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24 Juli 2017

Migranten und das biblische Paradigma (2)

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Beitrag des russischen Oberpriesters
Hier kommt nun die ergänzende Übersetzung des Artikels (Teil 1 hier) des russischen Priesters über Migranten sowie über die Zukunft Europas und Russlands. 

Um den europäischen Lebensstandard aufrecht zu erhalten werden Kenntnisse und Fleiß gebraucht.

Man braucht dafür Mechaniker, Ingenieure und Piloten, sowie zahlreiche weitere Berufe, aber auch die Kontinuität der gesellschaftlichen Ordnung und der Staatsmacht.

Darum sieht die Zukunft der zerrissenen Europa düster aus.

Die Mehrheit der Migranten will nicht studieren und arbeiten. Die Migranten sind dagegen bereit, das, was ihnen nicht gehört, wegzunehmen, das kleine von Menschenhand geschaffene Paradies zu zertreten - genauso wie einst Attila Rom beraubt und vernichtet hatte.
Was danach kommt, interessiert sie wenig. Sie sind nur eine Axt in der Hand eines Meisters. Die Axt kann aber nicht denken.

Heute sind die Migranten die Gottes Geißel für Europa, so wie die Barbaren für die Ewige Stadt es waren. Selbst wenn die Ankömmlinge sich in Europa moralisch verderben (und das passiert tatsächlich), werden sie dadurch nicht toleranter. Sie bleiben der hiesigen Welt fremd und dabei noch religiös motiviert. Die weiße, aus ihrer Sicht gottlose, verfettete und schwache Bevölkerung werden sie auch weiter hassen.

Die rechte Wende ist in Europa möglich und auch zu erwarten. Das fängt schon bei Fußballfans an. Auch sonst lassen sich besonders junge Menschen mit faschistischen und rassistischen Ideen problemlos organisieren. Doch die Situation wird das nicht retten. Das führt lediglich zu einer Agonie. Die Lage könnte nur die Rückkehr zu einer für Europa natürlichen christlichen Gottgläubigkeit ändern. Man braucht einen geistigen Sieg. Das ist das einzige Gegengift.

Man muss aber klar sehen, dass Europa es nicht mehr hat.
Der weiße Mensch in der Alten Welt wird hartnäckig darauf bestehen, dass er Recht hat, so zu leben und zu sündigen, wie er will. Während dessen werden die erbitterten Invasoren mit dem Koran in der Hand das Land Stück für Stück besetzen, so wie die Wüste die Oasen allmählich verschlingt.
Eines Tages tritt dann ein qualitativer Übergang ein, wo die Besatzer verstehen, dass sie es nicht mehr nötig haben, ihre Handlungen zu verbergen bzw. zu rechtfertigen. Dann fangen sie an, die Europäer aus ihren Häusern offen zu vertreiben. Es folgen dann auch die Ungläubigensteuer, Shariah-Gerichte, Kopftücher usw. Sie werden konsequent und logisch handeln.
Der Prozess scheint absolut unumkehrbar zu sein.

Das betrifft eigentlich auch Russland in dem Sinne, dass wir unsere kulturelle Abhängigkeit vom Westen uminterpretieren sollten. Zum Schutz vor westlichen Unzucht-Ausdünstungen bedarf es eines christlichen Atemschutzgerätes.

Alles, was in dem christlichen Europa entstanden ist, muss man lieben und beherrschen. Die postchristlichen „Errungenschaften“ Europas sollte man am besten distanziert und mit Vorsicht erkunden. Das Meiste davon gehört wohl in den Abfall. Wenn wir uns aber die degenerativen kulturellen Novitäten Europas aneignen, werden wir selbst verwundbar.

Das orthodoxe Russland konnte schon immer gutnachbarliche Beziehungen zu den Moslems innerhalb des Landes, aber auch im Ausland unterhalten. Russland wurde nicht nur gefürchtet, sondern auch - nicht ohne Grund - respektiert.
Das postchristliche Russland wird aber genauso schwach und anfällig sein, wie jeder egoistische und gottlose Mensch, der mit einem religiös stark motivierten Gegner zu kämpfen hat. Nochmals: wenn wir uns die degenerativen kulturellen Novität aneignen, werden wir selbst verwundbar.

