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25 Oktober 2021

Verwünschung als Mittel zum Zweck?

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Margarita Simonjan
Kürzlich platzte die Chefredakteurin des RT-Senders, der internationalen Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya und der Nachrichtenagentur Sputnik, Margarita Simonjan, mit einem emotionalen Text heraus, der sich an diejenigen richtete, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen wollen, schreibt der russische Telegram-Kanal "Stolowaja" und setzt fort:

Diese sozusagen Journalistin, die zunächst einen angeblich starken Anstieg der Kindersterblichkeit durch COVID-19 erwähnte, griff die Ungeimpften mit heftiger Kritik an und machte sie direkt für diese Todesfälle verantwortlich. Zum besseren Verständnis der Intensität ihrer Anschuldigungen werde ich einige Stellen aus dem Text von Simonjan hier zitieren, aber ich würde auch empfehlen, den gesamten Text zu lesen, um sich von ihrem Stil richtig durchdringen zu lassen.

"Wenn ihr keine Antikörper habt und bewusst nicht geimpft seid, dann kommt nicht zu mir nach Hause. Kommt nicht in mein Büro. Auch auf der Straße und auf einer Party kommt bloss nicht auf mich zu. Ich kenne euch nicht. Ohne euch hätten wir das Covid-Problem hinter uns. Und wegen euch können meine Kinder jetzt sterben. Ich habe drei davon. Die Älteste ist acht, die Jüngste zwei Jahre alt", beschuldigt  Simonjan die Menschen, die sich nicht mit experimentellen Impfstoffen impfen lassen wollen.

Die Chefredakteurin großer russischer Medienkonzerne macht dann weiter und übermittelt ihre Wünsche an die Ungeimpften: "Ihr sollt am Beatmungsgerät ersticken, ihr sollt durch die Gänge überfüllter Krankenhäuser mit 70% der Sauerstoffsättigung kriechen  – das ist gut für eure Gesundheit. Aber ich kann euch den Tod der Kinder meines Landes nicht vergeben. Ich werde Kommentare unter diesem Beitrag deaktivieren, da ein normaler Mensch hier nichts zu kommentieren hat. Und abnormalen Menschen geschieht es recht. Aber ohne unsere Kinder."

Ich möchte sofort auf die eklatante Unethik dieses Postings hinweisen. Der bloße Vorwurf einer gigantischen Zahl von Menschen, am Tod von Kindern beteiligt zu sein, ist jenseits von Gut und Böse, von den Verwünschungen für die Ungeimpften ganz zu schweigen.

Aber nicht das hat mich an Simonjans Beitrag am meisten beeindruckt, sondern ihre äußerst sonderbare Logik. Der Mensch, der sich einen Journalist nennt, muss verstehen, welche Reaktionen sein Text in der Gesellschaft auslösen kann, besonders wenn es sich dabei um eine prominente Autorin handelt. Das ist dann kein privates Posting mehr, sondern ist ein Mittel für die Beeinflussung von riesigen Menschenmassen.

Und dann stellt sich die Frage: Was wollte Frau Simonjan mit einem dermaßen beschuldigenden und beleidigenden Text erreichen? Wenn sie das Coronavirus-Problem so beunruhigt, und sie glaubt, dass nur eine Impfung es besiegen kann, dann ist es logisch anzunehmen, dass ihre Texte Menschen vor allem dazu anregen sollen, sich impfen zu lassen.

Aber es ist offensichtlich, dass ein solcher Text keinen zur Impfung anregen kann. Im Gegenteil, ich bin sicher, er hat viele Unentschiedene von der Impfung abgestoßen.

Also ist sie entweder eklatant unprofessionell, weil sie nicht begreifen kann, dass ihr Posting die Situation mit Impfungen nicht verbessert. Oder hatte sie ein anderes Ziel.

Welches denn? Hier bin ich ratlos. Ich weiß nur, dass sie mit ihrem Posting sicher Eines erreicht hat: Sie hat die Spaltung der Gesellschaft entlang der Linie der Gegner und Befürworter der Impfpflicht weiter verschärft.

Vielleicht war das ihr Ziel? Wenn das stimmt, müssen wir zugeben, dass Frau Simonjan Wasser auf die Mühlen der Feinde des russischen Staates gießt. Denn die heftigen Auseinandersetzungen rund um das Thema Totalimpfung sind für die Existenz des Landes viel gefährlicher als das Coronavirus selbst.

