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11 Januar 2024

Pangolin-Virus mit Letalitätsrate von 100 %

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Covid Pangolin
Am 4. Januar 2024 wurde ein bemerkenswerter Artikel auf biorxiv.org gepostet, einem Server, auf dem noch nicht publizierte biologische Arbeiten veröffentlicht werden, und Dr. Robert Malone, der seit 2020 als COVID-19-Kämpfer bekannt ist, wurde darauf aufmerksam gemacht. In seinem Tweet kommentierte er die Publikation als besorgniserregend.

Der Artikel wurde von einem Forschungsteam unter der Leitung von einem gewissen Herrn Yigang Tong, einem in Peking ansässigen Molekularbiologen, verfasst, obwohl Fotos von ihm auch in der Uniform eines chinesischen Armeeoffiziers zu finden sind:

Yigang Tong

Im Wesentlichen geht es in dem Artikel darum, dass eine neue Variante des Coronavirus mit der Bezeichnung GX_P2V gefunden worden sei. Sie soll absolut tödlich für hACE2-Klonmäuse, die eigentlich nicht wirklich Mäuse sein. Dabei handelt es sich um so genannte transgene Mäuse, die einige Zellmembranproteine besitzen, die mit menschlichen Proteinen identisch sind. Alles, was eine solche Maus infiziert, infiziert auch einen Menschen. Obwohl in dem Dokument auf die Identifizierung und Isolierung von GX_P2V verwiesen wird, gibt es dort keine Informationen darüber, wer diesen neuen oder auch nicht so neuen Stamm wann und wie isoliert hat. Es heißt nur, dass dieser Stamm behandelt wurde, mehr nicht. Das ist aber eine Schlüsselfrage. Wenn diese Mutation erst vor kurzem entstanden ist, besteht die Gefahr einer ähnlichen Mutation des Virus in freier Wildbahn. Das heißt, dass es früher oder später eine Corona-Infektion geben wird, die in 100 von 100 Fällen jeden tötet. Diese Mutation könnte aber auch schon vor 2020 im Kühlschrank der chinesischen Armee gelegen haben und von dort in Form einer leichteren Zwischenvariante entkommen sein. Oder sie ist nicht entkommen, sondern wurde absichtlich freigesetzt. Und nun wollen die Chinesen unter dem Deckmantel einer wissenschaftlichen Veröffentlichung zeigen, dass sie ihren Gegnern ggf. ernsthafte Argumente liefern können.
Zu diesem Zeitpunkt ist das Thema noch nicht ausreichend von externen Experten untersucht worden, aber es gibt bereits einige interessante Beobachtungen:
Erstens wird das Virus als " Pangolin " bezeichnet, was bedeutet, dass diese Schuppentiere sein Hauptreservoir sind. 

Pangolin
Zweitens: Während die erste Corona über die Lunge tötete, tötet GX_P2V über das Gehirn, da die Zellen dort das Hauptziel sind. Dies erklärt wahrscheinlich, warum zu Beginn der Covid-Pandemie bei vielen Menschen psychische Auffälligkeiten auftraten.

Wie auch immer, die Fachwelt wird früher oder später auf diese Veröffentlichung reagieren, oder im schlimmsten Fall auf die Folgen der dort beschriebenen Forschungsergebnisse.

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07 Februar 2022

Covid-Patient Null gefunden

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Pjotr Iljitsch Tschaikowskij

Aus dem Brief des bekannten russischen Komponisten Pjotr Iljitsch Tschaikowskij an seine Freundin Nadeschda Filaretowna von Meck am 25. Dezember 1882:

An dem Tag, an dem ich Ihre Söhne nach Moskau abreisen sah, fühlte ich mich noch unwohler, und nun verlasse ich das Haus seit fast einer Woche nicht mehr. Ich glaube, kein Arzt der Welt hat je von dieser seltsamen Krankheit gehört, an der ich immer noch leide. Ich hatte eine stark laufende Nase begleitet von Kopfschmerzen. Zuerst verlor ich meinen Geruchssinn ganz, dann kehrte er zurück, aber auf eine perverse Art und Weise, die alle Gerüche für mich so unvorstellbar unangenehm machte, dass mir von morgens bis abends übel war. Schließlich wollte mein Magen gar keine Nahrung mehr aufnehmen. Gleichzeitig trat leichter Schüttelfrost und Fieber auf. Mehrere Tage lang konnte ich nichts essen und wurde sehr schwach und dünn. Ich fühle mich jetzt besser, aber ich kann immer noch nicht ausgehen und bleibe zu Hause (bei meinem Bruder Modest) und fahre nur gelegentlich eine Weile mit der Kutsche aus. Ich glaube, dass diese (eigentlich gar nicht so schlimme) Krankheit eine Kombination aus Erkältung und Störung des Nervensystems durch ein falsches und hektisches Leben ist, das mein Körper nicht verträgt.

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14 Oktober 2021

Mörderische Lüge

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Propaganda im Fernsehen
Im russischen Internet schlägt ein Video Wellen, die eigentlich gar nicht hoch genug sein könnten.

Südliche Region Belgorod. In der Stadt Starij Oskol dreht lokales Fernsehteam einen Videobericht aus dem Krankenhaus, unter anderem über einen 27-jährigen Mann Nikita Boklagow, der "keinen Alkohol trinkt und auch nicht raucht", aber trotzdem "90% Lungenschaden" hat. Laut dem Drehbuch kommt das daher, dass der junge Mann sich nicht impfen lassen wollte.

Das hätte also ein musterhaftes Erziehungsvideo werden sollen, doch dann geht etwas schief. Zuerst stellt es sich heraus, dass Nikita geimpft ist.

Dazu findet sich jemand in dem Krankenzimmer, der die Dreharbeiten hinter dem Rücken aufs Handy aufnimmt...


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24 September 2021

Expertenmeinung

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IWF
Einige Verschwörungstheoretiker meinen, dass der ganze Corona-Rummel in erster Linie eine Frage des Geldes sei.

Nun hat der Internationale Währungsfonds, nämlich die IWF-Repräsentantin in Russland Annette Kyobe, etwas mehr Klarheit in dieser Frage gebracht. Laut der Nachrichtenagentur TASS erklärte sie während des Fitch-Ratings-Webinars "Russland: Makroökonomische Prognose 2021", dass von den russischen Behörden im Oktober-November eine obligatorische Impfung gegen eine Coronavirus-Infektion in Russland eingeleitet werden könnte.

