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03 November 2021

Archivbericht

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Impfstoff gegen Grippe

Bei der Durchsicht einer Archive des sowjetischen Fernsehens stieß ich auf einen bemerkenswerten Fernsehbericht der Sendung "Wremja" (so etwas wie deutsche "Tagesthemen") vom 06. Mai 1979.

Im ersten Teil des Berichts wird eine neue Methode der Impfstoffherstellung in der Sowjetunion präsentiert, und im zweiten Teil spricht der Journalist mit einem der Entwickler dieser neuen Methode Professor Friedrich Saweljewitsch Noskow, der damals am Pasteur-Forschungsinstitut (Leningrad / Sankt-Petersburg) als stellvertretender Direktor für wissenschaftliche Arbeit tätig war. Herrn Noskow zufolge gelang den Virologen selbst in jenen "vorsintflutlichen" Zeiten locker, eine effektive und schnelle Zusammenarbeit auf internationaler Ebene zu organisieren, um den richtigen Impfstoff im Voraus herzustellen sowie eine entsprechende Impfkampagne lange vor dem Auftreten einer neuen Infektion durchzuführen. Im 21. Jahrhundert scheint dies eine nicht mehr erreichbare Leistung zu sein.


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25 Oktober 2021

Impfstoff hat Marker

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Impfstoff hat Marker
Hier ist der Wortlaut der Nachricht, die heute am 25.10.2021 um 04:03 auf der offiziellen Website der größten russischen staatlichen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht (Link) und immer noch nicht dementiert wurde.

Etwa 80 Prozent der Bürger, die behaupten, mit "Sputnik V" geimpft worden zu sein, gleichzeitig aber an der neuen Coronavirus-Infektion in schwerer Form erkrankt sind, haben Impfausweise gekauft. Diese Meinung hat der Direktor des Nationalen Gamaleya-Forschungszentrums für Epidemiologie und Mikrobiologie Alexander Ginzburg (Entwickler von Sputnik V) geäußert.

"Wenn diejenigen, die angeblich mit Sputnik V geimpft worden sind, in schwerer Form erkranken, dann, wie die Daten zeigen, sind dies Menschen, die leider gekaufte Impfausweise, gefälschte Impfausweise, verwendet haben. Unter ihnen sind 80 % derjenigen, die sie gekauft haben", sagte er.

Ob eine Person mit Sputnik V geimpft wurde oder nicht, könne anhand einer speziellen Analyse des Vorhandenseins von Präparatmarkern überprüft werden, erklärte Ginzburg: "Wir sehen, dass Menschen in 80% der Fälle diese Marker nicht haben."

Der Wissenschaftler vermutet, dass die heute bekannten Fälle des Kaufs von Impfausweisen nur ein Teil dessen sind, was tatsächlich passiert. "Menschen geben Geld aus, und dann werden sie krank und sterben für ihr eigenes Geld. Sie betrügen sich selbst. Sie scheinen eine psychologische Verzerrung in ihren Vorstellungen zu haben. Sie denken, dass sie wirklich geimpft sind, schwächen alle Quarantänebeschränkungen ab. Sie haben Verhaltensänderungen. Außerdem bringen sie andere in Lebensgefahr“, meint er.

Anmerkung von RF:
Alexander Ginzburg ist Mikrobiologe, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften und der eigentliche Entwickler von Sputnik V.
Am 9. Juni 2021 wurde ihm durch einen Erlass des russischen Präsidenten Wladimir Putin der Staatspreis der Russischen Föderation auf dem Gebiet der „Naturwissenschaft und Technik“ für die „Entwicklung und Einführung in die Praxis des nationalen Gesundheitswesens von wirksamen rekombinanten Impfstoffen gegen das Ebolafieber und die Infektion mit dem neuen Coronavirus (COVID-19) sowie für die Entwicklung der Technologie für das Design von viralen Systemen mit einem Insert des Ebolavirus-Glykoprotein-Gens und des SARS-CoV-2-Protein-Gens“ verliehen.

