Terror in Barcelona aus russischer Sicht

Terroranschlag in Barcelona
Diesmal haben die europäischen Behörden wohl keinen Spielraum mehr für Ausreden.

In Barcelona, in dem touristischen Mekka Spaniens, auf der schicken Urlauber-Strasse La Rambla, wo die Ortseinwohner kaum anzutreffen sind, rast ein Transporter in die Menschenmenge und verursacht mehrere Tote. Auf dem Markt Boqueria gibt es anschließend eine Schießerei, während die Mörder ein türkisches Restaurant stürmen.

Das ist ein Terroranschlag pur. Hier kann man nicht mehr lügen, wie das noch vor einigen Tagen in Frankreich passierte, als ein Fahrer die Pizzeria regelrecht abgetragen hat. Man nannte das lediglich eine geplante Aktion ohne Spuren des Terrorismus. Die Bremsspuren hat man übrigens auch nicht gefunden. Europäische Polizei hat eine strikte Anweisung: den Terrorismus leugnen, solange es nur geht. Und natürlich keine Nationalität des Täters nennen.

Die Realität sieht aber anders aus: der "Auto-Terrorismus" wird nicht nur immer populärer, er bekommt eine ganz neue Qualität. Die Terroristen wollen nämlich nicht mehr sterben. Keine Allahu-Akbar-Rufe, kein schneller Abgang zu den 72 Huris - die Damen können warten. Der Terrorist aus Berlin wurde zufällig in Italien gefasst. Sein französischer "Kollege" hat sich brav ergeben - das heißt also fünf Jahre Knast und schon wieder frei. Der Mörder in Stockholm wollte mit dem Zug fliehen. Die Terroristen in Barcelona haben an Rückzugsvarianten offensichtlich auch gedacht.

Wie kann man dagegen kämpfen? Betonblöcke sind natürlich gut. Der einzige Nachteil: sie retten gar nicht, denn alle Strassen kann man damit nicht abriegeln.

Westliche Journalisten fragen oft ihre russischen Kollegen, wie man in Russland mit solchen Situationen auskommt. Die Antwort ist einfach: wir haben zu viel Erfahrung mit dem Terrorismus und somit keine Sentimentalität mehr. Für Terroristen in Russland gibt es keine Menschenrechte. Krieg ist Krieg. Die Nachrichten über "eine weitere vernichtete Terrorgruppe" sind in Russland eher ordinär. Aber vielleicht gerade deswegen sind die Nachrichten über die von den Terroristen getöteten Bürger hierzulande doch etwas seltener.

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Italien: NGO und die Schlepper

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Schlepper in Italien
Die russische Journalistin berichtet weiter (Teil 1) aus Sizilien.

Catania. Sizilische Hafenstadt. Die wichtigste Anlaufstelle der Flüchtlinge. Die Sonne brennt unerträglich. Ich bin hier zusammen mit Simon Kauperl, dem deutschen Aktivist und Kämpfer gegen die illegale Einwanderung. Wir sitzen und schwitzen unter den Verdeckplanen für Flüchtlinge. 

- Im Moment gibt es niemanden unter den Verdecken, - erklärt Simon, - Gewöhnlich werden Flüchtlinge in der Nacht hierher gebracht. Hier werden sie registriert, sie bekommen etwas zu essen und ggf. die erste medizinische Hilfe. Dann kommt das italienische Militär in den Hafen, um den Zugang für Journalisten zu blockieren. Nachts kommen auch Busse, mit welchen Flüchtlinge in die speziellen Zentren in ganz Sizilien gebracht werden.

Dank den fundierten Recherchen kennen wir, die Aktivisten, wie die ganze Industrie der Zustellung der Flüchtlinge nach Italien funktioniert, - erzählt Simon weiter: Die Mehrheit von ihnen sind ja nicht einmal Libyer, genauso wie es kaum Syrier auf der Balkanroute gab. Migranten aus dem ganzen Afrika kommen nach Libyen. Das sind zum Teil gar nicht so arme Leute. Die Zustellung nach Europa kostet mindestens 10 Tausend Dollar. Öfters wird das nötige Geld von ganzen Dorf gesammelt, um zwei-drei junge Männer nach Deutschland, Österreich oder Frankreich zu entsenden. Man geht davon aus, dass derjenige, der das europäische Ziel erreicht, dann genug Geld bekommt, um entstandene Schulden zu tilgen, und später dann die ganze Sippe nach Europa zu holen.

Wie funktioniert die illegale Einwanderung? Die Strecke zwischen Libyen und der italienischen Insel Lampedusa ist recht lang. Also war das früher nicht jedermann Sache, diese Strecke mit einem schwanken Kahn zurückzulegen. Viele kamen dabei ums Leben. Heute läuft das Schlepper-Geschäft auf einer breiten Basis. Die NGO-Schiffe warten in 20-Meilen-Zone vor den libyschen Küste. Faktisch arbeiten sie Hand in Hand mit den Schleppern. Auf den Ersten Blick sieht das zwar nicht unbedingt wie eine offene Zusammenarbeit aus, aber wer weiß... Die NGO-Schiffe geben Licht- bzw. Funksignale, um ihre Position zu zeigen. Und die Schlepper wissen genau, dass die Schlauchboote diese Schiffe problemlos erreichen. Nach einem SOS-Signal müssen die Flüchtlinge in den Schlauchbooten gerettet werden. Das ist auch eine gesetzliche Forderung.

80 Prozent der bisher „Geretteten“ kamen an Bord in der Nähe von der libyschen Stadt Zuwara (westlich von Tripoli). NGOs argumentieren damit, dass Libyen ein gescheiterter Staat ist. Das stimmt schon. Aber wer hat denn diesen Staat scheitern lassen?

Die Menschen empfinden die Flüchtlingskrisen im Jahr 2015 (Balkan) und 2017 (Mittelmeer) als zwei separate Geschehnisse. Das ist aber falsch. Der Prozess ist derselbe. Wir haben Beweise, dass zwei NGOs, die vorher Flüchtlinge aus der Türkei auf Lesbos schleppten, nun einfach nach Italien umgezogen sind.

Ihre Budgets können sich durchaus sehen lassen:
NGO Sea Watch: 1,5 Mio. Euro
MOAS: 6 Mio. Euro, dazu noch zwei Schiffe und Drohnen
SEA EYE: 0,5 Mio. Euro + 2 Schiffe mit einer anderen NGO im Miteigentum
PROACTIVA OPEN ARMS: 2,5 Mio. Euro
YOUTH SAVES: 480 000 Euro
SOS MEDITERRANEE: min. 4 Mio. Euro

Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

- Das ist aber viel Geld! Wer steckt denn dahinter? - frage ich.
- Einer der Hauptsponsoren ist Soros, erklärt Simon, - Eigentlich macht er daraus kein Geheimnis. Aber nicht nur er. Die amerikanische Finanz-Elite und Großunternehmen sind an der Schwächung, Destabilisierung und dem Chaos in Europa interessiert. Das große Interesse dafür hat auch die politische Elite, denn ihr höchstes Ziel besteht in der Schaffung einer universellen Menschheit. Keine Grenzen bedeutet keine Nationen. Die einzige Sprache ist Englisch, versteht sich. Die einheitliche Hautfarbe, globales Konsumieren. Die Elite hasst Menschen, die ihre Identität schützen. Für sie gibt es keine Deutschen, Schweden, Griechen oder Ungarn. Es soll nur einen undefinierten Globalmenschen geben, der Hamburger verzehrt, Tomaten aus Holland, Milch aus Frankreich und Klamotten aus China kauft.

Der Migrantenstrom ist dabei das beste Instrument, um Europa multikulturell zu machen. In den deutschen Unis sollten bereits Fachkräfte speziell für den Umgang mit Flüchtlingen ausgebildet werden. Stell dir vor, so was wird schon zum Beruf!

Also haben wir, Aktivisten aus verschiedenen Ländern, das Geld gesammelt und ein eigenes kleines Schiff gekauft. Es kursiert nun im Mittelmeer und versucht, die illegale Migration aus Afrika zu stoppen. Das fällt aber schwer. Wir werden medial massiv diffamiert, indem wir als Faschisten und Rassisten genannt werden. Das Schiff wird beinahe in allen Häfen blockiert. Wir werden laufend des Waffenschmuggels und manchmal sogar des Seeraubs beschuldigt. Der Bürgermeister von Catania hat dem Schiff sogar verboten, im Hafen anzulegen. Das Ziel der Besatzung ist es, Beweise der NGO-Verbrechen bei der illegalen Einwanderung zu sammeln. Natürlich können die Aktivisten die ganze Migrationsmaschinerie im Alleingang nicht stoppen. Sie hoffen aber, dass die Invasion zumindest etwas verlangsamt wird.