In Bezug auf das Risiko der vierten Welle der Pandemie und deren wirtschaftliche Folgen stellte Kyobe fest: „Es gibt keinen Appetit auf restriktive Maßnahmen, Sperrung, zumindest von Seiten der staatlichen Behörden. <...> Nach den Parlamentswahlen kann jedoch eine unbeliebtere Maßnahme, wie eine Impfpflicht, bereits im Oktober-November eingeführt werden."

Die russischen Behörden warten – so Kyobe – ab, wie sich das Gesamtbild der Pandemie entwickeln wird.

Die IWF-Repräsentantin wies auch auf ermutigende Statistiken hin: Die tägliche Zahl der registrierten Fälle in Russland betrage etwa 18 Tausend Menschen, während diese Zahl am Höhepunkt der zweiten Welle 30 Tausend waren. Dafür gebe es eine eindeutige Erklärung: "Die Verbreitung von COVID-19 findet heute in Regionen statt, in denen die Fähigkeiten des Gesundheitssystems nicht so ausreichend sind wie in Moskau und den Zentralregionen."

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21 September 2021

Bennetts Hoffnung

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Bennett


Während einer Sitzung der interministeriellen Kommission zur Bekämpfung des Coronavirus äußerte Premierminister Naftali Bennett die Hoffnung, dass die Eltern geimpfter Kinder Druck auf die Eltern ungeimpfter Kinder ausüben würden:

"Ich möchte, dass sich die Eltern gegenseitig zanken. Ich möchte, dass Eltern, die ihre Kinder haben impfen lassen, Druck auf die Eltern ausüben, deren Kinder nicht geimpft sind."

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28 August 2021

Sieben Schüsse bis zum Neokommunismus

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Pandenie-Massnahmen in Kanada

Für heute gilt Australien als anerkannter Weltführer im Kampf gegen die Pandemie.

Dort wurde bereits mit dem Bau der zweiten Etappe von Konzentrationslagern für Ungeimpfte begonnen, worüber sogar im lokalen Fernsehen dümmlich-stolz berichtet wird:



Doch dem australischen Musterland sitzt Kanada auf den Fersen. Glaubt man nämlich dem dortigen Anführer Trudeau, dürfen die ungeimpften kanadischen Bürger nicht einmal ein Flugzeug oder Zug besteigen:

Canada’s PM Trudeau: ”Unless people have a medical exception, they will not be able to board a plane or a train in Canada if they are unvaccinated. Quelle:



Nun berichtet das Newsportal Natural News darüber, dass Kanada je 7 Dosen Covid-Impfstoff für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind im Land bestellt haben sollte:

Unter der schlaffen Führung von Justin Trudeau ist Kanada auf dem Weg, Build Back Better und Great Reset zu implementieren – das sind Codenamen für Kommunismus und Bevölkerungskontrolle. Das System der Kontrolle und Unterwerfung eskaliert zu obligatorischen Impfstoffen für Reisen, Beschäftigung, Kauf und Verkauf. Der Premierminister bedroht derzeit die bürgerlichen Freiheiten aller in dieser Frage, er schafft eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, eine totalitäre Diktatur, eine medizinische Apartheid."
<...>
Arroganterweise hat die kanadische Regierung gerade 293 Millionen Dosen Covid-Impfstoff für eine Bevölkerung von 38 Millionen Menschen bestellt. Das ist genug Blutgerinnsel, um jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in den kommenden Jahren SIEBENMAL MEHR zu impfen! Stehen zweimonatliche Biowaffen-Injektionen in Kanada an?
<...>
Kanada hat gerade einen Vertrag mit Moderna über die Lieferung von 20 Millionen Dosen experimenteller mRNA für 2022, 2023 und 2024 unterzeichnet. Der Vertrag lässt auch Raum für zusätzliche 15 Millionen Dosen pro Jahr. Anfang des Jahres gab Trudeau bekannt, dass Kanada auch einen Vertrag mit Pfizer abgeschlossen hat und 35 Millionen Booster für 2022 und weitere 33 Millionen Booster für 2023 bevorratet. Der Vertrag lässt Raum für zusätzliche 60 Millionen Dosen für die nächsten zwei Jahre und 60 Millionen Booster für 2024.
<...>
Durch die Einführung eines Systems der Versklavung von Impfstoffen können die kanadischen Behörden die Freiheiten der Menschen als Geiseln halten und die Menschen einschüchtern, so viele Dosen von Spike-Protein zu nehmen, wie sie es befehlen. Da die öffentlichen Gesundheitsbehörden 293 Millionen Dosen für die kommenden Jahre lagern, scheint es, dass jetzt alle zwei Monate Biowaffen-Injektionen wahrscheinlich sind.

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20 August 2021

Der Ernst der Lage

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Bell-Lämung

Victor Dominello, der Minister vom australischen New South Wales, wo besonders drastische Corona-Maßnahmen eingeführt wurden, musste neulich ein Statement zu seinem gesundheitlichen Zustand abgeben.

Es ist so, dass Herr Dominello gegen Covid geimpft wurde. Später wurde bei ihm die Bell-Lähmung, also die Lähmung einer Seite des Gesichts, diagnostiziert.

Nun veröffentlichte Victor Dominello seine Facebook-Stellungnahme, die den Ernst der Lage in mancher Hinsicht schildert:

Bei der heutigen Pressekonferenz wurde mein geschlossenes Auge kommentiert. Manche dachten, dass ich dem Kameramann zugezwinkert, oder einen Schlaganfall hätte. In Wirklichkeit wurde bei mir Bell-Lähmung diagnostiziert.

Vor ungefähr 48 Stunden verspürte ich Schmerzen in meinem Schädel hinter meinem rechten Ohr. Heute morgen bin ich mit Kribbeln auf der rechten Seite meiner Zunge aufgewacht. Aber ich bemerkte noch kein Problem mit meinem Augen.

Ich habe es erst heute Nachmittag ernster genommen, nachdem mir einige Leute einen Screenshot der Pressekonferenz schickten, mein Büro kontaktierten und mich aufforderten, dringend ärztlichen Rat einzuholen.

Danke an alle, die sich gemeldet haben! Ich veröffentliche dieses Posting in der Hoffnung, dass es die Menschen veranlasst, auf ihre Gesundheit zu achten.

Wir konzentrieren uns auf Covid, aber es gibt auch viele andere gesundheitliche Probleme. Wenn man sie hat, dann sollte man sich behandeln lassen.

