Dieses FB-Posting stammt von Alfred Koch, dem russischen oppositionellen Politiker und entschiedenen Putin-Gegner, der heute in Deutschland lebt.
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Die Quarantäne wird niemals aufgehoben. Hitler, der einmal den Ausnahmezustand (unter dem Vorwand des Reichstagsbrandes) einführte, hob ihn bis zum Schluss nicht mehr auf...
Wie läuft das? Die Situation entwickelt sich immer allmählich.
Zunächst schränkt die Exekutive Bürgerrechte ein und schwächt die gesellschaftliche Kontrolle über sich selbst. Dabei ist sie zuversichtlich, dass sie sich auch ohne öffentliche Aufsichts- und Ausgleichsmechanismen vor Übermäßigkeiten und Übertreibungen schützen kann.
Dann erlaubt sich die Exekutive - aufgrund der geschwächten Kontrolle - einen kleinen Schritt über die Grenze des Erlaubten (nur um Gutes zu tun, versteht sich, also wozu all diese Formalitäten?).
Darauf folgt ein weiterer Schritt, und noch einer... Eines Tages verstehen Vertreter der vollziehenden Macht, dass sie inzwischen so vieles verübt, vergeudet und geklaut haben, dass die Aufhebung des Ausnahmezustandes für sie automatisch eine langjährige Gefängnisstrafe bedeuten würde, und dass ein gerichtlicher Prozess gegen sie nach der Wiederherstellung der Verfassungsordnung sowie der verletzten bürgerlichen Freiheiten unvermeidlich wäre. Sie wissen auch, dass die Gegenstandlosigkeit des Ausnahmezustandes dabei ans Tageslicht kommen würde.
Darum tut die Exekutive alles, damit der Ausnahmezustand ewig dauert. Einen passenden Vorwand kann man immer finden. Es gibt doch genug andere Viren...
...Oder gefährliche Asteroiden, die den Erdball ansteuern! Der Kampf gegen diese neue Herausforderung muss ja zwingend mit Steuergeldern finanziert werden, denn um Menschenleben zu retten, darf der Staat bekanntlich keine Ausgaben scheuen. Tolle Idee, nicht wahr? Auch sehr praktisch.
Fallen einem keine passenden Viren oder Asteroiden ein, kann man ja immer einen Krieg beginnen.
Die „Gegner“, also die Staatsmänner aus den benachbarten Ländern, würden das sogar begrüßen, denn sie müssen ihre Ausnahmezustände schließlich auch rechtfertigen. Des einen Tod ist des ändern Brot. Notfalls kann man ja auch einen virtuellen Krieg führen.
Also kurz und klar: Angelika ist für immer. Hat sie sich doch kürzlich selbst in dem Sinne geäußert, dass die Einschränkungen sofort aufgehoben werden, sobald sich die Situation verbessert. Sie ist also gar nicht gegen die Freiheit. Sie ist dafür, aber zum richtigen und leider noch offenen Zeitpunkt.
So sind meine Überlegungen. Nur zur Info.
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Der (ehemalige?) russische Oppositionspolitiker Alfred Koch dürfte seit mehreren Jahren in Deutschland leben.
Nun meldet es sich mit seinem Facebook-Posting zum aktuellen Geschehen in dem Aufenthaltsland zu Wort. Und stellt Fragen.
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Alle Deutschen wurden nun faktisch unter Hausarrest gestellt. Schulen, Universitäten und andere Institutionen sind geschlossen, und die Wirtschaft wird direkt von der Regierung gesteuert. Der Wirtschaftsminister droht mit der Verstaatlichung. Finanzbehörden beginnen mit dem Inflationsauftrieb.
Im Land wurde de facto der Ausnahmezustand ausgerufen, und Bürgerrechte wurden in die äußerste Ecke gedrängt. Stattdessen fordert die Regierung Bewusstsein, Solidarität, Disziplin und Geschlossenheit angesichts der drohenden Gefahr.
