
- Die ganze Weltgeschichte hat schon mehrmals bewiesen, dass alle Vertrage nichts mehr als nur ein Stück Papier sind. Wenn die Welle des Volkszorn schlägt, fegt sie alles weg. Wir haben schon den Zusammenbruch der UdSSR, Jugoslawien, der DDR, des Warschauer Vertrags gesehen.
Das Gleiche kann auch der NATO oder der EU passieren. Sobald die Idee reif ist, und sie die Gemüter beherrscht, werden juristische Akte nichtig. Deutschland wird wieder mächtig und selbstständig. Es wird seine Interessen wieder schützen können. Dann versinken alle geheimen Abmachungen im Aktenstaub.

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