Wie man einem Rechtsanwalt den Mund stopft

Sizilien bleibt Sizilien. Und der Hahn, der als erster kräht, gehört in die Suppe. Im Februar diesen Jahres machte der Staatsanwalt von Catania Carmelo Zuccaro eine mutige Erklärung: er habe Beweise für direkte Kontakte zwischen den internationalen NGOs und den libyschen Schlepper!

Darüber hinaus sprach er über abgefangene Telefongespräche zwischen Islamisten und „Helfern“. Dabei hat der Rechtsanwalt die Unterstützung vom italienischen Außenminister bekommen. Dann haben aber die internationalen NGOs ihre Gegenkampagne gestartet. Und bald hat es herausgestellt, dass sie in Italien mächtiger sind, als die italienische Regierung.

In das italienische Justizministerium wurde eine gewisse Costanza Hermanin eingestellt. Vorher hatte sie einen hohen Posten in der Soros-Stiftung „Open Society Institute“. Zügig hat Frau Hermanin dann einen Artikel in The Huffington Post veröffentlicht, wo sie erklärt hat, dass die Schlepper-Tätigkeit der NGOs im Mittelmeer eine im Ausland ausgedachte Fälschung sei.

Dem Rechtsanwalt Zuccaro wurde darauf nachdrücklich empfohlen, die Klappe zu halten. Neulich hat er tatsächlich verkündet, dass er keine Beweise für Beziehungen zwischen NGOs und Schlepper hat...

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Italien: auf der Spur des Big Business

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Mafia und Flüchtlinge in Italien
Die russische Journalistin berichtet aus Italien, wo heute hunderttausende afrikanische Migranten hergebracht werden.

- Du bist aber eine mutige Frau! Ich hatte richtig Angst, als der typische Mafoiso uns angegriffen hat. Ich bin selbst Sizilianer. Die Mafia kann ich also mit meiner Nase spüren, egal wie sich nennen. Alle diesen „NGOs“, die Flüchtlinge nach Italien schleppen, heuern doch kleine Mafiosi speziell zum Schutz vor Journalisten an. Und das machen sie bewusst, denn die Mafiosi hassen Journalisten. Ich bin aber feige. Ich habe Angst vor Mafia.
Mein Dolmetscher Giuseppe ist total frustriert.
Ich versuche ihn aufzumuntern:
- Angst ist völlig normal. Besonders wenn man sich an die Schnauze dieses Mafioso erinnert. Und er kniff mich auch so schmerzhaft. Meine Arme sind ja ganz blau. Wir werden diese „humanitären“ Helfer anzeigen, und auch klären, wieso die sog. Menschenrechtler so wenig Respekt vor Journalisten haben.

Dieses Gespräch fand nach einer heftigen Auseinandersetzung der russischen Journalistin (und ihrem italienischen Dolmetscher) mit den Wächtern eines „Flüchtlingshotels“ in dem sizilianischen Castell'Umberto statt.

Das unvollkommene Paradies

Castell'Umberto ist eine winzige sizilianische Stadt ganz nah am Himmel. Um hierher zu gelangen, braucht man starke Nerven. Der schmale Weg scheint direkt in die Wolken zu führen. Dass die Siedlung so hoch in den Bergen liegt, hat geschichtliche Gründen. Sizilien war schon immer ein Leckerbissen für Eroberer aller Art. Dabei dienten die Berge als eine natürliche Schutzeinrichtung gegen fremde Horden. Und das war ein durchaus effektiver Schutz. Mindestens bis vor kurzem – bis man angefangen hat, die Invasoren heimlich und organisiert mit den Bussen hierher zu bringen...

„Wie Atommüll“,- scherzt der Bürgermeister von Castell'Umberto verbittert. Eines Tages hat er nämlich einen Anruf bekommen. Man hat ich einfach informiert, dass 50 junge Neger ohne Papiere nun in dem hiesigen Hotel wohnen werden.
- Das ist doch eine richtige Invasion! - zeigt sich der Bürgermeister immer noch empört, - unsere Kommune hat ja keiner gefragt, ob wir damit überhaupt einverstanden sind, mit den fremden Menschen zusammenzuleben. Das war gemein und - eben - postfaktisch. Wir wissen gar nicht, wer diese Leute sind, aus welchen Ländern sie stammen. Und sie alle haben auch noch ihre Pässe „vergessen“! Das ist aber noch halb so wild, denn wir wissen nicht einmal, woher all diese Flüchtlingshelfer kommen. Wir wissen also gar nichts. Und so was nennt sich Integration?  In Castell'Umberto herrscht wilde Arbeitslosigkeit. Früher hatten wir hier erfolgreiche Milchverarbeitungsbetriebe, aber wegen der Krise und Globalisierung sind sie alle pleite. Kaum zu glauben, aber heute müssen wir Milch im Ausland kaufen. Das ist doch absurd. Und was tun wir nun mit diesen dunklen Jungs?

- Der Staat soll doch deren Aufenthalt finanzieren, - sage ich vorsichtig - vielleicht kriegt eure Kommune davon was ab?
- Gar nichts! - erwidert der Bürgermeister wütend - das ganze Geld bekommen NGOs und andere „Helfer“. Wir sind nicht dabei.

Humanitäre Fäuste

Im Hof des „Flüchtlingshotels“ spielen schwarzhäutige Jungs Fußball. Einer von ihnen winkt mir zu und ruft „Ciao!“. Auf dem Hotelgebäude flattert, weiß Gott warum, die Schwulenflagge. Plötzlich läuft ein richtiger Riese auf uns zu: ein echter Fettberg, fleischige Nase, dicke Lippen und ein verachtungsvoller Gesichtsausdruck. Ich stelle mich vor und zeige meine Papier.
- Haut ab! - schreit der Mann darauf.
- Was erlauben Sie sich? - sage ich entrüstet, - ich bin Journalistin! Und wer sind Sie?
- Haut bloß ab! - schreit der Riese schon wieder auf und versucht mich von der Treppe zu stoßen.
- Hände weg, du fettes Schwein! - werde ich offensiv.
Nun kommt aus dem Hotel eine weitere bemerkenswerte Person: ein anmutiger junger Mann mit einem Schal um den Hals (bei +40 Grad!). Mit einer Geste befiehlt er seinem „Kettenhund“ zurückzuziehen. Ich stelle mich wieder vor. Ich erkläre ruhig, dass ich einen Bericht über Flüchtlinge schreibe.
- Es ist nicht erlaubt, sie zu filmen! - sagt der junge Mann, - das sind politische Flüchtlinge!
Ich schaue mir - mit Verwunderung - die fast kindischen schwarzen Gesichter an. Die Mehrheit ist sicher kaum über 20 Jahre alt. Politische Flüchtlinge also? Kennen die denn überhaupt das Wort „Politik“?
- Na gut, - stimme ich trotzdem zu, - ich will aber wissen, wer Sie sind. Welche Organisation vertreten Sie hier? Wir könnten doch ein Interview machen. Und auf jeden Fall sollten Sie sich vorstellen...
- Haut ab oder ich rufe Carabinieri, - droht der „Helfer“ mit Nachdruck.
- Mir ist es scheißegal, wen Sie rufen! Haben Sie etwas zu verbergen? Und wenn Sie mir nicht erlauben, die Flüchtlinge zu filmen, denn filme ich eben Euch, zumal Sie sich nicht vorstellen wollen und hindern mich auch noch in meiner journalistischen Tätigkeit.
Ich schalte meine Kamera ein. Darauf stürzen sich die beiden Männer über mich. Der „Helfer“ versucht meine Kamera kaputt zu machen, während der Riese meine Hände brutal blockiert. Mein Dolmetscher rennt weg, ich muss auch den Rückzug antreten. Also werden wir aus dem Hotel regelrecht rausgeschmissen.