Quelle

RF-Anmerkung:
Das Posting von Mergarita Simonjan erschien am 20.10.2021 um 20:19. Am 21.10.2021 um ca. 21:00 konnte man Frau Simonjan im engen Kreis der Eingeladenen bei der Podiumsdiskussion der Valdai-Konferenz mit Wladimir Putin sehen und hören. Ihre Worte (zu den anderen dort erörterten Themen)  wurden vom Staatsoberhaupt sehr wohlwollend empfunden.

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14 Oktober 2021

Mörderische Lüge

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Propaganda im Fernsehen
Im russischen Internet schlägt ein Video Wellen, die eigentlich gar nicht hoch genug sein könnten.

Südliche Region Belgorod. In der Stadt Starij Oskol dreht lokales Fernsehteam einen Videobericht aus dem Krankenhaus, unter anderem über einen 27-jährigen Mann Nikita Boklagow, der "keinen Alkohol trinkt und auch nicht raucht", aber trotzdem "90% Lungenschaden" hat. Laut dem Drehbuch kommt das daher, dass der junge Mann sich nicht impfen lassen wollte.

Das hätte also ein musterhaftes Erziehungsvideo werden sollen, doch dann geht etwas schief. Zuerst stellt es sich heraus, dass Nikita geimpft ist.

Dazu findet sich jemand in dem Krankenzimmer, der die Dreharbeiten hinter dem Rücken aufs Handy aufnimmt...


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07 September 2018

Gesindel auf den Strassen

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Gesindel auf den Strassen
Die Annonce des russischsprachigen (überwiegend außerhalb Russlands fungierenden) privaten Fernsehkanals RTVi (RTVi Germany GmbH?):

"Die Gärung der Gemüter und das Gesindel auf den Straßen. Wie sich der Mord an einem Mann im deutschen Chemnitz zu Unruhen mit Tausenden von Menschen verwandelte. Und warum für die ehemalige DDR Deutschland schon wieder über alles ist. Darüber berichtet aus Sachsen Konstantin Goldenzwajg."

Video:





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02 Juni 2018

Deutschland hat es geschafft!

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Deutschland hat es geschafft
Am 31. Mai 2018 veröffentlichte die Rheinische Post einen Artikel mit dem Titel „Jeder vierte Flüchtling hat einen Job“.

Zum Artikel gab es dann bis heute mehr als hundert (meistens recht skeptische und kritische) Kommentare.

Doch viel interessanter ist das weitere Schicksal der fragwürdigen Infos aus dem o.g. RP-Artikel.

Diese Infos wurden nämlich prompt von der russischen Redaktion der Deutschen (Lügen)-Welle aufgenommen und am gleichen Tag (31.05.2018) schöpferisch aufgearbeitet: der Titel blieb zwar fast unverändert „Jeder vierte Flüchtling in Deutschland hat einen Job gefunden“. Dafür haben die russischsprachigen DW-„Journalisten“ aber den RP-Beitrag um beinahe zwei Drittel (680 Wörter in der RP gegen 240 in der DW) beschnitten und sich nur auf das „Wesentliche“ – aus ihrer Sicht – konzentriert: Deutschland geht es gut, und es wird immer besser! Dabei wurde die Phrase von Herbert Brücker vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) „Wenn sich der Beschäftigungszuwachs so fortsetzt, liegen wir mit der Erwartung ziemlich gut“ plötzlich zu „Wenn sich der Beschäftigungszuwachs so fortsetzt, wird jeder zweite Immigrant in fünf Jahren einen Job haben“. Währenddessen wurden manche durchaus wichtige Einzelheiten und Nuancen aus dem Original-Beitrag der RP einfach ausgelassen.

Aber auch damit ist die Geschichte noch lange nicht zu Ende. Die kürzere und großzügig "adoptierte" russische DW-Version des RP-Artikels macht nun die Runde im riesigen russischsprachigen Internetsegment, wobei die russischen DW-Nachdrücke in der Regel nochmals halbiert werden und meistens kaum 100 Wörter übersteigen. Das Leitmotiv der "Kurzfassungen" wird dann noch kategorischer, etwa: Deutschland hat es tatsächlich geschafft, Flüchtlinge werden erfolgreich integriert, es geht steil aufwärts!

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Postings wurde die o.g. vermeintliche Phrase von Herbert Brücker auf Russisch bereits in zahlreichen Internet-Ausgaben weltweit (Russland, Deutschland, Israel, Ukraine, Armenien, Litauen usw.) durch Google-Suche gefunden. Tendenz steigend.