P.S.: Vielen Dank an die Mitarbeiter von Royal North Shore Hospital. Es ist Gottes Segen, in einem Land mit so einem Gesundheitssystem zu leben.

P.P.S.: Am 27. Mai bekam ich meine erste Dosis Astra Zeneca. Mein Arzt hat mir geraten, meine zweite Dosis in 2 Wochen zu bekommen. Ich werde diesen Rat befolgen.


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23 Juni 2021

Rapport

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Rapport

An den stellvertretenden Leiter der Hauptdirektion des Innenministeriums Russlands für die Region Krasnodar und den Chef der Direktion für innere Angelegenheiten der Stadt Sotschi Generalmajor der Polizei S.I. Ogurtsow

Ich melde Ihnen, dass Polizeibeamten der Ermittlungsabteilung in Sotschi der Hauptdirektion des Innenministeriums Russlands für die Region Krasnodar - mit Ausnahme von A.M. Kaljagin, A.W. Wolkow und I.S. Winitschenko (geimpfte Personen) - konnten am 18.06.2021 ihre Dienstplätze nicht erreichen, da das Personal ohne Impfung am Kontrollpunkt der Direktion für innere Angelegenheiten in Sotschi aufs Territorium der Direktion nicht durchgelassen worden ist.

Aufgrund der Tatsache, dass das Personal wegen des fehlenden Zugangs zu Dienstplätzen seine Aufgaben nicht erfüllen kann, bitte ich Sie zu erklären, wie die weitere Arbeit der Ermittlungsabteilung in Sotschi der Hauptdirektion des Innenministeriums Russlands für die Region Krasnodar organisiert werden soll.

Gleichzeitig möchte ich Sie darüber informieren, dass die Ermittlungsabteilung in Sotschi der Hauptdirektion des Innenministeriums Russlands für die Region Krasnodar momentan in 48 Strafverfahren ermittelt, auch 17 Angeklagte befinden sich hier in Untersuchungshaft.

Die Verlängerung der Ermittlungsdauer in diesen Strafsachen, auch die der Untersuchungshaft sowie eine weitere Durchführung der Ermittlungen in den genannten Strafsachen ist aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich.

In diesem Zusammenhang bitte ich um Klärung, ob es einen normativen Rechtsakt gibt, der dem Personal den Zutritt zu Dienstplätzen verbietet, oder es sich evtl. um unkoordinierte Aktionen von Mitarbeitern handelt, die für die Organisation der Zutrittskontrolle zuständig sind.

Des weiteren teile ich Ihnen mit, dass das Personal unserer Ermittlungsabteilung über die Notwendigkeit einer Impfung gegen die Coronavirus-Infektion aufgeklärt wurde. Das Personal hat auch die Möglichkeit bekommen, sich während der Arbeitszeit impfen zu lassen.

Darüber hinaus habe ich mich - um Beispiel zu setzen - impfen lassen, und zwar trotz des Vorhandenseins der nach der Krankheit gewonnenen Antikörper, worüber das Personal informiert wurde.

Doch konnte das Personal - mit Ausnahme von A.M. Kalyagin, I.S. Winichenko und mir - aus verschiedenen Gründen, einschließlich des Vorhandenseins von Kontraindikationen bzw. Antikörpern aber auch aus persönlichen Überzeugungen nicht geimpft werden.

Ich bitte um Ihre Anweisungen.

Stellvertretender Leiter der Direktion für innere Angelegenheiten der Stadt Sotschi der Hauptdirektion des Innenministeriums Russlands für die Region Krasnodar - Leiter der Ermittlungsabteilung Oberstleutnant der Justiz

A. W. Wolkow

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24 Mai 2021

Ankündigung neuer Pandemie

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Die 74. Weltgesundheitsversammlung, die angesichts der anhaltenden COVID-19-Pandemie in einem virtuellen Format einberufen wurde, findet vom 24. Mai bis 1. Juni 2021 statt.


Bei der Eröffnung dieser Veranstaltung meinte nun der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Adhanom Ghebreyesus:

"Die neue Pandemie, mit der die Menschheit früher oder später konfrontiert sein wird, könnte sogar noch gefährlicher sein als die Coronavirus-Pandemie. <...> Dies ist nicht das letzte Mal, dass die Welt von einer Pandemie bedroht ist. <...> Es wird ein anderes Virus geben, das ansteckender und tödlicher sein wird als dieses".

WHA74

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25 Februar 2021

Russischer Impfstoff für italienische Sängerin

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Sputnik V
Italienische Sängerin Anna Maria Chiuri kritisiert im RT-Interview das Impfversagen der EU scharf, nachdem sie mit Sputnik V in Moskau geimpft wurde.

Die italienische Sopranistin verurteilte Impfverzögerungen in der Europäischen Union, nachdem sie sich während einer Tournee in Russland impfen lassen hatte. Die Sängerin betonte, dass Europa ein großes Problem bei der Beschaffung vom Impfstoff habe. Sie äußerte die Meinung, dass die EU-Staaten nun endlich Lieferungen des russischen Sputnik V fördern sollten.

Nur wenige Tage nachdem die Regierung Putins die EU beschuldigt hatte, den Kampf gegen Covid zu politisieren, versetzten die Worte von Frau Chiuri der Europäischen Union einen spürbaren Schlag:

"Es ist ein großes Problem Europas, dass es nicht gelingt, alle EU-Bürger so schnell wie möglich zu impfen, während in Moskau alles durchaus regelmäßig läuft. Geschäfte, Theater, alles ist offen.

Wir Musiker sind schockiert, dass alle Theater und andere kulturelle Einrichtungen bei uns geschlossen sind, und wir können nicht verstehen, warum es in Europa alles so langsam vor sich geht.

Ich bin dafür, Lieferungen von Sputnik V nach Europa und anderswo zu organisieren, wenn dies zur Überwindung des Problems der Impfstoffknappheit beiträgt und es jedem ermöglicht, sich impfen zu lassen."
Währenddessen hat Frau von der Leyen ihren Presseauftritt in der letzten Woche dafür genutzt, um den staatlich unterstützten russischen Impfstoff zu diskreditieren. Nach ihren Worten fragt sich nämlich "immer noch, warum Russland theoretisch Millionen und Abermillionen von Dosen anbietet, während es bei der Impfung seiner eigenen Leute nicht ausreichend Fortschritte macht".