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15 Oktober 2021

Geplantes Chaos?

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Impfen um jeden Preis
Noch vor ein paar Monaten also im Sommer 2021 waren die Nachrichten über den Verlauf des Kampfes gegen das Coronavirus meist episodisch:

Irgendwo passierte etwas und alle begannen darüber zu sprechen. Heute gibt es so viele Covid-Nachrichten, dass es einem schwer fällt, sie alle im Auge zu behalten. Doch das muss man schaffen, denn es ist beinahe die einzige Möglichkeit, um zu verstehen, was morgen passieren wird.

Also fahren wir gleich fort:

plantservices.com: Boeing Co. befasst sich gerade mit einem neuen Defekt an seinem 787 Dreamliner, dem jüngsten in einer ganzen Reihe von Produktionsunterbrechungen, die die Flugzeuglieferungen bis jetzt verzögerten und sogar verstärkte Aufmerksamkeit der US-Regierung erregten.

Vor einigen Tagen kam die Nachricht, dass Boeing alle Mitarbeiter impfen möchte, woraus man bevorstehende Probleme im Unternehmen unschwer voraussagen konnte. Aber wie sich herausstellte, auf Probleme braucht Boeing nicht zu warten, sie sind bereits da: Es mangelt sich dort an gewissen komplizierten Titankomponenten, die auch sonst nicht ohne weiteres verfügbar sind. Offensichtlich sind diese Teile so raffiniert, dass nur wenige Fachleute sie richtig installieren können. Aber was passiert, wenn einer von diesen Fachleuten gefeuert wird, weil er sich nicht impfen lassen will? Beleibt dann der Dreamliner auch weiterhin ein Dream?

Leider ist das bei weitem nicht die einzige Selbstvernichtungsnachticht dieser Tage. Davon gibt es eine ganze Menge, und zwar:

democratandchronicle.com: Die Einführung der Pflichtimpfung gegen COVID-19 in New York hat nach neuen staatlichen Angaben dazu geführt, dass schätzungsweise 34.000 Beschäftigte im Gesundheitswesen ihren Arbeitsplatz verloren haben oder beurlaubt wurden. Das sind etwa 3,5% der Beschäftigten. Laut der von Gouverneurin Katie Hochul veröffentlichten Statistik hat dies den häuslichen Gesundheitssektor am meisten beeinträchtigt: Etwa 20.500 Menschen oder 8% der Beschäftigten der Branche wurden wegen dem fehlenden Impfpass gekürzt.

wlwt.com: Die TSA (Transportation Security Administration) teil mit, dass 40% ihrer Mitarbeiter trotz der schnell nähernden Deadline ungeimpft bleiben.

news.usni.org: Die neue Leitung der US-Marine wird Matrosen entlassen, die eine Impfung gegen COVID-19 ablehnen. Alle Marinesoldaten im aktiven Dienst müssen bis zum 28. November geimpft sein, oder sie werden entlassen, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Marineverwaltungserklärung hervorgeht.

CNN: Bis zur Hälfte der Polizeibeamten in Chicago könnten ab Freitag in unbezahlten Urlaub geschickt werden, und zwar wegen eines Streits zwischen ihrer Gewerkschaft und Bürgermeisterin Laurie Lightfoot über die Anforderung der Stadt an die Polizei, den Impfstoffstatus deren Belegschaft offenzulegen.

wwlp.com: Die Nationalgarde von Massachusetts befindet sich im Bereitschaftsmodus, da der Staat davon ausgeht, 50% seines Justizvollzugspersonals wegen fehlender Impfpässe zu verlieren. Die Frist für Führungskräfte läuft am 17. Oktober ab. Wenn dieses Personal entlassen wird, werden die Soldaten der Nationalgarde von Massachusetts als Reserve eingesetzt, um das Justizvollzugspersonal zu ersetzen.