Dabei hat man guten Grund anzunehmen, dass diese Entwicklung nicht nur das russischsprachige Segment des Internets betrifft. Die frohe Botschaft wird sich nun wohl wie Waldbrand in verschiedenen Sprachen weltweit im Internet ausbreiten.

Also sollten sich deutsche Leser des Rusfunker-Blogs nicht wundern, wenn sie bereits am kommenden Montag von ihren ausländischen Arbeitskollegen überraschend erfahren, dass Deutschland es tatsächlich geschafft hat...
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26 Mai 2018

Scheißegal

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Deutsche Welle gegen Russland
Die russische Redaktion der Deutschen (Lügen)welle gilt mittlerweile als Inbegriff einer zügellosen und musterhaft doofen Russlandhetze.

Inzwischen gibt es in diesem Blog eine beinahe vollwertige Rubrik (hier), die dieser jämmerlichen Wanzenbude gewidmet ist.

Die staatliche Deutsche Welle hat einst den schlüpfrigen Weg der Lüge und Hetze in Russland beschritten. Und wenn das einmal passiert ist, dann gibt es wohl kein Zurück mehr.

Vielmehr findet dabei eine logische „Entwicklung“ in Richtung Verwesung statt. Die Deutsche Welle ähnelt sich nämlich immer mehr der sowjetischen Zeitung „Prawda“: die DW-Journalisten glauben wohl selbst nicht mehr daran, was sie schreiben. Hauptsache - genug Anschläge eintippen und Geld dafür abkassieren, und scheißegal, ob jemand den „Artikel“ überhaupt liest.

Genau nach diesem Prinzip dürfte ein gewisser Nikita Scholkwer, ein „angesehener“ Journalist der Deutschen Welle, gehandelt haben, als er ein Interview mit der leidenschaftlichen „Russlandexpertin“ Susanne Spahn auf der russischen Website der Deutschen Welle veröffentlichte.

Viel Neues erfahren wir aus dem „Interview“ nicht. Das ist das beständig bescheidene Repertoire zum Thema "Russland und sein Informationskrieg", mit dem sich die „Russlandexpertin“ anscheinend (jedenfalls aus der Internet-Suche gut ersichtlich) durch diverse europäische Redaktionen seit Jahren herumtreibt.

Sicherlich versteht der (heute Berliner) „Journalist“ Scholkwer diese Situation, die „Expertin“ Spahn erst recht. Die russische DW-Redaktion ist bestimmt auch im Bilde. Aber wenn juckt’s? Das staatliche Geld fließt doch, und nur darauf kommt es offensichtlich an…

Genau deswegen schreibt Nikita Scholkwer in dem Artikel vom 24. Mai 2018, dass er Frau Spahn „am Mittwoch dem 23. Oktober“ (ohne Jahresangabe) interviewt hätte, und zwar gleich nach ihrem Auftritt in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.

Lieber Herr Scholkwer! Das letzte Mal fiel der 23. Oktober auf Mittwoch im fernen Jahr 2013. Sie haben uns doch das wertvolle Interview mit der sogenannten Russlandexpertin nicht 4,5 Jahre lang vorenthalten, nicht wahr? Oder geht es doch um den Auftritt von Frau Spahn am 23. Mai 2018? (S. hier).

Aber im Grunde ist das doch, wie gesagt, scheißegal. Ihr Interview, dazu noch auf Russisch, liest ja sowieso kaum jemand. Kassieren Sie also ruhig das wohlverdiente Honorar aus der deutschen Staatskasse ab und genießen Sie das Leben weiter. In Ihrem Wiki-Profile (hier) steht es geschrieben, dass Sie fürs Tauchen im Roten Meer schwärmen. Lassen Sie es sich gut gehen im farblich korrekten Meer. Der deutsche Steuermichel wird Ihr Hobby schon irgendwie bezahlen. Er ist das gewohnt.




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13 März 2018

Strategen am Werk

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Propagands der Deutschen Welle
Während amerikanische und europäische Behörden immer noch ergebnislos ermitteln, wie Russland die innenpolitische Lage in den USA oder Europa beeinflussen könnte, versucht die russische Redaktion der Deutschen Welle die Wählerstimmung bei den russischen Präsidentschaftswahlen völlig offen zu manipulieren, wenn auch auf eine ziemlich doofe Art und Weise.

Dümmer geht es ja wohl tatsächlich nicht mehr: neulich  veröffentlichte die Deutsche Welle nämlich einen Artikel mit dem Titel „Fünf Strategien des Protestverhaltens bei den Präsidentschaftswahlen in Russland“.