Das Restaurant auf der anderen Straßenseite wird zu unserer neuen Verteidigungsstellung. Die Bude ist recht groß, aber leer. Die Wirtin stellt raffinierte sizilianische Gerichte auf den Tisch.
- Sie haben ein tolles Restaurant, aber wo bleiben die Gäste? - frage ich.
- Woher denn? - die Wirtin ist sichtlich genervt, - zumal wir nun solch eine besondere Nachbarschaft haben.
- Was ist denn falsch an den Nachbarn? Das sind ja über 50 Leute. Sie wollen doch bestimmt essen. Und hier in der Gegend haben Sie wohl gar keine Konkurrenz.
- Sie haben ja gar keine Vorstellung, was hier abgeht, - wundert sich die Wirtin, - die Flüchtlinge werden hier aus einer Stelle versorgt, die 30 km entfernt ist, und diese Stelle wird von sehr seriösen Menschen kontrolliert. Ich glaube, Sie verstehen mich. Flüchtlinge sind ein kolossales Geschäft, wo kleine Menschen nichts zu suchen haben.


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Fett schwimmt immer oben

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Siemens-Skandal mit Turbinen

Wissen Sie, worüber man sich in der ganzen Geschichte mit den Siemens-Turbinen auf der Krim besonders ärgert?


Nicht darüber, dass die Turbinen vom Kreml auf die Krim geschickt wurden, was eine neue Sanktionswelle auslöste. Auch nicht darüber, dass man es in Russland wohl völlig verlernt hat, selbst die Turbinen zu bauen.

Richtig ärgerlich macht einen die Tatsache, dass Siemens nie dafür bestraft wird. Die AG Siemens liefert zum Beispiel nach Iran aktiv dieselben Gasturbinen, Lokomotiven oder sogar elektronische Geräte, um die Dissidenten auszuspionieren (s. hier). Mit diesen Technologien konnten iranische Henker bereits tausende Dissidenten ausmerzen.

Übrigens, das Drastische an der Iran-Geschichte ist, dass es bei den Anwendungen nicht einmal eine theoretische Wahrscheinlichkeit gibt, sie zu einem anderen, friedlichen Zweck einzusetzen. Die Liebherr-Kräne, auf welchen die Dissidenten im Iran erhängt werden, kann man mindestens als "Dual-Use-Maschinen" betrachten. Bei Siemens-Spioniertechnologien im Iran ist das ausgeschlossen. Und keinen juckt's...

Solch eine sonderbare Unantastbarkeit von Siemens hat eigentlich eine lange Tradition. Zu Hitlers Zeiten gab es Siemens-Werke in Auschwitz und Ravensbrück. Nach dem Krieg sind aber die Siemens-Entscheidungsträger mit heiler Haut davongekommen. Der Konzern hat auch keinem etwas entschädigt.

Und nun macht Siemens munter weiter genau dort, wo es vorher aufgehört hat: Millionen Euro Schmiergelder, Dienstleistungen für Mörder und Diktatoren. Schuldig ist die Firma aber grundsätzlich nie. Denn notfalls kann man doch immer ein bisschen Ablassgeld in die richtige Kasse einzahlen - genau in die Kasse, der sich zufälligerweise die große Retterin Afrikas heute gern bedient.

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Das Geheimnis des deutschen Erfolgs

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Deutsche Welle über den deutschen Erfolg
Nationen haben bekanntlich ihre ganz besonderen – eben nationalen – Charakterzüge, die sie zum Erfolg führen.

In dieser Hinsicht hatten viele Russen bis zuletzt ein leichtes Spiel, wenn die Rede von Deutschen war. Man ahnte hierzulande eigentlich seit Jahrhunderten, was den deutschen Erfolg ausmacht. Das ist zum Beispiel Fleiß, Genauigkeit, Perfektionismus und Zielstrebigkeit, um nur einige allgemein bekannte positive Züge der Deutschen zu nennen.

Selbst zu den sowjetischen Zeiten konnte (und eigentlich wollte) die mächtige Staatspropaganda der UdSSR dieses Bild von Deutschen nicht richtig verzerren.

Aber was die Sowjetpropaganda nicht schaffte, versucht nun das Nachrichtenportal „Deutsche Welle“ in der russischen Redaktion konsequent nachzuholen.

Zum Beispiel stolpert man auf der DW-Webseite seit Monaten über den Videobeitrag mit dem Titel, welcher russische Leser durchaus stutzig machen kann:

„Das Geheimnis des deutschen Erfolgs ist die Rentenerhöhung und das Wachstum der staatlichen Ausgaben“ 

Wie dem auch sei erfüllt diese im Stil von Peggy Bundy gehaltene Überschrift ihre Aufgabe: Der DW-Leser wird neugierig, was denn für ein tolles Erfolgsgeheimnis hinter dem totalen Geldausgeben stecken könnte, und klickt aufs Video.

Und sofort bestätigt sich der düstere Verdacht: im Beitrag werden tatsächlich nicht die wirtschaftlichen Leistungen und Leistungsschaffende vorrangig behandelt. Dafür aber werden die steigenden Staatsausgaben und deren Konsumenten bejubelt. Fast zweieinhalb Minuten lang sieht der verblüffte russische Leser auf seinem Bildschirm weder deutsche Autowerke, noch Mähdrescher auf den Feldern, noch die deutschen Wissenschaftler in ihren Laboren. Er sieht hauptsächlich hochrangige Staatskassenverteiler in einer Bundestagssitzung, während die Off-Stimme stolz verkündet, wie die noch nicht einmal erwirtschafteten Finanzmittel auszugeben sind: vor allem für Bundeswehrumrüstung (Blitzkrieg Baltikum-Einsatz steht ja bevor!) und Soziales, also für Renten und Flüchtlinge, wobei auf das genaue Verhältnis zwischen diesen zwei Abgangsposten kaum eingegangen wird.

Also weiß nun der russische Leser nach nur knapp 3 Minuten unkomplizierter Gehirnwäsche ganz genau, dass seine bisherigen Vorstellungen von Deutschen archaisch und falsch sind: Das Geheimnis des deutschen Erfolgs sieht heute ganz anders aus.

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Migranten und das biblische Paradigma (2)

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Russischer Oberpriester
Hier kommt nun die Fortsetzung des Artikels (Teil 1 hier) des russischen Priesters über Migranten sowie über die Zukunft Europas und Russlands. 

Um den europäischen Lebensstandard aufrecht zu erhalten werden Kenntnisse und Fleiß gebraucht.

Man braucht dafür Mechaniker, Ingenieure und Piloten, sowie zahlreiche weitere Berufe, aber auch die Kontinuität der gesellschaftlichen Ordnung und der Staatsmacht.

Darum sieht die Zukunft der zerrissenen Europa düster aus.

Die Mehrheit der Migranten will nicht studieren und arbeiten. Die Migranten sind dagegen bereit, das, was ihnen nicht gehört, wegzunehmen, das kleine von Menschenhand geschaffene Paradies zu zertreten - genauso wie einst Attila Rom beraubt und vernichtet hatte.
Was danach kommt, interessiert sie wenig. Sie sind nur eine Axt in der Hand eines Meisters. Die Axt kann aber nicht denken.

Heute sind die Migranten die Gottes Geißel für Europa, so wie die Barbaren für die Ewige Stadt es waren. Selbst wenn die Ankömmlinge sich in Europa moralisch verderben (und das passiert tatsächlich), werden sie dadurch nicht toleranter. Sie bleiben der hiesigen Welt fremd und dabei noch religiös motiviert. Die weiße, aus ihrer Sicht gottlose, verfettete und schwache Bevölkerung werden sie auch weiter hassen.

Die rechte Wende ist in Europa möglich und auch zu erwarten. Das fängt schon bei Fußballfans an. Auch sonst lassen sich besonders junge Menschen mit faschistischen und rassistischen Ideen problemlos organisieren. Doch die Situation wird das nicht retten. Das führt lediglich zu einer Agonie. Die Lage könnte nur die Rückkehr zu einer für Europa natürlichen christlichen Gottgläubigkeit ändern. Man braucht einen geistigen Sieg. Das ist das einzige Gegengift.

