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16 Januar 2021

An der Grenze Russland - EUdSSR

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Grenze Litauen Russland
In der russischen Region Kaliningrad an der Grenze zur Europäischen Union (Litauen) wurde ein neuer Grenzübergang "Dubki" in Betrieb genommen.

Gemessen an der Anzahl der Fahrspuren ist das der größte Grenzübergang in Russland. Insgesamt 49 gibt es davon. Auch flächenmäßig (23,5 Hektar) ist die russische Grenzanlage rekordverdächtig.

Die Kapazität des modernen russischen Grenzkomplexes beträgt viertausend Fahrzeuge und 15,5 Tausend Personen pro Tag. Parkstellen bieten Platz für zwei Busse, bis zu 20 Lastwagen und bis zu 25 PKWs.

Der neue Grenzübergang wurde im Einvernehmen mit der EU und Litauen gebaut. Er lässt den Transitverkehr aus der Innenstadt von Sowetsk (Tilsit) verschwinden. Außerdem ist es nun endlich möglich, die historische Königin-Louise-Brücke an der Grenze komplett zu renovieren, was die russischen Behörden schon seit langem anstreben, dies aber nicht ohne die europäische Gegenseite machen können.

Übrigens, die neue 280 Meter lange Grenzbrücke wurde auch vollständig von Russen gebaut.

Das ist alles schön und gut, aber nun melden die europäischen Partner "keine Bereitschaft", ihren Grenzübergang von der EU-Seite zu öffnen.

 
Grenze EU Russland

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02 Juli 2018

Verschärfte Grenzkontrollen

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Kontrolle an der russischen Grenze
Pressemitteilung der russischen Aufsichtsbehörde für Konsumenten- und Gesundheitsschutz (Rospotrebnadsor, RPN)

Eine der wichtigsten Aktivitäten von RPN ist die Ausübung der Sanitär- und Quarantänekontrolle an der Staatsgrenze der Russischen Föderation zum Zweck der Verhinderung der Einschleppung und Verbreitung von Infektionskrankheiten in unserem Land.

In den Tagen des wichtigsten Fußballereignisses der Welt legt RPN einen besonderen Wert auf die Gesundheit und Sicherheit aller Gäste der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018.

Die Mitarbeiter des RPN, die sich mit der Sanitär- und Quarantänekontrolle befassen, sind rund um die Uhr an 241 Grenzübergängen der Russischen Föderation im Einsatz: insbesondere in Seehäfen, Flughäfen, Bahnhöfen, aber auch an den „gemischten“ Übergängen für Autos und Fußgänger.

Beim Grenzübertritt werden Reisende berührungslos anhand von Thermometrie-Geräten untersucht. Diese Untersuchungsmethode benötigt keinen zusätzlichen zeitlichen Aufwand und ist eine wirksame Maßnahme, um die Einschleppung von Infektionskrankheiten zu verhindern.

Seit dem 20. Mai landeten mehr als 41 Tausend Flugzeuge in Russland. Dabei wurden fast 3 Millionen Passagiere inspiziert. Die größte Zahl unserer Gäste ist durch Kontrollpunkte in Moskau, Moskauer Gebiet, Sankt-Petersburg und das Gebiet Krasnodar angekommen.

Im Laufe der durchgeführten Sanitär- und Quarantänekontrolle wurden 101 Menschen mit Anzeichen von Infektionskrankheiten identifiziert. In allen Fällen wurden komplexe vorbeugende (antiepidemische) Spezialmaßnahmen ergriffen. Die betroffenen Passagiere kamen zwar mit Fieber an, jedoch wurden keine gefährlichen Infektionskrankheiten bei ihnen festgestellt.

Die Situation bleibt auch weiter unter der Kontrolle des Föderalen Dienstes für Konsumenten- und Gesundheitsschutz.

Quelle: http://rospotrebnadzor.ru/about/info/news/news_details.php?ELEMENT_ID=10328
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20 Juni 2018

Flüchtlinge aus Russland: geprüfte Qualität

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Mit der russischen Fan-ID nach Deutschland
Auf der offiziellen (Aushilfs-)Webseite mit dem vielsagenden Namen rumoursaboutgermany.info (Artikel nicht mehr online) kümmert sich plötzlich das deutsche Außenamt darum, dass Flüchtlinge mit einer russischen Fan-ID der Fußball-Weltmeisterschaft statt dem Reisepass mit Schengen-Visum in die EU (sprich Deutschland) einreisen könnten.

Das ist aber eine – um gewählt zu formulieren – recht merkwürdige Aussage, denn man muss dann wohl davon ausgehen, dass die europäischen Grenzbehörden nicht einmal in der Lage sind, zwischen einer Fan-ID (!) und dem Reisepass mit Visum zu unterscheiden.

Ganz zu schweigen, dass die Ausstellung einer russischen Fan-ID eine durchaus aufwendige Prüfung der Personalien durch den russischen Sicherheitsdienst FSB voraussieht. Dann werden diese Personalien bei der Einreise nach Russland nochmals genau vom russischen Grenzdienst (gehört auch zum FSB) kontrolliert.

Es findet also eine doppelte Überprüfung jeder Person, die nach Russland einreist, statt. Und das ist genau zweimal mehr, als bei den "Flüchtlingen", die direkt nach Deutschland ohne Papiere kommen.

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