Da der Pandemieverlauf auf der ganzen Welt ungefähr gleich aussieht, ist auch die Situation überall ähnlich und kritisch. Denn der Kampf gegen Covid führt zu Problemen nicht mehr nur im Hightech-Wirtschaftssektor. Es zeichnet sich vielmehr ein Zusammenbruch der ganzen Wirtschaft und sogar der Staatsmächte langsam ab. Die Armee, Küstenwache, Justizvollzugsbeamten, Polizisten sind die Menschen, die die Ordnung mehr oder weniger aufrechterhalten. Wenn sie alle gleichzeitig einen Arschtritt bekommen, wird die Ordnung zwangsläufig durchs Chaos ersetzt: beginnend mit Schmugglern und endend mit Plünderern auf den Straßen. Das liegt auf der Hand, aber die unermüdlichen Covid-Kämpfer machen trotzdem munter weiter:

620ckrm.com: Die Gesundheitsbehörde von Saskatchewan, ein Bundesstaat in Kanada, teilt mit, dass sie eine spezielle COVID-Gruppe bildet. Die Gruppe wird hauptsächlich aus pensionierten Polizeibeamten mit einem besonderen Polizeistatus bestehen. Der Zweck der Gruppe besteht darin, die Einhaltung von Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit sicherzustellen, insbesondere in Betrieben, die normalerweise nicht von öffentlichen Gesundheitsinspektoren kontrolliert werden.

Man weiß nicht, wie viel Zeit der Ordnung und Ruhe in der Welt uns geblieben ist, und wie lange noch die Stabilität und Recht aufrechterhalten werden können. Dabei liegt das Problem nicht nur im handgemachten Personalmangel. Parallel dazu werden auch diverse Verbote und Einschränkungen eingeführt, die diskriminierenden Charakter haben.

Und jetzt simulieren wir die Situation: Ein gesetzestreuer Bürger, gestern noch ein Polizist, kommt in den Laden, um Essen für die Familie zu kaufen... und wird rausgeschmissen. Das Essen findet er schon. Aber irgendwann ist dann das Geld zu Ende. Welche Maßnahmen wird er wohl ergreifen, um nicht zu verhungern? Es braucht keiner außerordentlichen Intelligenz, um diese Maßnahmen ziemlich genau zu benennen. Und wie es in der Realität aussieht, erfahren wir demnächst.

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14 Oktober 2021

Mörderische Lüge

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Propaganda im Fernsehen
Im russischen Internet schlägt ein Video Wellen, die eigentlich gar nicht hoch genug sein könnten.

Südliche Region Belgorod. In der Stadt Starij Oskol dreht lokales Fernsehteam einen Videobericht aus dem Krankenhaus, unter anderem über einen 27-jährigen Mann Nikita Boklagow, der "keinen Alkohol trinkt und auch nicht raucht", aber trotzdem "90% Lungenschaden" hat. Laut dem Drehbuch kommt das daher, dass der junge Mann sich nicht impfen lassen wollte.

Das hätte also ein musterhaftes Erziehungsvideo werden sollen, doch dann geht etwas schief. Zuerst stellt es sich heraus, dass Nikita geimpft ist.

Dazu findet sich jemand in dem Krankenzimmer, der die Dreharbeiten hinter dem Rücken aufs Handy aufnimmt...


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20 September 2021

Der Tod im Online-Modus

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Lehrerein stirbt nach Impfung in der USA

Karen Croake Heisler war Hochschullehrerin an der University of Notre Dame.