Die russische EU-Botschaft erwiderte, die Kritik von Frau von der Leyen an einem fremden Staat und dessen Wissenschaftler würde ziemlich ratlos klingen.

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02 Februar 2021

Russisches Militär gegen das Coronavirus

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Russische Armee

Russische Militärärzte werden im Kampf gegen COVID in 43 Regionen (aus 85) Russlands eingesetzt:

"In 43 Regionen wird die lokale Bevölkerung in Militärkrankenhäusern versorgt und behandelt", so der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu

Mehr als 800 militärische Wiederbelebungsfahrzeuge, 18 Hubschrauber und 9 Flugzeuge seien in ständiger Bereitschaft, um schwerkranke Bürger in dringenden Fällen in Krankenhäuser einzuliefern.

Die epistemologische Situation in der Armee sei, so Schoigu, vollständig unter Kontrolle, da alle notwendigen vorbeugenden Maßnahmen ergriffen wurden. Die Coronavirus- Inzidenz in der russischen Armee und Marine sei um ein Viertel niedriger als unter der zivilen Bevölkerung.

Derzeit wurden in der russischen Armee 498 Impfstellen organisiert. Über hunderttausend Militärangehörige haben bereits Impfungen gegen COVID-19 erhalten.

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22 Januar 2021

Coronavirus in Russland: Theorie und Praxis

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Coronavirus in Russland
Seit Anfang 2021 wurden Russland die Maßnahmen gegen Coronavirus wieder etwas gelockert.

Zum Beispiel dürfen in Moskau Kinder und Jugendliche schon wieder Fach- und Sportschulen sowie diverse Freizeiteinrichtungen ohne Einschränkungen besuchen. Die erlaubte Besucherzahl in Moskauer Bibliotheken, Museen sowie anderen Kultureinrichtungen wurde verdoppelt (von 25% auf 50% der regelmäßigen Kapazität).

Gestern teilte Mitglied des Staatsduma-Ausschusses für Gesundheitsschutz Boris Mendelewitsch mit, dass es "nicht länger als anderthalb Monate" dauern würde, bis die meisten Corona-Beschränkungen in den Regionen Russlands aufgehoben sind:

"Es ist klar, dass alles davon abhängen wird, wie sich die Situation entwickelt. Aber wenn es so wie heute aussieht, dann werden viele Regionen zum Ende Februar oder Anfang März spürbare restriktive Maßnahmen aufheben können."


Witalij Swerew, Immunologe und wissenschaftlicher Direktor des Metschnikow-Forschungsinstituts für Impfstoffe vertritt eine ähnliche Meinung. Der Wissenschaftler ist jedoch etwas vorsichtiger. Die Regionen Russlands, so Swerew, würden erst zum Sommer beginnen, Beschränkungen merklich aufzuheben:

"Die Epidemie entwickelt sich von Region zu Region anders. Aber ich denke, dass sich die Situation bis zum Sommer in den meisten Regionen normalisieren wird."

Noch vor einem Jahr hat die russische Regierung im Kampf gegen das Coronavirus eine Strategie eingeschlagen, die man als expansiv bezeichnen kann: Es wurden in ganz Russland neue sog. multifunktionale medizinische Zentren im Eiltempo gebaut. Als wichtigster Bauträger trat dabei die russische Armee auf.

Der Bau eines solchen Zentrums dauert von 40 bis 56 Tagen. Die Aufnahmekapazität beträgt von 60 bis 200 Personen. Im Moment funktionieren landesweit 30 multifunktionale medizinische Zentren.

Gleichzeitig wurden in bereits vorhandenen Kliniken Corona-Abteilungen (meistens auf der Basis von Infektions- und Chirurgieabteilungen) aufgebaut. Auch viele Sportkomplexe wurden in Corona-Behandlungszentren umfunktioniert.

Im Frühjahr 2020 gab es mehrere kurzzeitige Lockdowns, die Putin persönlich ankündigte. Jedes Mal begründete der Präsident die eingeführten Einschränkungen ausdrücklich damit, dass man lediglich Zeit gewinnen möchte, um sich auf die massenhafte Behandlung der Covid-Kranken vorzubereiten. Wie immer hat man das skeptisch empfunden, und wie immer hat Putins Plan letztendlich funktioniert.

Nun zur Praxis.

Alle Covid-Infektionierten werden in Russland je nach dem Ablauf der Krankheit grob in zwei Kategorien aufgeteilt: "leicht" und "mittelschwer".

Die "leichten" Patienten bleiben zu Hause. Sie bekommen auch Arzneimittel komplett oder teilweise (je nach der Region) kostenlos. Den Arzt kann man per Telefon konsultieren oder ihn nach Hause rufen.

Wird man mindestens als "mittelschwer" eingestuft (Körpertemperatur ab 38 Grad, hohe Atemfrequenz, Atemnot) wird man mit dem Krankenwagen ins nächste Covid-Zentrum eingeliefert. Für die Einlieferung reichen der Pass und Nachweis der medizinischen Pflichtversicherung. Ob der Bürger seinen Wohnsitz in der Region der Einlieferung hat oder anderswo, ist irrelevant. Die Einlieferung und die komplette stationäre Behandlung sind kostenlos.

In der Aufnahmeabteilung kann es hektisch sein. Man wird aber weder vergessen noch verloren – die Procedere geht fließbandmäßig voran. Oft wird dabei auch die Computertomographie gemacht (falls nicht schon vorher geschehen). Nach der Aufnahmeprozedur wird von den Ärzten ein vorläufiges Behandlungskonzept formuliert. Meistens enthält es diverse Tabletten, Spritzen, Tropfer und natürlich Sauerstoff (Intubation oder Maske). Je nach der Krankheitsentwicklung wird das Konzept dann laufend angepasst. Der Zustand des Kranken wird zweimal pro Tag durch Ätzte und dreimal pro Tag durch Krankenschwester (hauptsächlich Temperatur- und Saturationsmessungen usw.) kontrolliert. Die Behandlung dauert durchschnittlich 3 bis 5 Wochen.

Obwohl die Therapie, wie gesagt, für die Bürger kostenfrei ist, kann man unschwer ausrechnen, dass sich die Kosten – je nach konkretem Aufwand – locker auf ein paar tausend Euro belaufen können.