Man muss aber klar sehen, dass Europa es nicht mehr hat.
Der weiße Mensch in der Alten Welt wird hartnäckig darauf bestehen, dass er Recht hat, so zu leben und zu sündigen, wie er will. Während dessen werden die erbitterten Invasoren mit dem Koran in der Hand das Land Stück für Stück besetzen, so wie die Wüste die Oasen allmählich verschlingt.
Eines Tages tritt dann ein qualitativer Übergang ein, wo die Besatzer verstehen, dass sie es nicht mehr nötig haben, ihre Handlungen zu verbergen bzw. zu rechtfertigen. Dann fangen sie an, die Europäer aus ihren Häusern offen zu vertreiben. Es folgen dann auch die Ungläubigensteuer, Shariah-Gerichte, Kopftücher usw. Sie werden konsequent und logisch handeln.
Der Prozess scheint absolut unumkehrbar zu sein.

Das betrifft eigentlich auch Russland in dem Sinne, dass wir unsere kulturelle Abhängigkeit vom Westen uminterpretieren sollten. Zum Schutz vor westlichen Unzucht-Ausdünstungen bedarf es eines christlichen Atemschutzgerätes.

Alles, was in dem christlichen Europa entstanden ist, muss man lieben und beherrschen. Die postchristlichen „Errungenschaften“ Europas sollte man am besten distanziert und mit Vorsicht erkunden. Das Meiste davon gehört wohl in den Abfall. Wenn wir uns aber die degenerativen kulturellen Novitäten Europas aneignen, werden wir selbst verwundbar.

Das orthodoxe Russland konnte schon immer gutnachbarliche Beziehungen zu den Moslems innerhalb des Landes, aber auch im Ausland unterhalten. Russland wurde nicht nur gefürchtet, sondern auch - nicht ohne Grund - respektiert.
Das postchristliche Russland wird aber genauso schwach und anfällig sein, wie jeder egoistische und gottlose Mensch, der mit einem religiös stark motivierten Gegner zu kämpfen hat. Nochmals: wenn wir die degenerativen kulturellen Novität aneignen, werden wir selbst verwundbar.

Unsere Moslems sind uns nicht fremd, sie stammen auch aus Russland. Wir haben keine Sprachbarriere, und so gut wie keine kulturelle Unterscheide. Darum haben wir bei uns zu Hause die Aufgabe erledigen, die für Europäer bereits über ihre Kraft ist.
Im 21. Jahrhundert haben die Moslems gegen die Christen Einiges einzuwenden.
Die Vorwürfe sind einfach:
Wo bleibt eure Heiligkeit?
Wo bleibt das Gebet und Fasten?
Wo ist der Respekt den Älteren gegenüber, und wo ist der Gehorsam der Frau gegenüber dem Mann?
Wo sind eure Jugendlichen: in „Berghain“-Clubs oder in Turnhallen?
Wo ist die Barmherzigkeit? Nicht die Wohltätigkeit - Barmherzigkeit!
Wo bleiben Kenntnisse eurer eigenen Geschichte?
Und wenn wir darauf beschämt schweigen, sagen sie: dann solltet ihr doch unserem Beispiel folgen!
Dann zeigen sie uns die Vorteile ihrer Lebensweise, die Nachteile werden dabei gern verschwiegen. Aber dieses Verschweigen werden wir natürlich gern akzeptieren.
Und das ist eben das Fatale. Wir dürfen nicht schweigen.
Unsere Antwort muss lebendig und geisteserfüllt sein:
Hier ist unser Fasten und das Gebet. Hier ist unsere gegenseitige Hilfe. Da ist unsere Jugend und unsere Familien. Wie kennen eigene Geschichte und respektieren die Geschichte anderer Völker.

Wenn wir das nicht nur deklarieren, sondern auch klar nachweisen können, dann schaffen wir damit die Grundlage für den Frieden und gegenseitigen Respekt.
Denn die Menschen, die familiären Werte wahren, einander unterstützen, an Gott glauben, Nachbarn respektieren und das ehrlich verdiente Brot essen, muss man respektieren.
Dagegen werden diejenigen, die all das nicht haben, verachtet.
Und genau auf diesem Weg verlieren die Europäer den Boden unter den Füssen.

Die europäische Staatsmacht funktioniert noch, und die Urkunden werden munter ausgestellt. Der Knick hat aber bereits stattgefunden, und die Bewegung in Richtung Kluft hat schon begonnen.
Das ist die Realität des heutigen Europa, und die Chancen auf eine Besserung gibt es so gut wie keine mehr. Und genau diese Entwicklung dürfen wir in Russland nicht zulassen. Noch haben wir Ressourcen und Zeit dafür.

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Migranten und das biblische Paradigma (1)

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Russische orthodoxe Kirche
Dieser Artikel eines Oberpriesters der Russischen Orthodoxen Kirche erschien zuerst in der russischen Sprache auf dem kirchlichen Internet-Portal.

Vom westeuropäischen Standpunkt aus sind die Migranten aus muslimischen Ländern einfach nur unglückliche Menschen, die den Europäern bis ans Grab dafür dankbar sein sollen, dass die Letzteren ihnen erlauben, in einer Alten (ausgeleckten) Welt zu leben.

Aus der Sicht der muslimischen Migranten sind dagegen die Europäer vollkommen gottlose Geschöpfe, die aus unerklärlichen Gründen einen hohen Lebensstandard genießen.
Diese Zwiespältigkeit ist extrem wichtig.
Also klingt einerseits: „Ihr solltet uns für unser Mitleid dankbar sein“.
Während die andere Seite (mehrheitlich) meint: „Wir verachten euch, und wir wissen genau, dass ihr nicht leben dürft“. Genau das ist die beste Motivation für Äxte, Bomben, Maschinenpistolen und tötende LKWs. Die Integration findet nie statt, das muss man offen sagen.

Es wird einen Krieg geben. Ihn gibt es eigentlich schon.
Es wird sich ein Prozess der Abstoßung entwickeln, wie bei einer chemischen Reaktion, wenn Wasser und Säure aufeinander treffen.

Dabei werden die Europäer für ihre vagen und leblosen liberalen Werte (Toleranz, Gender, Trugbilder der Freiheit) kämpfen, die so fade wie Eiweiß sind. Die muslimische Gegenseite wird aber aus den Vertretern einer ganz konkreten religiösen Idee bestehen. Und diese Vertreter werden sich für nichts Geringeres als für den Triumph ihrer Weltanschauungen schlagen.

Diese heutige Situation hat übrigens eine recht spektakuläre biblische Analogie.

Als die Juden unter Joseph das ägyptische Land betraten, waren sie eine große Hirtenfamilie auf der Flucht vor Hunger. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte wurde daraus schon ein großes Volk, das sich nicht mehr mit Herden befasste, sondern - unterjocht - bei Bauarbeiten eingesetzt wurde.

Darauf folgte der Exodus und die Wanderung. Und ab dem Moment waren die Juden keine Hirten und keine Bauarbeiter mehr. Sie wurden zu Wanderern und Kriegern.

Aus Ägypten ausgezogen starben die Juden entweder aus Bestrafung oder aus natürlichen Gründen. Es wurden aber neue Menschen geboren. So wurde das Volk nach und nach unformatiert. Und als die Juden, die unter Josua, dem Sohn des Nun, das gelobte Land Kanaan später besetzten, waren sie - kulturell gesehen - ein anderes und vor allem kein ansässiges Volk mehr. Sie konnten (und wollten) nicht mehr bauen, säen, ernten oder Handwerk betreiben. Sie konnten nur wandern und kämpfen. Nach einigen Genrationen haben sie einfach vergessen, was das Ackern oder Bauen bedeutet.

Sie besiedelten aber das Land, wo es durchaus Häuser und Straßen, Gärten und Weinberge, Wasserbecken und Brunnenanlagen gab. Die verstaubten jüdischen Pilger und Wanderer meinten,  dieses Land auf Gottes Weisung zu besetzen, das Land, wo vorher jahrhundertelang Landwirte und Weinbauer, Schmiede und Weber, Ärzte und Kaufleute lebten.