Am 7. September hat Sie sich impfen lassen, worüber sie umgehend im Twitter berichtet hat:

Habe gerade meine dritte Dose Covid-Impfstoff erhalten.

https://twitter.com/KCroakeHeisler/status/1435335040397979651

Am 14. September um 08:27 twittert Frau Heisler:

Willkommen in der Realität der Covid-Krise in Florida. Mein Kardiologe hat versucht, mich ins Krankenhaus zu bringen, aber wegen Covid gibt es keine freien Krankenzimmer. Es klappte nur per Notaufnahme. Aufnahmeabteilung ist überfüllt und erstreckt sich in die Flure. Einige warten bis 15 Stunden. Holt euch doch endlich den verdammten Impfstoff.

https://twitter.com/KCroakeHeisler/status/1437830488878731264

Am 14. September um 11:45 kommt dann diese Twitt-Meldung von ihr:

Ich warte also immer noch auf einen Arzt, obwohl Tests bereits fertig sind. Immer noch kein Platz im Krankenhaus oder in der Notaufnahme. Es wurde mitgeteilt, dass die Notaufnahme nicht mehr Patienten aufnehmen könne. Dies ist ein großes Krankenhaus. Verdamme Ungeimpfte. Sie haben vielen Menschen das Leben zur Hölle gemacht.

https://twitter.com/KCroakeHeisler/status/1437880281873199107

Am 20. September schreibt ein ehemaliger Student von Karen:

Das ist die schlechteste Nachricht, die ich seit langem bekommen habe. Karen war vielleicht die beste Professorin, die ich in Notre Dame hatte. Sie hat mir beim Start meiner Karriere maßgeblich geholfen und ist jahrzehntelang eine gute Freundin und Hilfe geblieben. Mein Herz bricht für @HeislerUCF & ihre Söhne. RIP Karen.

https://twitter.com/PeteByrneSports/status/1439755294922485761

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06 September 2021

Israel: Vierte Impfdosis in Vorbereitung

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Vierte Impfdosis in Vorbereitung
Während 2,5 Millionen Israelis eine dritte Dosis erhalten haben, erwartet nun der jüdische Staat die Fortsetzung seiner Impfkampagne.


Der israelischen Coronavirus - Kommissar rief am Samstag, dem 4. September, dazu auf, sich auf die Verabreichung einer vierten Dosis des Impfstoffs gegen Covid-19 vorzubereiten. "Das Virus ist da und wird es auch weiterhin geben, wir müssen uns auch auf eine vierte Injektion vorbereiten", warnte Professor Salman Zarka gegenüber dem Radiosender Kan.

Dann setzte der Professor fort: "Wenn man über den Rückgang von Impfstoffwirkung und Antikörperzahl nachdenkt, scheint es, dass wir alle paar Monate – vielleicht einmal im Jahr, alle fünf oder sechs Monate – eine neue Injektion brauchen“, berichtet The Times of Israel. "Das wird von nun an unser Leben sein", warnte er, ohne anzugeben, wann diese vierte Injektion gestartet werden könnte.

Die Delta-Variante mischt die Karten neu. Mittlerweile sind in Israel fast alle Virus-Varianten repräsentiert, obwohl dieser Staat eines der ersten Länder der Welt den Großteil seiner neun Millionen Einwohner umfassenden Bevölkerung impfen lassen hat. Israel hat in den letzten Wochen eine Kampagne für eine dritte Dosis gestartet, um die Immunantwort von Menschen zu stärken, die seit mehr als sechs Monaten geimpft sind. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums haben mehr als 2,5 Millionen Menschen diese Auffrischungsdosis bereits erhalten.

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26 August 2021

Japan: Moderna mit Fremdeinschlüssen

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Moderna-Impfstoff mit Fremdeinschlüssen

Japan stoppt die Verwendung von 1,63 Mio. kontaminierte Dosen von Moderna-Impfstoff (+ Update unten).

Das japanische Gesundheitsministerium teilte am Donnerstag mit, dass in einigen ungenutzten Dosen des COVID-19-Impfstoffs von Moderna Inc. Fremdeinschlüsse gefunden wurden und darauf die Verwendung von rund 1,63 Millionen Dosen aus derselben Produktionslinie vorsorglich eingestellt wurde.

Sowohl Moderna als auch der japanische Arzneimittelhersteller Takeda Pharmaceutical Co., der für den Verkauf und Vertrieb des Impfstoffs im Land verantwortlich ist, gaben an, keine Berichte zu Sicherheitsproblemen erhalten zu haben. Einige der 1,63 Millionen Impfdosen, die an 863 Impfzentren verteilt wurden, wurden bereits verabreicht.

