08.04.2017

Schweden: Frau zwischen Leben und Tod

Todesurteil für Schwedin
Die russische Kriegsreporterin berichtet weiter aus Schweden.

Diesmal spricht sie mit einer somalischen Frau, Mona Valter, die von schwedischen Imamen zum Tod verurteilt wurde und jede Sekunde mit der Hinrichtung rechnen muss.

 – Ich stamme aus Somali. Ich bin dort in der goldenen Epoche des Sozialismus aufgewachsen. Aber damals galt unser Land als eine Diktatur. Erst jetzt begreifen wir, wie  glücklich wir damals waren, – erzählt Mona Valter, die nun seit 23 Jahren in Schweden lebt.
– Wir alle waren Muslime, aber Imame haben wir nur auf Hochzeiten oder bei den Beerdigungen gesehen. Männer und Frauen hatten die gleichen Rechte. Wir waren stolz auf unsere erste Pilotin, die in der UdSSR studierte. Sie flog eine MIG-Maschine. Wir hatten alles: kostenlose Schulen und medizinische Versorgung. Wir hatten damals ein tiefes Mitleid mit arabischen Frauen, die eingesperrt in ihren Häusern waren und nicht einmal das Auto führen durften. Im damaligen Somalia dienten Frauen bei der Armee und Polizei. Sie durften auch arbeiten. Wir mussten nie ein Kopftuch tragen. Wir hatten unglaublich schöne und freie Kleider in den besten Traditionen der afrikanischen Kultur getragen.

Mona zeigt ihre Fotos aus der damaligen Zeit: Fröhliche dunkelhäutige Frauen mit stolzer Körperhaltung, in leichten bunten Kleidungen, die sich etwas den indischen Sari ähneln.

– Dann begann der Bürgerkrieg, und unsere Familie musste 1994 nach Schweden fliehen. Damals war ich nur 19 Jahre alt. Und dann gerieten wir plötzlich in Schweden in ein islamisches Ghetto. Als ich dort war, verbot mir die Gemeinde offene Kleider zu tragen. Man hat mich in schwarze Lappen eingewickelt. Ich begann die Moschee zu besuchen. Zuerst wollte ich eine gute Mohammedanerin werden und von der Menschen respektiert werden. Überall in der Gegend liefen Scharia-Polizisten. Und die schwedischen Imame waren ausnahmslos Wahhabiten aus Saudi-Arabien.

– Also willst du mir jetzt erzählen, dass es die Scharia-Polizei bereits in 90-er Jahren im demokratischen Schweden gab? – frage ich erstaunt.

– Klar doch. Dieser Abschaum braucht ja keine Büros. Sie kontrollieren die Straßen und passen auf die Frauen auf. Sie riefen meine Eltern an: „Sprecht doch mit eurer Tochter, sie benimmt sich unsittlich. Sie ist verführerisch. Wird sie vergewaltigt, dann sind sie schuld daran.“ Das Leben in solchen schwedischen Gegenden ist für die Frauen sehr schwer und gefährlich. Abends dürfen sie nie ihre Häuser verlassen. Vergewaltigungen sind in Schweden eine gewöhnliche Sache. Schweden ist bekanntlich auf dem ersten Platz in Europa und auf dem zweiten Platz weltweit, was Vergewaltigungen angeht.
Die Taktik der öffentlichen Vergewaltigungen ist einfach: Ein Mädchen wird von einigen arabischen Männern umzingelt. Das ist der erste Kreis. Danach kommt der zweite etwas größere Männerkreis für die Abschirmung von der Außenwelt. Und dann noch der dritte Kreis. Man hat dann keine Chance zu sehen, was im ersten Kreis passiert. Das Mädchen wird dann von den Männern aus dem ersten Kreis vergewaltigt, danach kommt der zweite Kreis und dann - in der Abwechslung - der Dritte. Normalerweise gibt es dabei laute Musik, damit man keine Schreie hören kann.

– Die muslimischen Jungs erklären das so: Frauen bieten sich doch selbst an, indem sie halb ausgezogen auf der Straße erscheinen. Sie wollen Sex. Sie sind also kostenlose Huren, – erklärt Mona. – Schwedische Massenmedien möchten darüber nicht berichten. Und mir wird unterstellt, dass ich Muslime beleidige. Das tue ich aber nicht, ich informiere nur. Aber man will uns den Mund verstopfen.
– Weißt du, was Islamisten und liberale Massenmedien gemeinsam haben? Sie alle hassen Menschen mit einer anderen Meinung. Nach und nach verschwinden in diesem Land schwedische Bezirke. Das Land schottet sich ab. Die Politiker haben Angst, aber tun so, als ob nichts passiert. Ich habe schon den Flüchtlingen gesagt: Wenn ihr Scharia wollt, dann geht doch nach Saudi-Arabien oder Kuwait. Jetzt seid ihr aber in Schweden, also könntet ihn die Schweden nicht zwingen, nach Scharia zu leben. Ihr lehnt ihre Kultur ab, nicht aber ihr Geld.
– Du kannst es dir gar nicht vorstellen, was für ein Zeug den Migranten in den schwedischen Moscheen eingeflößt wird! Sie dürfen sich, heißt es, nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren, weil es eine Gesellschaft der Ungläubigen sei. Die Demokratie sei abscheulich und gegen den Islam. Die Frau dürfe nicht arbeiten und das Haus verlassen. Sie solle dem Mann gehorsam sein, und falls nicht, dürfe sie geschlagen werden.
– Ich ging zur Polizei und habe eine Anzeige erstattet: Bitte verbieten Sie solche Predigten! Sie sind gegen die Demokratie! Aber die Polizei erwiderte, in Schweden gebe es Konfessionsfreiheit...