Unsere Moslems sind uns nicht fremd, sie stammen auch aus Russland. Wir haben keine Sprachbarriere, und so gut wie keine kulturelle Unterscheide. Darum haben wir bei uns zu Hause die Aufgabe zu erledigen, die für Europäer bereits über ihre Kraft ist.
Im 21. Jahrhundert haben die Moslems gegen die Christen Einiges einzuwenden.
Die Vorwürfe sind einfach:
Wo bleibt eure Heiligkeit?
Wo bleibt das Gebet und Fasten?
Wo ist der Respekt den Älteren gegenüber, und wo ist der Gehorsam der Frau gegenüber dem Mann?
Wo sind eure Jugendlichen: in „Berghain“-Clubs oder in Turnhallen?
Wo ist die Barmherzigkeit? Nicht die Wohltätigkeit - Barmherzigkeit!
Wo bleiben Kenntnisse eurer eigenen Geschichte?
Und wenn wir darauf beschämt schweigen, sagen sie: dann solltet ihr doch unserem Beispiel folgen!
Dann zeigen sie uns die Vorteile ihrer Lebensweise, die Nachteile werden dabei gern verschwiegen. Aber dieses Verschweigen werden wir natürlich gern akzeptieren.
Und das ist eben das Fatale. Wir dürfen nicht schweigen.
Unsere Antwort muss lebendig und geisteserfüllt sein:
Hier ist unser Fasten und das Gebet. Hier ist unsere gegenseitige Hilfe. Da ist unsere Jugend und unsere Familien. Wie kennen eigene Geschichte und respektieren die Geschichte anderer Völker.

Wenn wir das nicht nur deklarieren, sondern auch klar nachweisen können, dann schaffen wir damit die Grundlage für den Frieden und gegenseitigen Respekt.
Denn die Menschen, die familiären Werte wahren, einander unterstützen, an Gott glauben, Nachbarn respektieren und das ehrlich verdiente Brot essen, muss man respektieren.
Dagegen werden diejenigen, die all das nicht haben, verachtet.
Und genau auf diesem Weg verlieren die Europäer den Boden unter den Füßen.

Die europäische Staatsmacht funktioniert noch, und die Urkunden werden munter ausgestellt. Der Knick hat aber bereits stattgefunden, und die Bewegung in Richtung Kluft hat schon begonnen.
Das ist die Realität des heutigen Europa, und die Chancen auf eine Besserung gibt es so gut wie keine mehr. Und genau diese Entwicklung dürfen wir in Russland nicht zulassen. Noch haben wir Ressourcen und Zeit dafür.

Quelle

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07 April 2017

Schweden: Verfremdung der Einheimischen

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Situation in der schwedischen Schule
Ein weiterer Bericht (Übersetzung) der russischen Reporterin aus Schweden. 

– In Schweden gibt es 55 No-Go-Areas, also Migrantenghettos, wo weder Polizei noch Journalisten Zugang haben,– erklärt mir meine schwedische Kollegin. – Ein schwedischer Journalist versuchte aus dem Einkaufszentner in Upsala in solch einem Ghetto zu berichten. Da tauchte sofort die sogenannte Scharia-Polizei auf: „Wer bist du? Was machst du hier? Wir brauchen hier keine Reporter“. Dann warnten die Wahhabiten alle Anwesenden davor, mit dem Journalisten zu sprechen.

Ein Afghane zeigte aber heimlich, daß er gesprächsbereit wäre. Das Treffen fand auf dem Parkplatz statt. Danach lud der Afghane den Journalisten sogar nach Hause ein. Es erzählte, daß alle Ghetto-Bewohner erzwungen werden, Geld an islamische Gangster zu zahlen – zum Schutz, so heißt es, vor den schwedischen Behörden.

Die Scharia-Polizei paßt auch auf, daß alle in der Gegend fünfmal pro Tag tüchtig beten. Der Afghane meinte, daß es hier mittlerweile schlimmer als in Kabul sei. Und die schwedische Polizei hätte er im Ghetto auch noch nie gesehen. „Die kommen nicht, um Menschen nicht zu provozieren“.