Die neu gebauten Covid-Zentren sind mit allem Nötigen ausgestattet und auch vom Interieur her modern und mit guten Kliniken durchaus vergleichbar. Auch die Verpflegung ist in Ordnung. Diese basiert übrigens noch auf den sowjetischen sog. "Grundvarianten der Standarddiät", die auch persönliche Indikationen (z.B. Diabetes usw.) berücksichtigen. Ein weiterer unauffälliger Vorteil der neuen Covid-Zentren ist deren Belegschaft. Sie besteht überwiegend aus Medizinstudenten und -absolventen, die in der Regel sehr aktiv, eifrig und zuvorkommend sind. Der Vorteil der "alten" Kliniken ist dagegen die große Erfahrung der Stammärzte, die allerdings manchmal etwas "ausgebrannt" wirken können. Doch ist das eine eher theoretische Anmerkung, denn die Qual der Wahl hat der Patient in dieser Hinsicht sowieso nicht – alles wird vom Arzt der Aufnahmeabteilung entschieden.

Alles in allem kann man nun langsam sehen, wie der Plan der politischen Führung Russlands in Bezug aufs Coronavirus vor einem Jahr aussah, und was daraus geworden ist. Das Ziel war damals, die russische Bevölkerung so schnell wie es nur geht und mit allen - vor allem finanziellen – Mitteln (auch die munter voranschreitende Vakzinierung nicht vergessen) herdenimmun und damit handlungsfähig zu machen. Das Ziel wurde im Wesentlichen erreicht.

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16 Januar 2021

China gegen Pfizer

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China gegen Pfizer
Chinesische Gesundheitsexperten fordern, den mRNA-Impfstoff von Pfizer für ältere Menschen nach norwegischen Todesfällen nicht mehr einzusetzen.


Chinesische Gesundheitsexperten fordern Norwegen und andere Länder auf, die Verwendung von mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffen, die von Unternehmen wie Pfizer hergestellt wurden, insbesondere bei älteren Menschen, aufgrund der Sicherheitsproblemen insbesondere nach dem Tod von 23 älteren norwegischen Bürgern, die diese Impfstoffe erhalten hatten, einzustellen. Das schreibt die die chinesische Zeitung "Global Times" in ihrer Artikel.

Der neue mRNA-Impfstoff wäre in der Eile entwickelt und noch nie in großem Umfang zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten eingesetzt worden. Seine Sicherheit für den großangelegten Einsatz in der Bevölkerung wäre noch nicht bestätigt worden, sagte ein chinesischer Immunologe.

Die Todesfälle in Norwegen hätten gezeigt, dass die Wirksamkeit der mRNA-COVID-19-Impfstoffe nicht so gut war wie erwartet, sagten Experten.

Bis Donnerstag hat Norwegen 23 Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen gemeldet.

"Bisher wären 13 Todesfälle untersucht worden. Häufige Nebenwirkungen haben möglicherweise zu einem schweren Verlauf bei kränklichen älteren Menschen beigetragen", schrieb die norwegische Gesundheitsbehörde auf ihrer Website.

Alle Todesfälle ereigneten sich in Pflegeheimen bei älteren Patienten mit zarter Gesundheit. Alle wären über 80 Jahre alt, einige davon sogar über 90 Jahre alt, so die staatliche norwegischen Nachrichtenagentur NRK.

In Norwegen werden zwei COVID-19-Impfstoffe verwendet, Comirnaty von BioNTec / Pfizer und Moderna. Die Impfstoffe wären auf der Basis der mRNA-Technologie entwickelt worden und nach Angaben der NRK-Agentur in der EU vorübergehend zugelassen.

Norwegen startete Ende Dezember eine Massenimpfkampagne, bei der den ältesten Bürgern (auch im Alten von über 85 Jahren) und Bewohnern von Pflegeheimen vorrangig Impfungen angeboten wurden.

Die norwegische Gesundheitsbehörde gab zu, dass an den Studien, die die Grundlage für die vorübergehende Zulassung des Impfstoffs bilden, nur sehr wenige Personen über 85 Jahre teilnahmen, und es ist wenig bekannt, wie sich Nebenwirkungen auf diese Altersgruppen auswirken werden. "Wir gehen davon aus, dass die Nebenwirkungen bei älteren Menschen weitgehend dieselben sein werden wie bei über 65-Jährigen", so die norwegische Gesundheitsbehörde.

Chinesische Experten meinen, dass die Todesfälle vorsichtig analysiert werden sollten, um zu verstehen, ob der Tod durch Impfstoffe oder andere bereits bestehende Gesundheitsprobleme der betroffenen Personen verursacht worden wäre.

Yang Zhanqiu, ein Virologe von der Wuhan University, sagte der Global Times am Freitag, dass die Todesfälle, wenn nachgewiesen wird, dass sie durch Impfstoffe verursacht wurden, zeigen, dass die Wirkung des Pfizer-Impfstoffs und anderer mRNA-Impfstoffe nicht so gut ist wie erwartet, denn der Hauptzweck von mRNA-Impfstoffen ist schließlich die Heilung von Patienten.

Die mRNA-Impfstoffe lehren menschliche Zellen, Protein herzustellen, um eine Immunantwort auszulösen. Danach kann die Immunantwort Menschen vor einer Infektion schützen, wenn das reale Virus in den Körper eindringt.

Während des gesamten Prozesses der mRNA-Impfungen könnten aber toxische Substanzen entstehen, daher wäre die Sicherheit von Impfstoffen nicht vollständig gewährleistet, sagte Yang.

Dies sei jedoch nicht der Fall bei inaktivierten Impfstoffen aus China, die auf einer ausgereifteren Technologie basieren, sagte Yang.

Ein in Peking ansässiger Immunologe, der um Anonymität bat, teilte der Global Times am Freitag mit, dass die Verwendung des von Pfizer vertretenen mRNA-COVID-19-Impfstoffs weltweit eingestellt werden sollte, da diese neue Technologie keine Sicherheit bei der großangelegten Verwendung bewiesen hätte.

Älteren Menschen, insbesondere im Alter über 80 Jahren, sollte nicht empfohlen werden, den COVID-19-Impfstoff zu erhalten, sagte er.

Er sagte, dass Menschen über 80 Jahre ein schwächeres Immunsystem haben und anfälliger für Nebenwirkungen sind, daher sollten ihnen lieber Medikamente zur Stärkung des Immunsystems verordnet werden, sagte er.

China hat mit der Impfung von Personen zwischen 18 und 59 Jahren begonnen, da die Statistiken über Personen ab 60 Jahren und Personen unter 18 Jahren während klinischer Studien mit den Impfstoffen relativ gering und nicht repräsentativ waren. Daher kann man die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen dieser beiden Gruppen noch nicht vollständig belegen.

