Posts mit dem Label Belgien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Belgien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

19 Mai 2021

Wer ist Jurgen Conings?

5

Jurgen aus Belgien

Die belgische Polizei führt seit Dienstagnachmittag die Fahndung nach einem schwer bewaffneten Berufssoldaten im ganzen Land durch.

Der 46-jährige Jurgen Conings drohte in seinem Abschiedsbrief mit dem "Krieg gegen das Regime und gegen Virologen". Dabei wäre er mit einem Raketenwerfer, einer Maschinenpistole und einer normalen Pistole bewaffnet.

Es gibt nun unterschiedliche Meinungen darüber, wer Jurgen Conings eigentlich ist.

Laut seiner Familie und seinen Freunden ist er "ein Muskelbündel mit einem Lebkuchenherz": Ein großer Teddybär, der hart gegen die Außenwelt auftritt sowie alles für seine Frau und seine beiden Kinder tun würde. Laut seinen Kollegen aus der Armee ist er eher "ein rechtsextremer Waffennarr, der nicht vor Gewalt zurückschreckt" sowie "ein Impfstoff-Gegner, der Marc Van Ranst (bekannter belgischer Virologe - RF) hasst". Laut dem belgischen Justizminister Vincent Van Quickenborne steht Jurgen bereits auf der nationalen Terroristenliste und gilt als "äußerst gefährlich". Die Antworten auf die Frage "Wer ist Jurgen Conings?" variieren also erheblich, je nachdem, wem die Frage gestellt wird.

Ein Soldat, der sich schwerbewaffnet im Wald mitten in Europa versteckt, sollte eigentlich langst ein Top-Thema nicht nur für Belgien, sondern für die gesamte Europäische Union sein, doch bis jetzt beeilen sich die etablierten EU-Massenmedien irgendwie nicht wirklich mit einer detaillierten Beirichterstallung zu diesem Vorfall. Etwas mehr Infos gibt es nur in Sozialnetzen sowie der regionalen Presse.

Tatsächlich begann die ganze Geschichte nicht am Dienstag, sondern spätestens am Montag, als ein Förster im Naturschutzgebiet Hoge-Kempen einen verwahrlosen Audi Q5 entdeckte, der mit Waffen, ferngesteuerten Minen und Schutzausrüstung usw. vollgestopft war. Bald konnte die Polizei herausfinden, wer der Besitzer des Autos ist.

Dann begaben sich die Polizisten zur Dienststelle von Jurgen und fanden dort lediglich einen Brief auf seinem Schreibtisch, in dem Jurgen erklärte, dass er nicht länger beabsichtige, "in einer Gesellschaft zu leben, die von Politikern und Virologen regiert wird". Es stellte sich auch heraus, dass Jurgen vorher die Waffenkammer besuchte, sich dort reichlich - einschließlich Panzerabwehrgranatenwerfer -   bediente, und in den Wald ging.

Und dann brach in Belgien Panik aus.

Als Erstes wurde Marc Van Ranst, der berühmteste Virologe in Belgien, zusammen mit seiner Familie an einem geheimen Ort versteckt, da Jurgen ihn auf Twitter angeblich bedroht haben sollte.

Danach durchsuchten Polizisten das Reservat, blockierten alle Straßen und errichteten Straßensperren. Überall wurden Bilder von Jurgen ausgehängt. Einer der von Journalisten befragten Zeugen sollte sogar einen Lastwagen mit 30 Polizisten, einen Hubschrauber und einen militärischen Panzerwagen gesehen haben.

Gerüchten zufolge hat Jurgen die belgische Grenze bereits überquert und könnte sich in Richtung Ärmelkanal bewegen.

Quelle 1
Quelle 2

Weiter »

19 April 2017

Paradies für Terroristen

0
Terroristen in Brüssel
Brüssel ist ein Terroristen-Paradies. Und es ist auch mindestens seit 60-er so. Traditionell triebt sich hier jeder Abschaum herum: „Rote Brigaden“, Freischärler der Irisch-Republikanischen Armee, kurdische Partisanen...