In dem Artikel wird erklärt „wie sich der Wahlboykott von der Protestwahl unterscheidet, und wie die getroffene Entscheidung eines Wählers den gesamten Wahlprozess beeinflussen kann“.  Dabei wird auf jede der fünf Proteststrategien eingegangen und erläutert, wie die jeweilige Strategie im Detail funktioniert.
Ungeniert bieten die DW-Strategen dem russischen Wähler folgende Optionen an:

  • den Stimmzettel unbrauchbar zu machen,
  • den Stimmzettel aus dem Wahllokal nach Hause mitzunehmen,
  • das Abwesenheitszertifikat am Hauptwohnsitz zu bekommen, es aber nicht in einem anderen Wahllokal zur Stimmabgabe zu gebrauchen,
  • die Stimme für einen „weniger abstoßenden Kandidaten“ abzugeben,
  • die Wahlen grundsätzlich zu ignorieren.

Solche "geschickt getarnte" Denkanstöße für russische Wähler haben bereits für Empörung aber auch für spöttische Resonanz in russischen Massenmedien und Sozialnetzen gesorgt. Schade nur, dass das Intelligenzniveau der vom deutschen Staat direkt finanzierten "Strategen" der Deutschen Welle nicht ausreicht, um solch eine offensichtliche Reaktion vorauszusehen.
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26 Februar 2018

Gehaltssicherungsmaßnahme

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Nemtsowa Interview mit Navalny
Russische Redaktion der Deutschen Welle driftet konsequent in Richtung Nutz- und Sinnlosigkeit.

Es ist inzwischen einfach nur peinlich, die russischen DW-Beiträge zu lesen bzw. zu sehen. Sie ähneln sich nämlich zunehmend dem Stil der kommunistischen "Prawda" aus den Sowjetzeiten.

Einigermaßen (aber nur spaßeshalber) lesenswert sind noch die Artikel, mit welchen die russische DW-Redaktion versucht, ihre eigene Existenz (und somit auch Arbeitsplätze und Gehälter) zu rechtfertigen. Und dabei lassen sich die „Journalisten“ der Deutschen Welle ausnahmsweise tatsächlich mehr oder weniger kreative Lösungen einfallen.

Diesmal war es zum Beispiel das deutsche Außenamt, das die Deutsche Welle anhand eines Artikels mit dem alarmierenden Titel (in deutscher Übersetzung) „Berlin fordert Moskau auf, die Regeln im Kyberraum einzuhalten“ versucht hat, in ihren verbitterten Überlebenskampf hineinzuziehen.

In diesem Artikel geht es unter anderem darum, dass ein ungenannter DW-Korrespondent den Vertreter des deutschen Außenamtes Rainer Breul während der offiziellen Pressekonferenz am 23.02.2018 mit der Frage strapaziert hat, was denn die deutsche Regierung dazu meinen könnte, dass einige russische Video-Beitrage der Deutschen Welle angeblich von den russischen Internet-Trollen angegriffen würden, indem diese Videos auf dem DW-Youtube-Kanal „zehntausende Male“ mit Dislikes abgewertet würden.

Darauf hat Rainer Breul etwas überrascht reagiert (was in diesem Fall auch nachvollziehbar ist) und eine allgemein gefasste Antwort gegeben, dass der Kyberraum keine rechtsfreie Zone sei, wo die Normen des international Rechts eingehalten werden müssten usw. Viel mehr war zwar nicht drin, aber das Wichtigste hat der DW-Korrespondent trotzdem erreicht: seine Redaktion wurde von einer offiziellen Stelle, vom Arbeitgeber also, zumindest einigermaßen in Verbindung mit dem heutigen Weltübel, den russischen Trollen, in Verbindung gebracht. Aber wer an der vordersten Frontlinie oder sogar im Hinterland des Feindes Wunder der journalistischen Tapferkeit verrichtet, der kann doch unmöglich ohne satte Verpflegung bleiben, nicht wahr?

Als ein markantes Beispiel für den Unfug russischer Trolle führte die Deutsche Welle das Video-Interview von Shanna Nemtsowa mit Alexey Navalny an, wo angeblich „die Zahl der Dislikes die Zahl der Aufrufe übersteigt“.