"Bis heute wurden keine Sicherheits- oder Wirksamkeitsprobleme festgestellt", sagte Moderna gegenüber Kyodo News und fügte hinzu, dass "diese Angelegenheit sorgfältig geprüft wird und zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Kommentare zu den Hauptursachen vorliegen".

Zu möglichen Problemen in anderen Ländern sagte das US-Unternehmen: "Moderna beobachtet und bewertet laufend Anfragen, die wir von den globalen Märkten zu unseren Produkten erhalten."

"Die lokalen Behörden werden nach diesen Bewertungen ihre eigenen Entscheidungen über die Offenlegung von Informationen treffen", sagte das Unternehmen.

Als der Premierminister Yoshihide Suga gefragt wurde, ob die Moderna-Aussetzung Japans Impfprogramm stören könnte, sagte er gegenüber den Reportern: „Ich wurde vom Gesundheitsministerium informiert, dass der Vorfall keine signifikanten Auswirkungen haben wird“.

Die 1,63 Millionen Dosen des Moderna-Impfstoffs wären in Spanien auf derselben Produktionslinie hergestellt worden und würden unter drei Chargennummern - 3004667, 3004734 und 3004956 - fallen, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Wohlfahrt sagte weiter, es werde jede Einrichtung, die die Dosen erhalten hat, bitten, sie nicht zu verwenden.

Die Zusammensetzung der wenige Millimeter großen Fremdstoffe ist nicht bekannt. Sie wurden seit dem 16. August in Impfzentren in Tokio und einigen anderen Präfekturen bestätigt.

Takeda hat eine Notfalluntersuchung von Moderna angefordert sowie medizinische Einrichtungen aufgefordert, keinen Impfstoff zu verabreichen, der Anomalien aufweist, selbst bei Dosen, die nicht der Aussetzung unterliegen.

Das japanische Unternehmen fügte hinzu, es werde Anstrengungen unternehmen, um zu verhindern, dass die Aussetzung die Verfügbarkeit von Coronavirus-Impfstoffdosen im Land beeinträchtigt.

Das Problem kommt ans Licht, während Japan Schwierigkeiten hat, einen Anstieg der Coronavirus-Infektionen einzudämmen. Dabei kündigte die Regierung am Mittwoch den Plan an, acht weitere Präfekturen unter den COVID-19-Ausnahmezustand zu stellen.

Während die Impfkampagne gegen COVID-19 in Japan im vollen Gange ist, löst die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus in vielen Teilen des Landes täglich neue Fälle aus.

Über 10 Millionen Dosen wurden im Land bereits verabreicht, seit der Moderna-Impfstoff im Mai nach Angaben der Regierung für Notfälle zugelassen wurde.

Die japanische Regierung hat mit Moderna einen Vertrag über Lieferungen von 50 Millionen Dosen des COVID-19-Impfstoffs bis Ende September unterzeichnet. Derzeit können Personen ab 12 Jahren Impfungen erhalten.

Der Impfstoff, der vom US-Pharmaunternehmen Pfizer Inc. und seinem deutschen Partner BioNTech SE entwickelt wurde, verwendet eine neue Technologie namens Messenger-RNA oder mRNA und wird in zwei Dosen im Abstand von vier Wochen verabreicht.

Quelle

Update:

In dem Beitrag des japanischen Fernsehsenders NHK mit der Überschrift "Die Substanz im Moderna-Impfstoff könnte metallisch sein" wird wörtlich Folgendes behauptet:

"Das japanische Gesundheitsministerium sagt, dass es sich bei Fremdstoffen, die in einigen Fläschchen des Moderna-Impfstoffs gefunden wurden, um Metallpartikel handelt."

"Beamte sagen, dass die Fremdstoffe in Form von Partikeln vorliegen und vermutlich metallisch sind, da sie von Magneten angezogen werden."