Warum klappte diese Besetzung? Die Juden hatten nämlich etwas, was die Kanaaniter nicht hatten.
Sie hatten das religiöse Gesetz, das sie noch auf dem Sinai vom Gott erhielten. Sie hatten die Anordnung, dem Gott zu gehorchen und sein Gesetzt streng zu befolgen. Die Kanaaniter lebten dagegen in der blühenden Unzucht, die ebensosehr raffiniert wie schändlich war. Sie hatten die rituelle Prostitution (weiblich und männlich). Sie brachten ihre Opfer an Dämonen. Sie hatten heidnische Priester. Ihre Feste feierten sie mit sexuellen Orgien. Es gab dort Zooerastie, Wahrsagen und Totenbeschwörung. Und die Säuglinge wurden rituell verbrannt. Es gab in Kanaan also genau das, wovon der jüdische Gott seinem Volk in der Heiligen Schrift schon vorher erzählte:
„Und wandelt nicht in den Satzungen der Heiden, die ich vor euch her werde ausstoßen. Denn solches alles haben sie getan, und ich habe einen Greuel an ihnen gehabt. Ihr sollt kein Mal um eines Toten willen an eurem Leibe reißen noch Buchstaben an euch ätzen. Ihr sollt euch nicht wenden zu den Wahrsagern, und forscht nicht von den Zeichendeutern, daß ihr nicht an ihnen verunreinigt werdet. Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe. Du sollst auch bei keinem Tier liegen, daß du mit ihm verunreinigt werdest. Wenn ein Mann oder Weib ein Wahrsager oder Zeichendeuter sein wird, die sollen des Todes sterben. Man soll sie steinigen; ihr Blut sei auf ihnen. Ihr sollt jener Land besitzen; denn ich will euch ein Land zum Erbe geben, darin Milch und Honig fließt“.

Also haben die Juden das Land, wo "Milch und Honig fließt" eben besetzt.
Es sieht nun sehr danach aus, dass sich diese Geschichte wiederholen wird. Genaugenommen wiederholt sie sich bereits in dem einst christlichen Europa.

Es mag sein, dass das Glaubensempfinden der heutigen muslimischen Migranten fehlerhaft und irrtümlich ist, doch gar nicht alles ist an ihrem Glauben falsch. Das Falsche kann man nur im Vergleich mit dem Evangelium erkennen.

Aber wenn man den Islam mit dem modernden liberalen Euro-Katechismus bzw. mit den moralischen Grundsätzen des Westens vergleicht, dann wird die Verlogenheit der westlichen Lebensweise offensichtlich. In dieser Hinsicht kann man den Islam sogar als eine bessere Weltanschauung betrachten.

Die Moslems glauben an das künftige Leben, ans Paradies und an die Hölle. Für sie ist all das eine Realität, die nur vorübergehend unsichtbar ist. Die Europäer lachen aber solche „Archaik“ meistens aus. Das Leib ist für die Moslems ein Objekt, das am Tag des Jüngsten Gerichtes auferstehen wird. Das lebendige Leib darf man demnach nicht in Unzucht bringen. Das tote Leib darf man nicht verbrennen. Die Europäer sehen das umgekehrt: Die Unzucht ist für sie normal, und nach dem Ableben geht das Leib einfach ins Feuer.

Der Moslem legt keinen großen Wert auf das eigene biologische Leben, vom Leben seines ideologischen Gegners ganz zu schweigen. Das Allerwichtigste ist für ihn das Gesetz Allahs, und zwar so, wie er es versteht. Also hat er vor dem Totwerden, aber auch vor dem Töten keine Angst.

Der Europäer dagegen kennt keine Werte außer der biologischen Existenz. Das Aufeinandertreffen mit der Kultur, die den Tod anders empfindet, ist für den Europäer furchterregend und unerträglich.
Darum ist er eigentlich vorab verurteil, diese Auseinandersetzung zu verlieren.

Der Europäer zeigt sich empört: „Was erlaubt ihr euch, uns das Leben zu lehren?“
Der Moslem erwidert: „Ihr habt doch keinen Glauben, keine Scham, kein Gewissen“
Dann geht die Diskussion schnell in die gewohnte Tiefe und Breite: Sexuelle Liederlichkeit, Kinderlosigkeit, Abtreibungen, FKK, schamlose Frauen, also alles, was bei den Migranten den Hass und die religiöse Wut hervorruft. Ja, sie sind in einem fremden Land. Sie sind Neuankömmlinge. Das muss man aber vergessen. Es ist schon vorbei. Wie gesagt, nun sind sie halt da. Die lauten Moslems kreuzen dann - mit Messer in der Hand - auf einem FKK-Strand auf und behaupten, dass man sich hier ohne Schwimmhose nicht aufhalten darf.

Und gleich fängt der ewige Streit zwischen zwei Gehörlosen an.
Der Europäer reagiert entrüstet: „Was soll das nun? Wir haben euch doch Obdach gewährt!“
Darauf sagt Jusuf oder Ali kategorisch: „Was ihr tut, ist entsetzlich. Ihr habt doch keinen Glauben, keine Scham, kein Gewissen. Und was heißt jetzt Obdach gewährt? Ihr habt doch zuerst unsere Städte zerbombt. Nun werden wir euch lehren, den Gott zu ehren“.

Mit dem Kurt oder Fritz haben wir natürlich Mitleid, aber auch dem Jusuf und Ali dürfen wir ihre Wahrheit nicht aberkennen.

Die sexuelle Belästigung deutscher Frauen in Köln ist nicht nur ein Delikt. Eine Frau ist die erste Trophäe des Eroberers. Eine markante und klare Beute. Dschingis Khan sagte einst: „Das wahre Glück ist es, die Frau des besiegten Gegners vor seinen Augen zu vergewaltigen“. Psychologisch gesehen hat sich hier kaum etwas geändert. Also muss man die Belästigung deutscher Frauen in Gegenwart deutscher Männer als eine klare Botschaft deuten: „Ihr seid Schwächlinge. Wir tun hier alles, was wir wollen. Das ist unser gutes Recht“.

Um die sogenannten „unterdrückten orientalischen Frauen“ sorgt sich eine ganze Menge Männer: Väter, Onkel, Brüder, Bräutigam (falls vorhanden), etwas später auch Söhne. Um eine europäische Frau kümmert sich keiner. Einschließlich der deutschen Polizei. Die Frauen sind immer die ersten, die den Zerfall eigener Zivilisation zu spüren bekommen. An eigener Haut.

Es wird bald der Tag kommen, an dem die Araber und Afrikaner begreifen, dass sie nicht mehr in den Aufnahmelagern, sondern in den Häusern der Bürger wohnen wollen. Nicht aber mit den Bürgern zusammen, sondern anstatt dieser Bürger.

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Raus aus dem Rummel

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Flucht aus Deutschland
In dem russischsprachigen Germany-Forum tobt seit Monaten eine Diskussion rund um die Flüchtlingskrise.

Nun geht es darum, dass die Deutschen von der Politik eingeschüchtert werden und nicht einmal Mut haben, über die heutige Situation offen zu sprechen.

Da meldet sich eine Forum-Teilnehmerin - russische Ehefrau eines deutschen Arztes - zu Wort:

Genau so ist es! Die Deutschen haben die Situation begriffen und halten nun die Klappe. Demütig? Ja, das sind sie wohl. Aber was wollen wir von den Menschen? Noch haben sie etwas zu verlieren: Arbeitsplatz, Kredite, Kinder... Sie wollen doch nichts wegen einer Plauderei mit Kollegen oder Nachbarn riskieren.

Es gibt keinen Zweifel, dass der "Hosenanzug" die Wahlen gewinnt, und zwar deswegen, weil die Wahlergebnisse manipuliert werden. Wenn die Deutschen ganz unter sich (im Familienkreis) sind, sagen sie das völlig offen.

Es kommt bald der September, dann werden wir sehen, wer Recht hatte...

Was uns angeht, wir haben diesen Rummel satt und verlassen Deutschland. Mehr noch, zuerst wollten wir unsere Wohnung in Deutschland behalten - in der Hoffnung, dass sich die Lage hierzulande eines Tages ändert. Gestern haben wir uns aber entschlossen, sie zu verkaufen. Schluss ist Schluss.

Die Familie hält mich immer noch für einen lieben Paranoiker, außer meinem deutschen Schwiegervater. Der unterstützt mich mittlerweile. Ein toller Mann. Er sagt nun: Es ist zu spät, einen Unterstand zu bauen, wenn schon schweres Geschütz aufgefahren wird... Er ist ein ehemaliger Bundeswehroffizier und soll es wohl besser wissen. Trotzdem schade um das Land...

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Gemeinsame Sprache

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Russisch als internationale Sprache
(Aus dem Twitter)

Österreich, Wien.