Eine kurze Überprüfung des betroffenen Videos hat aber ergeben, dass es momentan etwas mehr als 138 Tsd. Aufrufe und 6 Tsd. Dislikes (bei 4 Tsd. Likes) hat. Also bestätigt die offene Statistik die Unterstellung der Deutschen Welle in keiner Weise, macht aber einen aufmerksamen Beobachter nachdenklich, und lässt viele Fragen aufkommen, zum Beispiel:

Wieso bekommt ein angeblich so wichtiges und sensationelles DW-Interview mit dem oppositionellen russischen Politiker innerhalb von ca. 3 Wochen weniger Aufrufe, als Videos von irgendwelchen doofen Beauty-Bloggerinnen pro Tag?

Wieso gibt es denn wirklich so wenig Dislikes zu diesem Video im Verhältnis zu den Aufrufen? Denn ein herzhaftes Dislike wäre das Mindeste, was man einem tüchtigen russischen Zuschauer gönnen könnte, der den ungeregelten Gedankenstrom der ewig stotternden DW-„Journalistin“ und ihres Visavis fast 40 Minuten lang über sich ergehen lassen musste.

Und die Hauptfrage: wieso kümmert es niemanden in Deutschland, dass die verlogene DW-Wanzenbude derart peinliche und den Ruf Deutschlands schädigende Inhalte (sowohl erlogene Texte als auch total laienhafte Videos) in Russland produziert?

Na gut, der russische DW-Kanal auf YouTube hat lächerliche 84 Tsd. Abonnenten. Das ist ja in der russischen Medienlandschaft ein Tropfen auf den heißen Stein. Eine vergleichbare Zuschauerzahl haben in YouTube Tussis, die ihre Videos aus dem Urlaub posten.

Immerhin sind aber diese ein paar tausend Abonnenten russische Bürger, die zu einer schrumpfenden Gruppe gehören, die offensichtlich immer noch etwas Vernünftiges von einem staatlichen deutschen Nachrichten-Produzenten mit dem Logo „Made for minds“(?) erwartet. Also müssten diese restlichen russischen Zuschauer für die DW sozusagen wertvoller als Gold sein, oder ist das eigene Publikum der russischen DW-Redaktion wirklich egal, solange Gehälter aus Berlin sicher sind?

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16 Januar 2018

Ich weiß, was du nicht weißt...

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Übersetzung des Artikels der Deutschen Welle
Die Deutsche (Lügen)Welle differenziert schon wieder ihre "Nachrichten" je nach der Herkunft potentieller Leser.

Am 16. Januar erschienen Artikel zum Thema Flüchtlinge, de Maizière usw. sowohl in der deutschen als auch in der russischen Version des DW-Nachrichtenportals.

Der Artikel in der deutschen Version hat einen moderaten Titel "Weniger Flüchtlinge, weniger Asylanträge".
Der Untertitel spiegelt dann stille Freude des Ministers wider: "Die Zahl der Asylanträge liegt wieder auf dem Niveau vor dem drastischen Anstieg der vergangenen Jahre, freut sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière."

Der Titel des russischen DW-Artikels (in deutscher Übersetzung) vom gleichen Tag und zum gleichen Thema klingt anders - siegreich und teutonisch eisern: "Flüchtlingskrise überwunden: in Deutschland, aber nicht in der Welt".
Im Untertitel mischt sich der stillen Freude für erfolgreich überwundene Flüchtlingskrise die ewige deutsche Sorge um den unvollkommenen Rest der Welt bei: "Migrantenflut nach Deutschland ebbt schon wieder ab, was man über Flüchtlingsströme in der Welt nicht behaupten kann".

* Das ist eine deutsche Übersetzung russischer Artikel.
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15 Dezember 2017

Stiftung der Anstifter

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Friedrich-Eber-Stiftung in Russland
Vor einigen Wochen erschütterte Russland ein Skandal.

Es ging dabei um russische Schüler, die aus der russischen Sicht nicht eindeutige Reden im Deutschen Bundestag über Schicksale deutscher Wehrmacht-Soldaten in sowjetischer Gefangenschaft hielten.

Darüber berichteten zwar einige deutsche Ausgaben – zum Beispiel der Spiegel – recht ausführlich, wenn auch tendenziös, ansonsten war das wohl kein großes Thema in Deutschland.

In Russland dagegen recherchierten manche Blogger in dieser Sache viel tiefer und wurden dabei auf interessante Tatsachen in dem geschilderten Zusammenhang aufmerksam.

Erstens hielten russische Schüler ihre Reden im Bundestag auf Russisch, dabei hatten die russischen Wortlaute aller Reden sehr ähnliche Floskeln und Phrasen. Darüber hinaus waren diese Phrasen für das russische Ohr zu konstruiert aufgebaut, als ob jemand die Original-Texte zuerst auf Deutsch schrieb und danach den Kindern in russischer Übersetzung zum Vortragen gab.