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22 Oktober 2020

Zypern vs Corona

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Zypern Corona
Falls jemand nach Zypern ausweichen möchte, gibt es nun etwas Nachrichten von der Insel.


Am Donnerstag, den 22. Oktober, kündigte das Ministerkabinett der Republik Zypern die Einführung strengerer Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus an. Diese gelten ab morgen und vorerst bis zum 9. November.


Von 23:00 bis 5:00 Uhr gibt es in Limassol und Paphos eine Ausgangssperre.

Die Ausgangssperre gilt jedoch nicht für diejenigen, die auf dem Weg zum bzw. vom Arbeitsplatz sind, ausgenommen sind auch Krankenhaus- und Apothekenbesuche. Der Straßenaufenthalt während der Ausgangssperre ist mit entsprechenden Dokumenten (vom Arbeitgeber bzw. Arzt) zu belegen.

Andere Maßnahmen für das ganze Zypern

  • Masken sind nun draußen grundsätzlich zur Pflicht in ganz Zypern.
  • In Wohnhäusern und in öffentlichen Räumlichkeiten (mit Ausnahme von Gastronomiebetrieben) darf die maximale Anzahl einer Gruppe 10 Personen einschließlich minderjähriger Kinder nicht übersteigen.
  • Die maximale Besucherzahl in Restaurants, Tavernen, Bars und Cafés beträgt 75 Personen im Innenbereich und 150 Personen im Außenbereich.
  • Maximal sechs Personen können an einem Tisch im Restaurant sitzen.
  • Gottesdienste in Tempeln und religiöse Zeremonien werden gemäß den Anweisungen der Synode der zypriotisch-orthodoxen Kirche durchgeführt.
  • Sportwettkämpfe finden ohne Zuschauer statt.
  • Die maximale Zuschauerzahl in Theatern und Kinos soll 50% der Sitzplatzzahl entsprechen.
  • Cocktailpartys und Hochzeitsempfänge sind verboten.
  • Erlaubt sind die Hochzeiten in Form von Mittag- oder Abendessen, d.h. Gäste müssen an den Tischen sitzen bleiben.
  • Die maximale Anzahl der anwesenden Personen beträgt 350 Personen gleichzeitig.


Quelle auf Russisch

Quelle auf Griechisch


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15 Oktober 2020

Kaum gefährlicher als Grippe

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Coronavirus
Der heilige Antonius prophezeite einst:

Es werden Zeiten kommen, in denen die Welt von einem solchen Wahnsinn erfasst wird, dass die Verrückten die Vernünftigen für verrückt und sich selbst für vernünftig halten werden.

Nach anderthalb tausend Jahren sind wir offensichtlich an dieser Station angekommen.

Zum Glück behalten Vollidioten bzw. Gauner noch nicht überall die Oberhand. Hier spricht zum Beispiel Frau Tatjana Nikulina, die Chef-Ärztin der Kinderklinik im russischen Uljanowsk.

 


 
Quelle

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13 Oktober 2020

Der Tod in Kiew

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Krankenhaus in Kiew

Soeben bin ich auf dieses FB-Posting gestoßen.


Es schriebt eine Frau aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Von ihrem Facebook-Profil ausgehend gibt es kaum einen Grund, die Echtheit dieser Person anzuzweifeln, zumal sie in ihrem Original-Posting (auf russisch und ukrainisch) - den Umständen entsprechend - merklich verstört wirkt. Und nun zu den eigentlichen Umständen in der deutschen Übersetzung:

***

Corona-Test in der UkraineMeine Mutter ist tot. Covid-Show geht weiter.

Ich weiß nicht, wann das genau passierte - in der Nacht oder am Morgen. Aber das geschah nicht etwa deswegen, weil ich es nicht schaffte, Insulin zu kaufen, das sie gar nicht brauchte. Sondern deswegen, weil es im Krankenhaus keine Ärzte gab. Ich meine, gar keine Ärzte. Übers Wochenende gab es für das ganze Krankenhaus Nr. 15 nur einen einzigen Arzt und 8 Krankenschwestern (RF: Krankenhaus Nr. 15 befindet sich direkt in Kiewer Innenstadt und besteht unter anderem aus „zwei chirurgischen Abteilungen, neurologischer Abteilung, Aufnahme- und Diagnoseabteilungen, darunter auch MRT-Diagnostik“ - Quelle).

Die ganze Zeit, als Mama im Krankenhaus war, habe ich sie gar nicht sehen können. Vom Hof aus durch das Fenster ging es nicht. Mit dem medizinischen Personal kommt man auch kaum in Kontakt, denn das nur draußen möglich ist.

Nun kann ich meine Mutter nicht einmal bestatten lassen, solange kein Testergebnis für Covid vorliegt. Sie hatte kein einziges Corona-Symptom. Falls der Test positiv ist, dann soll sie zwangseingeäschert werden. Und zwar auf Kosten des Staats.

Wird der Test negativ sein, wird ihre Leiche mir zur freien Verfügung überlassen. Aber ohne Test läuft im Moment nichts mehr.

Offensichtlich ist es profitabel, ausgerechnet an Corona zu sterben. Man wird also regelrecht eingeladen, als Corona-Opfer begraben zu werden.

Andererseits haben Corona-Kranke keine Chance, medizinische Hilfe zu bekommen. Weder auf staatliche Kosten, noch fürs Bares. Die Behandlung in privaten Kliniken ist nämlich nur für Corona-Negative möglich. Es wird selbst im Notfall nicht geholfen.

Ergänzung

Ich habe soeben mit dem Leichenhaus telefoniert. Immer noch keine Covid-Test-Ergebnisse. Beim positiven Test darf es keine Obduktion geben. Dann würden wir ja nie erfahren, was passierte: Wurde sie vielleicht getötet? Es kann ja sein, dass die Mutter gar keine Hilfe bekommen hat, und man hat uns nur gelogen, dass sie am Tropf hängt. Vielleicht werden wir es dann nie erfahren. Es gab keine Covid-Symptome.

Man hat nicht nur kein Recht auf das Kranksein mehr. Man hat kein Recht mehr auch auf die Beerdigung. Auf dem Foto sind übrigens Stäbchen für Corona-Tests. Sie liegen nur so im ganzen Hof herum.