Am Blumenkiosk stehen zwei Neger und versuchen sich mit dem Verkäufer aus dem Iran zu verständigen. Vergeblich. Dann sehen sie mich vorbeigehen und bitten, aus dem Englischen ins Deutsche zu dolmetschen. Ich tue das. Da erkennt wohl der iranische Verkäufer, dass ich mit einem ihm bekannten Akzent spreche und sagt:

- Sind Sie aus Russland?
- Ja.
- Dann sprechen Sie doch auf Russisch, die Sprache verstehe ich!, - führt der Verkäufer auf Russisch fort. Das hören auch die Neger. Sie keilen sich plötzlich ins Gespräch ein, und zwar auch auf Russisch:
- Wir haben auch Russisch gelernt!
Meine Funktion als Dolmetscher hat sich damit erübrigt.

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Anflug auf das Ziel

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Griechenland verhaftet Flüchtlinge
Die russischsprachige griechische Internet-Ausgabe "Russisches Athen" berichtet über den zunehmenden Strom der illegalen Migranten, die griechische regionale Flughäfen zum Transfer nach Westeuropa ausnutzen.

In den letzten zwei Tagen wurden 13 derartige "Touristen" in den Flughäfen der südlichen griechischen Inseln Santorini, Kos und Rodos verhaftet, als sie bei der Grenzkontrolle mit falschen Personalausweisen erwischt wurden.

Diese Route wird - so die griechische Polizei - immer beliebter bei den Migranten, die genug Geld für transeuropäische Überflüge haben, denn die Grenzkontrollen sind in den kleinen griechischen Regionalflughäfen in der Regel nicht so streng, dafür aber ist der Touristenanteil erheblich.

Die festgehaltenen Migranten stammen laut der griechischen Polizei aus Afghanistan, Syrien, den Iran, Äthiopien und Palästina. Sie sind alle im Alter zwischen 20 bis 30, und als das Endziel ihrer Reise haben sie Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien und Norwegen angegeben.

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Armenien: Russland bedeutet Leben

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Armenische Wissenschaftler über Russland
Im russischen Internet macht immer wieder Runden ein Artikel von Wasgen Awagjan, dem armenischen Wirtschaftswissenschaftler.

Der Artikel erschien im März 2014, also während der turbulenten Zeit in der Ukraine und - vor allem - auf der Krim.


Hier kommt eine etwas verkürzte Übersetzung dieses Textes. 

Noch beim Muttermilchsaugen begreift jeder Armenier eine grundlegende Regel: immer zuerst an Russland denken, und erst danach an sich selbst.

Das ist kein poetisches Bild. Das ist eine schlichte Berechnung: wenn es einmal kein Russland mehr gibt, dann verschwindet auch Armenien. Die Wörter "Russland" und "Leben" waren für uns viele Jahrhunderten land synonymisch. Die Redewendungen "wir leben noch" und "es gibt das große Russland" bedeuten für uns in Armenien das Gleiche.

Russland treu zu bleiben ist für alle euroasiatischen Völker nicht nur eine heilige Pflicht, sondern auch eine Grundbedingung ihres Überlebens.

Es ist wirklich verwunderlich, dass zum Beispiel die Ukrainer diese einfache Sache nicht begreifen können. Wie verkommen muss man sein, um freiwillig auf die nationale Bezeichnung "Russen" zu verzichten und sich selbst in ein "Randvolk" unzutaufen? ("Ukraine" kling auf Russisch dem Wort "okraina" also "Randgebiet" ähnlich - RF) Dabei wissen die Ukrainer nicht einmal genau, zu welchem "Rand" sie noch gespült werden. Aber der Gott soll sie scheiden. Wenn die Ukrainer nicht lebensmüde sind, müssen sie zu Russland zurückkommen. Die Bewegung in jede andere Richtung bedeutet für sie den Tod im direkten Sinne des Wortes. Russland wird ohne Ukraine überleben, nicht umgekehrt.

Aus der leidgeprüften armenischen Sicht heraus kann ich allen kleineren heute antirussischen Staaten mit voller Gewissheit sagen: ihr seid zu klein und schwach um wirtschaftlich selbständig zu sein. In dem Welthandel kann nur derjenige gewinnen, wer sich auf die große Kraft stützt. Die Kraft besitzt aber nur eine Großmacht. Mit einem kleinen Land wird man nicht handeln. Wozu denn, wenn man ihm alles Nötige einfach wegnehmen kann?

Russen haben uns - die kleinen Nachbarländer - während der ganzen Zeit richtig verwöhnt. Darum glauben wir, dass auch andere Großmächte uns genauso liebkosten werden. Das ist aber ein grober Fehler, denn Russen stellen hier eine Ausnahme dar. Jede andere "normale" Großmacht wird uns ausnutzen und ausbeuten wie es nur geht.

Aber wo beschweren wir uns dann, wenn wir uns heute zur Russophobie bekennen? Dabei bloß nicht an Den Haag denken! Nicht jedermann hatte bis jetzt das Glück, aus den dortigen Zellen lebendig in die Freiheit zurückzukommen.

Man sollte aus den Verfehlungen Anderer lernen, nicht wahr? Dann fragt einfach Iraker, wie läuft nun ihr (Öl)Handel mit den Amerikanern. Fragt Kolumbianer oder vielleicht Thailänder, wie es so ist, mit den großen "Partnern" zu handeln, die keine Mittel scheuen, um eigene Interessen durchzusetzen.

Die Russen haben uns immer bevormundet. Und - ehrlich gesagt - sind ihre philantropischen Absonderlichkeiten uns gegenüber manchmal schwer nachvollziehbar. Dagegen ist es ganz offensichtlich, dass niemand mehr uns solch eine privilegierte Partnerschaft anbieten wird.

Wenn wir russophob bleiben, dann erwartet uns eine miserable Rolle des pseudo-demokratischen "Sanitätskordons" um Russland. Und dieser Kordon kann ja naturgemäß nur aus wilden faschistischen Regimen bestehen. Über diese Rolle innerhalb der sog. großen Familie demokratischer Völker sollen sich die Russophoben aber nicht wundern, denn die Wachhunde gehören bekanntlich nicht am Tisch des Herrchen, sondern in die Hundehütte am Zaum und mit dem Band am Hals.

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Misslungener Raubüberfall

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Russische Frau in Paris
Symbolbild
Am nördlichen Stadtrand von Paris gibt es einen langen und dunklen Tunnel. Wenn man dort durchfährt, bekommt man den Eindruck, dass man in einer Helle ist, nicht in einer europäischen Hauptstadt.

Der Raubüberfall passierte am Ausgang dieses Tunnels. Die Dunkelheit und der Stau haben den Tätern dabei mitgeholfen. In dem Auto saß Leiter der Delegation von „Rosoboronexport“ (Russisches staatliches Waffenexportunternehmen) Jurij Kornew und die Sprecherin des russischen Föderalsamtes für militärtechnische Zusammenarbeit Maria Worobjowa.

Mindestens vier Kriminelle zerschlugen das Fenster ihres Autos und öffneten die Autotüren gewaltsam. Sie versuchten Jurij Kornew aus dem Auto zu ziehen, verlangten Geld und Schmuck. Der Mann schaffte es dennoch, sich zu wehren. Es kam zu einer Balgerei. Die Täter schlugen den russischen Delegationsleiter mehrmals ins Gesicht.

Während des Kampfes gelang es den Angreifern, der russischen Pressesprecherin die Tasche zu entreißen. Dann stiegen sie auf den Roller und waren weg.  Maria Worobjowa entschloss sich aber, die Räuber zu verfolgen. Es begann die Verfolgungsjagd durch Paris, die erst in dem berüchtigten Viertel Saint-Denis zu Ende ging.

Maria hat die Räuber dort eingeholt und - unbeachtet der Verstärkung, die den Tätern zur Hilfe eilte - ihre Tasche zurückerobert. Laut Augenzeugen waren die Täter von der ganzen Entwicklung regelrecht überrumpelt, genauso wie die französischen Polizisten, die erst später eintrafen und die verwirrten Räuber verhaften konnten.

Maria und Jurij haben einige Körperverletzungen bekommen, die medizinische Hilfe jedoch abgelehnt.