Des Weiteren konnten angeblich Beweise gefunden werden, dass die ganze skandalöse Geschichte  massiv von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) gefördert wurde, also von der deutschen NGO, die mit der Bundesregierung direkt verbunden ist. Laut der lokalen russischen Webseite dieser Stiftung „bietet die FES Impulse für eine Politik der Sozialen Demokratie - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit“. In der Realität scheinen die Impulse aber etwas großer angelegt zu sein, einschließlich Provokationen und Volksverhetzung.

So hat die FES vor einigen Monaten eine Studie bei dem russischen Institut für Soziologie bestellt und bezahlt. Das Fazit dieser Studie könnte selbst durchgeknallte russische Nationalisten verblüffen: 

Russland wäre ein blutdürstiges und fremdenfeindliches Land, in welchem fast 40% der Bevölkerung bereit wären, alle Menschen, kurzerhand zu erschießen, die an ihrer aktuellen Lebenssituation schuld sein könnten. Dabei hätten 70% der Russen zugestanden, dass sie gegen Menschen anderer Nationen feindselig gestimmt seien und eine Zwangsaussiedlung Fremder aus ihren Ortschaften zustimmen würden.

Eine weitere „wissenschaftliche Studie“ hat die Friedrich-Ebert-Stiftung Sibirien gewidmet. Diese hatte ebenfalls ein durchaus prognosierbares Ergebnis: es gebe laut EFS


Menschen, die Sibirier sind, also Nicht-(Ganz)-Russen, die „ihre eigene kulturelle, territoriale und politische Gemeinschaft bilden“.

Für wohl besonders urwüchsige nicht-russische Sibirier hat die gute Stiftung anschließend sogar eine Reise nach Deutschland und Dänemark im Rahmen eines Seminars zum unauslöschlich brennenden Thema „Sexuelle Minderheiten und Demokratie“ organisiert. Auf dem Programm standen – versteht sich – auch Besuche in europäischen Gay-Clubs und Podiumsdiskussionen über die russische Regierung, die Gay-Propaganda unter den Jugendlichen – man stelle sich nun vor! – verboten hatte.

Derartige „an den Grundwerten der Sozialen Demokratie basierenden" Aktivitäten der FES sind in Weißrussland inzwischen strafrechtlich verfolgbar.

Auch in der Türkei gab es bereits vor 15 Jahren einen Gerichtsprozess, wo festgestellt wurde, dass die lokalen Mitarbeiter der FES nebenamtlich als BND-Agenten fungierten.


Quelle
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08 November 2017

Missglückte Propaganda

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Übersetzung aus dem Forum
Auf dem russischen Germany-Forum hat ein ergebener User 1 das (nebenstehende) Foto mit Angela Merkel beim Shoppen in einer Kaufhalle mit einem entsprechenden lobpreisenden Kommentar platziert. 

Darauf folgte eine Diskussion (in der deutschen Übersetzung):

User 2:
Sehen Sie eine Frau (Leibwächter) im Hintergrund? Davon gibt es bestimmt noch mehr in der Gegend. Und wieso läuft eigentlich das Staatsoberhaupt in einer Kaufhalle herum? Wird etwa im Staat daran gespart? Dumm und unsicher.

User 3:
Bestenfalls ist das nur blöde Propaganda. Schlimmstenfalls jedoch ein Verfallssymptom und bewusster Verzicht auf Verantwortung. Man kann nur hoffen, dass es die „bessere“ Variante ist, das schlimmere Szenario ist aber durchaus zu befürchten.

User 1:
Das mit dem Verfallssymptom und Verzicht auf Verantwortung habe ich jetzt nicht verstanden. Was soll das?

User 3:
Das ist doch ganz einfach. Der Kanzler ist natürlich ein Beamter. Aber jede politische Nation muss eine nationale führende Persönlichkeit haben, die nicht mit einem formellen Vorsteher zu verwechseln ist! So ist es halt unter den Menschen üblich. Solche Persönlichkeiten kommen auf verschiedenen Wegen an die Spitze: Volksentscheid, Parlamentswahlen, manchmal als Nachfolge oder irgendwie sonst. Sie können auch unterschiedliche Titel haben: Präsident, Parteivorsitzender oder sogar Kaiser. Und im heutigen Deutschland ist es halt der Kanzler.

