Content-Schutz

Inhaltsschutzt und Content-Diebstahl
Tool gegen Content-Diebstahl
Auf dem Rusfunker-Blog wird momentan ein Contentschutz-Tool, also ein Werkzeug gegen den Content-Diebstahl eingesetzt.

Diese Notwendigkeit entstand aus einer recht unangenehmen Erkenntnis: Ja, auch im deutschsprachigen Internet-Segment gibt es Content-Diebe, die sich gern der Arbeit anderer Menschen bedienen, und zwar auf eine rücksichtslose Art und Weise: die Texte werden nicht auszugsweise (wie es sich eigentlich gehört) repostet, sondern komplett geklaut, was zwangsläufig zur Verringerung der Besucherzahl auf dem betroffenen Quellenportal führt. Für manche Internet-Ausgaben kann das existenzgefährdende Folgen haben.

Manchmal geht es sogar so weit, dass die geklauten Texte auf der Webseite des Diebes schneller von Suchmaschinen indexiert werden, als beim Autor, welcher dann einen Doppelschlag in einem Zug erlebt: einmal wird man beklaut, und anschließend dafür (!) auch noch von Suchmaschinen bestraft.

Also ist der Content-Klau wirklich keine unwesentliche Angelegenheit, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Ganz im Gegenteil. Der Content-Diebstahl ist ein wichtiger Grund, der die Entwicklung mancher Internet-Projekte massiv eindämmen und schlussendlich zu ihrer endgültigen Einstellung führen kann.

Die meisten Internet-Experten gehen von vornherein davon aus, dass man keine technischen Mittel entwickeln kann, die den Content-Diebstahl effektiv verhindern können. Das stimmt nicht. Das Tool, das auf diesem Blog eingesetzt wird, bietet einen überzeugenden Schutz gerade für News-Portale an, wo es auf die Exklusivität des veröffentlichten Textes innerhalb von einer recht kurzen Zeit ankommt. Dabei können geringfügige und vorübergehende Einbußen an der Bildqualität kleinerer Textteile von Lesern (insbesondere von Stammlesern) durchaus tolerieren werden. Andererseits steigert der Einsatz des Tools (frühestens bis zur ordentlichen Suchmaschinen-Indexierung) den Schutzgrad sowie die SEO-Wertung des jeweiligen Nachrichtenportals merklich.







Die Intensität der Bildverzerrung ist vorab einstellbar. Sie hängt u.a. auch vom Browser-Typ ab. Erfahrungsgemäß lässt sich die beste Lesbarkeit mit dem Web-Browser Google Chrome erreichen.
Außerdem muss im Web-Browser JavaScript-Unterstützung eingeschaltet sein. Heutzutage gehört aber diese Option eigentlich zur Grundausstattung jedes Browsers.

Auf jeden Fall bitte ich Sie um Verständnis für eventuelle Unbequemlichkeiten in Verbindung mit dem Contentschutz-Tool, und ich freue mich auf jedes Feedback in diesem Zusammenhang!

Möchten Sie übrigens dieses Contentschutz-Mittel auf Ihrer Webseite ausprobieren,dann schicken Sie mir einen Screenshot des zu verschlüsselnden Textabschnittes Ihres Artikels auf die E-Mail rusfunker@gmail.com zu.
Möglichst zeitnah bekommen Sie dann einen Code zugeschickt, den Sie einfach anstatt des betroffenen Textabschnittes in Ihrem Artikel platzieren können.

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