Faktisch ist aber die Gefahr viel geringer als der Schaden, den die Regierung dem Land und den Bürgern unter dem Deckmantel der Vorbereitungen auf die Abwehr dieser Gefahr zufügt. Die Grenzen sind geschlossen und die Kommunikation mit der Außenwelt ist unterbrochen.
Auch die Grenze zu Österreich (!?) wurde regelrecht verbarrikadiert.
Nun meine Frage:
Finden denn Bundestagswahlen 2021 statt, oder werden sie auf unbestimmte Zeit verschoben?
Immerhin hat die Regierung bereits gesagt, dass die Pandemie ein Jahr lang, vielleicht auch zwei oder mehr andauern könnte.
Und wer wird ggf. über die Wahlverschiebung entscheiden? Nicht etwa die Regierung selbst?
Und wie passend erkrankte Friedrich Merz - Merkels Hauptgegner und Hauptbedrohung - am Coronavirus, nicht wahr?
Wann ist denn die sogenannte Quarantäne und de facto Ausnahmezustand zu Ende? Und ist das deutsche Grundgesetz derzeit überhaupt noch in Kraft? Inwieweit stimmen die Maßnahmen, die Frau Merkel so begeistert ergriffen hat, mit dem Grundgesetz überein?
Gebt es den Bundestag noch? Oder steht er vollständig unter der Kontrolle der Exekutive?
Und die letzten Fragen: Wo ist hier der Unterschied mit dem Jahr 1933? Weist diese Epidemie nicht etwa Ähnlichkeiten mit dem Reichstagsbrand auf?
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Michail (Josefowitsch) Weller ist bekannter russischer Schriftsteller, Publizist und Philosoph ukrainisch-jüdischer Abstammung.
Er setzt sich oft mit der Thematik der Migrationsprozesse in Europa auseinander. Hier kommt nun ein kleiner Ausschnitt aus seinem (bis jetzt) letzten Auftritt, wo er seine Sicht auf das heutige Deutschland und Deutsche kurzgefasst präsentiert.
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Russische Journalisten haben einige bekannte russische Mediziner in Verbindung mit den Zitteranfällen von Angela Merkel befragt.
Der Chefarzt des Moskauer Klinischen Krankenhauses Alexander Mjasnikow weigerte sich zwar, der deutschen Politikerin eine Diagnose zu stellen, da es unmöglich sei, die Krankheit ohne Untersuchung des Patienten korrekt zu bestimmen. Er betonte aber, dass es viele Faktoren gebe, die mit diesem Syndrom verbunden sein können:
"Hier kann es sich um eine zu große Anzahl von Krankheiten handeln. Das Zittern kann zum Beispiel ein Symptom der Parkinson-Krankheit oder anderer Erkrankungen sein. Jedoch können wir öfters keine Ursache für Zitteranfälle beim Patienten feststellen, dann stufen wir das Zittern als sog. essentieller Tremor ein".
Der essentielle Tremor tritt auch dann auf, wenn die statische Körperhaltung über eine längere Zeit beibehalten werden soll, besonders dann, wenn der Patient physisch oder psychisch gestresst ist. Auch kann das Zittern des gesamten Körpers die Schilddrüsenerkrankung signalisieren.
Der Leiter der Abteilung für Nervenkrankheiten der Russischen Militärmedizinischen Akademie in Sankt-Petersburg Professor Igor Wosnjuk meinte:
"Das separate Hände- bzw. Kopfzittern lässt auf Probleme mit dem Nervensystem schließen. Hierbei kann es zwei Gründe geben. Der eine Grund ist die Zerstörung bestimmter zellulärer Strukturen in den tiefen Gehirnbereichen. Der andere Grund ist die durch Infektionen oder Autoimmunerkrankungen verursachte Gefäßverletzung".