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14 Juli 2021

Ärmel hoch?

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Impfung

In den USA gab es letzte Woche mehr Todesfälle durch СОVЇD-19-Impfstoffe als Todesfälle durch СОVЇD-19.


In den Vereinigten Staaten wurden in diesem Jahr 9.125 Todesfälle durch die СОVЇD-19-Impfungen gemeldet, was einen absoluten Rekord darstellt.

Laut eigenen Daten des US-amerikanischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten, die auf der VAERS-Website (Vaccine Adverse Event Reporting System = Meldesystem für Impfunerwünschte Ereignisse) zu finden sind, gab es in den ersten 3 Monaten des Jahres 2021 mehr als 1.750 impfungsbedingte Todesfälle in den USA.

Letzte Woche meldete die VAERS-Website bereits 6.985 Todesfälle, und diese Woche stieg diese Zahl nochmals um über 2000 auf 9.048.

Dabei starben letzte Woche 1.505 Personen unmittelbar an СОVЇD-19 in den USA.

Das bedeutet, dass es letzte Woche in den Vereinigten Staaten mehr Todesfälle durch Соvїd-Impfstoffe als direkt wegen Соrona gab.

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23 Juni 2021

Rapport

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Rapport

An den stellvertretenden Leiter der Hauptdirektion des Innenministeriums Russlands für die Region Krasnodar und den Chef der Direktion für innere Angelegenheiten der Stadt Sotschi Generalmajor der Polizei S.I. Ogurtsow

Ich melde Ihnen, dass Polizeibeamten der Ermittlungsabteilung in Sotschi der Hauptdirektion des Innenministeriums Russlands für die Region Krasnodar - mit Ausnahme von A.M. Kaljagin, A.W. Wolkow und I.S. Winitschenko (geimpfte Personen) - konnten am 18.06.2021 ihre Dienstplätze nicht erreichen, da das Personal ohne Impfung am Kontrollpunkt der Direktion für innere Angelegenheiten in Sotschi aufs Territorium der Direktion nicht durchgelassen worden ist.

Aufgrund der Tatsache, dass das Personal wegen des fehlenden Zugangs zu Dienstplätzen seine Aufgaben nicht erfüllen kann, bitte ich Sie zu erklären, wie die weitere Arbeit der Ermittlungsabteilung in Sotschi der Hauptdirektion des Innenministeriums Russlands für die Region Krasnodar organisiert werden soll.

Gleichzeitig möchte ich Sie darüber informieren, dass die Ermittlungsabteilung in Sotschi der Hauptdirektion des Innenministeriums Russlands für die Region Krasnodar momentan in 48 Strafverfahren ermittelt, auch 17 Angeklagte befinden sich hier in Untersuchungshaft.

Die Verlängerung der Ermittlungsdauer in diesen Strafsachen, auch die der Untersuchungshaft sowie eine weitere Durchführung der Ermittlungen in den genannten Strafsachen ist aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich.

In diesem Zusammenhang bitte ich um Klärung, ob es einen normativen Rechtsakt gibt, der dem Personal den Zutritt zu Dienstplätzen verbietet, oder es sich evtl. um unkoordinierte Aktionen von Mitarbeitern handelt, die für die Organisation der Zutrittskontrolle zuständig sind.

Des weiteren teile ich Ihnen mit, dass das Personal unserer Ermittlungsabteilung über die Notwendigkeit einer Impfung gegen die Coronavirus-Infektion aufgeklärt wurde. Das Personal hat auch die Möglichkeit bekommen, sich während der Arbeitszeit impfen zu lassen.

Darüber hinaus habe ich mich - um Beispiel zu setzen - impfen lassen, und zwar trotz des Vorhandenseins der nach der Krankheit gewonnenen Antikörper, worüber das Personal informiert wurde.

Doch konnte das Personal - mit Ausnahme von A.M. Kalyagin, I.S. Winichenko und mir - aus verschiedenen Gründen, einschließlich des Vorhandenseins von Kontraindikationen bzw. Antikörpern aber auch aus persönlichen Überzeugungen nicht geimpft werden.