Dann sprach ich mit dem Priester Witalij, dem Vorsteher einer russischen Kirche in Stockholm.
– Pflichtgemäß habe ich die zehn Pfarreien in ganz Schweden regelmäßig besuchen, - sagt Priester Witalij - also hat mir ein Wohltäter ein Auto geschenkt und dabei vorgeschlagen, darauf Ikonen zu mahlen, Kreuze installieren und eine Aufschrift „Russische orthodoxe Kirche“ zu machen. Damit man eben sieht, wem das Dienstauto gehört. So haben wir auch gemacht. Darauf wurde das Auto regelrecht exekutiert: Scheiben wurden zerschlagen, und jede Woche mußte ich Schrauben aus den Reifen ziehen. Eines Tages fuhr ich damit nach Göteborg. Der dortige serbische Priester sagte mir: „Willst du etwa Selbstmord begehen? Du wirst ja in diesem Auto lebendig verbrannt.“ Also mußte ich nachgeben und die ganzen christlichen Symbole vom Auto entfernen. In Göteborg bevorzuge ich grundsätzlich öffentliche Verkehrsmittel. Freitagsnachmittags finden Sie dort auf der Straße keinen einzigen Schweden. In der Innenstadt bummeln nur lautstarke arabische Jugendliche. In der Straßenbahn, wo nur Schwarze und Araber fahren, fühle ich mich wie ein orthodoxer Priester unter den Bolschewiken während der Oktober-Revolution. Ich werde seltsam angeschaut, obwohl ich neutrale zivile Kleidung anhabe...

– Wie das denn? Tragen Sie keine Priesterkleidung? Nicht einmal ein Kreuz? – Frage ich erstaunt.

– Das wäre lebensgefährlich, und das ist auch keine Übertreibung, – fügt Priester Witalij hinzu.

– Wäre ich ein Mönch ohne meine Familie und meine Gemeinde, würde ich schon mit dem Kreuz auf der Straße erscheinen, obwohl das eine klare Märtyreraktion wäre. Aber ich habe noch viele andere Verpflichtungen. Darüber hinaus habe ich das Gefühl, daß das heute in diesem Land schon eine geistige Provokation wäre.

– Also, ist das hier schon ihr Land?

– Genau, das ist schon IHR Land.

Ich schweige erschüttert.

– In Göteborg habe ich eine Kirchgängerin, in Schweden geboren, aber ihre Eltern waren aus Rußland,– führt Priester Witalij fort – sie ist eine glänzende Pädagogin, hat 40 Jahre in der Schule gearbeitet. Und plötzlich landet sie in der Psychiatrie. Die schwedische Schule ist nicht wie die russische. Hier tun die Kinder alles, was sie wollen. In ihrer Klasse waren es 20 Kinder, davon nur 2 Schweden. Die übrigen waren Muslime. Sie waren nicht zu zügeln, liefen im Klassenzimmer wie verrückt und schlugen sich mit den Büchern. Ein 13-jähriger Junge kam eines Tages auf die Lehrerin zu und riß ihr das Kreuzchen vom Hals ab. Dann legte er es auf den Tisch und sagte: „Weg damit. Das will ich nicht mehr sehen“. Die Lehrerin lief zum Schulleiter, der sich auch erschrocken zeigte: „Erzähle keinem darüber! Vergiß das einfach, sonst nennt man uns Rassisten!“.

– Ein paar Tage später gab es dann einen weiteren Vorfall mit ihren Schulkindern. Zwei davon bummelten betrunken in der Stadt. Da lief ihnen unglücklicherweise ein alter Mann mit dem Hund über den Weg. Der Hund bellte die aggressiven Jugendlichen an. Darauf töteten sie den Hund. Der Alte konnte das nicht hinnehmen. Es schrie und weinte. Dann schlugen sie auch den alten Mann. Bis zum Tode. Und am nächsten Morgen waren sie wieder in der Schule. Sie lachten und erzählten den Mitschülern offen über ihre gestrige „Heldentat“. Die Polizei nahm sie zwar fest, sie sind aber minderjährig. Sie werden freigelassen. Bestenfalls chllen sie sich in einer Fürsorgeanstalt etwas aus.

– Die Gesellschaft weißt gar nichts davon. Und sie soll auch nichts wissen. Es gibt ja hier eine Code 8291, die alle Straftaten bekommen, wo Flüchtlinge im Spiel sind. Die Opfer solcher Straftaten werden zum Schweigen verpflichtet. Also konnte unsere Lehrerin den ganzen Wahnsinn nicht mehr aushalten. Sie wird jetzt im Krankenhaus behandelt. Sie kommt auch nie wieder in die Schule. Die Nervenerschütterung ist einfach zu groß...

Quelle nicht mehr online (09.12.2025)
http://www.kompravda.eu/daily/26660/3681500/

Und hier geht es zum Teil 1
 
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