06.07.2018

Flüchtlinge aus Südafrika ziehen nach Russland

Buren wollen nach Russland
Die Delegation der Buren (Weißafrikaner  meistens niederländischer, deutscher oder französischer Abstammung) aus Südafrika, die neulich in der südrussischen Region Stawropol ankamen, machen sich ernsthaft Gedanken über eine baldige Übersiedlung nach Südrussland.

Nach Worten von Jan Slebus, dem Leiter der Buren-Delegation in Russland, verschlimmern sich Lebensbedingungen in seiner Heimat in Südafrika von Tag zu Tag:

"Wir werden ständig angegriffen. Gangster überfallen unsere Farmen. Die südafrikanische Regierung hat vor, uns unser Land wegzunehmen. Aus allen Teilen Südafrikas werden täglich Berichte über Morde an Buren gemeldet. Allein im Juni wurden drei unserer Leute getötet. Es kommt inzwischen soweit, dass einige südafrikanische Abgeordnete während der Parlamentssitzungen Lieder singen, wo es darum geht, dass die Buren getötet werden müssen. Und so was wird nicht bestraft. Wir in Südafrika können keine Beamtenposten mehr belegen, aber auch im privaten Sektor sind unsere Rechte beschränkt. Unsere Afrikaans-Sprache wird aus den Universitäten vertrieben. Männliche Buren dürfen keine Waffen zur Selbstverteidigung tragen. Inzwischen sind unsere Frauen manchmal gezwungen, uns zu verteidigen, weil sie leichter einen Waffenschein bekommen können. Deshalb wollen wir nach Russland ziehen."

Jan Slebus erklärt auch, warum die Buren nicht mehr nach Europa oder in die USA auswandern möchten:

"Wir sind sicher, dass es im Westen einen Rückgang der kulturellen und geistigen Werte gibt, und als Folge kommt es dann zu einer starken wirtschaftlichen Rezession. Der Westen hat die christlichen Grundsätze vergessen, man erlebt einen starken Niedergang der christlichen Werte, deshalb sind auch dort massive Probleme unumgänglich. 

In Russland sehen wir dagegen eine geistige Entwicklung und Wiedererlangung traditioneller Werte. Wir wissen, dass es in Russland immer noch bestimmte - vor allem wirtschaftliche - Schwierigkeiten gibt. Aber wir können mit Sicherheit sagen: Das wirtschaftliche und demographische Wachstum Russlands steht vor der Tür, das Land hat eine große Zukunft. Deshalb wollen wir nach Russland ziehen. Und es macht uns nichts aus, wenn unsere Kinder Russisch sprechen und sich Russen nennen.

Was ich in Stawropol gesehen habe, begeistert mich unheimlich. Es gibt viel Gemeinsames zwischen den Buren und den Kosaken. Wir freuen uns, dass es hier viele christliche Kirchen gibt."

Herr Slebus ist zuversichtlich: bereits in naher Zukunft könnten mehrere Buren-Familien aus Südafrika nach Südrussland ziehen.

Quelle 1
Quelle 2
Flüchtlinge aus Südafrika ziehen nach Russland Rating: 4.5 Diposkan Oleh: Rus Funker

Kommentare:

reiner dung hat gesagt…

Putins Mutter hat ihren Sohn, in der christenfeindlichen UdSSR taufen lassen. Er trägt immer ein Kreuz am Hals....

Merkelwürdig : viele der heutigen Schwarzen sind keine indigene SüdAfrikaner, es waren WirtschaftsMigranten aus den NachbarLändern, welche vom WirtschaftsBoom
welchen die Weißen aufgebaut haben profitieren wollten.

Anonym hat gesagt…

Herr Slebus hat einen sehr klaren Blick auf das Weltgeschehen.

Anonym hat gesagt…


Auf jeden Fall um Dummland und Schweden einen weiten Bogen machen.

Hier wird das nichts mehr, zumindest ohne harte Auseinandersetzungen.

Selbst wenn der Islam gewinnt hat er auch sofort verloren.

Dann gibt es nichts mehr zu holen. Ein kalter Winter in Mitteleuropa und die Moscheen bleiben kalt!! : )))

Rußland ist eine gute Wahl aber auch Australien und Neuseeland in Betracht ziehen.

Wohin werden Deutsche fliehen?

gruss ak

NGA hat gesagt…

Das macht sinn, dass sie nach Rusland ziehen wollen. Die Buren sind in Afrika eingedrungen und haben mit ihrer Apartheid genügend Einheimische getötet. Jetzt heulen sie herum, weil es ihnen an den Kragen geht. Als Argument kommt “die Weißen haben den Scharzen das Land aufgebaut und mit ihrem Beitrag zur konventionellen Landwirtschaft Wohlstand geschaffen“ Sie haben nur ihre Lebensweise den Einheimischen aufgezwungen und als Maßstab für alles verwendet. Hört entlich auf diese dämliche konventionelle Landwirtschaft als was Sinnvolles darzustellen! Diese Art von Landwirtschaft ist Umweltschädlich und er unterdrückt jede private Entwicklung der Bevölkerung und macht sie wie in Europa oder den USA zu dummen konsumsklaven! Was jetzt passiert ist Teil eines noch andauernden Krieges. Ganz ehrlich, diese Buren interessieren mich einen Dreck. Ob sie in Afrika Beamte werden dürfen oder nicht. Das ist ihr Schicksal, damit müssen sie leben!

Anonym hat gesagt…

Ja, dann sollen die lieben Afrikaner aber auch in Afrika bleiben und nicht nach Europa auf schwimmenden Türen schippern.

Sollen sie sich selbst ernähren , guter Mann!

Die Buren kommen schon wieder auf die Beine. Außerdem die Afrikaner die jetzt in Südafrika leben sind auch nur Einwanderer aus den Nachbarstaaten.Kamen um vom Wohlstand was abzufassen.

Die Buschmänner waren zuerst in Südafrika.Eigentlich ist es Ihr Land.

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