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21 November 2017

Des Daseins unschätzbarer Lohn

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Neue deutsche Bürger
Eine weitere Leseprobe aus dem russischen Germany-Forum in deutscher Übersetzung.

User 1
…Ich glaube nicht, dass Merkel wirklich will, dass die BRD-Bürger ihr Land verlassen. Eher umgekehrt – sie konsolidiert Deutschland methodisch! Denn sie holt Flüchtlinge ins Land, und damit beschleunigt sie den Zusammenbruch des verfaulten deutschen Sozialsystems (dieses „Futtertrogs“). So werden die Deutschen motiviert, sich von der Verdorbenheit des sozialen Schmarotzertums zu distanzieren.

Auch lässt sie Flüchtlinge die Straßen deutscher Städte brutal besetzen, aber damit versucht sie lediglich, bessere Charakterzüge in der deutschen Nation zu wecken: Selbstachtung, Ehre, Würde und Bereitschaft, sich selbst und die Nächsten mit allen Mitteln zu schützen. Mit anderen Worten, versucht die Kanzlerin, die Deutschen wieder zu den Deutschen zu machen, wie sie vor hundert Jahren waren. Ist das nicht großartig?

Sicherlich verschreibt Merkel dabei eine bittere Medizin, denn ihre Therapie setzt Kampfhandlungen und Blutvergießen praktisch unumgänglich voraus. Aber auch das, wenn man es sich gut überlegt, ist gar nicht so schlimm. Nehmen wir zum Beispiel dieses Forum. Hier gibt es sehr viele Teilnehmer, die sicherlich mit Ehrfurcht ihren deutschen Pass bereits am Herzen tragen. Diese Menschen haben ja vollkommen bewusst ihre Treue gegenüber Deutschland geschworen. Und wir haben natürlich absolut einen Grund, daran zu zweifeln, dass diese neuen Bürger nun bereit sind, ihre große deutsche Heimat auch mit der Waffe in der Hand zu schützen. Das ist doch offensichtlich, oder?

User 2
Glauben Sie mir bitte, ich weiß Ihren beißenden Spott zu schätzen! Bravo! Aber damit bleibt meine Frage immer noch unbeantwortet…

User 1
Moment mal… Das habe ich jetzt nicht verstanden. Wo haben Sie den beißenden Spott in meinem vorherigen Posting gefunden? Was genau hat Sie denn zum Lachen gebracht? Vielleicht könnten Sie mindestens ein Zitat anführen?

User 2
Zum Beispiel dass mit dem „ehrfürchtigen Tragen des deutschen Passes am Herzen“. Wir alle wissen doch, dass man ein solches Heiligtum in dem „breiten Hosenbausch“* trägt. Oder liege ich falsch?

*) Anspielung auf die „Verse vom Sowjetpaß“ von Wladimir Majakowskij:
Das will ich
aus breitem Hosenbausch ziehn –
meines Daseins
unschätzbaren Lohn.
Da, lest, beneidet mich,
seht, wer ich bin:
Bürger der Sowjetunion!


User 1
Ich glaube nur an das Beste in "unsrigen" (russischsprachigen) BRD-Bürgern! Wie kann es auch anders sein? Sie meinen doch nicht im Ernst, dass es in ihren Reihen Abschaum oder Verräter geben kann, die nicht willig sind, ihre neue deutsche Heimat als Gegenleistung für die bis jetzt erlebte soziale Sicherheit zu schützen. Und Sie werden mir bestimmt zustimmen, dass solches Luderzeug in den ausgesuchten und vornehmen Kreisen der russischsprachigen Bürger Deutschlands nicht vorstellbar ist, nicht einmal theoretisch. Nicht wahr? Allerdings hat jeder Einzelne von ihnen doch eine gewisse Entscheidungsfreiheit: entweder in Reihen der Bürgerwehr Schulter an Schulter mit seinem biodeutschen Nachbar in einem erbitterten Straßenkampf zu fallen, oder Feinde bis zum vorletzten Geschoss aus dem Fenster seiner Wohnung abzuknallen, oder - im Geiste der Zeit - selbst gemachte Granaten an Körper zu binden, Zündschnur anzuzünden und mit dem patriotischen Aufschrei "Ich echt deutsch nicht kapitulieren!" in die randalierende Invasorenmenge einzudringen.

Quelle ++
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12 April 2017

Schweden: Das Land des kastrierten Löwen

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Das schwedische Symbol
Die russische Journalistin spricht mit schwedischen anti-islamischen Aktivisten.