Der entscheidende Unterschied zwischen einem Beamten und der nationalen führenden Persönlichkeit besteht aber darin, dass die letztere Person die Verantwortung für das Land und das Volk übernimmt, und zwar bewusst, betont und rund um die Uhr, nicht nur zu den Büro-Öffnungszeiten.

Und hier läuft es ganz offensichtlich nach dem Motto: „Schicht geschoben - endlich Feierabend!“ Und das scheint eine gezielte und öffentliche Deklaration zu sein, die hier im Bild zum Ausdruck gebracht wird: „gutbürgerlich tue ich den Job im Rahmen meiner Dienstpflichten und Arbeitszeiten, aber abends kümmere ich mich lieber um diese schöne gelbe Paprika“. Sehr überzeugend.

Das Problem ist nur, dass damit gleichzeitig ein klarer Verzicht auf eine nationsweite persönliche Führungsmission und Verantwortlichkeit manifestiert wird. Und wenn der höchste Staatsbeamte nichts Besseres zu tun hat, als am helllichten Tag in Obstkisten eines Tante-Emma-Ladens zu stöbern, wie kann man noch mehr Arbeitseifer und Einsatzbereitschaft von anderen Beamten erwarten? Also läuft alles, wie es laufen muss – strikt nach dem höchsten Vorbild.

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06 November 2017

Karrierechance

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Schanna Nemzowa und die Deutsche Welle
Vor einigen Tagen wurde im Blog "Propagandaschau" (hier) ein Staatsender-Check bzw. Vergleich (Deutsche Welle gegen Russia Today) veröffentlicht.

Hierzu gab es den folgenden Rusfunker-Kommentar:

Die „Leistungen“ der russischen Redaktion der DW sind lächerlich bis peinlich.  In Russland wird diese Wanzenbude kaum noch ernst genommen. Zitierbare Nachrichten produziert DW Russisch nicht, und wenn schon, dann nur über sich selbst.

So war es vor ein paar Jahren, als eine gewisse Schanna Nemzowa bei DW Russisch angestellt wurde. Diese „Journalistin“ spricht kaum Deutsch oder Englisch auf dem gehörigen Niveau. Das wäre aber noch halb so schlimm. Doch selbst auf Russisch formuliert sie ihre Gedanken mit sichtbarer Mühe. Aber was soll’s. Dafür ist sie Tochter von Boris Nemzow, dem erschossenen „oppositionellen russischen Politiker“ (TM).

Dieser Umstand reicht wohl vollkommen für eine erfolgreiche journalistische DW-Karriere aus. Auch sonst hat man das Gefühl, dass DW Russisch konsequent gegen Deutschland arbeitet. Wie es mit dem Qualitätsjournalismus à la DW funktioniert, kann man zum Beispiel hier sehen.


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29 August 2017

Leserstimme

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Artikel über Navalny
Vor einigen Tagen habe ich eine bemerkenswerte Nachricht per Kontaktformular bekommen.

Bemerkenswert in dieser Nachricht ist vor allem ein ziemlich gewöhnungsbedürftiges Grammatikempfinden des Autors.

Inhaltlich hat die Botschaft allerdings nicht viel zu bieten:
Warum kein Artikel über Herr Navalny nur Putin Propaganda ? Deutschland unterstützt Herr Navalny ein richtiger Demokrat und hoffentlich nächste demokratische Präsident !!!
Mit freundlichen Grüßen
XXXXXXX | XXXXXXX.X@cdX.de
Wenn man sich die (ungetarnte) Unterschrift ansieht, dann könnte man denken, dass die Meldung von einem angesehenen Volksvertreter stammt.

Wenn man sich aber mit dem eigentlichen Text auseinandersetzt, möchte man gleich hoffen, dass es doch nur eine stümperhafte Provokation ist.

Oder geht heutzutage Beides zusammen in Deutschland? Das wäre aber wirklich bedauernswert.

Zum Inhalt gibt es hier tatsächlich nicht viel zu sagen. Heute nennt man ja alles, was einem nicht gefällt, „Putin Propaganda“. Nicht der Rede wert.

Was Navalny angeht, so scheint der Autor und angeblich ganz Deutschland, in dessen Namen er ja spricht, ohnehin Herrn Navalny und seine Zukunft viel besser zu kennen als die Russen einschließlich des Betreibers dieses Blogs. Also wäre ein Artikel zu diesem Thema reine Zeitverschwendung.
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26 Juli 2017

Das Geheimnis des deutschen Erfolgs

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Deutsche Welle über den deutschen Erfolg
Nationen haben bekanntlich ihre ganz besonderen – eben nationalen – Charakterzüge, die sie zum Erfolg führen.

