13.04.2017

Aufklärung russischer Studenten

Übersetzung Webseite Uni Orenburg
Am 11. April fand eine Podiumsdiskussion zum Thema "Insiderblick: Flüchtlinge in Deutschland" an der Uni von Orenburg (Russland, Südural) statt.

Ihre Meinung zu diesem Thema haben der Lektor der R.-Bosch-Stiftung Richard Birte sowie der Austauschstudent aus der Uni München Till Überrück-Fries geäußert.

Dieses Thema erforderte eine erhöhte politische Korrektheit. Herr Birte meinte, dass selbst das Wort "Krise" in Bezug auf die laufenden Migrationsprozesse unangebracht sei, weil so der Eindruck entstehen kann, dass es sich um ein globales Problem handelt. Währenddessen die mit den Migranten verbundenen Fragen durchaus lösbar seien.

Der Lektor und der Student berichteten ausführlich über das Verhalten verschiedener Parteien und Gruppierungen in Deutschland zu den Umsiedlern aus dem Nahen Osten und Afrika. Sie erzählten über die Hilfsorganisationen, die den Umsiedlern helfen, aber auch über die Aktivitäten der Anhänger der radikalen PEGIDA-Bewegung.

Quelle der Übersetzung: Webseite der Uni Orenburg

P.S.
1) Der Insider Herr Birte ist an der Uni Orenburg seit 2015 als Lektor eingestellt (Quelle)
2) Entfernung zwischen Orenburg und Deutschland beträgt ca. 3000 km (Luftlinie)
Aufklärung russischer Studenten Rating: 4.5 Diposkan Oleh: Rus Funker

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

In DEUTSCHLAND gibt es keine Flüchtlingskrise das ist richtig zumal das die Merkels Gäste keine Flüchtlinge sind sondern Wirtschaftsmigranten .und richtig heißt es nicht Flüchtlingskrise sondern Versagen der Politik

Anonym hat gesagt…

ich empfehle mal den studenten der universität orenburg eine exkursion in dt. großstädte zu machen, hier mal eine auswahl:

berlin (neukölln, kreuzberg)
duisburg (marxloh)
dortmund
köln
bonn
frankfurt
münchen

dort können sie sich dann live und in farbei ein bild von den 'flüchtlingen' und 'goldschätzen' (wirtschaftsimigranten) machen! auf gehts ;-)!

Anonym hat gesagt…

Der Herr Birte hat ja doch gar nicht mal so unrecht. Er hat nur der Zeit ein paar Jahre vorgegriffen. Dann haben wir wirklich nicht das Problem, was mit den Migranten geschieht, sondern was mit der verbliebenen biodeutschen Minderheit zu machen ist. (Die kann man leiiiiider nicht einfach liquidieren, denn wer soll dann die Musels durchfüttern?)

Also eine reine Deutschenkrise!

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