Dabei betonte der Professor, dass seine Feststellung allgemein und nicht speziell für den Fall Merkels gelte. Außerdem könnte das Zittern der gesamten Körpers, so Wosnjuk, ein Anzeichen des gestörten endokrinen Systems sein.
Quelle nicht mehr online
https://riafan.ru/1190727-doktor-myasnikov-rasskazal-chto-moglo-stat-prichinoi-ocherednogo-pristupa-drozhi-u-merkel
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Eine weitere Leseprobe aus dem russischen
Germany-Forum in deutscher Übersetzung.
User 1
…Ich glaube nicht, dass Merkel wirklich will,
dass die BRD-Bürger ihr Land verlassen. Eher umgekehrt – sie konsolidiert Deutschland
methodisch! Denn sie holt Flüchtlinge ins Land, und damit beschleunigt sie den
Zusammenbruch des verfaulten deutschen Sozialsystems (dieses „Futtertrogs“). So
werden die Deutschen motiviert, sich von der Verdorbenheit des sozialen Schmarotzertums
zu distanzieren.
Auch lässt sie Flüchtlinge die Straßen deutscher Städte brutal
besetzen, aber damit versucht sie lediglich, bessere Charakterzüge in der
deutschen Nation zu wecken: Selbstachtung, Ehre, Würde und Bereitschaft,
sich selbst und die Nächsten mit allen Mitteln zu schützen. Mit anderen Worten,
versucht die Kanzlerin, die Deutschen wieder zu den Deutschen zu machen, wie
sie vor hundert Jahren waren. Ist das nicht großartig?
Sicherlich verschreibt Merkel dabei eine bittere
Medizin, denn ihre Therapie setzt Kampfhandlungen und Blutvergießen
praktisch unumgänglich voraus. Aber auch das, wenn man es sich gut überlegt,
ist gar nicht so schlimm. Nehmen wir zum Beispiel dieses Forum. Hier gibt es sehr viele Teilnehmer, die sicherlich mit Ehrfurcht ihren deutschen Pass bereits am
Herzen tragen. Diese Menschen haben ja vollkommen bewusst ihre Treue gegenüber
Deutschland geschworen. Und wir haben natürlich absolut einen Grund, daran zu
zweifeln, dass diese neuen Bürger nun bereit sind, ihre große deutsche Heimat
auch mit der Waffe in der Hand zu schützen. Das ist doch offensichtlich, oder?
User 2
Glauben Sie mir bitte, ich weiß Ihren beißenden
Spott zu schätzen! Bravo! Aber damit bleibt meine Frage immer noch
unbeantwortet…
User 1
Moment mal… Das habe ich jetzt nicht
verstanden. Wo haben Sie den beißenden Spott in meinem vorherigen Posting
gefunden? Was genau hat Sie denn zum Lachen gebracht? Vielleicht könnten Sie
mindestens ein Zitat anführen?
User 2
Zum Beispiel dass mit dem „ehrfürchtigen
Tragen des deutschen Passes am Herzen“. Wir alle wissen doch, dass man ein
solches Heiligtum in dem „breiten Hosenbausch“* trägt. Oder liege ich falsch?
*) Anspielung auf die „Verse vom Sowjetpaß“ von Wladimir Majakowskij:
Das will ich
aus breitem Hosenbausch
ziehn –
meines Daseins
unschätzbaren Lohn.
Da, lest,
beneidet mich,
seht,
wer ich bin:
Bürger der Sowjetunion!