Mona Valter hat es geschafft, aus dem Ghetto zu fliehen. Sie hat einen Schweden geheiratet, drei Kinder geboren und zum Christentum konvertiert. Nach Scharia ist sie nun zum Tode verurteilt.

– Die Imame haben meine Adresse – erzählt Mona weiter – auf allen islamischen Webseiten mit dem Aufruf veröffentlicht: Geht und tötet die Frau! Die schwedische Polizei hat darauf gar nicht reagiert. Nun müssen wir, ich und meine Familie, uns verstecken.

– Ich bin einer feministischen Partei beigetreten, wurde aber bald weggeschmissen. Es hieß, ich sei politisch inkorrekt. Ich sagte zu den Feministinnen: Geht doch in Ghettos! Erzählt den Menschen über die Freiheit und Demokratie, über die Frauenrechte! Sie haben mir aber immer wieder geantwortet: Nein, wir dürfen die Moslems nicht beleidigen, wir leben ja in einem multikulturellen Land. Und ich sei einfach islamophob. Alle Kulturen und Religionen seien gleich. Und wenn ich sagte, dass jeder Mensch das Recht hat, stolz auf seine eigene Kultur zu sein, dann wurde ich sofort als eine Rassistin oder sogar als eine Hitler-Anhängerin abgestempelt. Diese dummen Ziegen können nicht einmal begreifen, dass sie einfach geköpft werden, sobald Imame an der Macht sind. Mona lächelt verbittert.

– Weißt du, was in den hiesigen Schulen passiert? Jeden Sommer werden 12-13-jaehrige Mädchen „in Ferien“ nach London gefahren, wo sie in illegalen Kliniken beschnitten werden. Das ganze demokratische Schweden weiß davon Bescheid. Ich habe versucht die Schulleiter darauf anzusprechen, sie zeigten sich aber nur erschrocken. Ich habe eine Anzeige mit allen nötigen Angaben (Namen von Schulen, Tatsachenauflistungen usw.) erstattet. Als Antwort kam aber wieder: das seien konfessionelle Sitten. Kannst du es dir vorstellen, dass Kinder in der 21. Jahrhundert im zivilisierten Europa gezielt verstümmelt werden? Im Koran steht es geschrieben, dass eine Frau nur eine Hälfte eines Mannes wert ist. Also sind wir nur beide zusammen einem Mann gleichwertig. Das ist doch zum Lachen.

Ich schaue auf diese zierliche dunkelhäutige Frau und begreife plötzlich, dass ich bis jetzt kaum einen Mann gesehen habe, der stärker ist, als sie.

Quelle
* Das ist deutsche Übersetzung eines russischen Artikels.
Schweden: Frau zwischen Leben und Tod Rating: 4.5 Diposkan Oleh: Rus Funker

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Eigentlich stellt sie da nur eine Frage:

Wer oder was ist eigentlich der größere Abschaum - diese verkommenen Islamisten oder die autochthonen Schweden, die das alles durch Wegschauen erst ermöglicht haben?

Anonym hat gesagt…

Der größte Abschaum sind die, welche sich selbst als "Sozialisten"
bezeichnen und diesen ungeheuerlichen Zustand tatkräftig gefördert
und unterstützt haben. Die schwedische Politik gebietet politische
Korrektheit bis zum erbrechen. Das schedische Volk ist durch
schulische Erziehung ideologisch darauf getrimmt worden, sich nicht
dagegen zu wehren und die anderen zu akzeptieren wie sie sind.
Die Freiheit der Religionen ist eine Doktrin, deren Widerspruch
quasi einem politischen Sakrileg gleich kommt.
Solange das schwedische Volk sich nicht selbst aus der Klammer
der Sozialisten befreit, wird Schweden weiter dem Untergang preis
gegeben. Die islamische Ideologie treibt dort ihr Unwesen, weil
politische Gutmenschen nichts dagegen unternehmen. Sie halten
ihrer selbst auferlegten Ideologie der politischen Korrektheit
eisern die Stange und weichen keinen Millimeter davon ab.
Da hilft nur noch ein explosionsartiger Anschub von aussen, damit
diese "Penner" aufwachen und ihren angerichteten Mist auch riechen
und sehen können...

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