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12 August 2018

Clevere Anlage

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Neger in Ferienwohnung

Mal was Neues aus dem russischsprachigen Germany-Forum. Ein deutsch-russisches Ehepaar meldet sich aus Spanien:

Wir sind jetzt in Spanien im Urlaub. Hier im südlichen Katalonien haben wir eine Ferienwohnung in einer (bis vor kurzem) ruhigen und anständigen kleinen Stadt.

Unser Gebäude ist nicht groß, nur ein paar Wohnungen, eigenes Schwimmbad, Tiefgarage. Die obere Wohnung stand zum Verkauf. Im Februar haben wir - zu unserem Entsetzen - festgestellt, dass dort nun Neger wohnen. Dann zum Sommer wurden sie immer zahlreicher. Wir haben mit den Nachbarn und der lokalen Verwaltung gesprochen. Keiner wusste angeblich Bescheid, was passierte.

Währenddessen werden die Neger immer mehr und immer frecher. Sie scharen sich ständig auf dem Balkon. Heute Nacht musste die Polizei gerufen werden, denn sie schrien wie verrückt.

Nun konnten wir klären, dass ein Mitarbeiter der hiesigen Stadtverwaltung diese Ferienwohnung gekauft hat. Er selbst wohnt aber in einer anderen Stadt, also hat er auf Anraten von seinem Freund, der sich bei Caritas engagiert, die Wohnung an die Neger vermietet. Man stelle sich also vor: der lokale Beamte ruiniert seine eigene einst durchaus vornehme Stadt.

Die Nachbarschaft ist natürlich unzufrieden, es ist aber beinahe aussichtslos, etwas dagegen zu unternehmen. Es ist auch für uns nicht mehr möglich, unsere Wohnung zu verkaufen, denn kein vernünftiger Mensch will sich ja im angehenden Neger-Getto aufhalten. Vielmehr hat dieses Arschloch eine richtige Kettenreaktion ausgelöst: die Immobilienpreise stürzten jetzt nicht nur in unserem Gebäude, sondern auch in der ganzen Gegend ab. Und wenn man die aktuelle politische Ausrichtung in Spanien sieht, wird die Situation bestimmt immer schlechter. So läuft das hier bei uns also...

Quelle

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17 August 2017

Terror in Barcelona aus russischer Sicht

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Terroranschlag in Barcelona
Die Übersetzung eines Artikels aus der russischen Zeitung "KP" zum Terroranschlag in Barcelona.

Diesmal haben die europäischen Behörden wohl keinen Spielraum mehr für Ausreden.

In Barcelona, in dem touristischen Mekka Spaniens, auf der schicken Urlauber-Strasse La Rambla, wo die Ortseinwohner kaum anzutreffen sind, rast ein Transporter in die Menschenmenge und verursacht mehrere Tote. Auf dem Markt Boqueria gibt es anschließend eine Schießerei, während die Mörder ein türkisches Restaurant stürmen.

Das ist ein Terroranschlag pur. Hier kann man nicht mehr lügen, wie das noch vor einigen Tagen in Frankreich passierte, als ein Fahrer die Pizzeria regelrecht abgetragen hat. Man nannte das lediglich eine geplante Aktion ohne Spuren des Terrorismus. Die Bremsspuren hat man übrigens auch nicht gefunden. Europäische Polizei hat eine strikte Anweisung: den Terrorismus leugnen, solange es nur geht. Und natürlich keine Nationalität des Täters nennen.

Die Realität sieht aber anders aus: der "Auto-Terrorismus" wird nicht nur immer populärer, er bekommt eine ganz neue Qualität. Die Terroristen wollen nämlich nicht mehr sterben. Keine Allahu-Akbar-Rufe, kein schneller Abgang zu den 72 Huris - die Damen können warten. Der Terrorist aus Berlin wurde zufällig in Italien gefasst. Sein französischer "Kollege" hat sich brav ergeben - das heißt also fünf Jahre Knast und schon wieder frei. Der Mörder in Stockholm wollte mit dem Zug fliehen. Die Terroristen in Barcelona haben an Rückzugsvarianten offensichtlich auch gedacht.

Wie kann man dagegen kämpfen? Betonblöcke sind natürlich gut. Der einzige Nachteil: sie retten gar nicht, denn alle Strassen kann man damit nicht abriegeln.

Westliche Journalisten fragen oft ihre russischen Kollegen, wie man in Russland mit solchen Situationen auskommt. Die Antwort ist einfach: wir haben zu viel Erfahrung mit dem Terrorismus und somit keine Sentimentalität mehr. Für Terroristen in Russland gibt es keine Menschenrechte. Krieg ist Krieg. Die Nachrichten über "eine weitere vernichtete Terrorgruppe" sind in Russland eher ordinär. Aber vielleicht gerade deswegen sind die Nachrichten über die von den Terroristen getöteten Bürger hierzulande doch etwas seltener.
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