User 1
Ich glaube nur an das Beste in "unsrigen" (russischsprachigen) BRD-Bürgern! Wie kann es auch anders sein? Sie meinen doch nicht im Ernst, dass es in ihren Reihen Abschaum oder Verräter geben kann, die nicht willig sind, ihre neue deutsche Heimat als Gegenleistung für die bis jetzt erlebte soziale Sicherheit zu schützen. Und Sie werden mir bestimmt zustimmen, dass solches Luderzeug in den ausgesuchten und vornehmen Kreisen der russischsprachigen Bürger Deutschlands nicht vorstellbar ist, nicht einmal theoretisch. Nicht wahr? Allerdings hat jeder Einzelne von ihnen doch eine gewisse Entscheidungsfreiheit: entweder in Reihen der Bürgerwehr Schulter an Schulter mit seinem biodeutschen Nachbar in einem erbitterten Straßenkampf zu fallen, oder Feinde bis zum vorletzten Geschoss aus dem Fenster seiner Wohnung abzuknallen, oder - im Geiste der Zeit - selbst gemachte Granaten an Körper zu binden, Zündschnur anzuzünden und mit dem patriotischen Aufschrei "Ich echt deutsch nicht kapitulieren!" in die randalierende Invasorenmenge einzudringen.
Quelle ++
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Auf dem russischen Germany-Forum hat ein
ergebener User 1 das (nebenstehende) Foto mit Angela Merkel beim Shoppen in
einer Kaufhalle mit einem entsprechenden lobpreisenden Kommentar platziert.
Darauf folgte eine Diskussion (in der deutschen Übersetzung):
User 2:
Sehen Sie eine Frau (Leibwächter) im Hintergrund? Davon gibt es bestimmt noch
mehr in der Gegend. Und wieso läuft eigentlich das Staatsoberhaupt in einer
Kaufhalle herum? Wird etwa im Staat daran gespart? Dumm und unsicher.
User 3:
Bestenfalls ist das nur blöde Propaganda. Schlimmstenfalls jedoch ein Verfallssymptom
und bewusster Verzicht auf Verantwortung. Man kann nur hoffen, dass es die
„bessere“ Variante ist, das schlimmere Szenario ist aber durchaus zu
befürchten.
User 1:
Das mit dem Verfallssymptom und Verzicht auf Verantwortung habe ich jetzt nicht
verstanden. Was soll das?
User 3:
Das ist doch ganz einfach. Der Kanzler ist natürlich ein Beamter. Aber jede
politische Nation muss eine nationale führende Persönlichkeit haben, die nicht
mit einem formellen Vorsteher zu verwechseln ist! So ist es halt unter den
Menschen üblich. Solche Persönlichkeiten kommen auf verschiedenen Wegen an die
Spitze: Volksentscheid, Parlamentswahlen, manchmal als Nachfolge oder irgendwie
sonst. Sie können auch unterschiedliche Titel haben: Präsident,
Parteivorsitzender oder sogar Kaiser. Und im heutigen Deutschland ist es halt
der Kanzler.
Der entscheidende Unterschied zwischen einem
Beamten und der nationalen führenden Persönlichkeit besteht aber darin, dass
die letztere Person die Verantwortung für das Land und das Volk übernimmt, und
zwar bewusst, betont und rund um die Uhr, nicht nur zu den Büro-Öffnungszeiten.
Und hier läuft es ganz offensichtlich nach dem
Motto: „Schicht geschoben - endlich Feierabend!“ Und das scheint eine gezielte
und öffentliche Deklaration zu sein, die hier im Bild zum Ausdruck gebracht
wird: „gutbürgerlich tue ich den Job im Rahmen meiner Dienstpflichten und
Arbeitszeiten, aber abends kümmere ich mich lieber um diese schöne gelbe Paprika“.
Sehr überzeugend.
Das Problem ist nur, dass damit gleichzeitig
ein klarer Verzicht auf eine nationsweite persönliche Führungsmission und Verantwortlichkeit
manifestiert wird. Und wenn der höchste Staatsbeamte nichts Besseres zu tun
hat, als am helllichten Tag in Obstkisten eines Tante-Emma-Ladens zu stöbern, wie
kann man noch mehr Arbeitseifer und Einsatzbereitschaft von anderen Beamten
erwarten? Also läuft alles, wie es laufen muss – strikt nach dem höchsten
Vorbild.
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