Ich bitte um Ihre Anweisungen.

Stellvertretender Leiter der Direktion für innere Angelegenheiten der Stadt Sotschi der Hauptdirektion des Innenministeriums Russlands für die Region Krasnodar - Leiter der Ermittlungsabteilung Oberstleutnant der Justiz

A. W. Wolkow

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25 Februar 2021

Russischer Impfstoff für italienische Sängerin

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Sputnik V
Italienische Sängerin Anna Maria Chiuri kritisiert im RT-Interview das Impfversagen der EU scharf, nachdem sie mit Sputnik V in Moskau geimpft wurde.

Die italienische Sopranistin verurteilte Impfverzögerungen in der Europäischen Union, nachdem sie sich während einer Tournee in Russland impfen lassen hatte. Die Sängerin betonte, dass Europa ein großes Problem bei der Beschaffung vom Impfstoff habe. Sie äußerte die Meinung, dass die EU-Staaten nun endlich Lieferungen des russischen Sputnik V fördern sollten.

Nur wenige Tage nachdem die Regierung Putins die EU beschuldigt hatte, den Kampf gegen Covid zu politisieren, versetzten die Worte von Frau Chiuri der Europäischen Union einen spürbaren Schlag:

"Es ist ein großes Problem Europas, dass es nicht gelingt, alle EU-Bürger so schnell wie möglich zu impfen, während in Moskau alles durchaus regelmäßig läuft. Geschäfte, Theater, alles ist offen.

Wir Musiker sind schockiert, dass alle Theater und andere kulturelle Einrichtungen bei uns geschlossen sind, und wir können nicht verstehen, warum es in Europa alles so langsam vor sich geht.

Ich bin dafür, Lieferungen von Sputnik V nach Europa und anderswo zu organisieren, wenn dies zur Überwindung des Problems der Impfstoffknappheit beiträgt und es jedem ermöglicht, sich impfen zu lassen."
Währenddessen hat Frau von der Leyen ihren Presseauftritt in der letzten Woche dafür genutzt, um den staatlich unterstützten russischen Impfstoff zu diskreditieren. Nach ihren Worten fragt sich nämlich "immer noch, warum Russland theoretisch Millionen und Abermillionen von Dosen anbietet, während es bei der Impfung seiner eigenen Leute nicht ausreichend Fortschritte macht".

Die russische EU-Botschaft erwiderte, die Kritik von Frau von der Leyen an einem fremden Staat und dessen Wissenschaftler würde ziemlich ratlos klingen.

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16 Januar 2021

China gegen Pfizer

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China gegen Pfizer
Chinesische Gesundheitsexperten fordern, den mRNA-Impfstoff von Pfizer für ältere Menschen nach norwegischen Todesfällen nicht mehr einzusetzen.


Chinesische Gesundheitsexperten fordern Norwegen und andere Länder auf, die Verwendung von mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffen, die von Unternehmen wie Pfizer hergestellt wurden, insbesondere bei älteren Menschen, aufgrund der Sicherheitsproblemen insbesondere nach dem Tod von 23 älteren norwegischen Bürgern, die diese Impfstoffe erhalten hatten, einzustellen. Das schreibt die die chinesische Zeitung "Global Times" in ihrer Artikel.

Der neue mRNA-Impfstoff wäre in der Eile entwickelt und noch nie in großem Umfang zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten eingesetzt worden. Seine Sicherheit für den großangelegten Einsatz in der Bevölkerung wäre noch nicht bestätigt worden, sagte ein chinesischer Immunologe.

Die Todesfälle in Norwegen hätten gezeigt, dass die Wirksamkeit der mRNA-COVID-19-Impfstoffe nicht so gut war wie erwartet, sagten Experten.

Bis Donnerstag hat Norwegen 23 Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen gemeldet.