Ergänzung

Die Show geht weiter. Die Mutter soll an ischämischer Herzkrankheit gestorben sein. Ihr Herz war aber immer unter Kontrolle. Sie war eine hypotonische Person, der Blutdruck wurde täglich gemessen. Messwerte über 135/75 gab es nie. Selbst das wäre aber für sie extremal.

Unser Bekannter, der im Leichenhaus arbeitet, sagte nun, dass die Mutter gegen 21:40 starb. Wir haben das am nächsten Morgen um 08:55 erfahren. Sie wurde nämlich soeben ins Leichenhaus abtransportiert mit einem Haufen an Diagnosen. Doch in ihrem Gesundheitsbogen aus der Klinik war bis jetzt alles in Ordnung für ihr Alter. Falls Corona diagnostiziert wird, wird es keine Obduktion geben.
Und Stäbchen liegen immer noch auf dem Hof herum.

Ergänzung

Wenn der Test positiv ist, dann ist die Obduktion nur auf Ansuchen möglich und kostenpflichtig. Covid-Tote werden sonst nicht obduziert. Wie kann ich überhaupt sicher sein, dass der Test korrekt ist, wenn die Test-Stäbchen überall auf dem Hof herumliegen? Die Covid-Show geht weiter.

Ergänzung

Der Test ist negativ. 8:40

Quelle


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01 Oktober 2020

Corona: Kein Thema in Russland?

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Corona in Russland
Vor einigen Wochen fragten mich einige Blogleser, was und wie russische Massenmedien über die Anti-Corona-Aktionen in Deutschland berichten, und wie russische Bürger darauf reagieren.


Diese Frage blieb damals unbeantwortet, weil eine direkte Reaktion darauf falsch gewesen wäre. Zumal eine ganze Menge an einfachen und darum meistens realitätsfremden Antworten von den sogenannten deutschen Russland-Insider kam.

Insbesondere behaupteten die "Insider", dass russische Massenmedien nur wenig über deutsche Proteste berichten würden, weil Corona in Russland angeblich kein Thema mehr sei. Eine solche Behauptung zeugt aber von einem nicht nur falschen sondern auch naiven Verständnis der Situation in Russland.

Corona bleibt ein sehr wichtiges Thema hierzulande. Und gerade deswegen schreiben etablierte russische Massenmedien ungern über Anti-Corona-Ereignisse in anderen Ländern.

Aber es gibt auch andere Gründe für eine zurückhaltende Reaktion russischer Medien und Bürger auf deutsche Demos.

Corona teilte die Gesellschaft in Russland (genauso wie in den anderen Ländern) in zwei Hauptlager: Es gibt Bürger, die mehr oder weniger an die offizielle Pandemieversion glauben, und es gibt welche, die die "Pandemie" nur als Deckmantel für wichtigere globale und fatale Ereignisse betrachten.

Es ist klar, dass deutsche Protestaktionen bei der ersten Russen-Gruppe wenig Verständnis finden. Aber auch russische Corona-Gegner stehen den Aktionen ihrer deutschen Gesinnungsgenossen eher skeptisch gegenüber.

Das liegt aber kaum an grundsätzlichen Diskrepanzen, sondern daran, dass Russen nicht viel von sogenannten friedlichen Demonstrationen halten. Sie empfinden jede Staatsmacht nämlich per se als eine Gegenpartei, die genau weiß, was sie tut. Und diese Gegenpartei mit dem Herumbummeln a la Nawalny zu mahnen hält man in Russland für Zeitverschwendung. Die Demonstrationen haben hierzulande also einen recht engen Anwendungsbereich als die letzte und nicht unbedingt obligatorische Vorstufe zu wenig friedlichen Aktionen (etwa wie im Jahr 2013 in Moskau s. hier). Das weiß natürlich auch die russische Staatsmacht, und sie reagiert meistens durchaus feinhörig, um den Dampf rechtzeitig abzulassen.

Nichtsdestoweniger gibt es zunehmend indirekte Indizien, die darauf hinweisen, dass immer mehr Russen sich auf das Schlimmere im Zusammenhang mit dem ganzen Corona-Rummel vorbereiten.

Zum Beispiel steigt Nachfrage (und Preise) nach Häusern in den abgelegenen Dörfern. Es bilden sich (meistens religiöse) Gemeinden, welche abgeschottete Siedlungen in den weit entfernten Gegenden Russlands, die es ja mehr als genug gibt, aufbauen, um Kontakte mit der Außenwelt vorsorglich bis aufs Minimum zu reduzieren.

Auch im russischsprachigen Internet sind coronabedingte Änderungen spürbar. Es gibt immer mehr Websites bzw. Accounts in Sozialnetzen, wo Erfahrungen ausgetauscht werden, wie man mit Lockdowns, Impfungen, Ärzten, Polizisten und anderen Behörden umgeht bzw. umgehen soll. Im Aufschwung sind natürlich Webportale der Verschwörungstheoretiker, wo man manchmal doch recht interessante Infos übers aktuelle Zeitgeschehen finden kann.

Alles in allem kann man unmöglich behaupten, dass Corona kein Thema mehr für Russen ist, auch wenn russische Massenmedien nicht immer mitspielen.  Eher das Gegenteil ist der Fall.

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18 August 2020

Lukaschenko und der Internationale Währungsfonds

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Lukaschenko

Im Internet machen Berichte über IWF-Aussagen des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko die Runde.


Die Berichterstattung zu diesem Thema ist aber bis jetzt leider ziemlich unsauber. Auch "etablierte" russische bzw. russischsprachige Massenmedien haben übrigens Lukaschenkos Äußerungen verdächtig zurückhaltend und dermaßen entschärft kommentiert, dass man den eigentlichen Sinn seiner Botschaft nicht ohne weiteres wahrnehmen konnte.

Dabei gibt es dazu durchaus verlässliche russischsprachige Quellen, vor allem die Website des staatlichen weißrussischen Fernsehens, und zwar die Rubrik "Offizielles Video".

Kurze Vorgeschichte: Am 19. Juni 2020 fand eine vom Präsidenten Alexander Lukaschenko initiierte Besprechung über Unterstützung der weißrussischen Realwirtschaft durch das nationale Bankensystem statt. Während dieser Besprechung hat Lukaschenko unter anderem Meinung geäußert, dass der Internationale Währungsfonds von Weißrussland verlangen würde, im Kampf gegen das Coronavirus "wie Italien zu handeln".