Quellen:
http://www.kp.ru/daily/26695/3719265/
http://www.lepoint.fr/faits-divers/saint-denis-des-russes-poursuivent-leurs-voleurs-presumes-jusque-dans-leur-cite-21-06-2017-2137173_2627.php?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#section-commentaires
http://www.valeursactuelles.com/faits-divers/saint-denis-deux-russes-pourchassent-leurs-agresseurs-jusque-dans-la-cite-85195

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Sanktionen aus der russischen Sicht

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Europäische Sanktionen
Zu einem Artikel (hier) in Epochtimes fand eine rege Diskussion über Sanktionen gegen Rußland statt.

Die Stellungnahme des Autors diesen Blogs zu dem Thema könnte vielleicht auch für Blogleser interessant sein. Darum wird sie auch hier veröffentlicht:

Die westlichen Sanktionen betreffen in Rußland fast ausschließlich die Russen (auch Firmen), die geschäftlich mit den europäischen Partnern zu tun hatten, weil die europäischen Partner nun eben nicht mehr mit den Russen normal handeln können. Dahingehend sind die Sanktionen aus der westlichen Sicht definitiv der totale Schwachsinn. Die absolute Mehrheit der russischen Bevölkerung hat aber von den Sanktionen bis jetzt nichts zu spüren bekommen, im Gegenteil – die (Gegen)Sanktionen haben die russische Landwirtschaft merklich angekurbelt. Und noch etwas ganz Wichtiges, vielleicht DAS Wichtigste: der außerordentliche Rufschaden für Deutschland und Europa. Die Russen hatten nämlich schon immer (eigentlich seit Jahrhunderten) großen Respekt vor Europa, vor allem Deutschland in mancher Hinsicht gehabt. In den letzten Jahren hat sich aber der sog. „Westen“ von einer wirklich abscheulichen Seite gezeigt. Das war für die Russen anfangs schockierend, aber inzwischen hat man sich daran gewöhnt, daß hauptsächlich schizophrene und peinliche Signale aus dem „Westen“ kommen. Selbst wenn die Sanktionen irgendwann vorbei sind, bleibt nun dieser Reputationsschaden sehr lange (vielleicht für immer) bestehen, und er bringt Europa nachhaltig große Verluste, und zwar nicht nur geistiger aber auch durchaus finanzieller Natur. Schade eigentlich…
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Und hier noch eine weitere Episode aus der Diskussion

tomtomtoy
So? Der Westen will konvertierte Währung für seine Produkte. Der Rubel ist sehr eingeschränkt dazu zu gebrauchen. Öl ist halt nicht mehr so viel wert.

Russischer Funker > tomtomtoy
Den Rubel kann man auf jeder Weltbörse uneingeschränkt gegen andere Währungen tauschen. Ich sehe, Sie lügen hier, daß sich die Balken biegen. Wozu denn? Leidenschaft oder Job?

tomtomtoy > Russischer Funker
Der Rubel ist nix wert,und das ändert sich in absehbarer Zeit nicht. Der Rubel ist halt nur eine "ölwährung"

Russischer Funker > tomtomtoy
Der Rubel hat einen konkreten Wert. Für Rubel kann man Waren in Rußland aber auch überall auf der Welt (z.B. per Visa-Karte in RUB) ohne weiteres kaufen. Den Rubel kann man uneingeschränkt gegen Euro und v.v. tauschen. Das ist alles heutige Gegebenheiten, es gibt hier nichts zu diskutieren, denn das ist einfach so. :)
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Gefährliche Infektionen aus Syrien

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Israelische Ärzte schlagen Alarm
Israelische Ärzte haben große Probleme bei der Behandlung der syrischen Kinder.

Die Zeitschrift der Israeli Medical Association veröffentlichte Daten aus der Studie des Medizinischen Zentrums The Western Galilee, wo mehrere Flüchtlingskinder aus Syrien behandelt wurden.

In dieser Patientengruppe wurde nämlich eine hohe Rate der Verseuchung mit Bakterien, die besonders resistent zu Antibiotika sind, festgestellt. Solche Kinder bedürfen - so die Ausgabe - einer speziellen Behandlung und Pflege.

Die untersuchte Gruppe bestand aus 47 Kindern, wobei 37 davon als Träger von Infektionen, die mit Antibiotika nur schwer heilbar sind, diagnostiziert wurden. Um andere Patienten sowie das Personal der Klinik nicht zu gefährden, müssen solche Kinder sofort nach der Erstaufnahme gesondert untergebracht werden, bis die Untersuchungsergebnisse ausgewertet werden. Solch eine hoche Verseuchungsrate der syrischen Flüchtlinge löst - heißt es - begründete Befürchtungen in den Ländern, die diese Flüchtlingen aufnehmen.

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Volksstimme

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Aserbaidschaner mordete einen Russen in Moskau
In der Nacht von 9. auf 10. Oktober 2013 bekam der 25-jähriger Russe vor seinem Haus in Biruljewo (Bezirk im Süden Moskaus) einen Messerstich in den Rücken und starb am Anschlagsort.

Der Täter floh. Die Polizei leitete Fahndungsmaßnahmen ein.

Am 11. Oktober wurde das Foto des mutmaßlichen Mörders (von einer Überwachungskamera) im Internet - vor allem in allen nationalistischen sozialen Netzen - veröffentlicht. Südländischer Typ.

Am 12. Oktober kamen ca. 40 Moskauer zum Bezirksrevier der Polizei, um umgehende Ermittlungen in der Sache zu fordern.

Der Leiter des polizeilichen Großbezirks "Moskau Süd" versprach den Demonstranten eine besonders schnelle Ermittlung. Die Demonstranten haben sich aber damit nicht zufrieden gegeben und schalteten im Internet einen Aufruf zur Volksversammlung.

Wenige Stunden später marschierten mehrere hundert organisierte Moskauer zum lokalen Einkaufszentrum, das als Arbeitsort von vielen Migranten bekannt ist, und griffen es an. Die Unruhen breiteten sich schnell aus. Von Demonstranten wurden mehrere Großhandelslager (ebenfalls beliebte Aufenthalts- und Arbeitsplätze der südländischen Migranten) angegriffen und zum Teil zerstört. In ganz Moskau wurde der Mobilisationsplan der Polizei eingeführt. Das Territorium um Kreml wurde blockiert.

Am 13. Oktober übernahm der Leiter der Moskauer Polizei die persönliche Aufsicht über die Sache.

Am 14. Oktober wurden einige hundert südländische Migranten aus den angegriffenen Großhandelslagern wegen Verstöße gegen das Ausländergesetz von der Polizei verhaftet. Es wurde auch ein Auto mit Waffen festgestellt. Die Lager wurden endgültig geschlossen, die Lagerleiter wurden verhaftet.

Am 14. Oktober berichtete der Leiter der Moskauer Polizei, daß die Identität des Täters nun bekannt wäre. Das wäre ein Aserbaidschaner.

Am 15. Oktober wurde der Polizeileiter des betroffenen Bezirks entlassen.

Es wurde auch berichtet, das der FSB (Russischer Geheimdienst) der aserbaidschanischen Diaspora mit massiven "Problemen im Geschäftsleben" gedroht hatte, falls bei der Feststellung des Täters nicht mitgeholfen wird.
Am gleichen Tag wurde der Mörder verhaftet.

Darauf folgte eine Reihe von Entlassungen in der Moskauer Polizei und Moskauer Behörden.
Der Innenminister mußte sich in der Staatsduma rechtfertigen.

Der Täter bekam 17 Jahre Haft (strengste Vollzugsart).

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Bericht von einer Demo

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Bericht russischer Journalistin aus Dresden
Die russische Journalistin berichtet nun - etwas verblüfft - von einer Pegida-Demo in Dresden. 

Montag. Das Zentrum von Dresdner wird von vielen Polizeiautos umzingelt. Musiker in Trachten spielen Volkslieder, ältere Frauen und Männer singen und bödeln. Es gibt aber auch genug junge Leute mit herausforderndem Gesichtsausdruck.

Plötzlich erstarrte ich zur Salzsäule, denn ich sehe hier russischen Flaggen. Einer davon ist ganz besonders: halb russisch, halb deutsch. Der Fahnenträger bemüht sich, mir in gebrochenem Russisch zu erklären, dass das ein Symbol der russisch-deutschen Einheit sei.