In dieser Hinsicht hatten viele Russen bis zuletzt ein leichtes Spiel, wenn die Rede von Deutschen war. Man ahnte hierzulande eigentlich seit Jahrhunderten, was den deutschen Erfolg ausmacht. Das ist zum Beispiel Fleiß, Genauigkeit, Perfektionismus und Zielstrebigkeit, um nur einige allgemein bekannte positive Züge der Deutschen zu nennen.

Selbst zu den sowjetischen Zeiten konnte (und eigentlich wollte) die mächtige Staatspropaganda der UdSSR dieses Bild von Deutschen nicht richtig verzerren.

Aber was die Sowjetpropaganda nicht schaffte, versucht nun das Nachrichtenportal „Deutsche Welle“ in der russischen Redaktion konsequent nachzuholen.

Zum Beispiel stolpert man auf der DW-Website seit Monaten über den Videobeitrag mit dem Titel, welcher russische Leser durchaus stutzig machen kann. Er lautet in der deutschen Übersetzung:

„Das Geheimnis des deutschen Erfolgs ist die Rentenerhöhung und das Wachstum der staatlichen Ausgaben“ 

Wie dem auch sei erfüllt diese im Stil von Peggy Bundy gehaltene Überschrift ihre Aufgabe: Der DW-Leser wird neugierig, was denn für ein tolles Erfolgsgeheimnis hinter dem totalen Geldausgeben stecken könnte, und klickt aufs Video.

Und sofort bestätigt sich der düstere Verdacht: im Beitrag werden tatsächlich nicht die wirtschaftlichen Leistungen und Leistungsschaffende vorrangig behandelt. Dafür aber werden die steigenden Staatsausgaben und deren Konsumenten bejubelt. Fast zweieinhalb Minuten lang sieht der verblüffte russische Leser auf seinem Bildschirm weder deutsche Autowerke, noch Mähdrescher auf den Feldern, noch deutsche Wissenschaftler in ihren Laboren. Er sieht hauptsächlich hochrangige Staatskassenverteiler in einer Bundestagssitzung, während die Off-Stimme stolz verkündet, wie die noch nicht einmal erwirtschafteten Finanzmittel auszugeben sind: vor allem für Bundeswehrumrüstung (Blitzkrieg Baltikum-Einsatz steht ja bevor!) und Soziales, also für Renten und Flüchtlinge, wobei auf das genaue Verhältnis zwischen diesen zwei Abgangsposten kaum eingegangen wird.

Also weiß nun der russische Leser nach nur knapp 3 Minuten unkomplizierter Gehirnwäsche ganz genau, dass seine bisherigen Vorstellungen von Deutschen archaisch und falsch sind: Das Geheimnis des deutschen Erfolgs sieht heute ganz anders aus.

Quelle nicht mehr online:
http://m.dw.com/ru/%D0%BF%D0%BE%D0%B2%D1%8B%D1%88%D0%B5%D0%BD%D0%B8%D0%B5-%D0%BF%D0%B5%D0%BD%D1%81%D0%B8%D0%B9-%D0%B8-%D1%80%D0%BE%D1%81%D1%82-%D0%B3%D0%BE%D1%81%D1%80%D0%B0%D1%81%D1%85%D0%BE%D0%B4%D0%BE%D0%B2-%D1%81%D0%B5%D0%BA%D1%80%D0%B5%D1%82%D1%8B-%D0%BD%D0%B5%D0%BC%D0%B5%D1%86%D0%BA%D0%BE%D0%B3%D0%BE-%D1%83%D1%81%D0%BF%D0%B5%D1%85%D0%B0-%D0%B2%D0%B8%D0%B4%D0%B5%D0%BE/a-19532598
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22 März 2017

Verbreiter vom linken Gedankengut

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Suchanzeige Übersetzer

Fundstück: Anzeige auf dem internationalen Portal für Übersetzer:


Für die Übersetzung von politischen Texten suchen wir Übersetzer/innen für folgende Sprachen:
Deutsch <> Englisch
Deutsch <> Russisch
Deutsch <> Französisch
Deutsch <> Spanisch
Deutsch <> Italienisch

WICHTIG:

Vertrautheit mit politischen Themen, Kenntnisse linker gesellschaftstheoretischer und politischer Debatten sowie Kenntnisse des entsprechenden Fachvokabulars.
Zuschriften bitte mit Angabe von Referenzen an [HIDDEN]
Poster country: Germany


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