Schwedische Massenmedien sind durch eine für jeden richtigen Journalisten erschreckende Besonderheit bekannt. Diese nennt sich der „Meinungskorridor“. Das heißt, es dürfen keine öffentlichen Diskussionen über heikle Themen wie Abtreibungen, Homo-Ehen oder Flüchtlinge geführt werden. Die schwedische Gesellschaft ist politisch korrekt – auf eine regelrecht hysterische Art und Weise. Die Journalisten gestehen, dass der Meinungskorridor zur Entwicklung einer breiten Selbstzensur, Angst vor der objektiven Realität und dem Verlust des Glaubens an die Argumentationskraft geführt hat.

Die junge Generation ist total zombiert. Gegen die islamische Besatzung des Landes demonstrieren nur Bürger im Alter von 40 bis 60 Jahre. Nach solch einer Demonstration in Trelleborg versammelten sich betrübte Aktivisten im Haus meiner Freunde Hans und Eva.

Die blauäugige Agnetta zog aus der Großstadt Norrköping weg, wo sie neben dem muslimischen Ghetto wohnte, in die winzige Stadt Hammenhog. Das tat sie wegen ihrer 14-jährigen Tochter Nadja. Die Moslems kamen aber auch nach Hammenhog.
– Gott sei dank sieht Nadja mit ihren schwarzen Haaren und dunklen Augen recht südländisch aus, – sagt Agnetta, – nichtsdestotrotz muss ich sie jeden Tag zur Schule begleiten und von der Schule abholen. Zumal nun ihre Schule afghanische Männer besuchen, die behaupten 16 Jahre alt zu sein.

Der Katholik Oskar Porat floh aus Helsingborg in die Kleinstadt Kivik wegen drei seiner Töchter. Aber auch hier wird nun das große Aufnahmezentrum für Flüchtlinge gebaut.
– Die Mädchen werden ja grösser, was soll ich dann tun? – sagt Oskar traurig, – wenn der Bürgerkrieg ausbricht, ziehen wir um. Und der Krieg ist ja unumgänglich. Die wirtschaftliche Belastung, die Schweden selbst provoziert hat, führt offensichtlich zu einem Kollaps. Dann werden mehrere tausend junge und aggressive Männer nicht mehr versorgt, wie sie das mittlerweile gewohnt sind. Es kommt also zu Unruhen. Wir planen nach Finnland zu fliehen. Dort kann man noch sicher leben.

Meine Gastgeberin Eva bringt mich zum Fenster und zeigt zwei dunkle Häuser in der Nachbarschaft.
– Diese Häuser will ein reicher Araber mit dem schwedischen Pass kaufen. Dort beabsichtigt er ein sogenanntes Umerziehungszentrum für muslimische Kinder, die psychologische Probleme haben, einrichten. Unsere Zeitungen sind darüber nur noch entzückt! Aber was werden wir tun, wenn wir in hundert Meter eine Horde minderjähriger Verbrecher haben? (Etwas später habe ich erfahren, dass der reiche Wahhabit-“Umerzieher“ die Eröffnung seines Zentrums bereits durchgesetzt hat).

Alle reden also über die Flucht aus Schweden, darum muss ich empört einschreiten:
– Das ist dich eine Kapitulation!
– Diese „Flüchtlinge“ machen euch doch selbst zu Flüchtlingen! Ihr solltet für das eigene Land kämpfen!

– Hör mal zu, du hast uns gerade über deine schöne sowjetische Kindheit erzählt, – sagt der politische Aktivist Johan Viden, – über eure patriotische Erziehung, darüber, dass der Tod für die Heimat ein ehrenhafter Tod sei, dass die Treffen mit Kriegsveteranen in den Schulen organisiert wurden. Das nennst du Patriotismus. Und hierzulande nennt man das Rassismus. Hier wird gefordert, dass die Jungen sich den Mädchen ähneln müssen. Idealerweise sollen die Kinder geschlechtsneutral sein. Wir sind nicht mehr in der Lage zu kämpfen. Die Moslems können das aber. Wir wurden moralisch kastriert. Und der Entwicklungsrückstand ist nicht mehr aufzuholen.

Plötzlich erinnere ich mich an einen Artikel in der schwedischen Zeitung Nya Tider. Dort ging es darum, dass Feministinnen im Jahr 2007 einen Skandal deswegen gemacht haben, weil der Löwe auf dem Wappen des schwedischen Militärs in Afghanistan männliche Geschlechtsmerkmale aufwies. Also wurden diese männlichen Geschlechtsmerkmale gerechtigkeitshalber ausradiert. Der kastrierte Löwe ist also zum heutigen Symbol für das vormals mächtige und wunderschöne Schweden geworden.

Quelle
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