Es laufen auch viele Jungs in T-Shirts mit Putin-Bild. Plakate mit Putin und gleich daneben Plakate, wo Merkel mit Schweineohren abgebildet wird. Oder Merkel in Nazi-Uniform und Euro-Zeichen, das dem Hakenkreuz ähnlich aussieht. Bilder mit gekreuzten muslimischen Frauen in Burkas.
Aufrufe zur „Freundschaft mit Russland“ und zum „Krieg mit NATO“.

Also wo bin ich denn jetzt? Ist das Deutschland? Viele Demonstranten haben Kuschelschweine in der Hand. Ein mastiges Schwein ist doch das Symbol vom wohlhabenden christlichen Deutschland. Also - kein Halal! „Es lebe Russland!“- erschallen plötzlich die Aufrufe um mich herum. Eine ältere begeisterte Frau wiederholt immer wieder: „Mein Herz gehört Putin“.
Mir wird langsam schwindlig.
- Warum glaubt ihr Putin? - wundere ich mich. Der Mann neben mir heißt Michael. Er klärt mich auf: - Er ist der einzige globale Entscheidungsträger, der gegen den Terrorismus kämpft. Im Übrigen, wer ist denn sonst glaubwürdig? Etwa unsere proamerikanische Marionette, die die Grenzen für Fremde offen hält? Die Invasoren vergewaltigen unsere Frauen und toten unsere Männer. Sie essen unser Brot, aber sie hassen unsere Religion und haben vor, in Deutschland ein Kalifat aufzubauen.
- Aber in Ostdeutschland sehe ich so gut wie keine Ausländer...
- Genau! Und wir tun alles, damit das auch so bleibt. Wir sind aber keine Rassisten. Andererseits muss jeder, der sich in unserem Land aufhält, die Gesetze dieses Landes respektieren.

Ich erzähle Michael darüber, was ich in München gesehen habe. Es waren junge hysterische Dumpfbacken, sie schrien: „München ist bunt!“ und „Wir lieben Flüchtlinge!“. Ich erinnere mich noch, wie ein paar tausend „Liberalen“ einige wenige zurechnungsfähige Menschen schlagen wollten, die gegen die Islamisierung Deutschlands demonstriert haben. Nur die Polizei konnte damals die Schlägerei verhindern.

- Das ist klar, das sind doch Wessis, - erwidert Michael verächtlich. - Die glauben doch alles, was ihre blöde Zeitungen schreiben. Aber wir sind in der DDR aufgewachsen. Wir sind anders. Wir sind gegen die Propaganda immun. Und genau das haben wir mit Russen gemeinsam!

Ein AfD-Abgeordneter teilt diese Meinung auch:
- Ja, wir - die Russen und die Ostdeutschen - sind misstrauisch. Und die kleinste Spur von Propaganda riechen wir auch sofort. Das ist der beste Schutz vor Illusionen. Westdeutschland war das Schaufenster des idealen Kapitalismus, und als solches hat es 50 Jahre lang ein ungetrübtes Leben geführt. Die da drüben sind total überzeugt, das ihnen nichts Schlimmes zustoßen kann. Wessis sind unrealistisch, sie sind einfach nicht in der Lage vernünftig analysieren, was jetzt passiert. Die DDR-Bürger wussten ganz genau, dass die Lüge ein integraler Bestandteil des Lebens ist. Sie wurden oft belogen, das war aber für sie kein Geheimnis. Und im Leben störte diese Lüge auch nicht äußerlich.
Damals war ich ein glücklicher junger Mann, erfolgreich im Studium, bekam mein Stipendium und hatte vor, im Ausland auf Kosten der DDR weiter zu studieren. Ich war sicher, dass auch morgen das Leben immer noch in Ordnung ist. Und dann brach alles zusammen.
Die jungen Leute hatten es vielleicht einfacher, sie sind flexibler. Für die Älteren war das eine schwere Zeit, Scheitern aller Träume. Aber viele von ihnen waren standhaft genug, um einen Neuanfang zu wagen. Sie wissen genau, dass das Leben kein Paradies auf Erden ist, der Erfolg muss schwer erarbeitet werden, aber er bleibt trotzdem unbeständig. Wir freuen uns über das vereinte Deutschland. Wir sind bereit für unser Land zu kämpfen. Das ist aber kein Nationalismus. Das ist lediglich unsere einzige Überlebenschance. Und auch in diesem Sinne können uns die Russen wohl am besten verstehen. Während der Perestroika haben auch sie ihre Identität verloren, und gewinnen sie erst jetzt wieder. Wessis haben allzu lange im abgesicherten Paradies gelebt, und sie sind leider nicht mehr fähig, zu kämpfen. Die Verkörperung ihrer Kultur ist Conchita Wurst. Mit solch einem Leitstern kann man das Land nicht schützen.
Aber wir können das!

Hier muss ich aufseufzen: - Sie wissen doch, Deutschland ist ein NATO-Mitglied, und ein von den USA immer noch besetztes Gebiet. Geheime Verträge, wissen Sie...
- Davon will ich nichts wissen, - sagt der AfD-Politiker mit ironischem Lächeln.
- Dennoch wird herumgesprochen, dass es einen Pakt zwischen den USA und Deutschland gibt...
- Die ganze Weltgeschichte hat schon mehrmals bewiesen, dass alle Vertrage nichts mehr als nur ein Stück Papier sind. Wenn die Welle des Volkszorn schlägt, fegt sie alles weg. Wir haben schon den Zusammenbruch der UdSSR, Jugoslawien, der DDR, des Warschauer Vertrags gesehen.
Das Gleiche kann auch der NATO oder der EU passieren. Sobald die Idee reif ist, und sie die Gemüter beherrscht, werden juristische Akte nichtig. Deutschland wird wieder mächtig und selbstständig. Es wird seine Interessen wieder schützen können. Dann versinken alle geheimen Abmachungen im Aktenstaub.

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Warum bloß so lebenszäh?

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Im deutschsprachigen Internet verkehren seit langem recht eindrucksvolle deutschfeindliche Zitate der deutschen Politiker bzw. prominenten Personen.

Es gibt aber auch in Russland genug Prominenz, die sich mit den deutschen Gleichgesinnten auf dem Gebiet des Heimathasses sehr wohl messen könnte. Mehrheitlich gehören diese Personen zu den Nutznießern der Epoche von Boris Jelzin. Im Volksmund werden sie ungrammatisch aber durchaus selbsterklärend "Liberasten" bzw. "Tolerasten" genannt.

Hier kommen einige Sprüche dieser Art:

Ljudmila Narussowa, Politiker, ehem. Abgeordnete der Staatsduma, ehem. Mitglied des Föderationsrates (= Bundesrates), Witwe des ersten demokratischen Bürgermeisters von Sank-Petersburg:
"Es gibt auf der Welt keinen schlimmeren Menschen als der Russe. Selbst Tadschiken sind freiheitsliebender".
"Von der russischen Sprache ist nicht viel übrig geblieben. Es ist eigentlich fraglich, ob diese Sprache je gegeben hat. Fraglich ist ebenfalls der Begriff des russischen Kultur".
"Ich frage mich immer wieder, was ist die Verkörperung des Bösen? Ich glaube, das russische Volk verkörpert heute das Böse im wahrsten Sinne des Wortes".
"Es gilt, das russische Volk auszurotten! Alle ohne Ausnahme! Je weniger Volk, desto mehr Sauerstoff! Weg damit!" "Warum seid ihr (Russen) bloß so lebenszäh?"

Alfred Koch, russischer Ökonom, Politiker, stellvertretender Ministerpräsident unter Präsident Jelzin
"Der russische Mann ist der Abfall der Zivilisation, ... er ist der scheußlichste, der widerlichste und der unnützste Typus des Mannes auf dem Erdball".

Artemij Troizkij, Musikkritiker
"Russische Männer sind überwiegend Tiere, das sind Wesen zweiter, nein - dritter Qualität".


Walerij Panjuschkin, Journalist
"Es wäre eine richtige Erleichterung für die ganze Welt, wenn die russische Nation aufgehört hätte zu existieren!"

Tina Kandelaki, Journalistin, TV-Producer
"Warum redet man eigentlich über Russland als über ein Land der Russen? Russen, euch gibt es gar nicht!"

Michail Schwanetskij, Schriftsteller, Satiriker und Darsteller
"Ich habe einen Traum: das russische Territorium auszuroden, und zwar komplett! Und danach etwas Neues aufzubauen!"

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