Das dürfte Alexander Lukaschenko auch tatsächlich gemeint haben, aber: Der weißrussische Präsident ist für seine effektvollen und zum Teil sogar drastischen Formulierungen bekannt. Diese Formulierungen empfinden russische Muttersprachler meistens durchaus als klar und eindeutig. Doch sobald seine Worte "aufs Papier" gebracht werden, geht diese wichtige emotionale außersprachliche Komponente mehr oder weniger verloren, was freien Raum für Deutungen ergibt.

Darum kommt hier eine - nach meinem Empfinden - möglichst originalgetreue Übersetzung Lukaschenkos Worte zum gegebenen Thema. Das Video ist auch anbei.


"Der Vorsitzende der weißrussischen Nationalbank ist der Hauptgesprächspartner des Internationalen Währungsfonds. Wie sieht denn die Situation aus? Was fordern unsere Partner von uns? Es wurde in Aussicht gestellt, uns 940 Millionen US-Dollar im Rahmen der sogenannten Schnellfinanzierung zur Verfügung zu stellen. Ich sage aber: Wir werden nach niemandes Pfeife tanzen! Denn von dort gibt es bereits neue Forderungen: Wir sollen nun, so heißt es, im Kampf gegen das Coronavirus wie Italien handeln. Hört mal zu, ich will nicht, dass es in Belarus so wie in Italien läuft. Ich will es nicht. Das ist hier unser Land, und wir haben unsere eigene Situation. Und Gott gebe es, dass wir auch weiterhin mit diesem Coronavirus so fertig werden, wir bis jetzt! Die Weltbank ist bereit, die uns vorher angebotene Finanzierung dafür zu verzehnfachen, dass wir diese Krankheit wirksam bekämpfen. Sie hat sogar unser Gesundheitsministerium gebeten, über gesammelte Erfahrungen zu berichten. Und der IWF fordert weiterhin von uns: 'Ordnet die Isolierung an! Ordnet die Quarantäne an! Ordnet die Ausgangssperre an!'. Was soll dieser Wahnsinn?"



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21 April 2020

Belarus: gegen das Virus und den Rest der Welt

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Lukaschenko

Die Situation in Belarus (Weissrussland) wird langsam immer spannender.


Dort lehnt Präsident Lukaschenko "herkömmliche" also in den Nachbarländern (inkl. Russland) eingesetzte Maßnahmen gegen das Coronavirus bei weitem ab und setzt auf eigenes System, dass im Allgemeinen darin besteht, Bürger in keiner Weise einzuschränken und nur symptomatisch behandeln zu lassen. Die Coronavirus-Pandemie nennt Präsident Lukaschenko Psychose oder Hysterie. Mittlerweile wird es von Tag zu Tag offensichtlicher, dass das weißrussische Staatsoberhaupt damit doch Recht haben könnte. Das wäre aber für die ganze "zivilisierte Welt" wirklich peinlich.

Als Kostprobe der weißrussischen Auffassung vom Coronavirus kommt nun ein Beitrag der weißrussischen Presseagentur Belta (ihre Website gibt es, übrigens, auch in deutscher Version, durchaus zum Reinschauen).

***

Belarus ist besser auf die Bekämpfung des Coronavirus dank der Erhaltung notwendiger Strukturen im Gesundheitssystem vorbereitet. Das erklärte der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, heute während des Besuchs des Textilbetriebs „Slawjanka“ in Bobruisk, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Jetzt wurde dieses Coronavirus zur Politik. Alle sehen und wollen Lukaschenko und Belarus beißen, weil sie abtrünnig geworden sind. Seien Sie also nicht überrascht. Das ist deswegen, weil wir das System beibehalten und in Ordnung gebracht haben. Und zufällig sind wir mehr oder weniger bereit für diese Infektion und für andere“, unterstrich Alexander Lukaschenko.

Der Präsident wies gleichzeitig darauf hin, dass das Coronavirus und ähnliche Infektionen weitaus weniger Todesfälle verursachen als beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes mellitus. „Die Welt macht sich über mich lustig, besonders Russland. Lukaschenko sagt, in Belarus ist niemand am Coronavirus gestorben. Ich wiederhole noch einmal: Niemand ist am Coronavirus gestorben, sogar im Gebiet Mogiljow. Alle sterben an chronischen Krankheiten. Die Menschen mit schwacher Immunität sind vom Virus am häufigsten betroffen“, sagte der Staatschef.

In diesem Zusammenhang forderte er, auf keinen Fall die Behandlung anderer Krankheiten einzustellen und die geplanten medizinischen Untersuchungen der Bürger fortzusetzen, weil der Patient das Vorhandensein einer schweren Krankheit nicht bemerken kann.

Quelle
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15 April 2020

Opfer der mysteriösen Krankheit

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US-Kampfviren

Die sowjetische Zeitung "Iswestija" ("Nachrichten") schrieb am 12. August 1981:

***
Opfer der mysteriösen Krankheit

Zwei weitere Menschen starben in Spanien an den Folgen der sogenannten „atypischen Lungenentzündung“, wie der Journalist der Presseagentur France-Presse berichtet. Die Gesamtzahl der Opfer dieser Krankheit beträgt 89 Personen.

Die Krankheit brach vor genau 100 Tagen in der Stadt Torrejón de Ardoz in der Nähe eines US-Luftwaffenstützpunkts auf, wo bakteriologische Waffen aufbewahrt werden. Bereits im Jahr 1979 starb auf diesem Stützpunkt ein US-Air-Force-Sergeant an einer Krankheit mit ähnlichen Symptomen. Spanische Experten wurden damals zur Autopsie seiner Leiche nicht zugelassen, was zur Annahme führte, dass die Epidemie der „atypischen Lungenentzündung“ durch Entweichen des Virus aus dem US-Militärstützpunkt verursacht wurde. Die Epidemie breitete sich auch nach Frankreich und Portugal aus.


Na ja, Nachrichten aus sowjetischen Zeitungen sind so 'ne Sache. Aber einen Bericht über gewisse "schwere Atemwegserkrankungen" in Spanien im Sommer 1981, der inhaltlich mit dem Iswestija-Artikel bei weitem korreliert, findet man selbst auf der Website der US-amerikanischen Behörde Centers for Disease Control and Prevention. In einem Punkt weicht jedoch die amerikanische Version der Geschichte ab: Als Grund des damaligen Pneumonieausbruchs wird dort "illegal vermarktetes Speiseöl" vermutet.
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