"Bisher wären 13 Todesfälle untersucht worden. Häufige Nebenwirkungen haben möglicherweise zu einem schweren Verlauf bei kränklichen älteren Menschen beigetragen", schrieb die norwegische Gesundheitsbehörde auf ihrer Website.

Alle Todesfälle ereigneten sich in Pflegeheimen bei älteren Patienten mit zarter Gesundheit. Alle wären über 80 Jahre alt, einige davon sogar über 90 Jahre alt, so die staatliche norwegischen Nachrichtenagentur NRK.

In Norwegen werden zwei COVID-19-Impfstoffe verwendet, Comirnaty von BioNTec / Pfizer und Moderna. Die Impfstoffe wären auf der Basis der mRNA-Technologie entwickelt worden und nach Angaben der NRK-Agentur in der EU vorübergehend zugelassen.

Norwegen startete Ende Dezember eine Massenimpfkampagne, bei der den ältesten Bürgern (auch im Alten von über 85 Jahren) und Bewohnern von Pflegeheimen vorrangig Impfungen angeboten wurden.

Die norwegische Gesundheitsbehörde gab zu, dass an den Studien, die die Grundlage für die vorübergehende Zulassung des Impfstoffs bilden, nur sehr wenige Personen über 85 Jahre teilnahmen, und es ist wenig bekannt, wie sich Nebenwirkungen auf diese Altersgruppen auswirken werden. "Wir gehen davon aus, dass die Nebenwirkungen bei älteren Menschen weitgehend dieselben sein werden wie bei über 65-Jährigen", so die norwegische Gesundheitsbehörde.

Chinesische Experten meinen, dass die Todesfälle vorsichtig analysiert werden sollten, um zu verstehen, ob der Tod durch Impfstoffe oder andere bereits bestehende Gesundheitsprobleme der betroffenen Personen verursacht worden wäre.

Yang Zhanqiu, ein Virologe von der Wuhan University, sagte der Global Times am Freitag, dass die Todesfälle, wenn nachgewiesen wird, dass sie durch Impfstoffe verursacht wurden, zeigen, dass die Wirkung des Pfizer-Impfstoffs und anderer mRNA-Impfstoffe nicht so gut ist wie erwartet, denn der Hauptzweck von mRNA-Impfstoffen ist schließlich die Heilung von Patienten.

Die mRNA-Impfstoffe lehren menschliche Zellen, Protein herzustellen, um eine Immunantwort auszulösen. Danach kann die Immunantwort Menschen vor einer Infektion schützen, wenn das reale Virus in den Körper eindringt.

Während des gesamten Prozesses der mRNA-Impfungen könnten aber toxische Substanzen entstehen, daher wäre die Sicherheit von Impfstoffen nicht vollständig gewährleistet, sagte Yang.

Dies sei jedoch nicht der Fall bei inaktivierten Impfstoffen aus China, die auf einer ausgereifteren Technologie basieren, sagte Yang.

Ein in Peking ansässiger Immunologe, der um Anonymität bat, teilte der Global Times am Freitag mit, dass die Verwendung des von Pfizer vertretenen mRNA-COVID-19-Impfstoffs weltweit eingestellt werden sollte, da diese neue Technologie keine Sicherheit bei der großangelegten Verwendung bewiesen hätte.

Älteren Menschen, insbesondere im Alter über 80 Jahren, sollte nicht empfohlen werden, den COVID-19-Impfstoff zu erhalten, sagte er.

Er sagte, dass Menschen über 80 Jahre ein schwächeres Immunsystem haben und anfälliger für Nebenwirkungen sind, daher sollten ihnen lieber Medikamente zur Stärkung des Immunsystems verordnet werden, sagte er.

China hat mit der Impfung von Personen zwischen 18 und 59 Jahren begonnen, da die Statistiken über Personen ab 60 Jahren und Personen unter 18 Jahren während klinischer Studien mit den Impfstoffen relativ gering und nicht repräsentativ waren. Daher kann man die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen dieser beiden Gruppen noch nicht vollständig belegen.

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