Gleich neben dem Brüsseler Bahnhof kann man jede Waffe kaufen - man muss nur Kontakte mit den hiesigen Machern haben. Es geht aber auch ohne Kontakte. Hier gibt es bekannte Bars, die besucht werden, um Mittler zu finden.

Falsche Pässe sind eine weitere Brüssels Spezialität. Es ist allerdings praktisch unmöglich, einen qualitativ guten europäischen Reisepass zu bekommen, andererseits braucht man ihn auch nicht so oft. Innerhalb des Schengener Raums reicht die „interne“ ID-Karte. Und diese zu machen ist für „Fachleute“ gar kein Problem.

Die belgischen Polizisten sind gut erzogen. Selbst nach resonanten Anschlägen in Paris und Brüssel wird an der französisch-belgischen Grenze nicht kontrolliert. In den Zügen braucht man nur eine Fahrkarte. Besonders verbrecherfreundlich sind aber die Autobahnen. Solange man das Tempolimit nicht überschreitet, bleibt man ein anständiger Bürger, selbst wenn sich im Kofferraum eine Leiche und ein paar Granatwerfer befinden.

Aber trotzdem: warum ausgerechnet Belgien? Dieser winzige und künstliche Monarchie-Staat besteht aus zwei Nationen, die sich hassen. Und dieser Hass erreicht unerhörte Höhen. Nicht einmal mit den arabisch-jüdischen Beziehungen zu vergleichen. Er ist eine Grundlage für ein jahrzehntelanges Chaos, das im Land herrscht.

So, wenn man aus einer belgischen Gemeinde in eine andere zieht, kommt man automatisch außer Sicht des Staates, denn die lokalen Behörden haben gar kein Interesse an der Zusammenarbeit. Vielmehr sind sie damit beschäftigt, einander in die Suppe spucken und sich übereinander bei der Bundesregierung zu beschweren. Auf der Bundesebene sind aber die Verhältnisse auch alles andere als übersichtlich.

Kurz und klar, wenn man sich in Europa verstecken möchte, findet man dafür keinen besseren Platz, als Belgien. Die Terroristen wissen die Vorteile der geographischen Lage Belgiens zu schätzen. Dazu kommt noch die schwerfällige Bürokratie, gute Straßen, Waffenhandel, milde Polizisten. Und die europäischen Metropolen wie Paris, London oder Amsterdam liegen hier ganz in der Nähe. Dabei gibt es keine Grenzkontrollen. Die Atmosphäre für die internationale Kriminalität ist hier also geradezu einladend. Dazu sind die belgischen Gerichte kuschelig. Selbst wenn ein Verbrecher von der Polizei gefasst wird, spricht ihn das Gericht sowieso frei, denn „man sollte ihm noch eine Chance geben“, „es besteht die Wahrscheinlichkeit einer Besserung“, „seine Kindheit war schwer“.

Natürlich war diese Terroristen-Willkommenskultur immer inoffiziell, dafür aber sehr bequem, denn so befreite man sich von der Verantwortung. Das Ergebnis: seit dem Mord am legendären afghanischen Verteidigungsminister Ahmad Shah Massoud im Jahr 2001 hatten ausnahmslos alle großen Terroranschläge in der Welt eine Verbindung mit Brüssel, und zwar mit dem Bezirk Molenbeek.

Quelle
Weiter »

17 April 2017

Belgien: Gespräch im nächtlichen Hotel

1
Bericht der russischen Juornalistin
Die russische Journalistin berichtet aus der belgischen Hauptstadt Brüssel. 

Gegen Mitternacht schließt der Portier namens Ali gründlich die Tür eines kleines Hotels in der Nähe vom Grand Place im Herzen Brüssels. Denn in ein paar Stunden geht es schon wieder los: Straßenschlachten, zerschlagene Schaufenster, Aufschreie der Schläger und Gestöhn der Opfer.

„In unserem Bezirk langweilen wir uns nicht, – lächelt Ali verbittert, – das Stadtzentrum ist der gefährlichste Platz in Brüssel. Nachts kreuzt hier die Polizei am liebsten gar nicht auf. Vielleicht nur wenn jemand getötet wird“.

