Als Sраm erkannt

Der Kommentar über die Krim gelöscht
In der deutschen Ausgabe von Epoche Times erschien der Artikel "Willy Wimmer: Krim-Politik der EU geschichtsfremd und dumm" (hier).

Nun markiert die Kommentarfunktion von Disqus leider immer wieder  mein Kommentar zu diesem Artikel überraschend als Spam. Schade eigentlich.

Also wird der Kommentar nun hier veröffentlicht. Vielleicht ist er doch nicht so spamhaft und kann für die Leser interessant sein.

Es ist wirklich merkwürdig, dass die „Experten“ in der sog. Krim-Krise bis jetzt die offensichtlichen Dinge nicht sehen (wollen), die aber gar nicht zu übersehen sind.
Vor allem geht es darum, dass es die Stadt Sewastopol auf der Krim gibt. Das war bis 2014 eine ukrainische Stadt, wo sich aber der Stab der russischen Schwarzmeerflotte befand und wo die Familienmitglieder der russischen Militärs wohnten. Ganz wichtig: es war keine gesonderte Militärbase wie etwa Guantanamo.
Das waren russische Militär-, Verwaltungs- und Wohnobjekte mitten in der ukrainischen Stadt zerstreut. Bei der heutigen ukrainischen „Staatsmacht“ hätte dieser Umstand damals automatisch und unvermeidlich den Krieg in Sewastopol und generell zwischen Russland und der Ukraine bedeutet. Ein solcher Krieg hätte völlig unvorhersehbare Folgen für die ganze Welt haben können.

Touristische Attraktion

Flüchtlinge blockieren den griechischen Hafen
Ca. 300 Flüchtlinge "afrikanischer Herkunft" sowie eine Personengruppe der europäischen Solidaritätsbewegung haben am 26. April vier Anlegestellen auf der griechischen Insel Mytilene (vor der türkischen Küste gelegen) blockiert.

Infolge dessen konnten die Touristen und Passagiere, die Insel mit der Linienfähren in Richtung Pyreas (Saloniki) nicht verlassen.

In den Hafen von Mytilene musste die polizeiliche Verstärkung entsendet werden, um die Situation in Griff zu bekommen. Die Protestierenden wurden gefordert, die Anlegestellen zu räumen und die Passagiere an Bord steigen zu lassen, sonst wurden "Festnahmen und sogar Abschiebungen" angedroht.

Quelle:
https://rua.gr/news/migrantskij-front/21038-mililini-bezhentsy-zablokirovali-prichal-ne-davaya-turistam-vernutsya-v-pirej.html<

Besorgnis um Migranten in Russland

Abschiebung aus Russland
Die westlich gestützte russische NGO "Bürgerlicher Beistand" zeigt sich weiterhin um die Lage der Migranten in Rußland besorgt. Sie verfaßt nun einen weiteren Bericht, der hier auszugsweise auf Deutsch veröffentlicht wird.

Moskauer Abschiebungsmaschinerie läuft weiter, wenn auch etwas langsamer.

Seit dem letzten Bericht des „Bürgerlichen Beistands“ für das Jahr 2015 über die Lage der Migranten in Russland traten einige Änderungen in die Ausländergesetzgebung ein. Diese Thematik wurde sowohl in der Gesellschaft als auch bei den Behörden aktiv erörtert.

Die gerichtliche Praxis blieb aber leider so, wie sie schon immer war: viele ausländische Bürger in Moskau werden willkürlich und praktisch wie auf dem Fließband ohne eingehende Gerichtsverhandlungen aus Rußland abgeschoben. Dabei dient jede kleinste Regelverletzung als Abschiebegrund.

Die offiziellen und offenen Angaben auf den Webseiten der Moskauer Gerichte sind beeindruckend: in Verbindung mit den Wirtschaftsmirgranten werden vom gleichen Richter manchmal bis 50 und mehr Gerichtsentscheide pro Tag getroffen. Jede "Verhandlung" dauert also nicht einmal 3 Minuten.

Kommentar zu Wahlen in Frankreich

Ergebnisse der Wahlen in Frankreich
Ein russischer Blogger (bzw. Bloggerin) in Europa kommentiert (etwas emotional) die Ergebnisse der Wahlen in Frankreich. 

Also, meine Damen und Herren, die Fröschefresser haben eine klebrige warme "Makrone" zu ihrem Ajatollah gewählt...

Als ob sie nicht genug gemessert, angeschossen, in ihren Autos verbrannt oder anderswie zum unterwürfigen Vieh gemacht werden.

In 5 Jahren, also zu den nächsten Wahlen, wird der südländische Heuschreckenschwarm in Europa um weitere 15-20 Mio anwachsen. Und die französischen "Tolerasten" denken wohl immer noch, dass diese nachgelieferten Neuwähler auch in Zukunft ihren "Makronen" weiter wählen werden. Da bin ich aber skeptisch. Eher erleben wir demnächst so etwas wie einen "Planeten der Affen" mit der zukünftigen französischen First Lady in einer der Hauptrollen.

Es gibt wohl keinen Dreck, den die Europäer zu ihren Häuptlingen nicht wählen würden. Besonders gefragt sind heutzutage anscheinend schwule Gerontophile.