Die Spätschicht ist für Ali die beste Zeit. Man kann ruhig im Dunkeln sitzen, rauchen (was sonst verboten ist), oder sogar einen kippen, besonders wenn ein gesprächiger Gast Gesellschaft leistet.
So wie ich.

Ali ist ein Marokkaner, hat aber einen belgischen Pass. Er ist Belgier in der 3. Generation.
Das Hotel, wo er arbeitet, gehört den Arabern. Alle Mitarbeiter sind auch Araber. Ali gehört zu den „gut integrierten“ Mitbürgern.

Er mag Alkohol, Zigarren und Nachtclubs. Dabei haßt er seine Landsleute aus Molenbeek, dem wichtigsten europäischen Terroristen-Ghetto. Es ist eigentlich auch hier um die Ecke.
„Ich habe Angst vor ihnen. Früher oder später bin ich auch dran, – sagt Ali leise.
– Ich weiß das, und ich kann nichts machen.“
„So ein Quatsch! – erwidere ich, – Du bist ja ein ganz normaler junger Mann, so wie deine Kollegen.
Ihr seid doch keine Terroristen. Falls was passiert, ihr habt doch nichts damit zu tun“.
„Du erzählst aber Geschichten! – lacht Ali plötzlich auf, – Und so was nennt sich Kriegsreporterin.
Hast eine Ahnung, was ein Bürgerkrieg ist? Unparteiische werden als Erste getötet. Der Krieg kommt. Es ist regelrecht zu spüren. Eigentlich wird das kein richtiger Krieg sein. Eher eine Machtübergabe an den Scharia-Abschaum. Diese fetten Schlappschwänze aus dem europäischen Viertel werden nicht einmal wagen zu piepsen. Sie servieren uns die Scharia dienstfertig selbst, nach der besten demokratischen Tradition. Zunächst wird es eine Volksabstimmung in einer Region geben, und dann geht es erst richtig los. Denn dann werden die Nationalisten aufständisch. Und wenn werden sie wohl angreifen? Gegen die richtigen Terroristen aus Molenbeek können sie nicht anstinken. Sie nehmen sich lieber gewöhnliche Araber wie ich vor. Das Hotel wird kaputt gemacht, und in dem Frisiersalon meines Nachbarn werden die Schaufenster zerschlagen. Und das obwohl wir ganz normale Belgier sind. Ich bin ja kein einziges Mal in Marokko gewesen...“

„Alles klar, in Russland sagt man dazu: man kriegt einen nicht auf den Pass, sondern auf die Schnauze.

„Ja, und danach kommen „diese aus Molenbeek“. Sie schlagen mir meine Leber aus, weil ich Alkohol verkaufe und selbst trinke. Und dem Frisör werden die Augen ausgedruckt (damit haben sie schon gedroht!), weil Frauen und Männer zusammen bedient. Was sollten wir in dieser Situation tun?
Zu den „Unsrigen“ fliehen? Aber wer sind denn für uns die „Unsrigen“? Für die weißen Belgier bleiben wir für immer fremd. Also werden wir gezwungen, „Busse“ zu tun und zu den Islamisten zu wechseln. Damit uns mindestens Köpf nicht abgeschlagen werden.
Und so werden alle „integrierten Moslems“, auf die die Europäische Union so stolz ist, tun. Aus Angst. Aus dem zynischen Kalkül: im Bürgerkrieg sollte man immer auf der Seite des Stärkeren sein.
Und wer ist hier der Starke? Derjenige, der keine Angst vor dem Tod hat. Und das sind wahhabitische Fanatiker.

Quelle
Weiter »

© Copyright

Blog Russischer Funker, www.rusfunker.com, 2017-2026. Unautorisierte Nutzung von Inhalten oder Teilen der Inhalte aus diesem Webblog ist ohne eine schriftliche Zustimmung des Autors nicht gestattet. Auszüge können hingegen genutzt werden, jedoch nur mit einer eindeutigen Nennung der Quelle. Diese muss folgendermaßen stattfinden: Nennung des Autors, der Website inklusive einem Link zum Original-Artikel.